Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
Ein neues Google-Tool ermöglicht es, Benachrichtigungen zu empfangen, wenn Kontaktdaten in Google-Suchen aufscheinen. Diese Funktion ist eine Weiterentwicklung des 2022 gelaunchten „Suchergebnisse über dich“-Tools.
Das Internet vergisst bekanntlich nicht – Google launcht in den kommenden Tagen jedoch ein Tool, das User:innen benachrichtigt, wenn persönliche Kontaktinformationen in der Google-Suche aufscheinen. Es soll auch gleich möglich sein, diese „in wenigen Schritten“ zu entfernen.
Zunächst wird diese neue Funktion nur in den USA auf Englisch verfügbar sein – an der Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen wird jedoch laut Google bereits gearbeitet. Wann das Feature in Österreich verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. brutkasten hat bei Google angefragt – sobald eine Antwort eingegangen ist, wird sie im Artikel ergänzt.
Letztes Jahr wurde mit „Suchergebnisse über dich“ der Grundstein für die neuen Funktionen gelegt. Neu ist nun, dass man nicht mehr händisch nach den eigenen Informationen suchen muss. Nach Eingabe der sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard ist es jetzt möglich, per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenleaks informiert zu werden.
Die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche lässt die persönlichen Daten freilich nicht generell aus dem Internet verschwinden. Bedenkt man jedoch, dass im Juli diesen Jahres 83,5 Prozent der Web-Suchanfragen weltweit über Google durchgeführt wurden, ermöglicht das neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
„Das gebaut, was uns Diabetikern gefehlt hat“: Diabetes-Startup Carbetic weckt Interesse von Medizintechnik-Riesen
Mit 17 Jahren entwickelte Diego Szekely die Diabetes-Lösung Carbetic. Die App nutzt 3D-Bildanalyse, um den Kohlenhydratgehalt von Mahlzeiten präzise zu bestimmen und sichert sich nach drei Monaten 4.000 zahlende User.
„Das gebaut, was uns Diabetikern gefehlt hat“: Diabetes-Startup Carbetic weckt Interesse von Medizintechnik-Riesen
Mit 17 Jahren entwickelte Diego Szekely die Diabetes-Lösung Carbetic. Die App nutzt 3D-Bildanalyse, um den Kohlenhydratgehalt von Mahlzeiten präzise zu bestimmen und sichert sich nach drei Monaten 4.000 zahlende User.
„Ich war der, der die Waage rausgeholt hat, um meinen Insulinbedarf zu berechnen“, erinnert sich Carbetic-Gründer Diego Szekely an die Zeit nach seiner eigenen Typ-1-Diabetes-Diagnose vor vier Jahren. Bei der Autoimmunerkrankung produziert der Körper überhaupt kein eigenes Insulin mehr, weshalb jede Aufnahme von Kohlenhydraten exakt berechnet und durch externe Insulingaben ausgeglichen werden muss.
Im Austausch mit anderen Betroffenen stellte er jedoch schnell fest, dass die meisten Diabetiker:innen im Alltag ihren Bedarf lediglich abschätzen. Da ungenaue Werte langfristige gesundheitliche Risiken bergen, entwickelte der heute 18-Jährige Carbetic, um eine verlässlichere, unkomplizierte Lösung im Alltag anzubieten. „Ich hab einfach das gebaut, was uns Diabetikern wirklich gefehlt hat“, so der Gründer.
Mittlerweile ist die Anwendung bereits in 41 Sprachen verfügbar, wobei aktuell die USA, dicht gefolgt von Deutschland, den größten Markt darstellen. Das technische Fundament unterscheidet sich laut dem Gründer aus Perchtoldsdorf vor allem in einem Punkt von klassischen Lifestyle-Trackern.
Statt einer simplen 2D-Bildanalyse setzt Carbetic laut eigenen Angaben auf räumliche Tiefe durch drei schnell geschossene Fotos aus unterschiedlichen Winkeln sowie LiDAR-Sensoren moderner Smartphones. „Die drei Fotos sind wahnsinnig wichtig, um die Dimensionen gescheit abzuschätzen“, betont Szekely.
Aus der Kombination dieser Bild- und Raumdaten berechnet ein feinjustiertes KI-Modell schließlich den Kohlenhydratgehalt der einzelnen Komponenten auf dem Teller, der wiederum für die Bestimmung des Insulinbedarfs benötigt wird. Neben der Foto-Analyse wird das Produkt in der Praxis durch eine integrierte Sprachsteuerung sowie die Option ergänzt, Koch-URLs oder abfotografierte, handschriftliche Rezepte automatisch von der KI auslesen zu lassen.
Conversion im SaaS-Modell
Nach nur drei Monaten verzeichnet die App rund 20.000 Downloads. Interessant ist vor allem die Conversion-Rate: „5.000 Nutzer sind aktuell in einem Probeabo oder bezahlten Abo“, erklärt der Gründer. Von den 5.000 „zahlen bereits 4.000“, so Szekely weiter. Das Geschäftsmodell basiert auf einer Software-as-a-Service-Struktur. Das Einstiegs-Abo für bis zu zehn Analysen am Tag kostet 4,49 Euro im Monat, während die unlimitierte Version für 9,99 Euro angeboten wird.
Auf die Frage, wie man ein solches Wachstum erziele, meint der Gründer: „Gute Frage. Und da ich keine gute Antwort habe, ist die Antwort, das Produkt funktioniert.“ Hauptsächlich über Mundpropaganda und Empfehlungen von Ärzt:innen, die Szekely unter anderem auf Ärztekongressen kennenlernte, wachse das Produkt aktuell organisch. „Wenn mir Patient:innen schreiben, dass die App ihnen hilft, den Alltag ein Stück mehr wie ein gesunder Mensch zu leben, macht mich das einfach so stolz“, so der Gründer.
„Mit allen großen Medizintechnik-Firmen in Kontakt“
Einen langfristigen Wettbewerbsvorsprung will sich der Gründer, der für sein Startup Studienplätze am UCL und King’s College in London sausen lässt, künftig über zwei strategische Säulen verschaffen, die über die reine Nutzer:innenbasis hinausgehen. Neben einer umfassenden Datensammlung zur Optimierung der Algorithmen steht ein digitaler Ärztezugang im Fokus. Über diesen können Mediziner:innen nach expliziter Freigabe die Mahlzeiten ihrer Patient:innen analysieren und die Therapie gezielter begleiten.
Während der aktuelle Fokus auf Typ-1-Diabetes-Patient:innen liegt, zeigt sich Szekely zuversichtlich, dass auch Typ-2-Patient:innen über kurz oder lang auf seine Anwendung zugreifen werden: „Alle Apps, die Typ 1 machen, übernehmen irgendwann auch den Typ-2-Markt. Das ist immer so.“ Zudem startet in Kürze eine Genauigkeitsstudie mit der Universität Wien. Auch gegenüber strategischen Partnerschaften und Investments zeigt sich der Solo-Founder offen: „Ich bin mit allen großen Medizintechnik-Firmen im Diabetes-Bereich in Kontakt. Und die sind alle begeistert.“
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1. Google hat ein neues Tool entwickelt, das Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen.
2. Nutzer können diese Kontaktinformationen in wenigen Schritten entfernen und erhalten Benachrichtigungen per Push-Benachrichtigung oder E-Mail über Datenleaks.
3. Das Tool ermöglicht zwar keine generelle Entfernung persönlicher Daten aus dem Internet, bietet aber zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Artikel roasten
Der Artikel scheint eine recht belanglose Information zu präsentieren – dass Google jetzt Benachrichtigungen sendet, wenn persönliche Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Wow, was für eine Errungenschaft! Als ob das Internet nicht schon längst voll von persönlichen Informationen wäre. Aber zum Glück können wir jetzt in wenigen Schritten diese Daten entfernen. Das ist wirklich revolutionär! Ach ja, und natürlich ist diese tolle Funktion vorerst nur in den USA verfügbar, aber keine Sorge, Google arbeitet bereits daran, sie auch auf andere Länder und Sprachen auszuweiten. Na, da können wir uns ja alle richtig darauf freuen. Zumindest haben wir eine gewisse Kontrolle über unsere Online-Privatsphäre, solange wir uns auf Google beschränken, denn immerhin wurden im Juli 83,5 Prozent der Suchanfragen über Google durchgeführt. Bravo, Google!
Oma erklären
Google hat ein neues Tool entwickelt, das Menschen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online gefunden werden. Das Tool ermöglicht es den Menschen auch, diese Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Im Moment ist das Tool nur in den USA verfügbar, aber Google arbeitet daran, es auch in anderen Ländern und Sprachen anzubieten. Das Tool informiert die Menschen per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über mögliche Datenlecks. Es ist wichtig zu beachten, dass das Tool die persönlichen Daten nicht komplett aus dem Internet entfernt, aber zumindest ermöglicht es eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Startup Pitch
Hallo Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute eine bahnbrechende neue Funktion von Google vorstellen. Google plant, ein Tool einzuführen, das Sie benachrichtigt, sobald Ihre persönlichen Kontaktdaten online in der Google-Suche auftauchen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen auch, diese Informationen in nur wenigen Schritten zu entfernen.
In den USA wird diese Funktion in den kommenden Tagen auf Englisch verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Durch die Verwendung dieses Tools haben Sie eine gewisse Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre, insbesondere bedenkt man, dass im Juli dieses Jahres 83,5 Prozent der weltweiten Web-Suchanfragen über Google durchgeführt wurden.
Das innovative Dashboard ermöglicht es Ihnen, Ihre sensiblen Kontaktdaten einzugeben und dann Push-Benachrichtigungen in der Google-App oder per E-Mail zu erhalten, falls es Datenlecks gibt. Sie können dann die unerwünschten Ergebnisse in der Google-Suche entfernen lassen.
Dieses Tool stellt einen Meilenstein dar, um die persönlichen Daten der Nutzer besser zu schützen und ihnen eine gesteigerte Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre zu geben. Wir bei Google sind fest davon überzeugt, dass diese Funktion das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir unsere persönlichen Informationen im Internet schützen, zu revolutionieren.
Investieren Sie jetzt und seien Sie ein Teil dieser aufregenden Entwicklung!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Emojis
🔍 Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
🌍 Internet vergisst nicht
🇺🇸 USA: Neue Funktion verfügbar
🔁 Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen in Arbeit
📱 Push-Benachrichtigung oder E-Mail bei Datenleaks
✂️ Entfernung der Ergebnisse in Google-Suche, aber Daten bleiben im Internet
🔐 Kontrolle über Online-Privatsphäre möglich
Gangster
Google sagt „hey, halt mal ein,
wir warnen dich jetzt vor’nem Daten-Bein,
Im Netz bleibt nichts verborgen, Facebook, Twitter,
all deine Kontaktdaten, immer und immer wieder.
In Amerika startet’s, noch auf Englisch,
doch bald wird’s auch anderswo erhältlich.
Österreich bleibt gespannt, wann es bei ihnen anfängt,
der brutkasten hat Google gefragt, doch Antwort gibt’s noch längst nicht.
Letztes Jahr haben sie’s schon angedeutet,
jetzt komm’n sie mit der neuen Funktion, ohne Leute auszubeuten.
Einfach ins Dashboard deine Daten eingeben,
und schon wirst du per Push-Notification benachrichtigt, kinderleicht eben.
Die Ergebnisse werden nicht komplett gelöscht,
doch mit Google’s Hilfe behälst du den Überblick, versprochen und wirklich geschätzt.
Denn immerhin findet die Mehrheit der Suchen, weltweit,
über Google statt, da wird klar, was jetzt relevant ist, mein Freund.“
/nEnde des Rap-Summaries,
zurück zur regulären Info-Annahme.
GenZ
Google hat eine neue Funktion eingeführt, die es dir ermöglicht, benachrichtigt zu werden, wenn deine persönlichen Kontaktdaten online auftauchen. Du kannst diese Daten dann einfach entfernen. Zuerst wird die Funktion nur in den USA in englischer Sprache verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf andere Regionen und Sprachen auszuweiten. Letztes Jahr wurde der Grundstein für diese Funktionen gelegt, bei denen man nach eigenen Informationen suchen musste. Jetzt kannst du deine sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard eingeben und wirst per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenlecks informiert. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche deine persönlichen Daten nicht vollständig aus dem Internet entfernt. Da aber die meisten Online-Suchen weltweit über Google durchgeführt werden, gibt dir dieses neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über deine Online-Privatsphäre.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Dieser Artikel hat potenziell mehrere gesellschaftspolitische Auswirkungen.
1. Privatsphäre und Datenschutz: Das Tool von Google gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre persönlichen Kontaktinformationen, indem es sie darüber informiert, wenn diese online gefunden werden. Dies könnte zu einer erhöhten Sensibilisierung und einem bewussteren Umgang mit persönlichen Daten führen.
2. Datenleaks: Durch die Benachrichtigungen über Datenleaks können die Nutzer rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen oder zu entfernen. Dies trägt dazu bei, möglichen Missbrauch oder Identitätsdiebstahl zu verhindern.
3. Internationale Ausweitung: Obwohl das Tool vorerst nur in den USA verfügbar ist, plant Google, es auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dies könnte bedeuten, dass Nutzer weltweit ähnliche Kontrollmechanismen für ihre Kontaktinformationen erhalten. Dies könnte zu einer Angleichung der Datenschutzstandards auf globaler Ebene führen.
4. Vertrauen in Suchmaschinen: Da Google eine der führenden Suchmaschinen der Welt ist, könnte das Angebot eines solchen Tools das Vertrauen der Nutzer in die Seriosität und den Datenschutz der Plattform stärken.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Auswirkungen individuell unterschiedlich sein können und von der Nutzung und dem Verhalten der Nutzer abhängen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Einführung des Tools von Google, das Benutzerinnen und Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen online gefunden werden, könnte verschiedene wirtschaftliche Auswirkungen haben. Zum einen könnte dies einen positiven Einfluss auf die Online-Privatsphäre der Menschen haben, da sie nun die Möglichkeit haben, ihre Daten besser zu kontrollieren und Datenschutzverletzungen proaktiv anzugehen. Dies könnte das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Dienste und Plattformen stärken und möglicherweise zu einer erhöhten Nutzung führen. Auf der anderen Seite könnte es auch negative Auswirkungen auf Unternehmen haben, die ihre Geschäftsmodelle auf Datenerfassung und -nutzung aufbauen, da sie möglicherweise mit Einschränkungen konfrontiert sind, wenn Nutzerinnen und Nutzer ihre Kontaktdaten aus den Suchergebnissen entfernen lassen. Letztendlich hängen die konkreten wirtschaftlichen Folgen von der weitfristigen Akzeptanz und Nutzung dieses Tools ab, sowie von möglichen rechtlichen und regulatorischen Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Technologie und des Datenschutzes informiert zu sein. Der Artikel beschreibt, dass Google ein Tool einführt, das Benutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online sichtbar sind. Dies ermöglicht eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre und kann für Innovationsmanager:innen relevant sein, um Datenschutzaspekte bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu berücksichtigen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist es wichtig, über den Umgang mit persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet Bescheid zu wissen. Der Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Dadurch erhalten Sie als Investor:in die Möglichkeit, mögliche Datenleaks zu erkennen und in wenigen Schritten zu entfernen. Dies stärkt Ihre Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre und kann maßgeblich zur Sicherheit Ihrer persönlichen Informationen beitragen.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist es wichtig, die Kontrolle über die eigene Online-Privatsphäre zu haben. Dieser Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool eingeführt hat, mit dem man benachrichtigt wird, wenn persönliche Kontaktinformationen online verfügbar sind. Diese Funktion ermöglicht es, die Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Da Google weltweit einen großen Anteil der Web-Suchanfragen abdeckt, kann das Tool Politiker:innen dabei helfen, sensible Informationen über sie selbst im Internet zu kontrollieren und zu schützen.
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AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture dieses Artikels ist, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen in der Google-Suche auftauchen. Es ermöglicht den Nutzern, diese Informationen schnell zu entfernen. Obwohl die Funktion vorerst nur in den USA verfügbar sein wird, arbeitet Google bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dieses Tool gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre, da Google weiterhin einen Großteil der Web-Suchanfragen weltweit abwickelt.