02.09.2020

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

Das Wiener Startup goodgame.football möchte die Macht des Fußballs nutzen, um benachteiligten Jugendlichen das Spielen in Vereinen zu ermöglichen. Gründer Christian Höpperger erklärt sein "Social Impact"-Projekt und wie er den Begriff "c2c" versteht.
/artikel/goodgame-football-plattform-fur-stadtepartnerschaften-zwischen-fusballvereinen
goodgame.football, Höpperger, Emelem United,
(c) goodgame.football - Christian Höpperger re.), goodgame.football-Gründer und Unterstützer Christian Kranebitter, CEO von BE-terna.

Fans wie auch Verweigerer kennen die Macht, die der Fußball weltweit ausübt. Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle im sozialen Leben. Christian Höpperger, Gründer von goodgame.football, weiß, dass Jugendlich in Vereinen Dinge wie Disziplin, Teamwork und Selbstvertrauen lernen. Und fitter werden. Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt er mit seiner Plattform auf das c2c-System (Club2Club-Support) und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.

„Limitierte Anzahl an Kindern aufnehmbar“

„Mein Ziel ist es im Nachwuchs- und Jugendbereich Schwellenländer mittels c2c-Kooperationen zu unterstützen. Man kann sich das wie eine Art Städtepartnerschaft vorstellen. Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur. Dadurch ist eine limitierte Anzahl an Kindern aufnehmbar und manche bleiben Außen vor“, sagt Höpperger, dem es wichtig ist Jugendliche vorm „herumlungern“ auf der Straße fernzuhalten und ein Abdriften in die Kriminalität zu verhindern.

goodgame.football: Kein reines Spender-Empfänger-Schema

Der Ansatz dabei klingt logisch: Vereine helfen anderen Vereinen. Dabei geht der Gründer systematisch vor, wie er erzählt. Eines der ersten nötigen Dinge bei seinem Projekt war es, eine kritische Masse zu generieren. Danach werden mittels seiner Plattform passende Partnervereine gesicht, die jedoch nicht dem klassischen Ansatz „Spender-Empfänger“ folgen sollen.

„Es geht vielmehr um Klubs, die verstanden haben, das sie sich sozial involvieren müssen. Durch eine Partnerschaft auf Augenhöhe“, erklärt Höpperger.

Hürden überwinden & Logistik regeln

Goodgame.football dient dabei als Plattform, die alle möglichen Herausforderungen – etwa interkultureller Art, Probleme der Kommunikation oder Hürden in alltäglichen Bereichen minimieren und ausmerzen soll.

„Wenn wir ein ‚match‘ haben, legen wir die Rahmenbedingungen fest, kümmern uns um die Lieferung des Equipments und allgemein um die ganze Logistik. Und wir schauen, dass das Ganze transparent abläuft“, so Höpperger.

Reporting und Bildmaterial zwecks Bewusstsein

Das Startup kümmert sich schlussendlich von der Lieferkette bishin zum Bildmaterial, um alle Dinge. Durch einen Report und der Darstellung, was vor Ort passiert, soll auch beim „Geberverein“, der Material zur Verfügung stellt, eine Bewusstseinsbildung erreicht werden.

Vor rund zwei Wochen wurde gelauncht, erste Testimonials und Unternehmen (BE-terna) sind bereits an Board und es gibt bereits einen „match“ zu vermelden.

Tiroler Verein als erster Partner bei goodgame.football

Für die erste C2C-Partnerschaft wurde der Amateurverein SPG Silz/Moetz kontaktiert und hat sich angeboten gleich los zu starten. Basierend auf einem Vorabgespräch machte sich Höpperger auf die Suche nach dem perfekten Partnerverein.

Emelem United

Anhand einiger Kriterien seitens SPG Silz/Mötz konnte die firmeneigene Datenbank durchforstet und Emelem United aus Nigeria ausgemacht werden. Der Verein benötigte dringend Equipment, um die große Anzahl an Kindern und Jugendlichen in der Region im Verein aufnehmen zu können.

(c) goodgame.football – Die erste „matchmaking-Partnerschaft“ konnte zwischen SPG Silz/Mötz und Emelem United bereits verkündet werden.

Nachdem schlussendlich beide Vereine zugestimmt haben, die Partnerschaft einzugehen, ist die Kooperation beider Fußballclubs mittlerweile derart stark, sodass Pläne entstanden sind, vor Ort eine „football-academy“ zu gründen um die Zusammenarbeit „auf noch breitere Füße zu stellen“.

Profis auch im Kopf, aber…

Den Gedanken mit seiner Idee auch den Profibereich miteinzubeziehen, hat Höpperger natürlich auch, erklärt aber, dass die großen Vereine zwar schon CSR-affin sind, aber zugleich nach Projekten suchen, die „imageträchtig“ sind (Tierpatenschaften etwa). Er aber möchte im selben Metier bleiben, wo Fußballvereine anderen Fußballvereinen helfen.

Digitalisierung und Automatisierung des Modells für 2021 geplant

Der nächste Schritt, der 2021 erfolgen soll, ist die Vollautomatisierung der Webseite, die um ein „matchmaking“ erweitert werden soll. Ein Algorithmus soll dann zwei Vereine miteinander verbinden, die vorher eingetragen haben, was sie brauchen beziehungsweise was sie hergeben können.

„Das wird in einer ersten Phase von uns natürlich moderiert werden, um interkulturelle Faktoren zu berücksichtigen, soll dann aber in naher Zukunft effizient und automatisch gestaltet sein“, so Höpperger abschließend.

Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

„SHAPE Austria“: Neuer Ausgründungsrahmen für mehr Spinoffs aus Geistes-, Sozialwissenschaften und Künsten

Deep Tech, Life Science, Patente: Darauf war das österreichische Spinoff-System bisher ausgelegt. Mit „SHAPE Austria" liegt nun ein Ausgründungsrahmen für Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Künste vor. New-Venture-Scouting-Gründer Werner Wutscher erklärt im Gespräch mit brutkasten, warum diese Disziplinen eine andere Sprache, andere Strukturen und andere Kennzahlen brauchen.
/artikel/shape-austria-ausgruendungsrahmen-geisteswissenschaften-kuenste
21.10.2026

„SHAPE Austria“: Neuer Ausgründungsrahmen für mehr Spinoffs aus Geistes-, Sozialwissenschaften und Künsten

Deep Tech, Life Science, Patente: Darauf war das österreichische Spinoff-System bisher ausgelegt. Mit „SHAPE Austria" liegt nun ein Ausgründungsrahmen für Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Künste vor. New-Venture-Scouting-Gründer Werner Wutscher erklärt im Gespräch mit brutkasten, warum diese Disziplinen eine andere Sprache, andere Strukturen und andere Kennzahlen brauchen.
/artikel/shape-austria-ausgruendungsrahmen-geisteswissenschaften-kuenste
Mitarbeiterbeteiligung - Werner Wutscher | (c) Luiza Puiu
Werner Wutscher | (c) Luiza Puiu

Transkribus ist eine KI-Plattform, die historische Handschriften automatisch erkennt. Entstanden ist sie an der Universität Innsbruck, heute ist sie als Europäische Genossenschaft organisiert und wird weltweit von Archiven und Forschenden genutzt. Ein Paradebeispiel für ein akademisches Spinoff, nur eben keines aus der Technik, sondern aus den Geisteswissenschaften. Genau solche Gründungen will ein neuer Ausgründungsrahmen künftig systematisch ermöglichen.

„SHAPE Austria“ wurde im Rahmen der ECN-Konferenz von Werner Wutscher (New Venture Scouting) und Sektionschef Elmar Pichl vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) vorgestellt. SHAPE steht für Social Sciences, Humanities and the Arts for People and the Economy. Der Bericht ergänzt den Ausgründungsrahmen von 2024, der den Hochschulen erstmals einheitliche Standards für Spinoffs vorgab. „Da war der klare Fokus auf skalierbare, technologieorientierte Startups. Die Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Künste sind zu kurz gekommen“, sagt Wutscher. Das Ministerium habe den Rahmen komplettieren wollen.

27 Institutionen in der Arbeitsgruppe

Erarbeitet wurde der Bericht von November 2025 bis Juni 2026 mit einer Arbeitsgruppe aus 27 Institutionen, darunter 16 Hochschulen von der Universität Wien über das Mozarteum bis zur Kunstuniversität Linz. Dazu kamen Interviews mit 16 Einrichtungen, die bereits weiter sind, etwa dem britischen ARC Accelerator, der Erasmus University Rotterdam oder der Universität Köln.

Das Ergebnis sind elf Empfehlungen, sechs an die Leitungsebene der Hochschulen, fünf an Transferstellen und Career Center. „Um auch strategische Themen zu diskutieren, braucht man unbedingt auch die Leitungsebene, also die Rektorate für diese Diskussionen“, so Wutscher.

Andere Sprache, andere Strukturen

Der zentrale Befund: Gründungen aus diesen Disziplinen folgen einer anderen Logik. Sie entstehen selten aus einer Marktchance, sondern aus einem gesellschaftlichen Problem. Im Bericht ist von „Reluctant Founders“ die Rede, Menschen, die nicht primär ein Unternehmen aufbauen, sondern etwas verändern wollen. „Du musst sehr stark über die Wirkung reden, über den Impact reden, um die dann gut abzuholen“, sagt Wutscher. Empfohlen wird ein „Prinzip der Zweisprachigkeit“: nach innen Wirkungssprache, nach außen klassische Startup-Begriffe, damit Finanzierung und Netzwerke nicht verschlossen bleiben. Statt von Kund:innen spricht man dann von Audiences.

Strukturell sind SHAPE-Gründungen meist günstiger und schneller als Tech-Spinoffs: kein Labor, kein Patentierungsprozess, kürzere Validierungszyklen. Dafür braucht es niederschwellige, mehrstufige Begleitung und offene Rechtsformen. Statt der GmbH kann auch ein Verein, eine Genossenschaft oder ein Hybridmodell passen. „Wenn du einen Verein gründest, um Gesundheitspolitik zu promoten, brauchst du kein Labor“, so Wutscher.

Soft IP statt Patente

Ein eigener Schwerpunkt gilt dem geistigen Eigentum. Wo keine Patente entstehen, sondern Urheberrecht, Software, Daten oder Know-how, greifen die üblichen IP-Richtlinien nicht. Der Bericht empfiehlt getrennte Regeln für Hard und Soft IP mit deutlich günstigeren Konditionen und nennt als Benchmark die University of Bristol: 20 Prozent Beteiligung bei patentbasierten Spinoffs, fünf Prozent bei „IP light“, null Prozent ohne verwertbares IP. Leitprinzip: so offen wie möglich, so geschlossen wie nötig, inklusive Creative-Commons- und Open-Source-Lizenzen.

Weil die Wirkung im Vordergrund steht, sollen Hochschulen auch nicht auf Lizenzeinnahmen hoffen, sondern Impact messen. Anlage 1 des Berichts liefert dafür beispielhafte Indikatoren, von erreichten Nutzer:innen bis zu Impact Case Studies.

Netzwerk und gemeinsames Programm

Weil die Pipelines einzelner Hochschulen klein sind, empfiehlt der Bericht ein österreichweites SHAPE-Netzwerk nach dem Vorbild des britischen Aspect Network und ein gemeinsames Frühphasenprogramm, angedockt an bestehende Strukturen wie AplusB, ECN oder die Ludwig Boltzmann Gesellschaft. New Venture Scouting koordiniert dafür ein Jahr lang Quartalstreffen der Arbeitsgruppe. Dazu kommt die Forderung, Transfer und Gründung in Berufungen und Evaluierungen anzuerkennen, im Sinne der CoARA-Initiative, die von rein publikationsbasierten Metriken abrücken will.

Die Beispiele in Anlage 2 reichen von ArtWave, einem Startup zweier Opernsängerinnen für Stressreduktion und Burnout-Prävention, über die Praxissoftware freudio für Psychotherapeut:innen bis zur Kärntner Freiwilligenplattform inmojo. „Wir haben noch sehr wenige. Deswegen haben wir den Ausgründungsrahmen um Success Stories ergänzt, damit sich die Leute das vorstellen können“, sagt Wutscher.

„Da wären wir mit vorne dabei“

Für Wutscher ist der Zeitpunkt entscheidend: Die großen Fragen rund um KI, Ethik oder Medizin bräuchten interdisziplinäre Teams. Und beim SHAPE-Thema stehe ganz Europa noch am Anfang. „Deswegen wäre das jetzt so spannend, wenn wir das jetzt starten könnten. Da wären wir mit vorne dabei.“

Bleibt der Haken: das neue Universitätsbudget. Wutscher, der auch Vorsitzender des Universitätsrats der Universität Klagenfurt ist, nennt die Kürzungen einen „massiven Dämpfer“. Die große Herausforderung sei, „dass diese Einsparungen nicht dazu führen, dass Innovation und das Neue gedrosselt werden“. Gerade bei Entrepreneurship-Aktivitäten sei die Entwicklung zuletzt nach oben gegangen: Österreichweit gebe es mittlerweile 31 Forschungs-Spinoffs, 2024 waren es noch 25.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

goodgame.football: Plattform für „Städtepartnerschaften“ zwischen Fußballvereinen

  • Während er in manchen Gegenden im Amateurbereich als Hobby ausgeübt wird, spielt das runde Leder in anderen Ländern eine gewichtigere Rolle des sozialen Lebens.
  • Da aber nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Möglichkeiten haben, setzt Höpperger mit seiner Plattform auf das c2c-System und möchte Vereinen in ärmeren Gegenden ermöglichen, mehr junge Spieler aufzunehmen und auszurüsten.
  • Manche Vereine haben wenig Equipment, keine Schuhe, keine Trikots und eine schlechte Infrastruktur.
  • goodgame.football bringt Geber- und Nehmer-Vereine zusammen.