Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Das oberösterreichische Startup GigaGlide hat eine Skiwachs-Alternative entwickelt, die nicht nur umweltschonender sein, sondern den Ski auch schneller machen soll, als übliches Wachs.
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt. Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit dem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit und sogar schneller ist, als mit klassischem Wachs. Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
Kickstarter-Ziel erreicht
Die Anfänge: Das Team von GigaGlide hat in den Jahren 2014 bis 2017 die Formel, die hinter den Produkten steht, entwickelt und 2019 eine Kickstarter-Kampagne umgesetzt. Das erklärte Ziel von 10.000 Euro wurde mit 36 Unterstützern erreicht. Heute zeigen sich Gründer und das Team dahinter äußerst selbstbewusst, wenn sie die etablierte Methode des Ski-Wachsens ins Visier nehmen:
GigaGlide biologisch abbaubar
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“. So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
„Traditionelle Wachse enthalten Chemikalien“
„Traditionelle Wachse, die im Schneesport verwendet werden, enthalten viele Chemikalien, wie z.B.: Fluor- und Kohlenwasserstoffverbindungen. Diese sind extrem umwelt- und gesundheitsgefährdend – sogar krebserregend. Während des Skifahrens verbraucht sich dieses ‚traditionelle Wachs‘ wodurch genau diese Schadstoffe in unser Ökosystem gelangen“, so das GigaGlide-Team weiter.
GigaGlide: B2B- und B2C-Produkt
Das Unternehmen hat daher sowohl eine Skiwachs-Maschine für den den B2B-Bereich entwickelt, als auch eine kleine Handvariante in Form eines Stiftes direkt für Endkunden. Womit Skier, gewachste wie ungewachste mit ihrer Skiwachs-Alternative ohne weitere Maßnahmen behandelt werden können.
GigaGlide tritt am 5. Jänner bei der ersten Folge der neuen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ auf Puls 4 auf.
Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus
Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus
Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.
fluctus mit End-to-End
„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.
Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.
„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“
Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.
Wettbewerb steigern
„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“
Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.
„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“
Zielgruppen von fluctus
Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.
Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.
Hürden überwunden
Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“
Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.
Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative
Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.