13.11.2015

Gewinnspiel: Brutkasten verlost Buch „Die Formel für Cool“

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Der Brutkasten verlost fünf Exemplare von Judith Kohlenbergers neuem Buch.

Lesen ist immer cool. Und es bildet. Und es macht Spaß. Und jetzt gibt es ein Buch mit einer „Formel für Cool“. Gründe genug für den Brutkasten, um fünf Exemplare von Judith Kohlenbergers neuem Werk zu verlosen. 

Das Buch

„The New Formula for Cool: Science, Technology and the Popular in the American Imagination“, heißt Judith Kohlenbergers neues Buch. Es handelt davon, dass die Wissenschaft offenbar eine „Formel für Cool“ entdeckt hat. Die Gesellschaft durchläuft einen Paradigmenwechsel und im Informationszeitalter werden Nerds zu Alphamännchen.

Erklären tut die Autorin, solche und ähnliche Thesen anhand von Beispielen wie dem Leben und Schaffen von Dr. Leonard Hofstadter,Protagonist der Sitcom The Big Bang Theory. Beleuchtet werden auch andere amerikanische Produktionen wie CSI: Miami oder Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow. Helden des technischen Zeitalters wie Steve Jobs oder Mark Zuckerberg spielen ebenfalls eine Rolle.

Geschrieben ist das Buch in Englisch.

Der Hintergrund

Kohlenberger untersucht, wie „Coolness“ in amerikanischen Augen Wissenschaft und Technologie beeinflusst.“Coolness“ gelte als ästhetisches Merkmal und beeinflusse deshalb auch derartige Themengebiete. Thematisiert wird dabei auch die Frage, wie und ob „Coolness“ als unique selling proposition für Marketing und PR-Zwecke genutzt werden kann.

Kann man die Suche nach neuen Trends, Ideen und Innovationen (das sogenannte „Coolhunting“) erfolgreich auslagern? Welche Vorteile bringt es, wenn Unternehmen kleine Agenturen und Startups mit mehr ‚Streetcred‘ engagieren, um der Coolness auf die Spur zu kommen?

Die Autorin

Die Autorin und Bloggerin Judith Kohlenberger hat einen Universitätsabschluss in „English and American Studies“ von der Universität Wien. Ihre Interessen gelten Gender- und kulturtheoretischen Themen, der Popkultur und dem nordamerikanischem Film- und Fernsehen. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Die Launch Party

The New Formula for CoolGeek Chic: Autorin und Bloggerin Judith Kohlenberger präsentierte ihr neuestes Werk „The New Formula for Cool“ (2015, transcript) im anglophilen Hotspot Lane & Merriman’s. Kohlenbergers Buch beleuchtet ‚coole Nerds‘ in der amerikanischen Popkultur, von forensischen Krimis wie CSI: Miami über Hollywoods spektakuläre Katastrophenfilme bis hin zu den neuesten Biopics von Steve Jobs und Mark Zuckerberg. Für innovative Stimmung auf der Book Launch Party sorgten u.a. JMC CEO  Josef Mantl, Vorstandsmitglied Mobile Marketing Association & Supporting Member Austrian, und Popsänger Al Axy.

Mitmachen: So gewinnen Sie ein Buch

So können Sie an der Verlosung der 5 Bücher teilnehmen: Posten Sie ein Kommentar unter das Facebook-Posting und erzählen Sie uns, wie Sie das Thema „Coolness“ in Ihrem Leben umsetzen. Teilnahmeschluss ist der 13.12.2015 – Viel Glück! 🙂 – Hier geht’s zum Gewinnspiel!

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Das Gründungsteam von AI Baseline: Xenia Galkina, CEO, und Alexander Czech, CTO | © APA-Fotoservice / Krisztian Juhasz
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KI-Agenten sollen in Unternehmen und Organisationen zunehmend komplexe Aufgaben übernehmen – etwa die Analyse von Hunderttausenden Seiten interner Berichte, Dokumente und Richtlinien. Bisherige Retrieval-Systeme stoßen dabei jedoch an technische und ökonomische Grenzen, meint man beim Wiener Startup AI Baseline. Ein KI-Agent beginne bei aktuellen Ansätzen nämlich für jede neue Frage eine eigenständige Suche, wodurch dieselben Dokumente immer wieder neu verarbeitet werden müssten. Das führe zu einem hohen Verbrauch an kostenpflichtigen Modell-Tokens, Rechenleistung und Zeit. Bei anspruchsvollen Fragen könne die Beantwortung bis zu 40 Minuten dauern, während die zugrunde liegenden Textfragmente oft nicht mehr bis zur Originalquelle zurückverfolgt werden können.

„Knowledge Space“ für mehr Effizienz und Transparenz

Um dieses Zusammenspiel aus Effizienz- und Transparenzproblemen zu lösen, hat das von CEO Xenia Galkina und CTO Alexander Czech gegründete Unternehmen eine neue Retrieval-Architektur entwickelt. Das System bildet Informationen in einer logisch verknüpften Ebene ab, wodurch die Herkunft der Daten über die Struktur des sogenannten „Knowledge Space“ erhalten bleibt. Da die aufwendige Strukturierung einmalig bei der Datenaufnahme erfolgt, soll der anschließende Rechercheprozess auch bei großen Datenmengen wirtschaftlich und nachvollziehbar bleiben. Das Versprechen des Startups: Organisationen müssen bei KI-Anfragen nicht mehr zwischen Geschwindigkeit, Kosten und Qualität wählen.

Überzeugende Benchmark-Vergleiche

Eigenen Benchmark-Tests zufolge soll der „Research Mode“ von AI Baseline im Vergleich zu herkömmlichem agentischen RAG eine um 44 Prozent höhere Antwortqualität liefern, bis zu 22-mal schneller arbeiten und 72 Prozent weniger Input-Tokens verbrauchen. Bei maximaler Performance erreicht das System laut Unternehmensangaben mehr als die doppelte Antwortqualität bei nahezu neunfacher Geschwindigkeit und rund 15 Prozent geringeren Kosten.

20.000 GPU-Stunden auf Supercomputer Leonardo im AI:AT Hub

Das im Dezember 2025 gegründete bzw. im Hub aufgenommene Startup wird von NVIDIA Inception sowie AWS unterstützt und ist Mitglied im AI:AT Coworking Hub der AI Factory Austria. Für die Entwicklung der ersten Produktversion nutzte das bootstrappende Team unter anderem 20.000 GPU-Stunden auf dem europäischen Supercomputer Leonardo, die über die AI Factory Austria und EuroHPC bereitgestellt wurden. „Die Arbeit im AI:AT Hub war für uns ein echter Booster“, heißt es von CEO Xenia Galkina. Der Zugang zu Hochleistungsinfrastruktur habe es erst möglich gemacht, die Technologie in dieser Größenordnung umzusetzen. CTO Alexander Czech verweist zudem auf den Wert des Netzwerks: „Ebenso wertvoll ist die Community: Der Austausch mit anderen Gründern […] und der Zugang zu Experten […] haben uns geholfen, über die Technologie selbst hinauszudenken“.

Die Lösung richtet sich laut AI Baseline vor allem an technische Teams in regulierten und datenintensiven Branchen wie Life Sciences, Healthcare, Recht, Finanzforschung und dem öffentlichen Sektor. Während der aktuellen Beta-Phase kann die Architektur über eine API oder als Claude Skill getestet werden. Zudem sucht das Unternehmen derzeit Design-Partner für seine Ingestion Engine.

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