25.07.2025
HUNDEFUTTER

Georgie: Kärntner Startup entwickelt Hunde-Leckerlis in Münzrollenform

Kompakte Leckerlis in praktischer Papierrolle – zu kleinen Scheiben gepresst wie Münzen. Die Hundesnacks von Georgie sollen Schluss machen mit krümeligen, fettigen Jackentaschen.
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Georgie-Founder Daniel Gspan und Namengeber Georgie (c) Georgie

Hundebesitzer:innen kennen das: Leckerlis während des Trainings in die Tasche gesteckt, und beim nächsten Griff hinein findet man die Hand paniert in Krümeln und Fett. Aus genauso einer Situation heraus entstand die Idee hinter Georgie, erzählt Gründer Daniel Gspan: „Als ich mit unserem ersten Hund, dem Golden Retriever Baloo, in der Hundeschule stand – mit einem Hüftsack voller stinkiger, fettiger Pansenstücke – dachte ich mir nur: Das muss sauberer und praktischer gehen.“

Die Idee habe dann eine Weile geruht, bis im September 2024 der nächste Hund einzog: die French Bulldogge Georgie – unschwer zu erraten, der Namensgeber der Snackmarke. „Mit ihm wurde die Vision wieder brandaktuell“, erzählt Gspan.

Herausforderung in der Produktion

Die größte Challenge war es, einen passenden Produktionspartner zu finden – denn die Anforderungen waren von Anfang an hoch: Nur natürliche Inhaltsstoffe, Fruchtextrakte und eine spezielle Pressung, die nicht bröselt oder fettet, sollten es sein. Nächtelange Recherchen und unzählige Telefonate waren nötig – doch schließlich wurde der perfekte Produktionspartner gefunden. Georgie Snacks werden nun in Norddeutschland produziert und kommen in einer praktischen Papierrolle: „Die passt wirklich in jede Hosentasche“, so Gspan.

Geringe Startkosten dank Eigenverantwortung

Aktuell ist Georgie komplett eigenfinanziert. Von Grafik über Marketing bis hin zu E-Commerce, Shop-Entwicklung und Logodesign: Gspan hat die gesamte Marke selbst aufgebaut. Auch die Social-Media- und Shop-Betreuung übernimmt er nach wie vor persönlich. Mit dem bevorstehenden Launch von Phase 2, der unter anderem eine Expansion in den stationären Handel umfassen soll, sei man auch offen für Investoren.

Große Expansionspläne

Für das Jahr 2026 ist bereits das Listing auf Direct-To-Consumer-Plattformen und Amazon geplant. Parallel dazu soll die Produktlinie ausgebaut werden – mit funktionalen Sorten, veganen Optionen und Limited Editions. Ein Jahr später, also 2027, strebt man den Eintritt in große Einzelhandelsketten wie Fressnapf, Das Futterhaus und Kölle Zoo an.

Mit Georgie möchte man sich klar von großen Futtermittelherstellern abheben, bei denen Snacks meist nur als Zusatzprodukt geführt werden. Georgie hingegen soll eine reine Snackmarke bleiben, betont Gspan: „Wir sehen uns als international brand based in Carinthia. Langfristig will das Unternehmen nicht nur in ganz Europa, sondern auch in den USA im Handel vertreten sein.

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Proxima Fusion
© Screenshot.

Die Finanzierungsrunde wurde von XTX Ventures und East X Ventures angeführt, mit RWE und Google als strategische Investoren. Zudem schlossen sich KfW Capital, SPRIND und Burda Principal Investments der 411-Millionen-Runde an, neben wiederkehrenden Investoren wie Plural, UVC Partners, Balderton, Cherry Ventures, DST Global Partners, Brevan Howard Macro Venture, Lightspeed, DTCF, redalpine, Leitmotif, Elaia, CDP Venture Capital, Bayern Kapital und dem EIC Fund.

Proxima Fusion: Kapital für Alpha

Konkret konnte der deutsche Energiekonzern RWE wenige Monate nachdem jener eine Partnerschaftsvereinbarung mit Proxima über den Bau des ersten Stellarator-Fusionskraftwerks auf dem Gelände eines ehemaligen Kernspaltungskraftwerks im bayerischen Gundremmingen unterzeichnet hatte, als Investor gewonnen werden. Die Investition von Google indes unterstreiche „das anhaltende Interesse an der Kernfusion als potenzieller langfristiger Quelle für reichlich vorhandene, kohlenstofffreie und grundlastfähige Energie“, verlautbart das Unternehmen per offiziellem Statement.

Die Finanzierung soll nun den nötigen Rückhalt für den Bau von Alpha, Proximas Nettoenergie-Stellarator-Demonstrator in der Nähe von München, bieten. Alpha bilde die „entscheidende Brücke zwischen jahrzehntelanger Fusionsforschung und der kommerziellen Nutzung“, heißt es weiter.

Unter der Leitung von Proxima, in Partnerschaft mit dem Freistaat Bayern, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und RWE, soll das Projekt nun Schlüsseltechnologien validieren und die Entwicklung des weltweit ersten Fusionskraftwerks (Anfang der 30er Jahre) beschleunigen.

„Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China“

„Europa liefert sich ein Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China um das erste Fusionskraftwerk. Die Finanzierung von Proxima zeigt, dass Europa nicht nur bahnbrechende Technologien erfinden, sondern auch global wettbewerbsfähige Unternehmen darum herum aufbauen kann. Die Investoren erkennen sowohl die Dringlichkeit als auch die Chance dessen, was wir tun, und unterstützen uns dabei, ein Energietechnologieunternehmen von generationenübergreifender Bedeutung aufzubauen“, sagt Francesco Sciortino, Mitbegründer und CEO von Proxima Fusion. Somit hat sich Proxima in weniger als drei Jahren mehr als 650 Millionen Euro gesichert, darunter 95 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln.

Team soll wachsen

Mit dem frischen Kapital wird Proxima die Fertigstellung seiner Stellarator-Modellspule gezielt vorantreiben. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen der Ausbau der HTS-Kabel- und Magnetproduktion (Hochtemperatursupraleiter) sowie die Weiterentwicklung der spezialisierten Konstruktions- und Fertigungssysteme. Um diese Ziele zu erreichen, wird das Münchner Unternehmen zudem sein Team personell deutlich verstärken.

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