13.10.2025
FROM SCIENCE TO BUSINESS | NACHLESE

Finanzierung als Marathon: Was forschungsintensive Spin-offs brauchen

Forschungsintensive Spin-offs brauchen langen Atem – bei Entwicklung, Kosten und Kapital. Wie Finanzierung gelingen kann, diskutieren Doris Agneter (Geschäftsführerin, tecnet equity), Lukas Rippitsch (Portfolio Support Lead, Noctua Science Ventures) und Thomas Meneder (Geschäftsführer, OÖ HightechFonds) in Kapitel 4 von "From Science to Business“.
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Während Software-Startups oft in wenigen Monaten einen Prototyp entwickeln und erste Umsätze erzielen, ist die Realität bei Spinoffs im Bereich Life Sciences oder Deep Tech eine andere. Ihre Entwicklungszyklen dauern Jahre, oft ein halbes Jahrzehnt oder mehr. Parallel dazu steigen die Kosten – von aufwendiger Laborinfrastruktur über regulatorische Verfahren bis hin zu hochspezialisierten Teams.

Gerade dieser lange Weg unterscheidet Spin-offs von schnell skalierbaren Software-Modellen – und macht die Finanzierung besonders anspruchsvoll. „Teilweise sprechen wir mit Teams, die schon fünf bis sieben Jahre vor der Gründung in der Forschung gearbeitet haben“, schildert Lukas Rippitsch von Noctua Science Ventures, einem Spin-off-Fonds, der gemeinsam von TU Wien und Speedinvest gegründet wurde und akademische Forschungsteams mit Kapital und operativer Begleitung in marktfähige Unternehmen überführt.

Auch Thomas Meneder, Geschäftsführer des OÖ Hightechfonds, eines regionalen Frühphasenfonds mit Schwerpunkt auf Deep-TechStartups, hebt die besondere Dynamik hervor „Wir haben gelernt, zu Beginn kleinere Tickets zu setzen und verstärkt in Konsortien zu investieren, um hinten raus mehr Luft zu haben.“ Spin-offs brauchen Zeit – Geduld gehört daher auf beiden Seiten dazu.

Für Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity, einem EarlyStage-Venture-Capital-Fonds, der in innovative Tech-Startups und Spin-offs in Niederösterreich investiert und den Technologietransfer unterstützt, ist es zudem entscheidend, jedes Projekt individuell zu betrachten. „Es gibt kein Kochrezept für die Finanzierung von Spinoffs. Jedes ist anders und braucht ein maßgeschneidertes Setup.“

Die zentrale Frage lautet daher: Wie lässt sich ein Finanzierungsmodell schaffen, das diesen langen Entwicklungszyklen gerecht wird? Klar ist: Finanzierung von Spin-offs bedeutet weit mehr als Kapital. Sie ist ein Gesamtpaket aus Coaching, Netzwerk, CapTable-Design und strategischer Begleitung.

Teams im Fokus: Von der Forschung zur unternehmerischen Realität

Die langen Entwicklungszyklen machen deutlich: Spin-offs brauchen nicht nur Kapital, sondern auch das richtige Setup, um diese Zeit erfolgreich zu überbrücken. Ein zentraler Faktor dabei ist das Team.

Wissenschaftler:innen, die über Jahre gemeinsam geforscht haben, sind zwar fachlich bestens aufgestellt – doch die unternehmerischen Kompetenzen fehlen oft. Vertrieb, Business Development, HR oder regulatorische Strategie müssen erst ergänzt werden.

„Wir müssen Sciencepreneurs aus ihrer Komfortzone holen und prüfen: Können sie das, wollen sie das – und ist ihnen bewusst, was auf sie zukommt?“, erklärt Lukas Rippitsch. Für ihn ist entscheidend, dass sich Gründer:innen nicht nur auf ihre Technologie verlassen, sondern auch unternehmerisch den nächsten Schritt gehen.

Auch Doris Agneter bestätigt: „Gerade technologieorientierte Gründerteams sind anfangs selten vollständig aufgestellt. Wichtig ist, parallel zum Kapital auch Know-how und Netzwerke hereinzubringen, damit Sales-, HR- oder Management-Kompetenzen Schritt für Schritt dazukommen.“

Für Thomas Meneder ist ein diverses Team sogar das zentrale Entscheidungskriterium: „Gute Teams mit dem richtigen Thema kriegen Finanzierungen – auch in schwierigen Zeiten. Solo Gründer sind in unserem Bereich oft problematisch.“

Doch starke Teams allein reichen nicht – entscheidend ist auch die Eigentümerstruktur.

Cap Table: Red Flags, die jede Anschlussfinanzierung gefährden

Neben dem Team ist der Cap Table einer der wichtigsten Prüfsteine für Investoren. Wer welchen Anteil hält, entscheidet über die Handlungsfähigkeit des Unternehmens – und ob spätere Finanzierungsrunden überhaupt möglich sind.

Ein wiederkehrendes Thema bei Spin-offs sind vergleichsweise hohe Anteile für Personen, die nicht im operativen Geschäft aktiv sind – etwa Professor:innen oder Betreuer:innen. Sie werden bei der Gründung oft berücksichtigt, spielen später aber manchmal keine Rolle mehr im Aufbau des Unternehmens.

„20 bis 30 Prozent Equity für inaktive Gründer sind eine absolute Red Flag – das ist nicht finanzierbar“, warnt Lukas Rippitsch. Auch Doris Agneter sieht darin ein Ausschlusskriterium: „Wir haben bereits Beteiligungen abgelehnt, weil zu viel Equity bei inaktiven Gründern lag. Man muss bedenken: Teams entwickeln sich, es kommen neue Personen dazu. Dafür braucht es Platz im Cap Table.

Thomas Meneder bringt die Investorenperspektive auf den Punkt: „Am Ende geht es um die Leute. Gute Teams mit dem richtigen Thema bekommen Finanzierung – aber nur, wenn die Eigentümerstruktur passt.“

Uni-Beteiligungen: Zwischen Anspruch und Realität

Universitäten und Forschungseinrichtungen wollen – und sollen – am Erfolg von Ausgründungen teilhaben. Doch wie diese Beteiligungen ausgestaltet sind, ist in Österreich aktuell Teil intensiver Diskussionen. Denn was als legitimes Interesse der Hochschulen beginnt, kann schnell zum Stolperstein für Gründer:innen werden.

„Wunsch wäre Geschwindigkeit und Standardisierung – je einfacher, desto besser“, fordert Lukas Rippitsch. Besonders problematisch sei es, wenn jede Universität ihr eigenes Modell entwickle „Was wir nicht brauchen, ist Wildwuchs, wenn jede Hochschule ihre eigenen Templates entwickelt.“ Als positives Beispiel verweist er auf die ETH Zürich, die ihre Regeln für Spin-offs auf wenigen Seiten klar und transparent zusammengefasst hat. Dort liegt der Richtwert bei 2 Prozent Equity für die Universität – kombiniert mit klaren Lizenzverträgen.

Auch Doris Agneter plädiert für schlanke Modelle, die Beteiligung ohne Blockade ermöglichen „Universitäten sollen am Erfolg partizipieren, aber den Weg nicht erschweren. Virtual Shares oder Treuhandlösungen sind oft geeigneter als direkte Equity-Anteile.“

Für Thomas Meneder ist die Anschlussfähigkeit an internationale Standards entscheidend. Er plädiert für Lizenzmodelle mit Cap und klare Regeln, damit Gründer:innen und Investoren Planungssicherheit haben.

In der Szene gilt als Faustregel: Uni-Anteile im niedrigen einstelligen Bereich sind akzeptabel. Alles über 10 Prozent wird kritisch; ab 20 Prozent ist eine Anschlussfinanzierung kaum mehr darstellbar.

Rahmenbedingungen: Wo Österreich nachschärfen muss

Zum Abschluss richtet die Runde den Blick auf die Rahmenbedingungen. Denn ob Spin-offs wachsen können, hängt nicht nur von Kapital ab, sondern auch von Anreizen, steuerlichen Regelungen und einer innovationsfreundlichen Kultur.

Für Thomas Meneder ist der steuerliche Rahmen für private Investor:innen ein entscheidender Hebel: „Wenn Verluste steuerlich nicht absetzbar sind, fehlt der Anreiz. Gewinne werden voll versteuert, Verluste trägt man allein – das ist kein attraktives Modell.“ Ohne attraktive Bedingungen für Business Angels bleibe ein wichtiger Teil des Finanzierungsökosystems zu schwach, um die Wachstumsphasen von Spin-offs ausreichend abzusichern.

Lukas Rippitsch wiederum mahnt mehr Zusammenarbeit und Standardisierung im Hochschulsektor ein: „Ein klarer, einheitlicher Rahmen würde Gründer:innen in den Mittelpunkt stellen und Investoren schnelle Prozesse ermöglichen.“ Noch zu oft entwickeln Universitäten eigene Modelle für Beteiligungen und IPÜbertragungen, was zu Verzögerungen und Unsicherheit führt. Vorbilder wie die ETH Zürich zeigen, dass es auch schlanker und transparenter geht.

Doris Agneter setzt auf einen kulturellen Impuls: Sciencepreneurship müsse viel früher an den Universitäten verankert werden. „Wir müssen schon bei PhD-Studierenden und jungen Forscher:innen Bewusstsein schaffen, dass Gründung eine legitime Karriereoption ist – gleichwertig zu Publikationen oder einer akademischen Laufbahn.“ Kleine Module und Programme könnten hier den Einstieg erleichtern und die Grundlage für spätere Spin-offs legen.


Takeaways

  • Teams stärken: Komplementarität und Anpassungsfähigkeit sind wichtiger als Technologie allein.
  • Cap Table sauber halten: Keine überzogenen Uni-Anteile, keine großen Stakes für Inaktive. Raum schaffen für künftige Schlüsselpersonen und investorenfähige Strukturen.
  • Uni-Beteiligungen standardisieren: Österreich braucht einfache, transparente und einheitliche Modelle – nach internationalen Vorbildern.
  • Runden realistisch planen: Genug Kapital, Co-Investoren mit Follow-on-Power und eine vorausschauende Planung bis zur nächsten Stufe.
  • Mindset entwickeln: Von Förderlogik zu Marktlogik, Anreize für Business Angels, Entrepreneurship an Unis verankern.

Diese Themen werden in „From Science to Business“ behandelt:

Folge 1: Status quo der Spin-offs in ÖsterreichStrukturen, Leistungsvereinbarungen, Beteiligungsgesellschaften und Mindset-Veränderungen an Hochschulen.
Folge 2: Von der Idee zum Patent und Spin-offWie Universitäten und Industrie den Transferpfad gestalten, inkl. IP- und Scouting-Prozesse.
Folge 3: Life Sciences im FokusLange Entwicklungszyklen von Medikamenten, hohe Investitionskosten und wie MedLifeLab und Takeda Spin-offs und Innovationen unterstützen.
Folge 4: Finanzierung von DeepTech-Spin-offsHerausforderungen langer Entwicklungszyklen, Evergreen-Fonds, Co-Investments und Investorensicht.
Folge 5: Kooperationen als Erfolgsfaktor (erscheint am 15.10.2025)Von der Idee zum globalen Skalieren. Wie Universitäten, Inkubatoren und Industriepartner Innovationen gemeinsam entwickeln.
Folge 6: Gründungsmindset an Hochschulen stärken (erscheint am 22.10..2025)Best Practices, Infrastruktur und Anreizsysteme, um mehr Spin-offs bis 2030 zu ermöglichen.

„From Science to Business“ setzen wir gemeinsam mit unseren Partnern AplusB (Academia plus Business), Austria Wirtschaftsservice (aws), MedLifeLab Innovation Hub (Medizinische Universität Innsbruck), Noctua Science Ventures, JKU – LIT Open Innovation Center (Johannes Kepler Universität Linz), OÖ HightechFonds, Spin-off Austria, Takeda, tecnet equity, The Spinoff Factory (Technische Universität Wien), Universität Innsbruck und WU (Wirtschaftsuniversität Wien) um.

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Thomas Greiner | Konzernsteuerung - Strategie Owner Innovation | Asfinag | (c) LinkedIn-Profil Thomas Greiner

Extremtemperaturen, Monsungüsse und schärfstes Streetfood: Die Ankunft in Mumbai ist ein sensorischer Weckruf. Um das Land und seinen Modernisierungshunger zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Zahlen im direkten Kontrast zu Österreich: Mit über 1,4 Milliarden Menschen ist Indien das bevölkerungsreichste Land der Erde. Das durchschnittliche BIP bzw. Einkommen liegt bei rund 2.300 bis 2.500 Euro pro Kopf im Jahr, in Österreich sind es rund 50.000 bis 55.000 Euro. Auch bei der Lebenserwartung klafft mit etwa 68 bis 71 Jahren in Indien gegenüber über 82 Jahren in Österreich eine Lücke von mehr als einem Jahrzehnt.

Den wohl drastischsten Tribut fordert das Wachstum auf den Straßen: Während Österreich jährlich rund 350 bis 400 Verkehrstote zählt, verzeichnet Indien offiziell über 150.000 bis 170.000 Opfer – mehr als 450 tödlich verunglückte Menschen an einem einzigen Tag. In Gesprächen mit den dortigen Behörden über Vermeidungsstrategien wurde schnell deutlich: Sicherheit ist hier untrennbar mit dem rasanten Ausbau und der Modernisierung resilienter Infrastruktur verknüpft.

Gleichzeitig verlangt einem der Alltag vor Ort alles ab. Der permanente Geräuschpegel, die drückende Schwüle, die spürbare Luftverschmutzung und die sprachlichen Nuancen zwischen rasantem indischem Englisch und lokalen Dialekten fordern die eigene Anpassungsfähigkeit fortwährend heraus. Diese Reibungspunkte machen jedoch schonungslos bewusst, auf welch hohem Niveau unsere europäische Lebensqualität angesiedelt ist, eine Grenzerfahrung, die extrem fordernd, aber genau deshalb ungemein lehrreich war.

Indien klettert im Global Innovation Index unaufhörlich nach oben (mittlerweile fest unter den weltweiten Top 40) und stellt nach den USA und China das drittgrößte Startup-Ökosystem der Welt. Wer begreifen will, wie skalierbare Technologien und Großinfrastrukturen unter extremen Rahmenbedingungen entstehen, muss hierherblicken und Zeit vor Ort investieren.

Bildung als knappes Privileg & als Treibstoff

Der Kontrast zu unserer gewohnten akademischen Welt ist gewaltig: Während ein Studium bei uns oft als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, ist der Zugang zu universitärer Bildung in Indien ein hart erkämpftes Gut. Das resultiert in einer beispiellosen Leistungsbereitschaft. Am renommierten Indian Institute of Technology (IIT) Bombay, wo ich einen Teil meiner Zeit verbracht habe, ist der Wissensdurst und der unbedingte Umsetzungswille der Studierenden mit Händen greifbar. Die Universitäten fungieren nicht als Elfenbeintürme, sondern als agile Brutstätten, die ein kompromissloses unternehmerisches Mindset tief in den Köpfen verankern. Die Begegnungen mit zahlreichen Studierenden, deren unbändige Motivation und gelebtes Erfindertum wirkten förmlich ansteckend.

Startups: Tempo, 7-Tage-Woche und radikale Kostenvorteile

Dieser Geist setzt sich nahtlos in der Gründerszene fort. Bei meinen Treffen mit lokalen Startups war die Dynamik greifbar. Man gewinnt schnell das Gefühl, die Arbeitswoche hätte hier grundsätzlich sieben Tage und ein Urlaub wirkt wie ein Luxusgut für spätere Zeiten.

Deepdive im Indian Institute of Technology Bombay

Besonders im Software- und KI-Umfeld verblüffen die Kennzahlen für Ingenieurleistungen: Gründer nannten mir gegenüber wiederholt Werte von halber Entwicklungszeit bei einem Drittel der Kosten im Vergleich zu Europa. Auch wenn sich solche Relationen im Detail schwer unabhängig verifizieren lassen, steht fest: Die Kombination aus hochqualifizierten Fachkräften, niedrigen Stundensätzen und bedingungslosem Einsatzwillen verschafft dem indischen Tech-Sektor eine enorme Hebelwirkung. Auch wenn „Made in Europe“ zu Recht einen hohen Stellenwert genießt, sollten gerade bei uns junge Startups über strategische Zeit- und Kostenvorteile durch gezielte Kooperationen mit indischen Partnern nachdenken.

Deep Tech & Infrastruktur: Von Quanten-KI bis RAHSTA Expo

In gemeinsamen Workshops am Civil Engineering Department des IIT Bombay drehte sich die Diskussion um handfeste Zukunftstechnologien. Dabei zeigten insbesondere Impulse zur Optimierung von Energieprofilen in Immobilien mittels quantencomputergestützter Algorithmen auf, wie CO₂-Fußabdrücke im Gebäudesektor auf mathematisch völlig neuem Niveau minimiert werden können.

Den praktischen Gegenpol lieferte die RAHSTA Expo, Asiens Leitmesse für den Straßen-, Brücken- und Tunnelbau. Von KI-gestütztem Asset-Monitoring über Baugeräteautomatisierung bis hin zu lückenlosen Digital Twins und Low-Carbon-Baumaterialien: Das Tempo, mit dem Indien seine lebenswichtigen Verkehrs- und Großinfrastrukturen digitalisiert, ist beeindruckend.

Fazit: Was wir lernen müssen

Indien wartet nicht auf globale Standards, es gestaltet sie durch schiere Geschwindigkeit und Pragmatismus mit. Für das europäische Innovations-Ökosystem liegt der wichtigste Lerneffekt nicht allein im Technologietransfer, sondern vor allem im Mindset: Hunger auf Fortschritt, radikale Umsetzungsstärke und der Mut, Spitzenforschung und Unternehmertum ohne Berührungsängste zu verschmelzen.

Während bei uns in Europa dichte Regulatorien oft für lange Verfahrensdauern und zähe Bauzeiten sorgen, geht Indien den umgekehrten Weg. Ein ausgewogenes Mittelding aus europäischer Sorgfalt und indischem Tempo wäre für beide Welten ein echter Gewinn. Was wir zudem ganz konkret lernen können, ist der Umgang mit extremen Wetterereignissen: Wie Großinfrastruktur immenser Hitze und sintflutartigem Starkregen trotzt, zeigt uns Indien eindrucksvoll. Blicken wir also öfter über den eigenen Fahrbahnrand hinaus.

„Fortschritt entsteht dort, wo wir die Komfortzone der Standards verlassen und über den gewohnten Fahrbahnrand hinausdenken.“ Thomas Greiner. Im Bereich der Verkehrssicherheit wird viel geforscht, es gibt hier aber auch viel aufzuholen, eine Change für Firmen aus Österreich.


Mein Dank gilt Alexander Redlein (TU Wien) für die Ermöglichung dieser Studienreise, Rashmi Jois für die Begleitung durch die Metropole Mumbai sowie den Partnern am IIT Bombay für den profunden akademischen Dialog sowie der Trade Commission Indien für die wertvolle Vernetzung vor Ort.

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