31.07.2020

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

Mit seinem Portal anwaltfinden.at will das Wiener Startup Finditoo sich bei den heimischen Fachanwälten in Sachen Marketing unentbehrlich machen.
/artikel/finditoo-anwaltfinden
Finditoo: Konstantin Graf (CEO & Co-Founder) und Marcel Weymann (Co-Founder) sind die Gründer hinter anwaltfinden.at
(c) Finditoo: Konstantin Graf (CEO & Co-Founder) und Marcel Weymann (Co-Founder) sind die Gründer hinter anwaltfinden.at

Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht. Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein. Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.

Wenn man bei Google mit dem Begriff „Anwalt“ gefunden werden will

Doch es handelt sich bei der Page, über die User kostenlos Anwälte aus verschiedensten Fachbereichen in geographischer Nähe finden können, nicht um eine Suchmaschine im klassischen Sinn. Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nämlich nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden. Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben. Auf Dauer will man sich so wohl in der heimischen Anwaltsszene unentbehrlich machen.

Achtes Rechtsportal von Finditoo

Rund 350 Anwälte in Österreich konnte Finditoo bereits überzeugen – und das nicht erst mit anwaltfinden.at, sondern mit seinen anderen sieben Rechts-Portalen, die das Marketing-Startup schon länger betreibt. Über Seiten wie firmenrecht24.at, strafrecht24.at, schadenersatz24.at, mietrechtsinfo.at oder familienrechtsinfo.at deckte man bereits seit längerem einzelne Fachbereiche von Inkasso bis Scheidung ab. Nun fasst man die Kunden aus all diesen Einzelbereichen zusätzlich auf dem großen neuen Portal zusammen. Auf allen Seiten gemeinsam würden sich derzeit monatlich mehr als 250.000 Personen informieren, heißt es vom Startup.

Finditoo zeigt auf seinen Seiten nämlich nicht nur seine Kunden, sondern hat auch eine Tipp- und Ratgeber-Sektion. „Wir alle haben in den letzten Jahren gelernt, dass bei sämtlichen Lebensfragen und Problemstellungen das Internet herangezogen wird – so wenden sich auch Nichtjuristen bei Rechtsproblemen in einem ersten Schritt nicht direkt an einen Anwalt, sondern zu Google. Hier wird zunächst einmal recherchiert, worauf man in der jeweiligen Situation achten muss, welche Möglichkeiten es gibt oder welche Kosten damit verbunden sind. Finditoo bietet hierfür eine breite Auswahl an Rechtsartikeln zu verschiedenen Fragestellungen“, heißt es dazu vom Startup.

anwaltfinden.at: Zusätzliche Marketing-Angebote für Anwälte

Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo. Neben der Positionierung auf den Rechtsportalen bietet das Startup seinen Kunden auch diverse Online-Marketing-Produkte wie Webseitenerstellung, Image-Videos und ein in der Beta-Phase befindliches Produkt zum Bewertungsmanagement.

Deine ungelesenen Artikel:
09.09.2026

Social Cycle: Ein Wiener Startup entwickelt neues System zum Pfandflaschensammeln

Pfandflaschen, die im Mistkübel landen, werden laut den Gründern Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler bald der Vergangenheit angehören. Ihr Startup Social Cycle setzt auf ein neues Design, das bisherige Pfandringe in den Schatten stellen soll.
/artikel/social-cycle-ein-wiener-startup-entwickelt-neues-system-zum-pfandflaschensammeln
09.09.2026

Social Cycle: Ein Wiener Startup entwickelt neues System zum Pfandflaschensammeln

Pfandflaschen, die im Mistkübel landen, werden laut den Gründern Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler bald der Vergangenheit angehören. Ihr Startup Social Cycle setzt auf ein neues Design, das bisherige Pfandringe in den Schatten stellen soll.
/artikel/social-cycle-ein-wiener-startup-entwickelt-neues-system-zum-pfandflaschensammeln
Die Gründer Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler vor einem Sammelmodul | © Social Cycle

Jeder kennt es: Der Softdrink ist getrunken und übrig bleibt nur die leere Plastikflasche. Was soll man mit ihr machen? Wegwerfen und so Pfandsammlern die Arbeit erschweren oder doch bis zum nächsten Supermarkt gehen und dort die Flasche ordnungsgemäß retournieren? Genau diesem Problem nehmen sich die beiden Gründer von Social Cycle, Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler, an. Sie haben ein System zum Pfandsammeln entwickelt, das herkömmliche Pfandringe ersetzen soll. Laut den Gründern ist es u.a. flexibler einsetzbar, sauberer und billiger.

Sammeln mit einer Röhre

Social Cycle setzt auf eine röhrenartige Konstruktion, in die leere Flaschen und Dosen gesteckt werden können. Ihr Sammelsystem ist wesentlich günstiger als herkömmliche Pfandringe. „Unser System kostet zwischen 79 und 99 Euro. Die Pfandringe kosten alleine in der Produktion schon 300 Euro, mit genau der gleichen Kapazität an Flaschen. Außerdem spart man sich die Montage“, sagt der Unternehmensberater. Die Sammelkonstruktionen von Social Cycle werden nämlich nur mit Schellen fixiert, was für zusätzliche Flexibilität sorge. „Du kannst dann einfach die Module z.B. vom Bahnhof abmontieren und dann bei einem Fest montieren“, erklärt Schwarz.

Zudem sei die Reinigung wesentlich einfacher als bei allen anderen Systemen am Markt. Weiters passen die Module laut dem Co-Founder besser ins Stadtbild als bisherige Sammelsysteme. „Wir haben auch das Feedback bekommen, dass es einfach viel besser im öffentlichen Raum ausschaut, was natürlich eins der größten Probleme bei den Pfandringen ist“, erklärt Schwarz.

So sehen die Sammelmodule von Social Cycle aus. | © Social Cycle

Wien als nächstes Ziel

Social Cycle ist bereits an über 150 Standorten in Österreich und Deutschland vertreten, unter anderem in Bregenz, Steyr und Kahl am Main. Nur in Wien fehlen noch jegliche Pfandsammelsysteme. Auf brutkasten-Anfrage erklärt das Büro des Wiener Klimastadtrats Jürgen Czernohorszky (SPÖ), dass Pfandsammelsysteme auch zur „Ablagerung sonstiger Abfälle“ verwendet würden, was zu höheren Reinigungskosten führe.

„Dabei haben wir eben unser System genau so entwickelt, dass es dieses Problem nicht gibt“, erklärt Schwarz. Ab September gebe es erneut Gespräche mit der SPÖ, den NEOS und den Grünen. Der 25-Jährige ergänzt: „Wir rechnen zu 100 Prozent mit einem positiven Ausgang. Wir sind wirklich überzeugt, dass es einfach eine perfekte Lösung auch für Wien ist.“

Dem Büro des Klimastadtrats sind Gespräche im Herbst nicht bekannt. Es erklärt, dass das Einwegpfand u. a. das Ziel verfolge, Getränkeverpackungen in den Recyclingkreislauf zurückzuführen. „Die Einführung von Pfandsammelbehältnissen würde diesem Grundgedanken entgegenstehen, da dadurch ein Anreiz entstehen kann, Pfandgebinde bewusst im öffentlichen Raum zurückzulassen und deren Rückführung auf Dritte zu verlagern“, ergänzt das Büro.

Präsenz in ganz Europa

Das im März 2026 gegründete Unternehmen finanziert sich mittels Bootstrapping. Investoren soll es keine geben. Als Kunden kommen für Social Cycle Städte, Gemeinden und Abfallverbände in Frage. Die Gründer wollen ihr Produkt durch konstantes Feedback verbessern und sich so gegenüber ihrer Konkurrenz durchsetzen. Dabei setzen sie auf Mundpropaganda, Medienberichte und die eigene Kommunikation z.B. mittels Mails. Schwarz und Linsbichler denken trotz langsamen Wachstums bereits an die nächsten großen Schritte. Das Startup soll u.a. nach Holland und Irland expandieren und seine Präsenz in Deutschland verstärken. Schwarz möchte mit dem Pfandsammelsystem auch in Hamburg und Berlin vertreten sein. „Unser Ziel ist es wirklich, dass unsere Module in die Infrastruktur eingebunden sind wie Mistkübel, in ganz Europa“, stellt der Co-Founder fest.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

anwaltfinden.at: Wiener Startup hilft Anwälten dabei, gefunden zu werden

  • Den richtigen Domain-Namen für seine Website zu finden, der dann auch noch verfügbar ist, ist nicht immer leicht.
  • Dem auf Marketing für Anwälte spezialisierten Wiener Startup Finditoo dürfte das nun gelungen sein.
  • Seine neue Page hat mit anwaltfinden.at eine ziemlich selbstredende Web-Adresse.
  • Gefeaturet sind auf der neuen Seite mit dem klingenden Domain-Namen nur „Partner“ des Startups – also zahlende Kunden.
  • Für diese ist eine Listung auf dem Portal freilich eine spannende Option, rankt dieses auf Google doch mit Begriffen wie „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ sehr weit oben.
  • Wenn dann tatsächlich ein Anwalt gesucht wird, bietet das Startup seinen Nutzern neben der simplen Suchmaske mit Fachbereich und Ort auch eine zweite Option: „User müssen lediglich ihr individuelles Anliegen schildern und das Portal übergibt die Anfrage dann dem passendsten Anwalt“, erklärt man bei Finditoo.