04.12.2020

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

Im Rahmen des ersten virtuellen FFG Spin-off Fellowship Demo Day präsentierten am Donnerstag, den 3. Dezember, Forscherinnen und Forscher ihre Projekte und Geschäftsideen vor rund 100 Teilnehmern aus der Startup- und Investoren-Community.
/artikel/ffg-spin-off-fellowship-demo-day-2020
FFG
(c) der Brutkasten
sponsored

Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig machen möchten. Mit dem Förderprogramm sollen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen frühzeitig Impulse gesetzt werden, um die idealen Rahmenbedingung für künftige Spin-offs zu schaffen.

Erster virtueller Demo Day

Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren. Aufgrund der Covid19-Bestimmungen fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt. In Kooperation mit dem brutkasten setzte die FFG den Demo Day als digitales Event um.

Nach den Begrüßungsworten durch Sektionschefin Barbara Weitgruber vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) gab FFG-Programmleiter Markus Pröll-Schobel einen Überblick über den Output des Spin-off Fellowship Programms. In bislang drei Runden gab es seit 2018 laut der FFG über 90 Einreichungen, von denen insgesamt 24 Projekte zur Förderung empfohlen wurden. Aus den geförderten Projekten sind bislang vier erfolgreiche Ausgründungen entstanden.

Hier könnt ihr den Demo Day nachschauen

Die Pitches und Insights von Bitmovin-Gründer

Im Anschluss fand eine Pitch-Session statt, in der die Programmteilnehmer ihre Projekte und Geschäftsideen präsentierten. Von den insgesamt 24 Projekten waren im Rahmen des Demo Days 16 Projekte vertreten, die den Teilnehmern darüber hinaus in einer virtuellen Expo für Fragen und Antworten zur Verfügung standen. 

Zudem gab Stefan Lederer, Co-Founder und CEO von Bitmovin, einen Einblick zu den Anfängen der Erfolgsgeschichte seines Scaleups, das ursprünglich als Spin-Off an der Universität Klagenfurt gegründet wurde und im Jahr 2018 sich ein 30 Millionen US-Dollar schweres Investment sichern konnte. Mittlerweile befindet sich der Firmensitz von Bitmovin in San Francisco. 

(v.l.) | Dejan Jovicevic mit Werner Müller, Verantwortlicher für “Startup Services” bei der FFG | (c) Julia Rechensteiner

Panel Discussion

Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH. 

Hill und Prossliner von der Arbeitsgruppe Nanomedizin des Lehrstuhls für Biophysik entwickeln zusammen mit ihrem Team am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz die neue OF2i Messgeräte-Technologie (kurz für OptoFluidic Force induction) zur hochpräzisen und kontinuierlichen online Charakterisierung von Nanopartikeln.

Learnings aus einem Rückschlag

Hill und Prossliner gaben den Teilnehmern einen Einblick, welche Learnings sie im Zuge der Antragstellung für das Spin-off Fellowship-Programm gemacht haben und wie aus einer Doktorarbeit ein erfolgreiches Spin-off entstand. 

BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt. Nach zahlreichen Gesprächen und Feedback der FFG schärften Hill und Prossliner ihr Projekt nach und wurden schlussendlich in der zweiten Runde in das Programm aufgenommen. “Wir waren bei der ersten Antragstellung viel zu technisch und haben schlussendlich den Komplexitätsgrad reduziert”, so Hill über die Learnings. Im Rahmen des Programms legten sie einen stärkeren Fokus auf die aktuelle Marktsituation und definierten den konkreten Nutzen ihrer Technologie für die künftigen Anwender. 

Komplexe Technologien zur Marktreife führen

FFG-Geschäftsführerin Egerth betonte im Rahmen des Panels, dass es in Österreich nicht an technischem Know-How mangelt, dennoch gibt es in Bezug auf die Go-to-Market Strategien noch großen Aufholbedarf. “Hochkomplexe Technologien müssen schlussendlich als Produkte auf den Markt gebracht werden”, so Egerth.

Damit dies auch gelingt, bedarf es im Vorfeld laut der FFG-Geschäftsführerin unter anderem einer Bewertung der Patentsituation und Finanzierbarkeit der Projekte. Zudem gibt es laut Egerth insbesondere im Life Science-Bereich zahlreiche rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten. Die FFG möchte dahingehend nicht nur mit Geld, sondern auch mit Know-How, das über Mentoren vermittelt wird, Unterstützung bieten. Als Vorbild dient dabei das „ETH Pioneer Fellowship“-Programm der ETH Zürich.

Sessions am Nachmittag

Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen. 

Durch den Tag führten als Moderatoren Dejan Jovicevic, Herausgeber des Brutkastens und Werner Müller, Verantwortlicher für “Startup Services” bei der FFG, der sich über den Output des ersten virtuellen Demo Day sehr zufrieden zeigte: “Wir haben im Rahmen des Demo Days eine Reihe an Projekten gesehen, die ein breites Themenspektrum abdecken – angefangen von  Life Science über Verfahrenstechnologien bis hin zu innovativen Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit.”

Tipp der Redaktion

In der dreiteiligen Video-Q&A-Serie für Startups geht Werner Müller, Verantwortlicher für „Startup Services“ bei der FFG, auf grundlegende Fragestellungen zum Förderangebot der FFG ein – mehr darüber könnt ihr hier erfahren.


Deine ungelesenen Artikel:
22.07.2026

„iPhone-Moment für das Familien-Whiteboard“: Wie das Grazer Startup Dæly den Alltag organisieren will

Das Grazer Startup Dæly will die Familienorganisation digitalisieren und ist in seinem Segment bereits Marktführer im DACH-Raum. Mit einem abonnementfreien Touch-Wandkalender für 300 Euro bringt das gebootstrappte Unternehmen verstreute Kalender und To-Do-Listen an einen Ort und konnte schon mehrere Tausend Familien damit überzeugen. Die Gründer setzen dabei auf Datenschutz und Cashflow-Finanzierung.
/artikel/iphone-moment-fuer-das-familien-whiteboard-wie-das-grazer-startup-daely-den-alltag-organisieren-will
22.07.2026

„iPhone-Moment für das Familien-Whiteboard“: Wie das Grazer Startup Dæly den Alltag organisieren will

Das Grazer Startup Dæly will die Familienorganisation digitalisieren und ist in seinem Segment bereits Marktführer im DACH-Raum. Mit einem abonnementfreien Touch-Wandkalender für 300 Euro bringt das gebootstrappte Unternehmen verstreute Kalender und To-Do-Listen an einen Ort und konnte schon mehrere Tausend Familien damit überzeugen. Die Gründer setzen dabei auf Datenschutz und Cashflow-Finanzierung.
/artikel/iphone-moment-fuer-das-familien-whiteboard-wie-das-grazer-startup-daely-den-alltag-organisieren-will
Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly
Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly

„Es ist so ein bisschen der iPhone-Moment für das Familien-Whiteboard“, sagt Florian Ritter, Co-Founder des Grazer Startups Dæly, im Gespräch mit brutkasten. Gemeinsam mit Paul Truffner und Alexander Walliser hat der 26-Jährige ein digitales Wandgerät entwickelt, das die traditionelle Zettelwirtschaft in Haushalten ersetzen soll. Der 15,6 Zoll große Touchscreen fungiert als zentrales Organisationsmedium und soll verstreute Kalender, Einkaufslisten und To-Do-Anwendungen vereinen.

Die Organisation in vielen Familien sei nämlich auf bis zu acht verschiedene, teils digitale und teils analoge Werkzeuge verteilt, erklärt Ritter. Kinder besäßen oft noch kein Smartphone, weshalb Eltern Termine zwar digital im Google- oder Apple-Kalender pflegten, parallel aber einen analogen Wandkalender führten, damit der Nachwuchs sehe, wann etwa das Fußballtraining stattfinde. Diese fragmentierte Organisation führe zu mangelndem Überblick, ständigen Missverständnissen und Koordinationsstress im Alltag.

„Wir bringen diese ganzen Tools in ein einziges System“

Um Abhilfe zu schaffen, führt das System verschiedene Datenquellen zusammen. „Wir bringen diese ganzen Tools in ein einziges System, das für alle funktioniert“, erläutert Ritter. Die Gründer haben das Gerät systemagnostisch aufgebaut, sodass Nutzer Google-, Outlook- oder Apple-Kalender synchronisieren können. Dies löse ein häufiges Problem in Partnerschaften, in denen die Beteiligten oft unterschiedliche Kalendersysteme nutzten. Über eine kostenlose Begleit-App für iOS und Android lassen sich Einträge auch von unterwegs verwalten.

Neben der Terminplanung bietet das Gerät eine Aufgabenverwaltung, ein Punktesystem für Kinder sowie eine Einkaufs- und Essensplanung. Für Ritter ist klar: „Unser Ziel ist es, das beste Familienhaushalts-Managementsystem zu bauen, das es gibt.“ Die kontinuierliche Weiterentwicklung erfolge auf Basis des Feedbacks einer engagierten Nutzerschaft, wobei das System Software-Updates automatisch und kostenfrei aufspiele.

Hardware-Entwicklung ohne Investorengelder

Im konkreten Segment, in dem es mehrere internationale Player gibt, ist man bereits Marktführer im DACH-Raum. „Wir sind bereits bei mehreren Tausend Familien im Einsatz“, sagt Ritter. Dabei setzt so ein Hardware-Startup bekanntlich eine stabile finanzielle Basis voraus. Hier unterscheidet sich der Weg des Unternehmens von einigen im Technologiesektor üblichen Mustern: Dæly ist vollständig eigenfinanziert und bereits profitabel. Für die Entwicklung und den Start investierten die Gründer einen sechsstelligen Betrag aus eigenen Mitteln, die sie unter anderem durch ihr bestehendes E-Commerce-Unternehmen „Tassenliebling“ erwirtschaftet hatten. Der weitere Aufbau erfolge primär über eine Vorbestellungskampagne sowie den laufenden operativen Cashflow. „Wir können das richtig gut aus dem eigenen Cashflow heraus stemmen“, sagt Ritter.

Er sieht in diesem „Finance Based Scaling“ eine zentrale Stärke des jungen Unternehmens. Auf Risikokapital wolle das Team vorerst verzichten, um die Unabhängigkeit zu wahren. Die Bildschirme lässt das Startup wie branchenüblich in China fertigen. Ritter räumt dabei ein, dass eine Produktion in Europa wünschenswert wäre, dass jedoch die Kosten für das Endgerät, das aktuell 300 Euro kostet, massiv steigern würde.

Fokus auf den DACH-Raum und europäische Sicherheitsstandards

Trotz der Hardware-Fertigung in Asien legt das Unternehmen großen Wert auf europäische Sicherheitsstandards. Ein zentraler Aspekt des Produkts ist die bewusste Abgrenzung von US-amerikanischen Cloud-Diensten. Um die Privatsphäre der Familien zu schützen, betreibt das Unternehmen seine Server ausschließlich in Deutschland. Synchronisierte Kalenderdaten speichert das System laut Herstellerangaben nicht zwischen. Die technische Infrastruktur verzichtet bei der Datenspeicherung auf US-Anbieter wie Google Firebase, um die Einhaltung der DSGVO und europäischer Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

Beim physischen Produkt setzt das Startup auf Nachhaltigkeit: Das Gerät verfügt über keinen Akku. Ritter begründet dies mit der höheren Energieeffizienz eines direkten Stromanschlusses und dem Umweltschutz durch die Vermeidung seltener Rohstoffe. Der feste Standort an der Steckdose sichere, dass das Gerät stets für alle Familienmitglieder auffindbar bleibe. In den kommenden Monaten liege der strategische Fokus des Teams ganz auf dem DACH-Markt. Eine weitere geografische Expansion behalte man sich für einen späteren Zeitpunkt vor.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das war der erste virtuelle FFG Spin-off Fellowship Demo Day

  • Das FFG Programm Spin-off Fellowship richtet sich seit 2018 an österreichische Forscherinnen und Forscher, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständigen machen möchten.
  • Im Rahmen eines Demo Days, der am 3. Dezember stattfand, holte die FFG die Projekte & Geschäftsideen der Fellows erstmalig vor den Vorhang, um sie der Startup- und Investoren-Community zu präsentieren.
  • Aufgrund der Covid19-Bestimmung fand der Demo Day mit rund 100 Teilnehmern vollständig im digitalen Raum statt.
  • Den Höhepunkt des Spin-off Demo Day bildete ein Panel mit  Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, sowie Christian Hill und Gerhard Prossliner von der BRAVE Analytics GmbH.
  • BRAVE Analytics wurde im Zuge der ersten Antragstellung für das Programm abgelehnt.
  • Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer zudem noch in separaten Sessions über die Themen Fundraising und Förderungen austauschen und sich bei virtuellen Messeständen vernetzen.