06.08.2020

Facebook löscht Trump-Video mit Corona-Desinformation

US-Präsident Donald Trump behauptet in einem Interview mit Fox News, dass Kinder immun gegen Corona sind. Facebook löschte das Video, auf Youtube ist es noch online.
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TikTok
(c) Gage Skidmore - Donald Trump

Das Social Network Facebook hat laut Eigenangabe ein Video des US-Präsidenten Donald Trump gelöscht, in dem nach Auffassung des Unternehmens Falschinformationen über das Coronavirus verbreitet werden. Medienberichten zufolge hatte Donald Trump ein Interview mit dem TV-Sender Fox News geteilt, in dem er behauptet, dass Kinder „fast immun“ gegen das Coronaviris seien.

Bei dem Video handle es sich um eine „schädliche Falschinformation“ über das Coronavirus, so ein Konzersprecher: Damit verstoße der Account gegen die Facebook-Regeln.

Twitter sperrt Account zu Trump-Kampagne

Ferner heißt es in Medienberichten, dass Twitter den Wahlkampf-Account @TeamTrump so lange sperren würde, bis dieser das Video entfernt. Am 6.8. um 4 Uhr morgens Ortszeit (Wahsington) war der Account allerdings bereits wieder verfügbar und verbreitete Tweets.

Hier findet sich zwar nicht mehr das Video-Interview per se – sehr wohl aber der Retweet eines Postings (23 Uhr Ortszeit), in dem die Aussagen Trumps nochmals bejaht werden, inklusive eines Links zu einem Artikel von NPR.

(c) Screenshot

Facebook wird erstmals gegen Trump aktiv

Scharfe Kritik an dieser Vorgehensweise kommt wenig überraschend aus dem Weißen Haus. „Social-Media-Unternehmen sind nicht die Schiedsrichter der Wahrheit,“ heißt es dort in einem Statement gegenüber Reuters. Mit Twitter befindet sich das Team Trump gefühlt im Dauer-Clinch, zugleich ist Twitter einer der wichtigsten Kommunikationskanäle des US-Präsidenten.

Seitens Facebook ist es jedoch ein Novum, dass man gegen Falschaussagen des US-Präsidenten aktiv wird. Facebook war zuletzt zunehmend dafür kritisiert worden, keine entsprechenden Maßnahmen zu treffen.

Trump-Interview: Auf YouTube noch online

Seitens YouTube heißt es, dass man den Clip mit den Corona-Desinformationen ebenfalls entfernt habe. Allerdings ist das Interview auf dem Channel des TV-Senders Fox News nach wie vor in voller Länge abrufbar. Die entsprechenden Aussagen Trumps finden sich bei Timestamp 19:37.

„Die Schulen sollten wieder öffnen. Der Virus wird weg gehen, wie Dinge nun mal weg gehen“, sagt Trump: „Kinder sind beinahe – und ich würde fast sagen: definitiv – immun gegen das Virus. Sie haben ein viel stärkeres Immunsystem als wir, und sie haben einfach kein Problem.“

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Elisabeth van Holthe tot Echten steht vor einer weißen Wand
Elisabeth van Holthe tot Echten wird neue COO von AustrianStartups. (c) AustrianStartups

Elisabeth van Holthe tot Echten ist seit letztem Jahr als Program & Events Managerin bei AustrianStartups tätig. Hier leitet sie das Entrepreneurial Leadership Program (ELP), ein einjähriges Programm für angehende Gründer:innen, sowie den Startup World Cup Austria. Davor war sie bei Female Founders, wo sie Programme für Gründerinnen und Führungskräfte konzipiert und umgesetzt hat. Mit erstem Juli wird sie nun Adrian Zettl als COO von AustrianStartups folgen.

Neue Initiativen

Ein strategischer Schwerpunkt liegt dabei auf der Erweiterung des Angebots für Later-Stage-Unternehmen. Dass dieser Kurs bereits erfolgreich eingeleitet wurde, zeigen die im März 2026 gestarteten Founder Memberships sowie das exklusive Mai-Event { founders only }, das sich speziell an Gründer:innen mit mehr als 500.000 Euro Umsatz oder Investment richtete. Ziel der neuen COO ist es, diesen vertraulichen Peer-Austausch weiter zu fördern und Startups von der ersten Idee bis zum Scaleup auf ihrer gesamten Reise zu begleiten.

„Ich freue mich sehr auf die neue Rolle. Wir haben mit den neuen Formaten bereits gezeigt, was möglich ist, wenn wir Gründerinnen und Gründer gezielt zusammenbringen. Jetzt geht es darum, diesen Ansatz weiter auszubauen und unseren Community Impact zu skalieren, damit wir mehr Founder entlang ihrer gesamten Journey erreichen und konkret unterstützen“, so Elisabeth van Holthe tot Echten.

Elisabeth van Holthe tot Echten wird an der Seite von Hannah Wundsam in das C-Level von AustrianStartups einsteigen. (c) AustrianStartups

Abschied nach zwölf Jahren

Adrian Zettl tritt Ende des Monats als Co-Managing Director von AustrianStartups zurück. Nach insgesamt zwölf Jahren in verschiedenen Funktionen innerhalb der Organisation blickt Zettl in einem persönlichen Statement auf LinkedIn auf die Entwicklung des österreichischen Startup-Ökosystems zurück.

Viele seiner bisherigen operativen Verantwortlichkeiten werden künftig von van Holthe tot Echten in ihrer neuen Rolle als COO übernommen. Auch van Holthe tot Echten meldet sich über LinkedIn zu Wort: „Das erste Halbjahr 2026 hat bereits gezeigt, wozu österreichische Startups fähig sind: Das Talent ist da, der Ehrgeiz ist da und zunehmend auch die Infrastruktur. Aber es ist noch ein weiter Weg, bis Österreich sein volles Potenzial entfaltet – und genau das begeistert mich an dieser Rolle.“

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AI Summaries

Facebook löscht Trump-Video mit Corona-Desinformation

  • Das Social Network Facebook hat laut Eigenangabe ein Video des US-Präsidenten Donald Trump gelöscht, in dem nach Auffassung des Unternehmens Falschinformationen über das Coronavirus verbreitet werden.
  • Medienberichten zufolge hatte Donald Trump ein Interview mit dem TV-Sender Fox News geteilt, in dem er behauptet, dass Kinder „fast immun“ gegen das Coronaviris seien.
  • Ferner heißt es in Medienberichten, dass Twitter den Wahlkampf-Account @TeamTrump so lange sperren würde, bis dieser das Video entfernt. Am 6.8. um 4 Uhr morgens Ortszeit war der Account allerdings bereits wieder verfügbar und verbreitete Tweets.
  • Hier findet sich zwar nicht mehr das Video-Interview per se – sehr wohl aber der Retweet eines Postings, in dem die Aussagen Trumps nochmals bejaht werden, inklusive eines Links zu einem Artikel von NPR.
  • Mit Twitter befindet sich das Team Trump gefühlt im Dauer-Clinch, zugleich ist Twitter einer der wichtigsten Kommunikationskanäle des US-Präsidenten.
  • Seitens Facebook ist es jedoch ein Novum, dass man gegen Falschaussagen des US-Präsidenten aktiv wird.

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