17.06.2020

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

Nach Kritik am Umgang mit politischen Anzeigen und der Entscheidung aus dem Vorjahr Polit-Posts nicht zu überprüfen, hat Facebook nun einen "turn off-Schalter" für politische Werbung eingeführt. Vorerst nur für US-User.
/artikel/facebook-neue-funktion-lasst-us-user-politische-werbung-ausblenden
Facebook, Zuckerberg, USA, Trump, Wahl, fact check, Feature, Ad, Ads, Ads abdrehen,
(c) FB - Facebook-CEO Mark Zuckerberg

„Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen. Auslöser für diese Aussage war unter anderem, dass Twitter eine Behauptung von US-Präsident Donald Trump mit einer „fact-check“-Funktion versehen hatte. Daraufhin gab es wiederholt von den eigenen Mitarbeitern scharfe Kritik. Nun scheint es ein erstes Einlenken von Zuckerberg zu geben.

+++ EU-Kommissar Thierry Breton an FB: „Bezahlen sie ihre Steuern“ +++

Facebooker auf Twitter

Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Man traf sich just bei der Konkurrenz Twitter unter dem Hashtag #TakeAction und legte die Arbeit für einen Tag nieder.

Facebook, Twitter, Trump, US-Politik
(c) Twitter – Twitter startete mit der „fact-check“-Funktion einen „Krieg“ mit US-Präsident Trump.

„Wenn Plündern beginnt, beginnt das Schießen“

Dieser Aktion waren Ärger der Mitarbeiter vorausgegangen, die die Unternehmensreaktion auf Trumps Aussagen kritisierten. Im Rahmen der „Black Lives Matter“-Proteste  twitterte Trump: „when the looting starts, the shooting starts“ (wenn das Plündern beginnt, beginnt das Schießen).

Dies sahen viele nicht nur als gewaltverherrlichend, sondern auch politisch vorbelastet, denn dieser Slogan wurde bereits in den 60er Jahren von Walter E. Headley während der Bürgerrechtsbewegung geprägt.

„Zehn Prozent der Negro-Population sind Idioten“

Zum besseren Verständnis, weshalb diese Aussage eine gewisse Brisanz enthält, sollte man sich die Aussagen des Miami-Polizeichefs bei einer Pressekonferenz vom 26. Dezember 1967 ansehen.

„Es macht uns nichts aus, der Polizeigewalt beschuldigt zu werden. Neunzig Prozent unserer Negro-Population sind gesetzestreu und wollen unser Problem mit Verbrechen ebenso beseitigt sehen. Aber zehn Prozent sind junge Idioten, die die Bürgerrechtskampagne ausgenutzt haben. (…) Wir hatten bisher keine ernsthaften Probleme mit zivilen Aufständen und Plünderungen, weil ich die Aussage in die Welt gesetzt habe, dass die Schießerei beginnt, wenn die Plünderungen beginnen. (…) Das ist Krieg. Ich habe es so gemeint. Verbrecher werden lernen, dass sie nicht aus der Leichenhalle auf Kaution raus können“.

Facebook: Soziale Netzwerke neutrale Schiedsrichter

Zeitgleich erschien dieses kontroverse Zitat von Trump auch auf Facebook. Twitter überblendete den Tweet nach Rücksprache mit Konzernchef Jack Dorsey mit einem Warnhinweis. Daraufhin erwarteten Facebook-Mitarbeiter eine ähnliche Reaktion von Zuckerberg. Doch jener berief sich auf die neutrale „Schiedsrichter-Haltung“ von sozialen Medien und lehnte ab, einzugreifen. Es hagelte interne und externe Kritik, die anscheinend Wirkung auf den Valley-Milliardär hatte.

Wahlinformationskampagne

Gestern, Dienstag 16. Juni, veröffentlichte der Facebook-Chef auf usatoday (Partner des fact-checking-program) eine Stellungnahme, in dem er vom Ziel sprach, vier Millionen US-Amerikanern dabei zu helfen, sich für die Präsidentschaftswahlen im November zu registrieren. Laut Zuckerberg sollen die Bemühungen des Unternehmens die „größte Wahlinformationskampagne in der amerikanischen Geschichte“ darstellen.

Die Kampagne folgt auf eine Reihe von Misserfolgen von Facebook während der US-Präsidentschaftswahlen 2016, bei denen russische Einmischung durch Bots oder bezahlten Postern die politischen Spaltungen im Land schüren wollte. Und möglicherweise das Ergebnis des Rennens beeinflusst hat.

Das soziale Netzwerk wurde in der Vergangenheit scharf kritisiert, weil es seine Plattform nicht vor diesen koordinierten Kampagnen und der Flut gefälschter Nachrichten, Fehlinformationen und anderer Formen fragwürdiger Inhalte geschützt hat, die die Vertrauenswürdigkeit des sozialen Netzwerks als Informationsquelle ernsthaft in Frage gestellt haben.

Voting Information Center

Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Das Center wird im Newsfeed auf der mobilen App und Desktop-Website von Facebook, sowie auf Instagram prominent beworben werden.

Mehr Kontrolle über Inhalte

In weiterer Folge seiner Stellungnahme beschreibt Zuckerberg seine Haltung zur US-Wahl, der Gefahren von Interferenz von Außen, erklärt wie wichtig der offene Diskurs bei Wahlen ist, und dass er jedem User eine Stimme geben möchte, auch wenn er nicht mit dessen Meinung übereinstimmt. Am Ende erwähnt der Facebook-CEO die neue Möglichkeit, alle politischen Werbeanzeigen auf der Plattform auszuschalten.

Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten. Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden US-Wahl im Herbst vorgezogen.

Für US-Amerikaner sofort verfügbar

Die Option wird für einige US-Benutzer sofort verfügbar sein und in den nächsten Wochen breiter eingeführt. Die Möglichkeit zum Deaktivieren politischer Anzeigen gilt für Ads zu politischen, Wahl- und sozialen Themen von Kandidaten, Super-PACs und anderen Gruppen. Sie wird für Nutzer direkt in jeder politischen Anzeige auf Facebook und Instagram oder über die Anzeigen-Einstellungen einer der Plattformen angezeigt.

Facebook-Gründer Zuckerberg: „Wir erinnern euch, wählen zu gehen“

„Ich glaube, dass Facebook unsere Demokratie im Jahr 2020 und darüber hinaus unterstützt und stärkt, indem es den Menschen eine Stimme gibt, Wähler registriert und Eingriffe verhindert“, sagt Zuckerberg, „Und für diejenigen unter euch, die sich bereits entschieden haben und nur möchten, dass die Wahlen endlich vorbei sind: Wir hören euch. Daher führen wir diese Möglichkeit ein, politische Anzeigen auszublenden. Wir werden euch trotzdem daran erinnern, wählen zu gehen.“

Aus dem Archiv: Interview mit Datenschutz-Aktivist und Facebook-Kläger Maximilian Schrems


⇒ Zur Stellungnahme Zuckerbergs

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
24.09.2026

Ex-Google-Designerin Elizabeth Churchill über die Autonomie von KI-Agenten und menschliche Kontrolle

KI wird zunehmend selbstständig handeln – und damit wachsen auch die Risiken. Wenn Maschinen eigenständig Entscheidungen treffen, stellt sich die Frage, wo ihre Autonomie enden muss und der Mensch Kontrolle behalten sollte. Elizabeth F. Churchill, ehemalige Senior Director of User Experience bei Google, erklärt brutkasten gegenüber, welche Prinzipien im Umgang mit agentischer KI künftig entscheidend werden.
/artikel/ex-google-designerin-elizabeth-churchill-ueber-die-autonomie-von-ki-agenten-und-menschliche-kontrolle
24.09.2026

Ex-Google-Designerin Elizabeth Churchill über die Autonomie von KI-Agenten und menschliche Kontrolle

KI wird zunehmend selbstständig handeln – und damit wachsen auch die Risiken. Wenn Maschinen eigenständig Entscheidungen treffen, stellt sich die Frage, wo ihre Autonomie enden muss und der Mensch Kontrolle behalten sollte. Elizabeth F. Churchill, ehemalige Senior Director of User Experience bei Google, erklärt brutkasten gegenüber, welche Prinzipien im Umgang mit agentischer KI künftig entscheidend werden.
/artikel/ex-google-designerin-elizabeth-churchill-ueber-die-autonomie-von-ki-agenten-und-menschliche-kontrolle
KI-Agenten
© Philipp Lipiarski - Elizabeth F. Churchill.

Auf der diesjährigen uxcon hielt Elizabeth F. Churchill eine Keynote über die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion. Sie ist Professorin sowie Gründungsdirektorin des Fachbereichs für Human-Computer Interaction (HCI) an der MBZUAI in Abu Dhabi und zählt zu den prägenden Stimmen im Bereich Psychologie, Künstliche Intelligenz und Kognitionswissenschaften.

Bei Google, eBay und Yahoo tätig

Im Laufe ihrer Karriere baute sie Forschungsteams für Tech-Giganten wie Google, eBay, Yahoo und PARC auf. Für ihre Führungsrolle und ihren Einfluss auf die Tech-Branche wurde die Wissenschaftlerin vielfach ausgezeichnet, zuletzt unter anderem mit dem SIGCHI Lifetime Practice Award 2024.

In Wien erörterte sie in den Hallen der Hauptuniversität das Zusammenspiel von Mensch und Technologie und erklärte brutkasten gegenüber den fundamentalen Paradigmenwechsel, der aktuell die gesamte Software-Welt erfasst: den Aufstieg agentischer KI-Systeme. Dabei machte sie deutlich, dass dieser Wandel ein neues Verständnis von Kontrolle und Autonomie erfordert.

Vom Werkzeug zum Agenten: Der Unterschied

Die entscheidende Veränderung bei KI sei weniger, dass Systeme „bessere Antworten“ geben, sondern dass sie zunehmend selbstständig handeln könnten. Klassische Software – ob deterministisches Werkzeug oder reaktives KI-System – habe stets auf konkrete Eingaben des Menschen gewartet.

Ein KI-Agent dagegen bekommt ein Ziel und bestimmte Rahmenbedingungen und kann daraus einen adaptiven Ausführungsplan ableiten, Werkzeuge und APIs nutzen sowie mehrere Schritte selbstständig ausführen. Bei Multi-Agenten-Systemen arbeiteten mehrere solcher Agenten zusammen, oft als sich selbst korrigierende „Schwärme“, die asynchron im Hintergrund laufen.

Damit verändert sich auch die Rolle des Menschen „dramatisch“: Menschen bedienen das System nicht mehr zwangsläufig Schritt für Schritt, sondern würden zu einer Art „Flugdirektor“ (Supervisory UX), der Ergebnisse definiere und den Weg dorthin überwache. Diese Entwicklung bringe, Churchill zufolge, bisherige, starre Benutzeroberflächen an ihre Grenzen.

Ghost-State-Dilemma

Wenn Agenten im Hintergrund arbeiteten, drohe Nutzer:innen der Verlust des Kontexts – ein sogenanntes „Ghost-State-Dilemma“, bei dem nicht mehr nachvollziehbar sei, in welchem Zustand sich Prozesse aktuell befänden. Ein Kernrisiko dabei ist die unterschiedliche Entscheidungsarchitektur (Choice Architecture) von Mensch und Maschine: Während der Mensch bei Aufgaben – wie etwa einer Hotelbuchung – intuitive, visuelle und kontextuelle Nuancen (Größe des Zimmers, Lage) abwäge, operierten Agenten rein deterministisch anhand von API-Vorgaben.

Diese Diskrepanz kann dazu führen, dass Agenten durch kumulative Fehler vom eigentlichen Ziel abwichen oder APIs auf unerwartete Weise ausnutzten. Achtsam mit agentischen Systemen zu arbeiten, erfordere deshalb ein völlig neues Design-Paradigma: Autonomie müsse bewusst begrenzt und Kontrolle sichtbar gehalten werden, meint Churchill.

Kill Switches

Aus diesem Rollenwechsel leitet die Expertin konkrete Gestaltungsmechanismen ab: Vor kritischen Aktionen sollte der Mensch geplante Schritte in sogenannten „Trockenläufen“ (Plan Dry Runs) prüfen und freigeben können. Zudem brauche es klare und vor allem transparente Zusammenfassungen, sobald sich ein Prozess plötzlich ändert, sowie „Circuit Breaker“ (Kill Switches), um laufende Prozesse sofort zu unterbrechen, falls sie aus dem Ruder laufen.

Die zentrale Frage lautet somit für Churchill nicht mehr nur: „Was kann die KI?“, sondern: „Wie gestalten wir die Sichtbarkeit ihrer autonomen Entscheidungen – und wo muss der Mensch zwingend die Kontrolle behalten?“

„Je höher die Tragweite des Kontexts, desto weniger Autonomie sollte das KI-System bei kritischen Entscheidungen haben“, sagt sie. Wo genau diese Grenze verläuft, müssten KI-Designer für jeden Anwendungsfall neu bestimmen.

Die Falle der heimlichen Entmächtigung

Aus Churchills Sicht sei ein entscheidender Punkt, dass Unternehmen die Falle der „heimlichen Entmächtigung“ vermeiden müssten, also der stillen Einschränkung menschlicher Handlungsfähigkeit unter dem „Deckmantel der Bequemlichkeit“. Systeme sollten keine „undurchsichtigen Blackboxen“ sein, die allein Entscheidungen treffen.

Co-Governance als Notwendigkeit

Über einzelne Sicherheitsmechanismen hinaus brauche es laut Churchill zudem ein grundsätzliches Governance-Prinzip: Menschen gewöhnten sich zunehmend daran, mit Systemen über Gespräche einfache Aufgaben zu erledigen. Wenn es jedoch um wichtige oder emotionale Entscheidungen gehe, stießen sie schnell an ihre Grenzen. Deshalb müssten sie im Sinne von Co-Governance weiterhin informiert und in den Entscheidungsprozess eingebunden bleiben.

Churchills Erfahrung nach konzentriert sich die Industrie vor allem auf Leistungstests, gute Sprache und die Fähigkeiten von KI-Modellen. Dabei würde die langfristige Wirkung auf Menschen und Gesellschaft oft zu wenig berücksichtigt.

„Menschliche Erfahrung bleibt chaotisch, kulturell vielfältig und in gelebten Umgebungen verankert“, sagt sie. „Wir müssen den Fokus vom Bau von Generalisten-Modellen, die plausible Antworten produzieren, hin zur Entwicklung kulturell kontextualisierter und resilienter Werkzeuge verschieben, die echtes menschliches Aufblühen (human flourishing) und kritisches Denken unterstützen.“

Ratschläge für Startups

Laut Churchill sei es ein großer Fehler, generative KI als Ersatz für Fachwissen zu sehen. Sie sollte vielmehr dazu dienen, vorhandenes Fachwissen zu unterstützen und zu erweitern. Startups würden dabei oft ein zentrales Problem übersehen: Sie würden Foundation-Modelle in „Thin Wrappers“ verpacken (wie automatisierte Bewerber-Screenings oder Kundensupport-Bots), ohne robuste Schutzmechanismen einzubauen.

„So sahen sich beispielsweise Unternehmen wie die ‚National Eating Disorders Association‚ (NEDA) unmittelbar mit Gegenreaktionen konfrontiert, nachdem sie geschulte menschliche Mitarbeiter der Helpline durch einen KI-Chatbot ersetzt hatten, der innerhalb weniger Tage begann, schädliche Ratschläge zum Thema Diäten zu geben“, nennt sie ein warnendes Beispiel. „Unternehmen können erfolgreich sein, wenn sie KI direkt in spezifische, professionelle Arbeitsabläufe einbetten, beispielsweise indem sie das Modell als fachkundiges kollaboratives Gerüst behandeln, anstatt zu versuchen, die Fachkraft vollständig zu automatisieren bzw. überflüssig zu machen.“

„Ich vermeide gerne utopische und dystopische Visionen“

Neben der Gefahr, dass Menschen aus der Kontrolle gedrängt werden, sieht Churchill ein zweites Problem: die Eskalation des Wettbewerbs der Tech-Giganten rund um KI, die sie als berechtigte Krise innerhalb der Spitzenforschung bezeichnet.

„Leider übertreffen wettbewerbsorientierte Marktanreize die Governance-Mechanismen immer wieder“, sagt sie. „Es ist enttäuschend, dass dies der Fall ist. Aber das Problem als ein spekulatives Science-Fiction-Szenario des Aussterbens zu rahmen, kann von systemischen Schäden ablenken, die in Echtzeit stattfinden. Persönlich vermeide ich gerne utopische und dystopische Visionen. Daher bin ich weniger besorgt über eine sich selbst verbessernde Superintelligenz, die außer Kontrolle gerät, als vielmehr über den schleichenden Zusammenbruch institutioneller Verantwortlichkeit und die Übertragung lebensverändernder Entscheidungen an fragile, nicht nachvollziehbare statistische Systeme.“

Florieren kleiner Volkswirtschaften

Für Europa sieht Churchill in diesem „Rennen“ mit den USA und Asien „nicht alles verloren“, vielmehr bestehe der Fehler darin, die hochzentralisierten, rechenintensiven Foundation-Modelle aus Silicon Valley oder Shenzhen zu kopieren.

„Ich glaube, dass die Zukunft der KI auf Vertrauen, Präzisionstechnik, eingebetteter industrieller Automatisierung, souveräner Dateninfrastruktur und strikter regulatorischer Compliance (EU AI Act) beruht“, betont sie. „Kleine Volkswirtschaften mit hohem Vertrauen wie Österreich werden florieren, indem sie spezialisierte Nischen fördern. Wie etwa verifizierbare industrielle KI, menschenzentrierte Fertigungsautomatisierung, hochzuverlässige biomedizinische Werkzeuge und vertrauenswürdige Systeme des öffentlichen Sektors.“

Die Welt in fünf Jahren

Churchill wagt einen – wenn auch schwierigen – Blick in die Zukunft: „In fünf Jahren wird die Neuartigkeit von Konversationen hoffentlich nicht mehr so sehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen“, meint sie. „Hoffentlich werden wir erkennen, dass der generative Hype eine Infrastrukturphase für eine Ära hybrider kollektiver Intelligenz war. Die dominante Herausforderung wird nicht die technische Skalierung sein, sondern soziotechnische kognitive Architekturen. Und die Frage, wie wir das Bauen, Managen, Ausbilden, Kurskorrigieren und Steuern navigieren, wenn hybride menschlich-synthetische Agentenlogik in die grundlegende Struktur der täglichen Arbeit und des gesellschaftlichen Lebens eingewoben ist?“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Facebook: Neue Funktion lässt US-User politische Werbung ausblenden

  • „Soziale Medien sollten nicht als Schiedsrichter in die politische Diskussion eingreifen und diese auch nicht auf Wahrheit überprüfen“, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor rund zwei Wochen.
  • Anfang Juni veranstalteten rund 600-Facebook-Angestellte einen „digitalen Walk Out“ um gegen den Umgang der Konzernführung mit Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
  • Facebook wird daher ein neues „Voting Information Center“ einführen, das im Design seinem COVID-19-Hub ähnelt und geprüfte Informationen zur öffentlichen Gesundheit sowie Neuigkeiten zum Coronavirus und verwandten Themen enthält. Ebenso soll ein Feature kommen, das politische Werbung ausblendet
  • Mit der neuen Funktion sollen User mehr Kontrolle über das, was sie sehen, erhalten.
  • Ursprünglich sollte dieses neue Feature erst im Jänner 2021 kommen, wird aber nun wegen der anstehenden Wahl im Herbst vorgezogen.