14.05.2018

Entrepreneurship Avenue Conference: Input von Slack und N26

Am 4. Juni 2018 finden sich unter anderem VertreterInnen von Slack, N26 und Milky Way Cap an der WU Wien ein, um bei der Entrepreneurship Avenue angehenden UnternehmerInnen den Weg zu weisen.
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Entrepreneurship Avenue Conference
(c) Entrepreneurship Avenue: Am 4. Juni 2018 erhalten Studierende Tipps zum Gründen.
kooperation

Mit der Fachkonferenz „Entrepreneurship Avenue Conference“ findet eine Event-Reihe für Studierende ihren krönenden Abschluss, die im April und Mai an verschiedenen Standorten in Wien stattfand. Unter anderem an der Wirtschaftsuniversität und an der Veterinärmedizinischen Universität bekamen angehende UnternehmerInnen Hilfe bei den ersten Schritten in die Startup-Szene.

Neben einem abendlichen Mentoring samt Feedback zum persönlichen Auftritt und der jeweiligen Geschäftsidee gab es dabei u.a. Gelegenheit, ein Training mit „Pitch-Professor“ Daniel Cronin von AustrianStartups zu absolvieren. Er gab in einem Workshop seine Erfahrungen als mehrfacher Gründer weiter, wie Investoren mit einer Unternehmenspräsentation zu überzeugen sind.

+++ Entrepreneurship Avenue-Interview: Barbara Stockinger und Christoph Ranftl +++

Spannende Vorträge bei der Entrepreneurship Avenue Conference

Die Fachkonferenz Entrepreneurship Avenue Conference bringt nun am 4. Juni 2018 (ab 8.30 Uhr) bei freiem Eintritt namhafte Vortragende aus der ganzen Welt nach Wien. Auch eine Startup-Messe, ein „Job Chat“ mit hochrangigen Unternehmern sowie ein Pitch-Wettbewerb sind in diesem Rahmen vorgesehen.

Unter den SpeakerInnen befindet sich etwa Susanne Birgersdotter, mehrfache Gründerin aus Schweden, die für die Investorenplattform Milky Way Cap nach Wien kommt. Auch die Vorträge von Jerry Talton, Senior Engineering Manager bei Slack, und Georg Hauer, General Manager Austria des Fintechs N26, versprechen sehr spannend zu werden. Weiters mit dabei sind unter anderem Maneesh Juneja (Digital Health Futurist), Kate Brodock (Women 2.0) und Ali Mahlodji (Whatchado).

Tickets für die Entrepreneurship Avenue Conference sind für Interessierte kostenlos über Eventbride zu beziehen.

Hard Facts:

Wann: 4. Juni 2018 ab 8.30 Uhr

Wo: WU Wien, Welthandelsplatz 1, Learning Center (LC), 1020 Wien

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Links Mitgründer von NXAI Sepp Hochreiter und Mitte rechts CEO von Neura Robotics David Reger | (c) Neura Robotics / NXAI

„Ein Roboter, der im Alltag und in der Industrie wirklich hilft, muss sich erinnern“, sagt David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics. Daher arbeitet sein Unternehmen mit dem Linzer Startup NXAI an der Merkfähigkeit von Robotern. „Gedächtnis und Erfahrungen sind die Voraussetzungen für Roboter, Aufgaben über viele Schritte zuverlässig zu lösen“, ergänzt Sepp Hochreiter, Gründer von NXAI.

Die Grundlage bietet Neura Robotics mit einem multimodalen Foundation-Modell, das Funktionen wie 3D-Sehen, Tastsinn und Audio mit einer Gedächtnisfunktion verbindet. Der Physical-AI-Stack von Neura Robotics wird mit einem xLSTM von NXAI, also einem künstlichen neuronalen Netz, verbunden. „xLSTM ist dafür gebaut, ist schnell, speichereffizient und kann den Zustand über lange Sequenzen halten“, sagt Hochreiter.

NXAI plant, ein eigenes Modell auf Basis der xLSTM-Architektur auf Neura Robotics‘ hauseigener Neuraverse-Plattform bereitzustellen. „Mit dem Neuraverse schaffen wir die Plattform, auf der auch andere starke KI-Ansätze ihren Weg in Roboter finden“, erklärt Reger.

Gesteigerte Effizienz

Ein Roboter arbeitet in Schleifen und verarbeitet permanent Wahrnehmungen, Entscheidungen und Handlungen. Laut Neura Robotics braucht er dafür Gedächtnis auf zwei Ebenen: das Arbeitsgedächtnis und das episodische Gedächtnis. Ein Roboter, der einen Prozess wiederholt ausgeführt hat, soll bei derselben Situation auf frühere Erfahrungen zurückgreifen können und so aus der Erfahrung handeln.

Die Roboter der Zukunft

Langfristig möchten die beiden Firmen, dass Roboter nicht nur einzelne Fähigkeiten ausführen, sondern über die Zeit Erfahrung aufbauen. Fähigkeiten, die Roboter aus der Interaktion mit der realen Welt lernen, sollen verbessert und auf andere Maschinen und Umgebungen übertragen werden.

From Science to Business

NXAI, gegründet vor drei Jahren, ist ein Deep-Tech-Unternehmen mit Sitz in Linz, das Lösungen für industrielle Anwendungen entwickelt. Die Firma versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie. So möchte sie die eigene KI-Forschung in marktreife Produkte überführen. Im Mittelpunkt der Forschung stehen xLSTM-Modelle in den Bereichen Time Series und Robotics.

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