07.08.2020

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

Das Jahr 2020 bringt einen Boom bei E-Bikes und E-Autos. Das liegt an der Corona-Pandemie ebenso wie an Förderungen.
/artikel/e-autos-und-e-bikes
E-Bike
(c) Adobe Stock / Hannes Plenk

Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs. Dabei muss es sich aber nicht zwingend um CO2-Schleuern handeln, wie aktuelle Studien zeigen: Elektrofahrräder verzeichnen ebenso einen Boom wie E-Autos.

Ein Drittel des Marktes sind E-Bikes

Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016. Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent. Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht. Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.

In der Phase der Öffnungsschritte nach der Ausgangssperre entwickelte sich die Nachfrage sogar noch spektakulärer: Rund 125 Prozent betrug hier das Plus zur Vergleichsperiode des Vorjahres. Besonders in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ist die Zahl der E-Bike-Versicherungen sprunghaft angestiegen.

Corona als Motor des Elektrofahrrads

Bei durchblicker.at sieht man dafür zwei Gründe, und beide haben mit Corona zu tun: Erstens hat der Lockdown einen neuen E-Bike-Boom in Österreich ausgelöst, zweitens hat die Pandemie das Sicherheitsgefühl allgemein erschüttert – wodurch sich vermehrt nach Versicherungen für ihre neuen Fahrräder suchen. „Während und besonders nach dem Lockdown ist die Nachfrage hier deutlich nach oben gegangen. Das deutet auf einen E-Bike-Boom und zugleich auf die generell starke Verunsicherung hin, die Corona bei den Menschen hinterlassen hat,“ sagt dazu auch Reinhold Baudisch, Geschäftsführer von durchblicker.

Hintergrund dazu ist auch, dass aufgrund der Unsicherheit der Radverkehr allgemein einen Boom erlebte: Für Wien ermittelte der Verkehrsclub Österreich im Mai etwa eine Zunahme des Radverkehrs um 45 Prozent.

Bei der Anzahl an durchblicker-Vergleichen von E-Bike-Versicherungen liegt im Bundesländer-Ranking Wien an der Spitze, in Burgenland ist das Interesse aber am massivsten gestiegen: Das östlichste Bundesland registrierte mit einem Plus von 98 Prozent beinahe eine Verdopplung der Vergleichsabfragen. Niederösterreich (+ 89 %), Wien (+ 85 %) und Vorarlberg (+ 75 %) folgen beim gestiegenen Interesse.

Auch E-Autos geben ordentlich Gas

Doch nicht nur im offensichtlichen Fall des Radverkehrs, sondern auch bei den E-Autos ist ein deutliches Wachstum zu beobachten – und das trotz Rekordarbeitslosigkeit, Kurzarbeit und allgemeiner ökonomischer Unsicherheit.

So stieg die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord. Besonders ins Gewicht fielen im zweiten Quartal die Plug-In-Hybride mit einem massiven Zuwachs von 234 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, wie aus der „E-Mobility Sales Review Q3 2020“ von PwC Autofacts und Strategy&, der Strategieberatung von PwC, herauszulesen ist.

Tabelle: Neuzulassungen von E-Autos in Österreich

 Neuzulassungen
Q2/2020
Marktanteil
Neuzulassungen
Q1+2/2020
Zuwachsrate Q2
2020/Q2 2019
Batterieelektrische
Fahrzeuge 
2.3774,3 %0,6 %
Plug-in-Hybride1.3862,3 %234,0 %
Hybride5.1128,4 %36,9 %
Gesamt8.87515,0 %36,3 %

„Die Entwicklung der E-Mobilität beweist in der Krise, dass der Weg in Richtung eines strategisch wichtigen Marktsegments nicht nur weiterverfolgt, sondern sogar beschleunigt wird. Setzt sich der Absatzerfolg elektrifizierter Fahrzeuge fort, so erreichen die europäischen Automobilhersteller voraussichtlich in diesem Jahr die neuen CO2-Grenzwerte der EU“, fasst Günther Reiter, Automotive Leader bei PwC Österreich, die Q2-Zahlen zusammen: „Aktuell trifft die starke Nachfrage der Verbraucher auf ein noch begrenztes Angebot bzw. lange Lieferzeiten, weshalb die Effekte der staatlichen Fördermaßnahmen in Österreich erst im kommenden Jahr deutlicher zu spüren sein werden.“

Minus für Verbrennungsmotoren

Konventionelle Verbrennungsmotoren wie Diesel und Benzin verzeichneten europaweit hingegen ein erhebliches Absatzminus von 57,9 Prozent (Q2-2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), während E-Autos auch europaweit auf ein Plus von 25,6 Prozent kamen.

2020 könnte aus unserer Sicht den Wendepunkt für Elektromobilität in Europa darstellen

Peter Trögel, Automobilexperte und Director bei Strategy& Österreich

„Führten Elektroautos zunächst ein Schattendasein in der europäischen Zulassungsstatistik, so erweisen sie sich in Zeiten der Corona-Krise mit einem Marktanteil von 18,9 Prozent im ersten Halbjahr 2020 als Insel der Stabilität bzw. des Wachstums in einem ansonsten rückläufigen Absatzmarkt der Automobilindustrie“, sagt dazu auch Peter Trögel, Automobilexperte und Director bei Strategy& Österreich.

Das aktuelle Jahr sieht er als Wendepunkt der E-Mobilität – wenn auch nicht nur wegen der Krise, sondern auch wegen etwaiger Förderungen: „2020 könnte aus unserer Sicht den Wendepunkt für Elektromobilität in Europa darstellen, da die europäischen Regierungen jetzt koordiniert mit Fördermaßnahmen wie steuerlichen Vorteilen und Kaufprämien vorgehen.“ Das hohe Interesse und die Nachfrage der Verbraucher nach E-Autos werde aktuell jedoch noch durch mangelndes Angebot und Lieferkapazitäten gebremst.

Deine ungelesenen Artikel:
01.06.2026

mySugr-Mitgründer Gerald Stangl bringt mit Roots Energy die urbane Wärmewende in Serie

Roots Energy hat aus einem mehrfach ausgezeichneten Wiener Pilotprojekt ein industrielles Wärmesystem für ganze Stadtquartiere gemacht. Jetzt startet die Serienfertigung in Österreich – und parallel die erste externe Finanzierungsrunde, geplant für das dritte Quartal 2026. Wir haben mit Gründer Gerald Stangl über Marktversagen, den Ukraine-Krieg als Wendepunkt und seine Lehren aus dem mySugr-Exit gesprochen.
/artikel/roots-energy
01.06.2026

mySugr-Mitgründer Gerald Stangl bringt mit Roots Energy die urbane Wärmewende in Serie

Roots Energy hat aus einem mehrfach ausgezeichneten Wiener Pilotprojekt ein industrielles Wärmesystem für ganze Stadtquartiere gemacht. Jetzt startet die Serienfertigung in Österreich – und parallel die erste externe Finanzierungsrunde, geplant für das dritte Quartal 2026. Wir haben mit Gründer Gerald Stangl über Marktversagen, den Ukraine-Krieg als Wendepunkt und seine Lehren aus dem mySugr-Exit gesprochen.
/artikel/roots-energy
Die Gründer Wieland Moser, Gerald Stangl und Florian Hackl-Kohlweiß sowie Co-CEO Katharina Steppan und CEO Hüseyin Özcelik (v. l.). Foto: Nicky Webb

Es ist eine Wette darauf, dass sich die Wärmeversorgung europäischer Städte in den nächsten Jahren grundlegend verändert. Den Beweis, dass der Markt dafür bereit ist, hat Roots Energy nach eigener Darstellung bereits erbracht. „Wir haben bewiesen, dass Menschen dafür bezahlen“, sagt Gründer Gerald Stangl. Das Wiener Unternehmen hat eine vorgefertigte Nahwärme-Plattform aus Hardware und Software entwickelt, die die heute übliche Einzelplanung jedes Heizraums durch ein industriell gefertigtes System ersetzen soll – und damit europäische Städte unabhängig von fossilen Energie-Importen machen will. Die Investitionskosten sinken laut Unternehmen gegenüber konventionell geplanten Anlagen um bis zu 50 Prozent.

Die erste Anlage – das mehrfach ausgezeichnete Wiener Pilotprojekt SmartBlock Geblergasse, technisch geplant von Roots-Mitgründer Wieland Moser, unter anderem Träger des Österreichischen Staatspreises 2021 – läuft seit 2017. Mehr als 20 weitere Standorte in der DACH-Region befinden sich im aktiven Rollout. Seit dem zweiten Quartal 2026 fertigt Roots Energy die zentralen Komponenten gemeinsam mit einem österreichischen Industriepartner in Serie. Womit das Unternehmen die jahrelange Pilotphase hinter sich lässt – und in die Skalierung eintritt.

Vom Co-Living-Projekt zum Wärme-Standard

Die Geschichte beginnt nicht mit Energie, sondern mit Wohnen. Hinter Roots steht mit Gerald Stangl ein Gründer, der bereits eine der bekanntesten österreichischen Health-Tech-Erfolgsgeschichten mitgebaut hat: Das von ihm mitgegründete Unternehmen mySugr, eine App zum Diabetes-Management, wurde 2017 an den Pharmakonzern Roche verkauft. Die Parallele zieht Stangl selbst – mySugr sei erfolgreich gewesen, weil das Team sein eigenes Problem gelöst habe. Bei Roots ist es dasselbe Muster: Die Wärmelösung entstand aus dem konkreten Bedarf eines eigenen Bauprojekts. 2021 gründete er gemeinsam mit Dr. Hüseyin Özcelik und Florian Hackl-Kohlweiß die Roots Urban Villages GmbH, ein Co-Living-Konzept für die Stadt. Bei der Suche nach einer Wärmelösung für ein rund 20.000 Quadratmeter großes Areal stieß das Team auf ein grundsätzliches Problem: „Wir haben gemerkt, es gibt nichts. Entweder man geht auf Fossil oder auf Fernwärme, wo man extreme Preisabhängigkeit hat“, erinnert sich Stangl. 

(c) Nicky Webb

Den Ausschlag gab schließlich der russische Einmarsch in die Ukraine 2022. Die Energiepreise schossen nach oben, die Immobilienpreise nach unten – und damit verschob sich die Logik des gesamten Vorhabens. Erst in diesem Moment, so Stangl, sei dem Team das eigentliche Marktversagen aufgefallen – und damit der Moment gekommen, „all in“ zu gehen: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Das Team ließ das große Immobilienprojekt fallen, holte Energietechnik-Pionier Wieland Moser ins Gründer-Team, kaufte ein Gebäude als Forschungszentrum und entschied sich bewusst gegen frühes Investorenkapital: Ausschlaggebend war für Stangl der Zeitpunkt: Mit Kriegsbeginn sei die Stimmung unter Investoren schlecht gewesen, ein schneller Start mit hohem Tempo damals kaum finanzierbar. „Da haben wir gesagt, wir bootstrappen das.” 2023 wurde aus Roots Urban Villages die Roots Energy GmbH.

(c) Nicky Webb

Das Marktversagen: zwischen Fernwärme und Sackgasse

Warum es für dichte Städte bisher keine industrielle Wärmelösung gibt, lässt sich an drei Optionen festmachen, die alle nicht skalieren. Klassische Fernwärme erreicht nur profitable Kernzonen; bestehende Hochtemperatur-Netze (80 bis 135 Grad Vorlauf) sind faktisch nicht erweiterbar und verlieren über 30 Prozent ihrer Energie auf dem Transportweg. Wer dennoch ausbaut, riskiert hohe tote Investitionen, wenn die Anschlussquoten zu gering bleiben. Luftwärmepumpen und Heizcontainer wiederum scheitern im dichten Bestand an Platz, Schallschutz und Genehmigungen. Und individuell von Ingenieurbüros geplante Erdwärme-Anlagen funktionieren zwar technisch, bleiben aber teure Einzelstücke.

(c) Nicky Webb

Genau hier setzt die zentrale These vom „CapEx at Risk“ an. Das klassische Modell baut ein großes, zentrales Werk und steckt vorab viel Kapital hinein – in der Hoffnung, damit Tausende Haushalte zu versorgen. Bleiben die Anschlüsse aus, ist das Geld verloren. „Bei uns gibt’s dieses CapEx at Risk nicht“, sagt Stangl. „Die Energiequelle entsteht in diesen Netzen Schritt für Schritt.“ Statt eines Großkraftwerks liegen viele kleine Module vor; das System wächst mit der Nachfrage, nicht auf Verdacht.

Als Vorbild dient ausgerechnet Wien selbst. Nach den Ölpreisschocks Ende der 1970er-Jahre stellte die Stadt die dezentrale Ölheizung auf Gas um – und zwar, indem man günstig nur die Gasleitungen bis vor die Wohnungen legte. Ab da konnte jeder Haushalt frei entscheiden, wann er von Öl auf die überlegene Gastherme wechselt. „In weniger als einer Generation war das abgeschlossen“, erzählt Stangl. „Und wir machen genau das Gleiche.“ Roots verlegt schlanke, kostengünstige Soleleitungen – im Kern eine kalte Wasserleitung mit Alkohol-Wasser-Gemisch –, und jede Wohnung tauscht ihre Gastherme nach Bereitschaft gegen eine Soletherme.

(c) Nicky Webb

Komplexität von der Baustelle ins Werk

Technisch baut Roots auf sogenannter kalter Nahwärme – im Fachjargon 5th Generation District Heating and Cooling. Über die Soleleitungen wird Umgebungswärme aus Erdwärme, Grundwasser, Außenluft oder Abwasser vor Ort gewonnen und nahezu verlustfrei an die Gebäude geliefert. Die Plattform besteht aus drei Bausteinen: dem vorgefertigten Hydraulik- und Steuerungsmodul Roots·Hub, dem Betriebssystem Roots·OS, das das thermische Netz steuert, sowie standardisierten Kompressoren, die Wärme oder Kälte beim Endabnehmer erzeugen – inklusive der Option, im Sommer zu kühlen.

(c) Martin Holzner

Der Kerngedanke: Roots verlagert die Komplexität von der Baustelle ins Werk. Aus aufwändigen Sonderprojekten werden standardisierte, einfach einzusetzende Systemlösungen – und damit eine skalierbare Infrastruktur. Wichtig ist Stangl dabei die Abgrenzung – ein Punkt, mit dem das Unternehmen lange gerungen hat: „Wir liefern die Anlagensysteme, damit Firmen ihren Job machen können. Wir sind in keiner Konkurrenz.“ Roots sei weder Wärmepumpenfirma noch Projektierer, sondern Systemtechnik-Lieferant für Energieversorger, institutionelle Eigentümer und Contractors.

Markt mit hohem regulatorischem Druck

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Drei EU-Rechtsakte definieren bis 2040 das Ende fossiler Wärme im Gebäudebestand: Der EPBD-Recast schreibt den Ausstieg aus fossilen Heizkesseln bis 2040 vor, der EED-Recast verpflichtet jede Kommune ab 45.000 Einwohnern zu einem Wärmeplan, und ab 2028 greift mit ETS 2 eine CO₂-Bepreisung auf Gebäudewärme. Rund die Hälfte des EU-Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizen und Kühlen – größtenteils noch fossil.

(c) Nicky Webb

Als Zielkunden hat Roots Energy Europas größte institutionelle Wohnungsanbieter im Blick. Allein die 30 größten kontrollieren nach eigener Auswertung ein Wärme-Dekarbonisierungs-Volumen von rund 65 Milliarden Euro – darunter die größten Bestandshalter aus Österreich und Deutschland. Gespräche zu ersten gemeinsamen Piloten sind in Vorbereitung.

Fünf Jahre bootstrapped, jetzt die erste Runde

Seit 2021 hat Roots Energy rund zehn Millionen Euro aus Eigen- ,Fördermitteln und geförderten Darlehen eingesetzt – je etwa fünf Millionen in Forschung und Produktentwicklung sowie in das 900 Quadratmeter große Forschungszentrum „Roots·House“ in Wien-Penzing, das der Klimafonds als „Leuchtturm der Wärmewende“ auszeichnete. Die Forschungsförderungsgesellschaft FFG steuerte 2,4 Millionen Euro bei. Das Patent ist erteilt.

Nun geht das Unternehmen erstmals an externes Kapital: Eine erste Finanzierungsrunde soll im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden. Gespräche laufen mit europäischen Fonds aus den Bereichen Klima-, Resilienz- und Industrietechnologie. Das Kapital fließt in technische Kundenbetreuung, den Ausbau des Vertriebs und die Serienproduktion. Operativ geführt wird Roots Energy von Hüseyin Özcelik und Katharina Steppan; Stangl verantwortet als Gründer das Fundraising.

Das erklärte Ziel: Die Wärmeversorgung europäischer Städte soll künftig industriell organisiert sein – so wie Strom oder Telekommunikation heute. Den Hebel dorthin sieht Stangl weniger im Klimaargument als in handfesten Vorteilen für die Bewohner. „Wir müssen das Narrativ ändern“, sagt er. „Klima zieht in der aktuellen politischen Lage bei den Menschen wenig – dafür stehen Resilienz, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.“


Mehr über Roots Energy könnt ihr auch hier erfahren.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

E-Autos und E-Bikes fahren in der Krise auf der Siegerstraße

  • Corona hat – auch nach dem Lockdown – eine gewisse Unsicherheit der Österreicher in Bezug auf das Reisen und Pendeln hervorgerufen: Öffentliche Verkehrsmittel werden eher gemieden, es schlägt die Stunde des Individualverkehrs.
  • Bereits im Jahr 2019 wurde 180.000 E-Bikes in Österreich verkauft – eine Verdopplung im Vergleich zu 2016.
  • Der Anteil von Elektrorädern am Gesamtmarkt beträgt daher mittlerweile 39 Prozent.
  • Und nun scheint diese Zahl noch zu steigen, wie aus Daten des Vergleichsportals durchblicker.at hervorgeht: Dort ergibt nämlich eine aktuelle Analyse, dass die Zahl der Versicherungsvergleiche für E-Bikes im ersten Halbjahr um rund 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist.
  • Die Zahl neuzugelassener Elektrofahrzeuge stieg im April, Mai und Juni 2020 in Österreich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Neuzulassungen erreichte in Österreich im kompletten ersten Halbjahr 2020 mit 15 Prozent einen neuen Rekord.