12.04.2018

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

Mit einem mächtigen Player legt sich das Wiener Startup Grape an. In einer Aussendung rät es Unternehmen und Behörden explizit, auf WhatsApp zu verzichten.
/artikel/dsgvo-wiener-firmen-chat-startup-grape-mit-kriegserklaerung-an-whatsapp
Grape, TEC, WhatsAPP
(c) Grape - Die beiden Gründer Felix Häusler und Leo Fasbender möchten mit ihrer App Firmen-Chats erobern und können nun ein strategisches Investment vorweisen.

Die Datenschutz-Grundverordnung, die zwar bereits mit 25.5.2016 in Kraft getreten ist, aber erst nach einer zweijährigen  Übergangsfrist für die Umsetzung mit 25. Mai 2018 ihre Geltung entfalten wird, sorgt bei den Unternehmen für viel Unruhe. Unter anderem kam auch ein neues Thema auf: Die Daten-Verbreitung im beruflichen Umfeld per Cloud-basierender Anbieter wie WhatsApp. Nutzen Mitarbeiter WhatsApp um (firmenintern) personenbezogene Daten zu teilen, sind harte Konsequenzen zu befürchten, warnt das Wiener Startup Grape. Denn WhatsApp unterliege dem US-Freedom-Act, der Dienstanbieter dazu verpflichtet US-Behörden auf Wunsch Zugriff auf Kundendaten zu gewähren. Mit dem Eintreten der EU-DSGVO könne das womöglich zu Regelverletzungen führen. Grape, von Felix Häusler und Leo Fasbender gegründet, will daher seine Chat-Software als DSGVO-konforme Alternative positionieren. Das passiert mit einer klaren Kriegserklärung: „Warum Unternehmen und Behörden lieber auf WhatsApp verzichten sollten“ ist der Titel einer öffentlichen Aussendung des Startups. Es greift damit explizit den mächtigen Konkurrenten aus den USA an.

+++ Wiener Stadtwerke: Chat-Dienst für 9000 Mitarbeiter +++

Das Problem mit Anbietern wie WhatsApp

„Zwei Drittel der weltweiten Großkonzerne betreiben ‚Kommunikation 1.0‘. Sie nutzen zu 100 Prozent E-Mails. Aber jetzt gibt es eine Aufbruchsstimmung, die uns nutzt“, erzählte Leo Fasbender im Vorjahr dem Brutkasten. Nun naht der große Termin, an dem die DSVGO aktiv wird. Für Grape ein Grund sich als Alternative zu inoffiziell genutzten Firmen-Messengern wie WhatsApp aufzustellen. Der springende Punkt, auf den sich das Wiener Startup in einer Aussendung dazu stützt, ist, dass die WhatsApp-Server in den USA stehen. Ein Faktum, das Unsicherheiten auf europäischem Raum erzeugt, da weder Unternehmen noch Experten aktuell abschätzen können, inwiefern Regelverletzungen in Zukunft sanktioniert werden. Bei Verstoß gegen die DSGVO ist die Rede von Strafzahlungen in Höhe von zehn Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes, in schwerwiegenden Fällen sogar 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes. Daniel Kauss, CMO von Grape hat dazu eine klare Meinung: „Bei WhatsApp ist es so, dass die App Kundeninformationen automatisch mitliest. Wie zum Beispiel das Telefonbuch vom Handy“, sagt er im Gespräch mit dem Brutkasten. „Es braucht aber eine saubere Datenstruktur, in der Daten zwecktreu verwendet werden.“

Heruntergebrochen bedeutet das, dass ein Unternehmen für jeden spezifischen Datenstrang die exklusive Zustimmung des Kunden benötigt. Darunter fallen unter anderem Adressen, Telefonnummer und Ortsangaben. Unternehmen die zur internen Kommunikation Cloud-basierende Chat-Anbieter wie WhatsApp nutzen, hätten das Problem, dass sie die Kundendaten, die sie gesammelt haben, nicht mehr zentral gelagert hätten. „Die Vermischung privater und geschäftlicher Kommunikation kann auch zu Compliance-Verstößen führen. Firmen und Behörden sollten also darauf achten, Mitarbeitern eine sichere und gleichzeitig ähnlich zu bedienende Alternative zu WhatsApp anzubieten“, heißt es seitens Grape in der Aussendung. „Ansonsten kann das dann schon für Unternehmen ein Problem werden“, fügt Kauss hinzu.

Video: Podiumsdiskussion zur DSGVO beim Brutkasten Meetup #3

Podium: Mach dein Unternehmen DSGVO fit – Brutkasten Meetup #3

Live vom Brutkasten Meetup #3 die Podiumsdiskussion mit Stadler Völkel Rechtsanwälte , swync, Paybon und Akarion.

Gepostet von DerBrutkasten am Dienstag, 10. April 2018

Grape: „Server und Daten liegen beim Kunden“

Grape möchte genau in diese Problem-Nische eintreten und Schatten-IT’s, die sich durch inoffizielle Anwendungen bilden, durch ihre App ersetzen. Technisch gesehen nutzt der Wiener Business-Messenger dafür Mobile Device Management (MDM), das die Möglichkeit bietet, die Messenger-App auf Firmen-Smartphones zentral zu konfigurieren oder im Bedarfsfall zu löschen. Aufgrund der neuen Vorschriften werden Unternehmen dazu angehalten sein, nachzuweisen, wer Zugriff auf welche Daten hat. Passend dazu: Auch das Überwachungspaket der österreichischen Bundesregierung werde Unternehmen zwingen, entsprechende Maßnahmen zu setzen, so die Argumentation von Grape. Neben jener von öffentlichen Räumen, wird nämlich auch die Überwachung von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook per Bundestrojaner möglich sein. „Unternehmen jeder Größe sollten deshalb auf sichere Instant-Messenger zurückgreifen, um die Sicherheit und Geheimhaltung von sensiblen Firmendaten zu garantieren“, heißt es weiter.

Video: Leo Fasbender im Brutkasten Livestream

Leo Fasbender, der Co-Founder von Grape, im Live Gespräch über die Konkurrenz zu Slack, die Produktentwicklung, b2b Sales, natural language processing, elastic search, intelligence amplification, AI vs IA uVm.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 30. März 2017

„On Premises“: Server auf eigenem Firmennetzwerk

Diese Kontrolle soll den Unternehmen mittels „On Premises“ gegeben werden. „On Premises bedeutet, dass Grape im eigenen Firmennetzwerk auf eigenen Servern installiert werden kann. Die Erreichbarkeit von außen kann genau so einfach erfolgen, wie bei gängigen Cloud-Systemen, nur dass der Server inklusive Daten beim Kunden liegen“, erklärt Kauss. Neben der Datensicherheit bietet Grape einen Messenger, der Arbeitsabläufe ergänzt. Zum Beispiel können mit Hilfe der erweiterten Suchfunktion einfach Informationen im Chat wiedergefunden werden. Die Kosten dafür sind laut Kauss gestaffelt, bewegen sich aber bei rund vier bis fünf  Euro pro User im Monat für die Euro-Cloud beziehungsweise den Grape-Server.

Grape
(c) Grape – DSGVO: Kundendaten auf firmeninternen Servern sollen vor Strafen schützen.

 


⇒ Hier geht’s zum Chat-Dienst-Anbieter

Deine ungelesenen Artikel:
27.05.2026

Schwache Glieder im IT-Ökosystem der Unternehmen als Einladung für Cyber-Attacken

Der jüngste KI-Betrugsfall rund um das niederösterreichische Startup poptop zeigt, wie professionell und erfolgreich Cyberkriminelle inzwischen vorgehen. Eine aktuelle KPMG-Studie bestätigt den Trend: Angriffe werden nicht nur häufiger, sondern durch den Einsatz von KI auch deutlich raffinierter – und stellen Unternehmen zunehmend vor neue Sicherheitsrisiken.
/artikel/schwache-glieder-im-it-oekosystem-der-unternehmen-als-einladung-fuer-cyber-attacken
27.05.2026

Schwache Glieder im IT-Ökosystem der Unternehmen als Einladung für Cyber-Attacken

Der jüngste KI-Betrugsfall rund um das niederösterreichische Startup poptop zeigt, wie professionell und erfolgreich Cyberkriminelle inzwischen vorgehen. Eine aktuelle KPMG-Studie bestätigt den Trend: Angriffe werden nicht nur häufiger, sondern durch den Einsatz von KI auch deutlich raffinierter – und stellen Unternehmen zunehmend vor neue Sicherheitsrisiken.
/artikel/schwache-glieder-im-it-oekosystem-der-unternehmen-als-einladung-fuer-cyber-attacken
Cyber-Attacken, Cybersecurity, KI-Scam
© KPMG/Eva Kelety - (v.l.) Andreas Tomek, Michael Höllerer und Robert Lamprecht.

Cyberangriffe auf heimische Unternehmen sind in den vergangenen zwölf Monaten – auch wenn diese bereits auf hohem Niveau waren – noch einmal mehr geworden. 25 Prozent der Befragten in einer aktuellen KPMG-Studie sagen, dass Cyberangriffe auf ihr Unternehmen stark bzw. eher zugenommen haben. Jeder achte registrierte Cyberangriff war dabei erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Der Trend, der sich abzeichnet: Cyberangriffe werden effizienter, nicht harmloser. Heute dominieren unauffällige und mit KI strategisch orchestrierte Angriffe das Bild.

Diese Erkenntnisse aus der KPMG-Studie lassen sich mit einem konkreten Beispiel der jüngsten Vergangenheit gut belegen und zeigen, wie gefährlich Unachtsamkeit in so einem Fall sein kann.

Niederösterreichisches Startup als jüngstes Beispiel

Letzte Woche wurde – wie brutkasten berichtete – das NÖ-Kindermöbel-Startup poptop Opfer eines KI-Scams. Und überwies 41.000 Euro an eine dubiose US-Firma. Dabei wurden interne Zahlungsfreigaben per KI-generierter Mail täuschend echt imitiert. Man konnte den überwiesenen Betrag mithilfe der Bank zurückbekommen.

Doch KI- und Cyberangriffe kommen nicht nur über E-Mail, wie die Untersuchung weiter ausweist.

Die Top-Angriffsarten sind in diesem Jahr Malware über E-Mail-Anhänge (von 78 Prozent der Unternehmen berichtet), (Spear-)Phishing über Links (69 Prozent), die Ausnutzung von Hardware-/Software-Schwachstellen (58 Prozent), Business-E-Mail-Compromise, also CEO-/CFO-Fraud (57 Prozent), sowie Scam-Anrufe (52 Prozent).

Abgenommen haben im Vergleich zum Vorjahr Denial-of-Service-Attacken, Scam-Anrufe und (Spear-)Phishing-Angriffe. Gestiegen sind unter anderem die Umgehung der Multifaktor-Authentifizierung (MFA) sowie Angriffe gegen Industriesteuerungsanlagen (OT).

Neu hinzugekommen ist das Ausnutzen von Hardware-/Software-Schwachstellen, was verdeutlicht, dass KI die Art der Angriffe in den letzten zwölf Monaten wesentlich verändert hat.

  • Die Hälfte aller Angriffe (50 Prozent) lässt sich auf organisierte Kriminalität zurückführen.
  • Jeder zehnte Angriff wird von staatlich unterstützten Akteuren ausgeführt.
  • Jedes vierte von Ransomware betroffene Unternehmen gibt an, die Lösegeldforderungen bezahlt zu haben.
  • In 40 Prozent der Angriffsfälle war ineffektives Patch-Management das Einfallstor.

Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln

„Wir stehen mit KI an einem Wendepunkt und bewegen uns weg von einer Welt, die auf klaren Regeln, bekannten Mustern und nachvollziehbaren Reaktionen basiert, hin zu Systemen, die Entscheidungen zunehmend autonom treffen und die wir nicht immer vollständig nachvollziehen können. Die zentrale Frage ist daher nicht nur, ob KI eingesetzt wird, sondern ob sie steuerbar bleibt“, beschreibt KPMG-Partner und Studienautor Robert Lamprecht die aktuelle Lage.

Besonders kritisch sei zudem die Verkürzung der Zeitspanne zwischen dem Auffinden von Schwachstellen und deren Ausnutzung durch die Angreifer. Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, kann heute in wenigen Stunden passieren. Gleichzeitig herrsche in Unternehmen eine spürbare Skepsis, ob KI tatsächlich zur Verbesserung der Cybersicherheit beiträgt (nur 33 Prozent Zustimmung), da die Vorteile aktuell stärker aufseiten der Cyberkriminellen gesehen werden.

  • Für jedes zweite befragte Unternehmen (50 Prozent) stellen KI-unterstützte Cyberangriffe die größte Herausforderung dar.
  • 47 Prozent geben an, dass bei Cyberangriffen gegen ihr Unternehmen verstärkt KI eingesetzt wird. 28 Prozent haben sich mit dem Einsatz von KI zur Verbesserung der eigenen Cybersicherheit beschäftigt.
  • Bei 61 Prozent führten Anwender:innenfehler bei der Nutzung von KI zu Cybersicherheits- und Datenschutzvorfällen sowie Know-how-Abfluss.

Laut der, zum elften Mal in Folge veröffentlichten, Studie bringen zudem KI-Systeme und zunehmende Vernetzung Unternehmen unter Druck, da Kontrolle und Überblick über komplexe Abhängigkeiten schwinden. Besonders die Lieferkette gilt als kritisches Einfallstor: Angreifer nutzen gezielt schwache Glieder im IT-Ökosystem, wodurch ganze vernetzte Strukturen gefährdet werden.

So waren bei 39 Prozent der Unternehmen die eigenen Dienstleister oder Lieferanten innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer eines Cyberangriffs; bei weiteren 14 Prozent gab es zumindest einen entsprechenden Verdacht. Derartige Vorfälle bleiben oft nicht ohne direkte Konsequenzen für die Auftraggeber: Mehr als jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) berichtet, dass ein Vorfall bei einem Dienstleister oder Lieferanten in der Folge auch zu einem Angriff auf das eigene Haus geführt hat. Dementsprechend groß ist die Verunsicherung hinsichtlich der IT-Sicherheit in der Lieferkette. 31 Prozent der Betriebe treibt die Sorge um, dass ihre Zulieferer nicht dieselben hohen Sicherheitsstandards einhalten wie sie selbst und dadurch zu einem gefährlichen Einfallstor für Angreifer werden.

„Es geht nicht darum, Lieferanten als Risiko zu sehen. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass unsere Vernetzung unsere größte Stärke und gleichzeitig unsere größte Verwundbarkeit ist“, betont KPMG-Partner Andreas Tomek.

Digitale Souveränität als Antwort auf Cyber-Attacken

Digitale Souveränität – so der Bericht weiter – sei ein Eckpfeiler wirksamer Cybersicherheit: Nur wer Kontrolle über Daten und Infrastruktur behalte, könne Abhängigkeiten reduzieren und im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Laut Studie sind jedoch 70 Prozent der Unternehmen stark von digitalen Technologien aus dem Ausland abhängig, 69 Prozent beziehen Cybersicherheitsanwendungen von dort – und mehr als die Hälfte könnte im Ernstfall nicht länger als drei Monate ohne diese auskommen.

Außerdem ende Cybersicherheit nicht bei technischen Schutzmaßnahmen: Fallen Cloud-Lösungen oder Plattformen plötzlich aus, geraten Unternehmen schnell in reale Existenzprobleme. Andreas Tomek dazu: „Für digitale Souveränität ist es notwendig, dass Unternehmen ihre strategische Ausrichtung neu denken und Abhängigkeiten klar identifizieren und analysieren.“

Staat doch gefragt

All dies sowie steigende Komplexität und Dynamik der Bedrohungslage führen den Autoren zufolge zu einer zentralen Erkenntnis: Cybersicherheit sei nicht länger ein optionales Investitionsthema, sondern eine Voraussetzung für stabile Geschäftsmodelle in einer digitalisierten Wirtschaft.

Unternehmen sehen hierbei den Staat zunehmend als aktiven Partner in Sachen Cybersicherheit: „Wir brauchen nicht nur das Miteinander von Unternehmen, Behörden sowie Forschungs- und Technologieeinrichtungen auf nationaler Ebene: Vielmehr braucht es eine gemeinsame europäische Kraftanstrengung in einem geopolitisch volatilen Umfeld, um die digitale Sicherheit von Unternehmen zu unterstützen“, sagt Michael Höllerer, Präsident des KSÖ (Kompetenz­zentrum Sicheres Österreich) und aktuell noch Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien.

„Eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell verwundbar wir sind“

Und Robert Lamprecht ergänzt: „Es ist eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell wir heute verwundbar sind. Im Wettlauf gegen die Cyberkriminellen sind wir um viele Plätze zurückgefallen, und das Momentum liegt eindeutig auf der Seite der Angreifer. Angriffe werden dort erfolgreicher, wo Verteidigung zu spät, zu langsam oder zu bequem ist. Das ist kein Grund für Alarmismus, aber ein guter Grund für Cybersecurity. Wer hier noch auf Zeit spielt, wird irgendwann überholt. Nicht die Bedrohung ist neu. Neu ist nur die Geschwindigkeit. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet heute nicht mehr, ob sie in Cybersicherheit investieren sollen, sondern ob sie es sich leisten können, es nicht zu tun.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DSGVO: Wiener Chat-Startup Grape mit Kriegserklärung an WhatsApp