12.06.2020

Die Digitalisierungswoche unterstützt KMU beim Schritt in die digitale Welt

Vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 erfahren Führungskräfte im Rahmen der Digitalisierungswoche, wie sie ihr Business mit digitalen Mitteln effizienter gestalten.
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SoftBank - neuer 108 Milliarden US-Dollar AI-Fonds
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Vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 findet die Digitalisierungswoche, der laut Eigenangabe größte deutschsprachige praxisorientierte Online-Kongress im Digitalisierungsbereich, statt. Im virtuellen Raum werden hier eine Woche lang  Top-Speaker diverse Case Studies und praktische Tipps vortragen und dabei Geschäftsführern, Führungskräften und Fachexperten zeigen, wie sie ihr Geschäft digital transformieren können, um Kosten einzusparen sowie produktiver und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.

+++Alle Informationen zum Event unter diesem Link+++

Jeder Talk wird Live gestreamed zu einem bestimmten Timeslot. Der Zutritt zum Online-Kongress ist für Brutkasten Leser kostenlos. Details siehe weiter unten in diesem Artikel. Für Digitalisierungs-Enthusiasten wird es auch die Möglichkeit geben, ein so genanntes Kongress Paket zu buchen, mit dem man dann lebenslangen Zugriff auf die Vorträge und weitere Boni bekommt.

Die Organisatoren arbeiten für das Event mit XING, der WKO, dem Handelsverband, der FH Krems und anderen namhaften Institutionen zusammen. Die Zielgruppe der Digitalisierungswoche sind vorrangig Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachexperten, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen verantworten und vorantreiben wollen.

Im folgenden Q&A erklären die Teammitglieder unter anderem, wie das Event zustande kam und welche Highlights man sich von einem virtuellen Besuch der Veranstaltung erwarten kann.

1. Worum geht es inhaltlich bei der Digitalisierungswoche?

Bei der Digitalisierungswoche geht es darum, KMU in den unterschiedlichsten Bereichen der Digitalisierung mit spannenden Case Studies einen Weg vorzuzeigen, wie Digitalisierungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden können.

Von den unterschiedlichen Technologien wie Artificial Intelligence, Machine Learning und Internet of Things, bis hin zu Virtual Reality, spannen wir einen breiten Bogen. Wir beschäftigen uns mit der Optimierung von logistischen Abläufen durch Lageroptimierung, dem Einsatz von Webshops, automatisierten Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten, und vielem mehr. Aber auch die Verbesserung des Vertriebs, des Personalwesens und die generelle Steigerung der Produktivität im Unternehmen durch Digitalisierung wird im Rahmen des Events beleuchtet.

2. Warum habt Ihr euch zu diesem Event entschieden?

Lustigerweise hat sich die Digitalisierungswoche relativ spontan ergeben. Wir führen bereits seit einigen Jahren Online-Kongresse in unterschiedlichen Branchen durch. Allerdings nicht in dem Bereich, in dem wir täglich unsere Brötchen verdienen: der Digitalisierung. So hat sich im Zusammenhang mit der Covid-19 Krise die Idee ergeben, dass wir diese beiden Bereiche, also Online Kongresse und Digitalisierung, kombinieren, um so KMU in dieser schwierigen Zeit mit praktischen Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung ihres Unternehmens zu unterstützen. Damit war die Digitalisierungswoche geboren.

Nachdem innerhalb kürzester Zeit Partner wie die Wirtschaftskammer, XING, die FH Krems, der Handelsverband und viele andere dabei waren, hat uns das gezeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Danke an dieser Stelle auch für euren Support vom Brutkasten.

3. Wer ist die Zielgruppe?

Die Zielgruppe der Digitalisierungswoche sind in erster Linie Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachexperten, die durch Digitalisierung die Produktivität steigern, Prozesse optimieren und Kosten senken wollen. Dafür präsentieren wir im Rahmen des Online Kongresses erfolgreiche Case Studies von interessanten Digitalisierungsprojekten direkt aus der Praxis und geben konkrete Tipps und Tricks, wie man Digitalisierungsprojekte auch im eigenen Unternehmen erfolgreich umsetzt.

4. Mit welchen Speakern und Keynote-Themen können die Besucher rechnen?

Dadurch, dass die Digitalisierungswoche nicht nur einen Tag, sondern eine volle Arbeitswoche dauert, haben wir die Möglichkeit ein breites Spektrum an Digitalisierungsthemen abzudecken. Dabei war es uns von Anfang an ein Anliegen, dass wir die Vorträge so praxisorientiert wie möglich machen und anhand von Case Studies erfolgreiche Digitalisierungsprojekte vorstellen. Es freut uns außerordentlich, dass wir spannende Case Studies aus namhaften Unternehmen wie den Wiener Linien, den ÖBB, der Bundesimmobiliengesellschaft, Scott Sports und Bombardier vorstellen können.

Eröffnen wird das Event mit seiner Keynote niemand geringerer als Christoph Holz, seines Zeichens gefragter Keynote Speaker für Digitalisierung im Spannungsfeld zwischen Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft.

Ein weiteres Highlight ist auf jeden Fall der Vortrag von Michael Seidl, in dem er durch den Einsatz von VR Brillen zeigt, wie man die Vor-Ort Termine von Servicetechniker-Ausbildnern in der Ausbildung von Lehrlingen massiv reduzieren kann. Lehrlinge können so mit VR Brillen wichtige Abläufe trainieren und benötigen dadurch weniger Vor-Ort Schulungen durch Ausbildner.

Weiters Roger Hage, der zeigt, wie die FH Krems in Zeiten der Corona-Krise den Lehrbetrieb durch den Einsatz digitaler Lehrmittel nahtlos fortführen konnte. Eine Tatsache, von der sich so manche Universität noch ein Stückchen abschneiden könnte.

Aber auch Mario Necker, der uns zeigt wie man vom Smart Home zum Smart Office kommt, und mit intelligenten Steuerungssystemen nicht nur schneller und bequemer, sondern auch noch energieeffizienter arbeiten kann.

5. Zum technischen Ablauf: Wann werden die Talks wo verfügbar sein?

Die Digitalisierungswoche findet eine Woche lang, von Montag dem 29. Juni bis zum Freitag dem 03. Juli statt. An jedem Tag werden zahlreiche Vorträge mit erfolgreichen Case Studies und praktischen Tipps live gestreamed. Am Ende des Tages werden dann in Live QnA Sessions die Fragen der Teilnehmer direkt von den Vortragenden beantwortet.

Der Kongress wird ausschließlich online stattfinden. Jeder kann sich die Vorträge über den PC, das Tablet oder das Smartphone ansehen.


Das Team der Digitalisierungswoche stellt für Brutkasten-Leser Live Access Tickets auch kostenlos zur Verfügung. Mit dem Gutscheincode DW1BRUTKASTEN kann jeder Brutkasten-Leser ein Live Access Ticket kostenlos unter https://digitalisierungswoche.com/brutkasten buchen.
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Das Team des aws Gründungsfonds | (c) aws Gründungsfonds / Bild mit KI erstellt

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 Aufbrechen erschienen.


refinq macht Klimarisiken berechenbar

Dass ein Umspannwerk in einem Überflutungsgebiet steht, weiß der Betreiber – was ihn das pro Jahr kostet, weiß er selten. Genau hier setzt refinq an: Beim Wiener Startup lädt ein Unternehmen seine Standorte hoch und bekommt sie auf einer Karte angereichert mit Klimaszenarien und Naturdaten zurück. Ein Klick auf einen Standort zeigt, welche Gefahren dort drohen, von Hochwasser über Hitze bis Dürre, was sie kosten und welche Maßnahmen das Risiko senken; von der Landkarte zur Kennzahl zum Eurobetrag.

Wie konkret das wird, zeigt die Arbeit mit europäischen Stromnetzbetreibern: In einem Programm von Terna, Elia, Swissgrid und weiteren Netzbetreibern setzte sich refinq gegen mehr als 85 Bewerbungen durch und unterstützt nun bei der Absicherung der Leitungen und Umspannwerke gegen Extremwetter. Auch die Wiener Stadtwerke prüfen mit der Plattform mehr als 5.000 Standorte, um die Wiener Energieversorgung zu schützen. Weil jede Kennzahl offen dokumentiert ist, lassen sich die Ergebnisse zugleich als Nachweis für CSRD, EU-Taxonomie und TNFD exportieren. Im Februar führte der aws Gründungsfonds die Seed-Runde über 2,2 Millionen Euro an.

Das Team von refinq | (c) refinq

Kickscale befreit den Vertrieb von Admin-Arbeit

Verkaufsgespräche sind die am schlechtesten dokumentierte Ressource vieler Unternehmen: Was im Termin besprochen wurde, landet bestenfalls in einer kurzen Notiz. Kickscale ändert das und geht dabei weiter als ein reiner Notizassistent – die Plattform erfasst Meetings, Calls und CRM-Daten, wertet sie mit KI aus und befüllt die CRM-Felder nach jedem Gespräch automatisch, samt Follow-ups und nächsten Schritten. Dazu kommt Coaching aus echten Gesprächsdaten statt aus Vermutungen: Sichtbar wird, was die besten Verkäufer anders machen – und wie wahrscheinlich der Abschluss eines erfolgreichen Deals ist.

Bei Lufthansa City Centers spart das nach Unternehmensangaben 85 Prozent der Zeit für die Nachbereitung. Mehr als 200 Kunden nutzen die Plattform, der Schwerpunkt liegt im deutschsprachigen Raum, dazu kommen Japan, Polen, Norwegen und die Niederlande. Der Serverstandort in Deutschland, die ISO-27001-Zertifizierung und die Ausrichtung auf die Anforderungen des EU AI Act sind insbesondere für europäische Unternehmen wichtige Kriterien bei der Beschaffung. Die Seed-Runde über 2,1 Millionen Euro wurde vom aws Gründungsfonds angeführt.

Die Gründer von Kickscale | (c) Michael Stabentheiner

Invisible-Light Labs spürt kleinste Spuren auf

Wer wissen will, welche Chemikalie in einer Probe steckt, braucht davon eine entsprechende Mindestmenge. Die Analyse scheitert dabei oft genau dort, wo es interessant wird: bei Nanoplastik in Luft und Wasser, bei Aerosolen in der Atmosphäre, bei Wirkstoffen, die nur in geringsten Konzentrationen vorliegen. Invisible-Light Labs, ein Deeptech-Spinoff der TU Wien, hat dafür EMILIE entwickelt, einen Sensor, der selbst Mengen im Billionstel-Gramm-Bereich und damit bislang kaum messbare Spuren nachweisen kann. Bestehende Infrarot-Spektrometer muss dafür niemand austauschen, und die winzigen Messchips lassen sich dorthin bringen, wo die Proben entstehen. Bei den Innovation Awards des Fachmagazins The Analytical Scientist landete EMILIE 2024 auf Platz eins. Seit 2025 baut eine strategische Partnerschaft mit Bruker Optics die internationale Verfügbarkeit des gemeinsam gebrandeten Systems aus.

An Bord der Tara Polar Station, die im September im Packeis einfriert, schickt ein EPFL-Team die Chips an einem Fesselballon in die Wolken, um kleinste Partikel zu untersuchen und besser zu verstehen, wie sie die Wolkenbildung und die Erwärmung der Arktis beeinflussen. Im Juni 2026 schloss Invisible-Light Labs eine Pre-Seed-Runde über 1,5 Millionen Euro ab, angeführt vom aws Gründungsfonds gemeinsam mit XISTA Science Ventures.

Invisible-Light Labs wurde 2019 als Spin-off der TU Wien gegründet| | (c) Invisible-Light Labs

HeartBeat.bio erkennt Herzrisiken früher

Ob ein Wirkstoff dem Herzen schadet, zeigt sich oft erst spät in der Entwicklung. Genau das will HeartBeat.bio ändern: Das Unternehmen aus dem Vienna Biocenter lässt aus Stammzellen sogenannte Cardioids wachsen: winzige schlagende Herzkammern, die dem menschlichen Herzen näher kommen als herkömmliche Zellkulturen. In automatisierten Testreihen lassen sich daran Risiken früh erkennen und Wirkstoffe gegen Herzerkrankungen suchen.

Angewendet wird das bereits: Mit Boehringer Ingelheim arbeitet HeartBeat.bio an Gentherapien gegen erbliche Herzmuskelerkrankungen, mit Molecular Devices ist eine Testlösung für die Herzsicherheit von Wirkstoffen auf den Markt gekommen. Der aws Gründungsfonds begleitet das Unternehmen seit 2023 und investiert damit in österreichische Spitzenforschung.

Automatisierte Zellkultur im Labor von HeartBeat.bio | (c) HeartBeat.bio

Der aws Gründungsfonds ist ein österreichischer Venture-Capital-Investor mit einem Fondsvolumen von rund 140 Millionen Euro. Er investiert im Rahmen von Frühphasenfinanzierungen in wachstumsstarke österreichische Technologieunternehmen und mobilisiert gemeinsam mit erfahrenen Co-Investoren zusätzliches privates und internationales Kapital. Als langfristiger Partner an der Seite der Gründungsteams begleitet der Fonds Startups über weitere Wachstums- und Finanzierungsphasen bis zum Exit. So trägt er dazu bei, Schlüsseltechnologien langfristig im Markt zu etablieren, international wettbewerbsfähige Unternehmen aufzubauen und den österreichischen Innovationsstandort nachhaltig zu stärken.

Hier könnt ihr mehr über den aws Gründungsfonds erfahren: gruendungsfonds.at

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AI Summaries

Die Digitalisierungswoche unterstützt KMU beim Schritt in die digitale Welt

  • Vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 findet die Digitalisierungswoche, der laut Eigenangabe größte deutschsprachige praxisorientierte Online-Kongress im Digitalisierungsbereich, statt.
  • Im virtuellen Raum werden hier eine Woche lang  Top-Speaker diverse Case Studies und praktische Tipps vortragen und dabei Geschäftsführern, Führungskräften und Fachexperten zeigen, wie sie ihr Geschäft digital transformieren können, um Kosten einzusparen sowie produktiver und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Jeder Vortrag wird vorab aufgezeichnet und im Laufe der Woche für jeweils 24 Stunden freigeschaltet.
  • Der Zutritt zum Online-Kongress ist für jedermann gratis. Für Digitalisierungs-Enthusiasten wird es auch die Möglichkeit geben, ein so genanntes Kongress Paket zu buchen, mit dem man dann lebenslangen Zugriff auf die Vorträge und weitere Boni bekommt.
  • Die Organisatoren arbeiten für das Event mit XING, der WKO, dem Handelsverband, der FH Krems und anderen namhaften Institutionen zusammen – mit weiteren potenziellen Partnern ist man in Kontakt.
  • Die Zielgruppe der Digitalisierungswoche sind vorrangig Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachexperten, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen verantworten und vorantreiben wollen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Die Digitalisierungswoche unterstützt KMU beim Schritt in die digitale Welt

  • Vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 findet die Digitalisierungswoche, der laut Eigenangabe größte deutschsprachige praxisorientierte Online-Kongress im Digitalisierungsbereich, statt.
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  • Jeder Vortrag wird vorab aufgezeichnet und im Laufe der Woche für jeweils 24 Stunden freigeschaltet.
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  • Jeder Vortrag wird vorab aufgezeichnet und im Laufe der Woche für jeweils 24 Stunden freigeschaltet.
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