02.06.2023

Diese 10 Projekte werden im Spin-off Fellowship Programm gefördert

Beim Spin-off Fellowship Demo Day holten das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG Mitte Mai insgesamt zehn Projekte vor den Vorhang, die im Rahmen des Spin-off Fellowship Programms gefördert werden. brutkasten stellt euch die zehn Projekte vor.
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FFG Demo Day
(c) FFG/Stowasser
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Mit dem Programm Spin-off Fellowship, das über die FFG abgewickelt wird, werden Forscher:innen in Österreich bei der Ausgründung unterstützt. Aufstrebenden Forscher:innen wird dabei die Möglichkeit geboten, eine Idee in relativ kurzer Zeit so weiterzuentwickeln, dass nach dem Ende des Fellowships Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt gebracht werden können. Das Programm kann dabei auf eine wahre Erfolgsgeschichte zurückblicken: Seit 2017 sind aus 24 geförderten Fellowships insgesamt 16 Unternehmensgründungen erfolgt. Dies entspricht einer Gründungsquote von 67 Prozent. Angesichts der bisherigen Erfolgsbilanz gab Bundesminister Martin Polaschek im Rahmen des Spin-off Fellowship Demo Day Mitte Mai bekannt, dass für das Programm bis 2026 insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung stehen – der brutkasten berichtete.

Das sind die zehn aktuellen Projekte

Im Zuge des Spin-off Fellowship Demo Day wurden zudem zehn neue Projekte vorgestellt, die über das Programm gefördert werden. Die thematische Bandbreite ist groß. Neben den Bereichen MedTech & Life Science decken einzelne Projekte beispielsweise auch die Themen PropTech, Anti-Counterfeiting, Lasertechnologie oder klimafreundliche Antriebsarten, wie Brennstoffzellen, ab.

Insgesamt stellt das zuständige Ministerium (BMBWF) rund 4,5 Millionen Euro bereit, um die Projekte in den nächsten Monaten zu fördern. Wie bereits im ersten Call beträgt die Laufzeit eines Spin-off Fellowships zwischen zwölf und 18 Monate. Die Förderung beträgt dabei zwischen 100.000 Euro und maximal 500.000 Euro pro Projekt und erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Hier bieten wir euch einen Überblick über die aktuellen Projekte:

AMERICA | Medizinische Universität Wien

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AMERICA ist eine ehrgeizige Initiative, die darauf abzielt, die Anwendung künstlicher Intelligenz im Bereich der Radiologie und Nuklearmedizin zu revolutionieren. Das von Lalith Sundar von der Medizinischen Universität Wien geleitete Projekt konzentriert sich auf ein fortschrittliches KI Copilot-System namens AIstronaut. Dieser einzigartige Orchestrator nutzt eine ausgefeilte linguistische KI, um eine Reihe von KI-Tools für die Bildanalyse nahtlos zu koordinieren und sie effektiv wie Plugins zu behandeln.

Fellow: Dr. Lalith Kumar Shiyam Sundar | Host: Dr. Thomas Beyer, MBA

Avtonomy | Universität Klagenfurt

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Trotz großer Fortschritte in der Drohnentechnologie, werden zumindest Teilschritte der Drohnenflüge nach wie vor manuell ausgeführt oder es sind hochspezialisierte Plattformen und Technologien notwendig – zu hohen Kosten und limitiert auf ganz spezifische Anwendungen. Genau diese Punkte sieht das Team – neben den heute noch strengen Regularien – als eine der größten Hemmschwellen für den Einsatz von vollautonomen Drohnen in KMU und Industrien mit niedrigeren Margen. Basierend auf jahrelanger Forschung und Entwicklung stellt das Team rund um Alexander Hardt-Stremayr von der Universität Klagenfurt ein neuartiges Technologiepaket für die Industrie zur Verfügung, das durch die Nutzung von Standardsensoren und seine hohe Modularität auch in bestehenden Drohnen und Standarddrohnenbausätzen verbaut werden kann.

Fellow: DI Alexander Hardt-Stremayr | Host: Univ.-Prof. Dr. DI Stephan Weiss

CALC Dx | Medizinische Universität Graz

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Das Hauptziel des Projektes ist, die von Samantha Hasenleithner und Benjamin Spiegl an der Med Uni Graz entwickelten Liquid Biopsy Verfahren aus dem Stadium der Frühphasentechnologie in robuste und in der medizinischen Diagnostik einsatzfähige Methoden weiterzuentwickeln. Das beinhaltet die Komplettierung des Softwareprototyps, die Erweiterung der etablierten Algorithmen und deren Feinjustierung und Bestimmung ihrer Auflösungsgrenzen im jeweiligen Anwendungsfall, um die erforderliche Robustheit in den spezifischen Anwendungsfällen gewährleisten zu können.

Fellows: Dr. Samantha Hasenleithner & DI Benjamin Spiegl | Host: Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher

CRC-OC-OV | Medizinische Universität Wien

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Julijan Kabiljo und Jakob Homola von der Medizinischen Universität Wien beschäftigen sich mit der Entwicklung von adaptierten onkolytischen Influenza A Viren mit Spezifität zu Kolorektalkarzinomen mit dem Ziel als Spin-off eine Zulassung und schlussendliche Anwendung bei Patientinnen und Patienten zu ermöglichen. Dadurch soll eine Verlängerung des Lebens und eine Verbesserung der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom erreicht werden. Durch die damit einhergehenden besseren Behandlungserfolge und den Ersatz von Chemotherapie durch das neu entwickelte Medikament sollen darüber hinaus auch deutlich weniger Nebenwirkungen für Patientinnen und Patienten entstehen.

Fellows: Dr. Julijan Kabiljo & Jakob Homola, BSc. | Host: Prof. Dr. Michael Bergmann

DIGICOPRO | Technische Universität Graz

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Zu schnelles und ungleichförmiges Betonieren führt zu schlechten Beton(oberflächen)eigenschaften. Diese zeigen sich als Unregelmäßigkeiten in der Struktur und Farbgleichheit sowie in Form unebener Flächen und einer reduzierten Festigkeit des Betons. Kostenintensive und zeitaufwändige Sanierungen sind die Folge. Im schlimmsten Fall ist ein Abbruch von Bauteilen erforderlich. Um die Qualität in der Herstellung zu verbessern bzw. zu sichern, entwickeln Ralph Stöckl und Christoph Stöckl am Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz ein polysensorales Überwachungs-, Steuerungs- sowie Dokumentationssystem für Betonierprozesse.

Fellows: DI Dr. Ralph Stöckl & DI Dr. Christoph Stöckl | Host: Assoc. Prof. DI Dr. Christian Hofstadler

Future Lasers (Tulon Photonics) | IST Austria

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Tulon Photonics ist auf vielseitige, kosteneffiziente Laser mit gleichzeitiger Frequenzrauschleistung und Abstimmbarkeit spezialisiert. Diese Eigenschaften erhöhen die Bandbreite und Empfindlichkeit in modernen Photonik-Anwendungen wie optische Kommunikation, Fernerkundung und neue Quantentechnologien erheblich. Im Rahmen des Projekts wird Tulon Photonics die ersten großen Schritte in Richtung der Photonikindustrie unternehmen und Prototyp-Demonstratoren entwickeln. Tulon Photonics bietet Laser der nächsten Generation an, um die Photonik des 21. Jahrhunderts zu revolutionieren.

Fellow: Dr.Fritz Diorico, MSc. | Host: Ass. Prof. Dr. Onur Hosten

Hefe-Biosensoren | FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH

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Alexander Zwirzitz und Kevin Trenzinger entwickeln am Campus Wels der Fachhochschule OÖ ein neuartiges diagnostisches Verfahren. Diese Plattform-Technologie soll vor allem in der Medizin zur schnellen und günstigen Diagnose von Infektionskrankheiten zum Einsatz kommen. Dabei setzt das Team der FH Oberösterreich einfache Bäckerhefe als lebendige biologische Sensoren ein. Im Rahmen des FFG Spin-off Fellowships werden nun Marktstudien durchgeführt und Prototypen hergestellt, die anschließend in medizinischen Laboren auf ihre Praxistauglichkeit getestet und mit bestehenden Methoden verglichen werden.

Fellows: Dr. Alexander Zwirzitz & Kevin Trenzinger, MSc | Host: Dr. Manuel Selg

IrrevoChrom | Universität Wien

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Im Zeitalter des E-Commerce muss ein ideales fälschungssicheres Kontrolletikett nicht nur kosteneffizient, massenproduzierbar, robust und unanfechtbar sein, sondern auch interaktiv und bequem für die Authentifizierung durch den Endkunden. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt Laura Maggini vom Institut für Organische Chemie der Universität Wien eine Technologie, die Produktetiketten interaktiv macht. In der Vision von IrrevoChrom werden Produktetiketten in der Lage sein, Daten über Produkte entlang ihrer Lieferkette zu speichern und zu erfassen und diese dann den Kunden als fälschungssichere visuelle Botschaft an Ort und Stelle bzw. bei Bedarf anzuzeigen, ohne dass ein externes Lesegerät erforderlich ist.

Fellow: Dr. Laura Maggini | Host: Prof. Davide Bonifazi

Labelled amino acids | Universität Wien

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Predrag Kalaba vom Institut der Biologischen Chemie an der Universität Wien arbeitet zusammen mit seinem Team an einem innovativen und effizienten Verfahren zur Herstellung eines kompletten Satzes von isotopenmarkierten Aminosäuren. Diese Technologie ist skalierbar, zeiteffizient, liegt unter den derzeitigen Produktionskosten der Industrie und ermöglicht den Zugang zu einer kompletten Familie dieser markierten Aminosäuren. Das Ziel ist, den Zugang zu diesen Aminosäuren in einem für die industrielle Produktion geeigneten Maßstab zu erhalten.

Fellow: Dr. Predrag Kalaba | Host: Assoz. Prof. Dr. DI Markus Muttenthaler

polyDURAMEA | Technische Universität Graz

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Maximilian Grandi, Nikhat Pasha und Rene Maiberg vom Institut für Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik forschen am Herzstück der Brennstoffzelle, der MEA (Membrane Electrode Assembly). Die MEA ist maßgeblich für die Eigenschaften der Brennstoffzelle verantwortlich. Eine Herausforderung liegt in der begrenzten Haltbarkeit der Brennstoffzellen und deren hohen Kosten. Durch ein am Institut entwickeltes patentiertes Verfahren konnte die Lebensdauer im Vergleich zu bisherigen Technologien bereits verdoppelt werden. Ziel des Projekts polyDURAMEA ist es, einen marktreifen Prototypen zur zukünftigen Dekarbonisierung von LKW, Bussen, Zügen, Schiffen, Flugzeugen und stationären Anwendungen zu entwickeln, um massiv CO2 einzusparen.

Fellows: DI Maximilian Grandi, BSc., Nikhat Pasha, BEng. & DI Dr. Rene Maiberg | Host: Univ.-Prof. DI Dr. Viktor Hacker


Tipp der Redaktion

Mitte Mai startete zudem die nächste Einreichfrist für das Spin-off Fellowship Programm. Anträge können bis zum 19.09. eingereicht werden. Mehr über die Förderkonditionen könnt ihr hier erfahren.

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Wyoming E-Auto-Verbot E-Auto-Förderung , Ladepunkt, Charging, E-Mobility
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„Elektromobilität ist in Österreich angekommen“. So lautet eine aktuelle Meldung des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI). Demnach waren im Juli 2026 erstmals mehr als 300.000 rein batterieelektrische Pkw (BEV) auf Österreichs Straßen unterwegs. Konkret lag der hochgerechnete Bestand Ende Juli bei 304.328 E-Pkw. Gleichzeitig setze sich der dynamische Hochlauf bei den Neuzulassungen fort: Im Juli waren 27,39 Prozent aller neu zugelassenen Pkw rein elektrisch, insgesamt wurden im Juli 7.073 E-Pkw neu zugelassen.

E-Autos: Drei Jahre später

„300.000 E-Pkw auf Österreichs Straßen sind ein starkes Signal: Die Elektromobilität ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Besonders erfreulich ist, dass wir gleichzeitig bei den Neuzulassungen einen Rekord sehen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein E-Auto, weil das Angebot größer wird, die Technologie ausgereifter ist und die Ladeinfrastruktur kontinuierlich wächst. Diesen Weg werden wir mit eMOVE Austria (Anm.: Dachmarke des Bundes für emissionsfreie Mobilität) weitergehen“, kommentiert Mobilitätsminister Peter Hanke.

Blickt man etwas mehr als drei Jahre zurück, sah die Lage noch anders aus: Damals zeigte eine Deloitte-Umfrage unter rund 1.000 Österreicher:innen ein zurückhaltendes Stimmungsbild: Nur neun Prozent der Befragten planten der im Jänner 2023 erschienenen Befragung nach, sich als nächstes Auto ein E-Fahrzeug anzuschaffen. Verbrennungsmotoren blieben damals für die Mehrheit weiterhin die erste Wahl, während Plug-in-Hybride an Zuspruch gewannen.

Allerdings: Eine heuer veröffentlichte Deloitte-Studie stützt teilweise die Erkenntnisse des BMIMI: Der österreichische E-Automarkt komme laut aktueller Untersuchung spürbar in Bewegung, auch wenn Verbrenner bei Konsument:innen weiterhin beliebt bleiben.

Von Jänner bis November 2025 wurden – wie in der Untersuchung angeführt – laut Statistik Austria 158.000 Elektro- oder Hybridautos neu zugelassen, ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für die Kaufentscheidung zugunsten eines E-Autos sprechen aus Sicht der rund 1.000 befragten Österreicher:innen vor allem geringere Treibstoffkosten (45 Prozent) und Umweltaspekte (37 Prozent), während Zweifel an der Reichweite (50 Prozent) und hohe Anschaffungskosten (40 Prozent) weiterhin als größte Hürden gelten.

Bei der Frage nach dem nächsten Autokauf hat sich der Wert gegenüber der Erhebung von vor drei Jahren hingegen kaum verändert: Rund zehn Prozent der Befragten würden sich für ein reines E-Auto entscheiden, weitere zehn Prozent für einen Plug-in-Hybrid und 15 Prozent für einen klassischen Hybrid als Einstieg.

Ladeinfrastruktur weiterhin Thema

Als zweiten zentralen Faktor identifiziert die aktuelle Deloitte-Studie die Ladeinfrastruktur: 38 Prozent nennen lange Ladezeiten als Hemmnis, und obwohl sich beim Netzausbau zuletzt viel getan habe, bleibt vor allem außerhalb Wiens Aufholbedarf. Auch bei privaten Lademöglichkeiten zeigt sich eine Lücke: Zwar würde die Mehrheit (63 Prozent) ihr E-Auto am liebsten zuhause laden, doch etwa ein Drittel (30 Prozent) verfügt gar nicht über eine eigene Ladestation.

Deloitte-Partner Matthias Kunsch bringt es so auf den Punkt: „Beim Thema Laden besteht erheblicher Handlungsbedarf. Investitionen in das Schnellladenetz sind – gerade außerhalb von Wien – dringend notwendig. Grundsätzlich ist es aber erfreulich, dass der E-Auto-Markt hierzulande endlich in Fahrt kommt. Doch Fakt ist auch: Erst durch ein effizient ausgebautes, flächendeckendes Ladenetz und vor allem leistbare Fahrzeuge wird sich die Elektromobilität wirklich bei der Masse durchsetzen.“

40.000 Ladepunkte als Sommerziel

In diesem Sinne spricht das BMIMI von einer „zunehmenden Dynamik“ bei diesem Thema: „Die Marke von 100.000 batterieelektrischen Pkw wurde in Österreich im September 2022 erreicht. Für die nächsten 100.000 Fahrzeuge waren anschließend 27 Monate notwendig. Für den Sprung von 200.000 auf 300.000 E-Pkw brauchte es hingegen nur noch rund 19 Monate. Damit beschleunigt sich der Hochlauf der Elektromobilität deutlich. In einzelnen Bundesländern liegt der Anteil der E-Pkw an den Neuzulassungen mittlerweile sogar bei über 30 Prozent“, liest man in der Aussendung.

Parallel zur steigenden Zahl an E-Fahrzeugen würde auch die öffentliche Ladeinfrastruktur kontinuierlich ausgebaut. Im Juli wurden 676 neue öffentliche Ladepunkte errichtet, seit Jahresbeginn 2026 damit insgesamt 3.817. Damit verfügt Österreich derzeit über rund 39.500 öffentliche Ladepunkte, die Marke von 40.000 soll noch im Sommer erreicht werden, so der Plan.

„Der Hochlauf der E-Mobilität funktioniert dort besonders gut, wo Fahrzeugangebot und Infrastruktur zusammenspielen. Deshalb setzen wir mit eMOVE Austria gezielt auf den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur“, erklärt Hanke. „Unser Ziel ist klar: E-Mobilität soll für die Menschen einfach, alltagstauglich und verlässlich sein – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder am Land leben.“

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