Die Lichtermacher: Luke Roberts verkauft sich in den USA gut über Amazon
Das Lampen-Startup Luke Roberts von Lukas Pilat und Robert Kopka hat mittlerweile den US-Markt als viertstärksten Absatzmarkt etabliert - und dabei Amazon als effizientesten Vertriebskanal ausgemacht. Ab Herbst soll es eine Stehlampe geben, wie Co-Founder Robert Kopka erzählt.
Ende Februar 2019 äußerten die Luke Roberts-Gründer Lukas Pilat und Robert Kopka das Vorhaben, in den USA durchstarten zu wollen. Bereits damals hatten die beiden Founder Amazon USA als Vertriebskanal im Sinn. Dieses Gefühl sollte sich bewahrheiten, denn schon jetzt sind nach dem DACH-Raum die Vereinigten Staaten der viertgrößte Markt für das Lampen-Startup.
„Wir haben gelernt, dass Lampen in den USA ganz anders verkauft werden, als in Europa. Unser Vertrieb in Nordamerika konzentriert sich nun primär auf Amazon, da dieser Kanal bisher am allerbesten funktioniert und skalierbar ist. Einzelne Fachhändler und große Ketten wie ‚BestBuy‘ haben bisher nicht die erwarteten Ergebnisse gebracht“, sagt Kopka.
Verdreifachung des Umsatzes
Luke Roberts hat mittlerweile einige Tausend Lampen in Wien Floridsdorf produziert und an Kunden von Kanada bis Südafrika und Hongkong verschickt. „Wir sind seit 2018 auf dem Markt und konnten den Umsatz von 2018 auf 2019 verdreifachen. 2020 wollen wir in etwa eine Verdopplung schaffen“, erklärt der Co-Founder, der allerdings dazu keine genaueren Zahlen nennen möchte.
„Nicht von Fachhändlern abhängig“
Der Vertrieb fokussiert dabei weiterhin auf den B2C-Bereich, auch wenn es B2B ebenso Erfolge gab: „Der Verkauf an Endkunden hat uns auch in der aktuellen Coronakrise geholfen, da wir nicht von Fachhändlern oder Architekten abhängig sind. Im B2B-Bereich konnten wir aber auch schon große Kunden, wie PwC im DC Tower in Wien, eine Design-Agentur in Shanghai und Co-Working Spaces, wie zum Beispiel Andys coworking company, als Kunden gewinnen“, sagt Kopka.
Farbig-veränderbarer Lampenschirm
Die Lichtermacher sind erfolgreich und noch nicht am Ende ihrer Ideen. Seit etwa einem Jahr gibt es den Lampenschirm Bloom, ein Add-on zur Lampe, die ihr Erscheinungsbild verändern kann. Durch ein High-Tech Acrylglas kann die Farbe des Schirms je nach Lichteinstellung angepasst werden. „Derzeit bestellen mehr als 30 Prozent unserer Kunden zu ihrer Lampe auch einen Bloom“, erwähnt Kopka, der auch offenbart, dass man bald ein weiteres Produkt im Sortiment habe.
(c) Luke Roberts – Der Lampenschirm Bloom von Luke Roberts kann farblich angepasst werden.
Ab Herbst neues Model verfügbar
Die Stehlampe „Model L“ ist für Orte gedacht, an denen es keinen Deckenauslass gibt oder gezielt ein bestimmter Bereich beleuchtet werden soll. Kopka dazu: „Das kann ein Arbeitsplatz genau so wie ein Couchtisch sein. Das ‚Model L‘ kann derzeit vorbestellt werden und wird im Herbst ausgeliefert. An weiteren Produkten arbeiten wir bereits.“
Aus dem Archiv: Video-Talk mit Luke Roberts Lighting-Co-Founder Robert Kopka über das 500.000 Euro Investment.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
Initiator Berthold Baurek-Karlic eröffnet das World Venture Forum, im Hintergrund Bitcoin Suisse CEO Andrej Majcen – Foocredit: World Venture Forum
Wenn sich Anfang Juli Investor:innen aus 33 Nationen in Kitzbühel versammeln, dann nicht für Pitch-Marathons, sondern für Gespräche am Berg: Das World Venture Forum (WVF) ging heuer von 6. bis 11. Juli in seine zwölfte Ausgabe – unter dem Motto „Vectors of Change“. Den heutigen Namen trägt die Veranstaltung seit vier Jahren, davor lief sie als Venture Week. Das Format ist bewusst klein gehalten: Rund 200 Teilnehmer:innen, die laut Veranstalter ein Kapital von mehr als 40 Milliarden Euro repräsentieren, verteilen sich über eine Woche auf Themen-Chalets zu Web3, Family Offices, Corporate Innovation und Impact. Dazu kommen ein Golfturnier, eine Trekking-Tour auf die Streif und die Gala im K3 KitzKongress samt Award-Verleihung. Am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm traditionell mit dem Business Angel Summit, dem Jahrestreffen der österreichischen Angel-Szene.
Hinter dem Event steht Berthold Baurek-Karlic, Gründer und CEO von Venionaire Capital, der das Forum vor zwölf Jahren mit ins Leben gerufen hat. brutkasten traf ihn vor Ort zum Gespräch – über die Anfänge als Golfrunde, die Philosophie hinter dem Format, die neu eingetragene gemeinnützige Stiftung und die Frage, warum Österreich seiner Ansicht nach zehn Jahre in der Standortdebatte verloren hat.
brutkasten: Das World Venture Forum geht mittlerweile in die zwölfte Ausgabe. Wie ist das Ganze entstanden – und wie hängt es mit dem Business Angel Summit zusammen?
Berthold Baurek-Karlic: Vor zwölf Jahren gab es hier in Kitzbühel eine kleine Golfrunde – gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Standortagentur Tirol. Wir haben gesagt: Wir bringen informell lokale und ein, zwei internationale Investoren zusammen und reden darüber, wie wir mehr Kapital mobilisieren und international mehr Augen auf unseren Heimatmarkt und die EU bringen. Das Feedback war sehr gut, es gab Folgeveranstaltungen. Dann hat sich herauskristallisiert, dass es Bedarf an einem Jahrestreffen der Business Angels gibt – stark auf Österreich fokussiert, mit Bayern und Südtirol als Umfeld. Daraus wurde der Business Angel Summit, den wir bis heute in Partnerschaft und Freundschaft begleiten. Wir selbst haben daraus eine europäische Venture Week in Kitzbühel entwickelt – das heutige World Venture Forum. Es beginnt bereits am Montag; am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm dann mit dem Summit, unserem Partnerevent.
Was ist die DNA des Forums?
Wir machen ein Event von Investoren für Investoren. Unser Versprechen ist: Hier sitzt du am Tisch und nicht am Menü. Du gehst nicht in einen Raum, wo auf einen Investor zehn Startups kommen, die Geld wollen. Stattdessen hast du eine entspannte Atmosphäre über mehrere Tage, in der du Vertrauen aufbauen kannst, um international zu co-investieren. Kitzbühel ist dafür wunderbar geeignet: Wir machen den Content am Berg – dort kann keiner weglaufen, und es gibt wenig Ablenkung. Im zwölften Jahr haben wir 33 Nationen versammelt und repräsentiertes Kapital von weit über 40 Milliarden. Gleichzeitig sind wir bewusst klein geblieben, knapp über 200 Teilnehmer – Qualität ist wichtiger als Quantität.
Berthold Baurek-Karlic bei der Eröffnung des Gala Dinners am Mittwoch | (c) World Venture Forum
Seit dem Vorjahr gibt es auch eine Stiftung.
Ja, die World Venture Forum Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung nach Bundesstiftungsrecht. Es war unglaublich schwierig, sie zu bekommen – zwei Jahre und zehn Monate. Sie kann nicht wieder aufgelöst werden, sie hat den Anspruch, ewig zu bestehen. Wir mussten aber lernen, dass sie ein Jahr eingetragen sein muss, bis die Spendenabsetzbarkeit greift. Das letzte Jahr war deshalb in Wahrheit die Hölle. Heuer konnten wir mit unserer Charity Auction erstmals Kapital einsammeln – knapp 60.000 Euro. Dazu haben wir mittlerweile Chapter Presidents in 19 Ländern, die das ganze Jahr die lokale mit der internationalen Community vernetzen. Die Stiftung lebt nach einem einfachen Prinzip: Innovation in Isolation ist eine Illusion.
Im Fokus der Stiftung steht Bildung. Was heißt das konkret?
Es geht um Innovations- und Entrepreneurship-Empowerment. Einerseits Capacity Building: Investoren die Skills zu geben, um lokal einen guten Job zu machen und internationale Standards einzuhalten. Andererseits haben wir mit der Hochschule Fresenius ein Programm entwickelt, das Scaleup-Gründern die Werkzeuge gibt, international zu raisen. Am Anfang hast du Friends, Family, Fools und lokale Angels – aber irgendwann brauchst du internationale Investoren, die dir neue Märkte aufmachen. Dort helfen wir.
Der Vorstand der World Venture Forum Stiftung: Alexander Rapatz und Berthold Baurek-Karlic | (c) World Venture Forum
Es sind auch Startups vor Ort. Welche Regeln gelten für sie?
Die Oberregel ist: Hier wird nichts verkauft. Es sind ausschließlich Scaleups vor Ort, in der Regel im Windschatten eines Sponsors – und jeder Founder, der hier ist, hat selbst schon investiert. Ein gutes Beispiel ist Florian Wimmer von Blockpit, der seit Jahren auch als Business Angel aktiv ist. Am Ende soll es keine Verkaufsveranstaltung sein. Die Leute sollen nach Hause gehen und sagen: Ich habe etwas gelernt.
Beim Business Angel Summit wurde viel über die politischen Rahmenbedingungen in Österreich diskutiert. Ist das auch hier Thema?
Wir haben ganz bewusst Martin Ohneberg als Festredner eingeladen und ich bin sehr glücklich über seine Rede. Er hat zu hundert Prozent recht: Wir labern viel zu viel und tun viel zu wenig. Politischer Diskurs ist wichtig, aber wenn wir zehn Jahre über einen Dachfonds diskutieren, haben wir zehn Jahre verloren. Ursprünglich wurde an einem Fund of Funds mit fünf bis zehn Milliarden gearbeitet – heute reden wir über einen Scaleup-Fonds mit 500 Millionen. Wir haben also weniger und zehn Jahre verloren. Am Panel kam die Frage, ob der Staat nicht mehr Geld in Fonds stecken sollte. Die Antwort eines deutschen Scaleup-Gründers war treffend: Viel gescheiter wäre, der Staat würde die Produkte kaufen, die in Europa entstehen – Umsatz ist besser als Eigenkapital.
Disclaimer: brutkasten ist Medienpartner des World Venture Forum
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Die Lichtermacher: Luke Roberts verkauft sich in den USA gut über Amazon
Ende Februar äußerten die Luke Roberts-Gründer Lukas Pilat und Robert Kopka das Vorhaben in den USA durchzustarten.
Unser Vertrieb in Nordamerika konzentriert sich nun primär auf Amazon, da dieser Kanal bisher am allerbesten funktioniert und skalierbar ist.
Luke Roberts hat mittlerweile einige Tausend Lampen in Wien Floridsdorf produziert und an Kunden von Kanada bis Südafrika und Hongkong verschickt.
„Derzeit bestellen mehr als 30 Prozent unserer Kunden zu ihrer Lampe auch einen Bloom“, erwähnt Kopka, der auch offenbart, dass man bereits ein weiteres Produkt im Sortiment habe.
Die Stehlampe „Model L“ ist für Orte gedacht, an denen es keinen Deckenauslass gibt oder gezielt ein bestimmter Bereich beleuchten werden soll.
Das ‚Model L‘ kann derzeit vorbestellt werden und wird im Herbst ausgeliefert.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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Ende Februar äußerten die Luke Roberts-Gründer Lukas Pilat und Robert Kopka das Vorhaben in den USA durchzustarten.
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Luke Roberts hat mittlerweile einige Tausend Lampen in Wien Floridsdorf produziert und an Kunden von Kanada bis Südafrika und Hongkong verschickt.
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