14.09.2020

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

100.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung: So lautete der Deal, den die Brüder Bilal und Adil Zafar für ihre Bewerbungsplattform richtiggutbewerben.de mit Investor Carsten Maschmeyer in der Höhle der Löwen ergattern konnten. Während die finale Unterschrift noch aussteht, erklärt Bilal, wie er den Begriff "Bewerbung" versteht und wie sie einem jungen Mann mit problematischen Namen zu einem Job verhalfen.
/artikel/dhdl-startup-richtiggutbewerben-de-wir-halfen-kunden-mit-vulgarem-namen
richtiggutbewerben.de, Bilal, Adil, Zafar, Höhle der Löwen, Deal, Maschmeyer
(c) rgb - Die Gründer-Brüder Bilal (r.) und Adil Zafar helfen Kunden bei Bewerbungsschreiben.

Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben. Nicht wegen dem Deal, den sie abschließen konnten – 100.000 Euro für 15 Prozent mit Carsten Maschmeyer – und auch nicht deswegen, weil jener wie öfters nach Aufzeichnung geplatzt oder noch nicht unterschriftsreif ist. Sondern wegen einem irritierenden Witz, der Neo-Löwe Nico Rosberg verschreckte und beinahe dazu geführt hätte, ohne Partner aus der Sendung zu gehen.

Ein Sackerlchen voll Zucker…

„Wir haben eine Marge von 70 Prozent. Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker. Diese „Aktion“ bezeichnete Multi-Investor Carsten Maschmeyer als „blöden Witz“, der ihn aber nicht weiter störe. Er selbst hätte in seiner Jugend hie und da auch unpassende Bemerkungen gemacht.

richtiggutbewerben.de-Gründer: „Aufmerksamkeit erzeugen gehört dazu“

Bilal dazu: „Einen kleinen Spruch zur Marge hatten wir uns zwar schon vorher überlegt. Das mit dem Päckchen kam dann aber kurz vor dem Dreh ganz spontan. Ein Startup-Gründer, der an den Tag ebenfalls mit seinem Unternehmen am Set war, hatte uns das Tütchen gegeben und mit Zucker aufgefüllt. Weil er unseren Spruch gut fand und der Meinung war, dass man das doch verbildlichen sollte. Klar, das würden wir nochmal machen – spontan sein. Aufmerksamkeit erzeugen, das gehört zum Gründersein einfach dazu.“

Deal noch nicht durch

Ähnlich muss es Maschmeyer gesehen haben, denn er war der einzige Investor, der sich von dieser Aussage nicht „verjagen“ ließ. Und der bei richtiggutbewerben.de mitmachen wollte. Allerdings ist die Tinte des Vertrags noch nicht trocken, wie wir erfahren.

Details noch offen

„Carsten Maschmeyer war von Anfang an unser Lieblingslöwe, da er sich als bedeutender Unternehmer und Multi-Investor perfekt im Online-Geschäft auskennt. Er hat schon viele Startups groß gemacht. Das Team rund um ihn hat uns sehr gut betreut und war für uns bei Fragen immer erreichbar. Einige Details zu unserer Zusammenarbeit müssen nach dem Deal noch geklärt werden. Bisher sind mein Bruder und ich mehr als zufrieden und können das Startup-Team von Herrn Maschmeyer jedem guten Gründerteam wärmstens weiterempfehlen“, sagt Bilal.

Die Idee eine Plattform zu kreieren, die Leuten beim Erstellen von Bewerbungsschreiben hilft, kam dem jungen Unternehmer in seiner Studenten-WG.

„Bewerbung ist Werbung für sich selbst“

„Ich saß dort in meinem kleinen Zimmer und habe immer wieder Bewerbungen von Freunden Korrekturgelesen. Viele Mitstudenten und auch Bewerber im Allgemeinen schreiben sie als würden sie ein Formular ausfüllen. Eine Bewerbung ist aber Werbung für sich selbst“, sagt er: „Dabei muss man nicht unbedingt dick auftragen. Werbung kann auch leise sein, aber ein Bewerbungsschreiben bleibt nun mal eine besondere Art von Werbung. Daran hapert es bei fast allen Schreiben, die da draußen im Umlauf sind.“

Design und Branche wählen – Profi schreibt

Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen. Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auf der Plattform auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

richtiggutbewerben.de ohne Papier

„Der Schreiber kommt entweder aus der Branche des Kunden oder hat Erfahrungen mit Bewerbungen aus der entsprechenden Wunschbranche. Wir sind eine Tech-Company, alles passiert digital. Papier gibt es bei uns nicht – weder für Kunden noch intern bei uns“, stellt Bilal klar.

Org-Charts und Hierarchie

Eine Tech-Company, die neue Wege beschreitet. Das Startup musste bei den ganzen neuen Mitarbeitern – Teilzeit, Vollzeit, Master-Studenten aus verschiedenen Fachrichtungen – zum ersten Mal ein Organigramm erstellen und eine Hierarchie einführen.

„Ein Novum, aber bei so vielen Leuten notwendig. 60 Leute – das klingt auch für uns ziemlich verrückt. Ich kenne noch gar nicht alle Namen unserer neuen Mitarbeiter“, sagt Bilal.

Einfache Tricks um eingeladen zu werden

Einen Namen allerdings hat sich der Gründer während seiner Arbeit gut gemerkt, wie er erzählt: „Es gab mal einen Kunden, der hatte einen sehr vulgären Nachnamen. Das war leider einfach sein echter Name. Die Unternehmen haben ihn nicht ernst genommen und nie zu einem Gespräch eingeladen. Wir haben ihm geraten, einen Buchstaben in seinem Namen zu ändern, in ‚Flicker‘, und erst im Vorstellungsgespräch die Sache anzusprechen, damit man nicht schon vorher aussortiert wird. Und siehe da: Nach kurzer Zeit hat der junge Mann einen neuen Job gefunden.“

Die kapitalistischen Hippies mit Millionenumsatz

Aktuell bereitet sich das junge Unternehmen, das bereits mehr als zwei Millionen Euro Umsatz macht, darauf vor, den erwarteten Kundenansturm zu bewältigen. Als kurz- und langfristiges Ziel haben beide Founder die Begriffe Freiheit und Unabhängigkeit für sich entdeckt, wenn sie sagen: „Es geht darum, frei in seinem Handeln zu sein. Wie ein Hippie. Mit einem guten Unternehmen im Rücken. Also quasi ein kapitalistischer Hippie.“

Deine ungelesenen Artikel:
27.05.2026

Cyclops: US-Stablecoin-Startup errichtet EU-Headquarter in Wien – Austro-Amerikaner als Gründer

Alex Wilson, in den USA geboren und mit einer Mutter aus Innsbruck aufgewachsen, baut mit Cyclops.io eine Stablecoin-Infrastruktur exklusiv für die Payments-Industrie. Wien wird neben Miami der einzige zweite Standort des US-Unternehmens weltweit – und zugleich das EU-Headquarter. Im brutkasten-Interview erklärt der Co-Founder und Co-CEO, warum die Wahl auf Österreich fiel.
/artikel/cyclops-us-stablecoin-startup-errichtet-eu-headquarter-in-wien
27.05.2026

Cyclops: US-Stablecoin-Startup errichtet EU-Headquarter in Wien – Austro-Amerikaner als Gründer

Alex Wilson, in den USA geboren und mit einer Mutter aus Innsbruck aufgewachsen, baut mit Cyclops.io eine Stablecoin-Infrastruktur exklusiv für die Payments-Industrie. Wien wird neben Miami der einzige zweite Standort des US-Unternehmens weltweit – und zugleich das EU-Headquarter. Im brutkasten-Interview erklärt der Co-Founder und Co-CEO, warum die Wahl auf Österreich fiel.
/artikel/cyclops-us-stablecoin-startup-errichtet-eu-headquarter-in-wien
Jonas Jünger (Managing Director, Cyclops Europe) und Alex Wilson | (c) Martin Pacher

Es ist eine Art Homecoming: Alex Wilson, Co-Founder und Co-CEO des US-Stablecoin-Startups Cyclops, wuchs in den USA mit zwei Sprachen und zwei Kulturen auf. Mit seinem Vater sprach er nur Englisch, mit seiner Mutter – einer Tirolerin aus Innsbruck – ausschließlich Deutsch. Die Sommerferien verbrachte er bei den Großeltern in Österreich, Weihnachten ging es zum Skifahren nach Kitzbühel. „Ich hatte das Glück, sozusagen mit zwei Heimatländern aufzuwachsen“, erzählt Wilson im brutkasten-Gespräch.

Jetzt kehrt der Austro-Amerikaner mit seinem aktuellen Unternehmen nach Wien zurück. Vergangene Woche eröffnete Cyclops.io seinen neuen Standort in der Bundeshauptstadt – das EU-Headquarter und gleichzeitig die einzige weitere Niederlassung neben dem Hauptsitz in Miami.

Repeat Founder: Von Giving Block zu Shift4 zu Cyclops

Wilson ist kein Newcomer. Gemeinsam mit seinen Mitgründern Pat Duffy und David Johnson startete er bereits 2018 das Krypto-Startup The Giving Block, eine Plattform, über die Non-Profit-Organisationen Krypto-Spenden entgegennehmen können. „2018 hat man uns angeschaut, als wären wir verrückt“, erinnert sich Wilson. „Aber wir sind dabeigeblieben.“ Das Unternehmen wurde 2022 an den börsennotierten US-Zahlungsdienstleister Shift4 verkauft. Wilson übernahm dort die Verantwortung als Head of Crypto und Head of Stablecoin – und sammelte über drei Jahre lang Erfahrung an der Schnittstelle von Krypto und traditionellem Payments-Business.

Genau diese Jahre wurden zum Ausgangspunkt für Cyclops. „Wir haben bei Shift4 Produkte für Pay-with-Crypto, Stablecoin-Settlement und Stablecoin-Payouts gebaut – mit einem Flickenteppich an bestehenden Lösungen. Es war viel schwieriger, als es hätte sein müssen“, so Wilson. Auf dem Markt habe es zwar viele Krypto-Infrastruktur-Anbieter gegeben, aber keiner sei wirklich auf die Payments-Branche spezialisiert gewesen: „Auf den Websites stand vielleicht: ‚Wir bedienen zehn Industrien, eine davon ist Payments.‘ Aber wenn man unter die Haube schaut, war das Produkt für eine Bank, einen Broker oder einen Payments-Anbieter identisch.“

Cyclops will diese Lücke schließen und fokussiert sich ausschließlich auf Zahlungsdienstleister (PSPs) – ein Hyperfokus, den die Gründer bereits bei The Giving Block (nur Non-Profits) verfolgt hatten. „Wir sind sehr B2B“, betont Wilson. Cyclops ist also keine Kryptobörse für Endkund:innen, sondern eine Infrastruktur-Plattform für Payments-Unternehmen, die ihren Händler-Kund:innen Krypto- und Stablecoin-Funktionalitäten anbieten wollen – ohne selbst zum Krypto-Unternehmen werden zu müssen.

Alex Wilson im Gespräch mit brutkasten-Chefredakteur | brutkasten

Warum Wien? FMA, Bitpanda – und der Talent-Pool

Bei der Standortwahl in Europa habe man einen umfassenden Prozess durchlaufen, betont Wilson: „Wir haben uns Deutschland, Irland, Malta und andere Länder angesehen.“ Ausschlaggebend für Österreich sei am Ende der MiCA-Pfad der Finanzmarktaufsicht (FMA) gewesen: „Die FMA hat einen der klarsten Wege zur Lizenz aufgezeigt. Es gibt viele Länder, die zwar ein MiCA-Framework haben, aber bisher kaum Lizenzen vergeben haben.“

Wilson nennt explizit auch Bitpanda als wichtigen Faktor: „Bitpanda hat hier großartige Vorarbeit geleistet. Danach sind KuCoin, Bybit, Bitget und viele andere gekommen. Das hat eine Community aufgebaut und uns die Tür geöffnet.“

Hinzu komme der Talent-Pool: „Wien ist ein Hub für große Finanzdienstleister. Das ist genau das Profil, das wir für Compliance-, Legal- und Regulatory-Rollen brauchen.“ Die meisten lokalen Hires sollen aus diesen Bereichen kommen, während Vertrieb und Marketing eher remote organisiert werden.

Der persönliche Bezug habe geholfen, sei aber nicht der Hauptgrund gewesen: „Wir hätten Österreich nicht gewählt, wenn die Rahmenbedingungen nicht gepasst hätten.“

Zehn Mitarbeiter:innen bis Jahresende, MiCA-Lizenz erwartet

Aktuell beschäftigt Cyclops weltweit rund 30 Mitarbeiter:innen, das lokale Team in Wien startet in kleiner Besetzung. Bis Ende 2026 soll der Wiener Standort auf rund zehn Mitarbeiter:innen wachsen. Geleitet wird das Büro von Managing Director Jonas Jünger, dazu wurden bereits ein MLRO und ein Deputy MLRO eingestellt – beides regulatorisch verpflichtende Compliance-Funktionen. Die MiCA-Lizenz selbst erwartet Wilson „hoffentlich bis Ende des Jahres“.

Damit reiht sich Cyclops in eine wachsende Liste internationaler Krypto-Unternehmen ein, die Österreich als Tor zum europäischen Markt wählen. Nach Bitpanda, Bybit, KuCoin, Cryptonow und 21bitcoin geht das nächste Unternehmen den MiCA-Lizenzweg über die FMA – mit dem Unterschied, dass es sich bei Cyclops nicht um eine Kryptobörse handelt.

Funding: Acht Millionen im Rücken – und mehr in Vorbereitung

Bereits im Oktober 2025 schloss Cyclops eine Finanzierungsrunde über acht Millionen US-Dollar ab, öffentlich kommuniziert wurde sie aber erst Anfang März 2026 – zeitgleich mit dem Stealth-Launch. Investoren waren Castle Island Ventures, F-Prime sowie strategisch Shift4 Payments selbst – also der ehemalige Arbeitgeber, der nun gleichzeitig Anchor-Kunde des Startups ist.

Im brutkasten-Interview bestätigt Wilson, dass aktuell eine weitere strategische Runde über zehn Millionen US-Dollar von Payments-Unternehmen geschlossen wird – noch vor einer formellen Series A, die im kommenden Jahr angepeilt wird. „Wir hatten gar nicht geplant, jetzt zu fundraisen“, so Wilson. „Aber nach dem Stealth-Launch im März waren wir überwältigt vom Inbound – von Kunden, Partnern, aber auch Investoren. Das hat unseren Zeitplan nach vorne gezogen.“

Zu den ersten Kunden zählen unter anderem Blue Origin – wer ein Ticket für einen Weltraumflug des Jeff-Bezos-Unternehmens kaufen möchte, kann die Zahlung über Cyclops in Krypto abwickeln – sowie der New Yorker Helikopter-Service Blade.

EU einfacher als USA – aber Mindset-Frage in Österreich

Wilson, der den US-Lizenzprozess parallel durchläuft, sieht in der EU-weiten MiCA-Regulierung einen klaren Vorteil gegenüber dem US-System: „In den USA brauchen wir Money-Transmitter-Lizenzen in rund 50 Bundesstaaten. In Europa ist es eine hohe Mauer statt 50 kleinen – aber dafür ein einheitlicher Ansatz.“

Kritischer äußert sich der Co-Founder zum unternehmerischen Klima in Österreich und der EU: „Man denkt bei Österreich nicht automatisch an Entrepreneurship. In den USA verbindet man Startup mit Hustle, Silicon Valley. Hier gibt es viele bürokratische Hürden – beim Firmen-Setup, beim Office-Lease, bei den Papier-Anforderungen.“ Es brauche aber nicht nur Vereinfachung der Prozesse, sondern auch einen kulturellen Wandel: „Wenn du wirklich ein Startup-Hub sein willst, musst du in der Schule anfangen, Unternehmertum zu vermitteln. Du musst Risikobereitschaft fördern.“

Gleichzeitig sieht Wilson Chancen in der europäischen Souveränitäts-Debatte: „Wenn man Innovation wie Stablecoins und Blockchain richtig nutzt, kann man digitale Souveränität tatsächlich neu denken – Wallets, Private Keys, alles lässt sich anders organisieren als im traditionellen System.“

Ausblick: B2B-Stablecoins und Agentic Payments

Für 2026 und 2027 erwartet Wilson, dass sich der Stablecoin-Markt primär im B2B-Segment entwickelt – konkret bei der Abwicklung von Merchant-Settlements: „Statt Wire Transfer oder SEPA werden Payments-Unternehmen zunehmend in USDC oder EURC abrechnen. Sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen. Das modernisiert Treasury-Prozesse, gerade für global agierende Unternehmen.“

Zum Hype-Thema Agentic Payments – also KI-gestützte, automatisierte Zahlungen – äußert sich Wilson zurückhaltend, aber überzeugt: „Das ist das Buzzword des Jahres, aber es steckt etwas Echtes dahinter. Wir bauen AI-first, weil wir glauben, dass die Welt dort hingeht. Ob das in einem, zwei, fünf oder zehn Jahren wirklich skaliert – wir müssen bereit sein.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

DHDL-Startup richtiggutbewerben.de: „Wir halfen Kunden mit vulgärem Namen“

  • Bilal und Adil Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de, werden Zusehern und den Investoren aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wohl gut im Gedächtnis bleiben.
  • Wie beim Drogenhandel“, hatte Bilal vor der Investorenbühne verkündet und dabei mit einem Säckchen herum gewedelt, das mit einer weißen Substanz gefüllt war – Zucker.
  • Viele Mitstudenten und auch Bewerber im allgemeinen schreiben Bewerbungen als würden sie ein Formular ausfüllen.
  • Aus diesem Grund hat das Gründer-Duo mittlerweile 60 Leute im Team, darunter Schreiber aus den verschiedensten Bereichen, um dem Kundenansturm gerecht zu werden.
  • Die Funktionsweise bei Nutzung ist einfach gehalten: Bewerbungsdesign und Branche auswählen und ein passender Profi schreibt dann die Bewerbung.