25.11.2019

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Das Wiener Startup Delinski (2017 von Zuper übernommen) bietet mit seiner Online-Reservierungsplattform auch Rabatte in mehr als 700 Partnerrestaurants. In der Vorweihnachtszeit spricht man aktiv unternehmen an - Stichwort: Firmenweihnachtsessen.
/artikel/delinski-firmenweihnachtsessen
delinski - Wiener Startup lockt mit Rabatten auf Firmenweihnachtsessen
(c) delinski

Die vorweihnachtliche Sonderangebots- und Rabattschlacht hat offiziell begonnen. Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform (bzw. App) in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können.

+++ Restaurant-Plattform expandiert nach Deutschland +++

Als Chef nicht knausrig wirken

Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. „Im Restaurant ist für die delinski User auch nicht mehr zu tun als ihren Namen zu sagen und beim Bezahlen der Rechnung wird ganz diskret der entsprechende Rabatt abgezogen“, heißt es in einer Aussendung dazu. Man will ja als Chef nicht knausrig wirken…

delinski: Deutschland-Expansion in Gange

Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen. Insgesamt hat die Plattform inzwischen mehr als 700 Partner-Restaurants – davon rund 370 in Wien, wo man 2018 etwa 250.000 Buchungen registrierte. Zuletzt startete das Startup nach der Erweiterung auf Graz und Linz auch die Expansion nach Deutschland. Dort ist man bislang in München und Hamburg aktiv – weitere Städte sollen folgen.

Rosige Zukunftsaussichten?

Die Partner-Restaurants sollen durch die Partnerschaft mit delinski auch in schwächeren Zeiten gut ausgelastet sein – so die Idee. Im Gegenzug verdient das Startup mit und kann seinen Kunden Rabatte anbieten. Bezüglich der eigenen Zukunft ist Geschäftsführer David Savasci zuversichtlich und bezieht sich auf eine Studie von RegioData. Demnach würden Menschen nicht nur immer häufiger Restaurants besuchen, sondern dort auch erheblich mehr Geld liegen lassen, als noch vor 10 Jahren.

⇒ Zur Page des Startups

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
27.05.2026

Dynatrace knackt 2-Mrd.-Dollar-ARR-Marke

Dem in Linz gegründeten IT-Riesen Dynatrace gelang im abgelaufenen Geschäftsjahr ein deutlicher Umsatz-Sprung. Der Standort Österreich spielt nach wie vor eine zentrale Rolle.
/artikel/dynatrace-knackt-2-mrd-dollar-arr-marke
27.05.2026

Dynatrace knackt 2-Mrd.-Dollar-ARR-Marke

Dem in Linz gegründeten IT-Riesen Dynatrace gelang im abgelaufenen Geschäftsjahr ein deutlicher Umsatz-Sprung. Der Standort Österreich spielt nach wie vor eine zentrale Rolle.
/artikel/dynatrace-knackt-2-mrd-dollar-arr-marke
Bernd Greifeneder vor dem in Bau befindlichen neuen Dynatrace Campus in Linz | © Hermann Wakolbinger
Bernd Greifeneder vor dem in Bau befindlichen neuen Dynatrace Campus in Linz | © Hermann Wakolbinger

Seinen Sitz hat der ursprünglich 2005 in Linz gegründete Observability-Spezialist Dynatrace bereits mit dem ersten Exit 2011 in die USA verlegt. 2019 folgte der Börsengang in New York (brutkasten berichtete damals). Österreich blieb dennoch ein zentraler Standort für den nunmehrigen Weltmarktführer im Bereich KI-basierter Observability. Ein neuer Büro-Campus in Linz mit 29.000 Quadratmetern soll demnächst bezogen werden, wie brutkasten berichtete. Von den weltweit aktuell rund 5.600 Mitarbeiter:innen sind etwa 28 Prozent an den sechs österreichischen Standorten in Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Hagenberg und Innsbruck beschäftigt.

Umsatzsprung um weitere 18 Prozent

Im Geschäftsjahr 2024/2025 war die Zahl der Beschäftigten noch bei rund 5.200 gelegen – und der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) bei 1,7 Milliarden US-Dollar. Wie Dynatrace nun bekanntgab, konnte letzterer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/2026 auf 2,054 Milliarden Dollar erhöht werden – ein Sprung um 18 Prozent (bzw. 16 Prozent auf Basis konstanter Wechselkurse). Dabei habe man mit 29 Prozent „bereinigter operativer Marge“ eine „starke Profitabilität“ aufweisen können, heißt es vom Unternehmen.

Noch viel Potenzial bei KI-gestützter Observability

Und man sieht in der eigenen Branche noch enormes Potenzial: Der adressierbare Markt für Observability, Application Security und AI/LLM Observability werde auf 92 Milliarden US-Dollar geschätzt. Rund 10 Milliarden US-Dollar würden davon bereits AI Observability zugerechnet. „Wir sind auf dem Weg zu autonomen digitalen Ökosystemen, die sich selbst verwalten, Leistung sowie Kosten optimieren und Probleme beheben, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken. Für diese Systeme ist KI-gestützte Observability unerlässlich, weil sie ansonsten blind für die reale Welt wären“, kommentiert Dynatrace-Gründer und CTO Bernd Greifeneder.

Standort Linz mit zentraler Rolle

Beim Abrufen dieses Potenzials spielt laut Gründer auch die oberösterreichische Hauptstadt mit dem Engineering Headquarter eine zentrale Rolle: „In Linz entwickeln wir nicht nur unser Produkt, das KI tief in seiner DNA trägt, sondern betreiben an der Johannes Kepler Universität auch Forschung, um Deep-Tech-Lösungen zu entwickeln, die es auf dem Markt noch nicht gibt.“

Greifeneder: „Zeigen jeden Tag, dass wir an den europäischen Standorten herausragende Engineering-Talente finden“

Greifeneder betont dabei, Europa könne im KI-Wettbewerb mit China und den USA selbstbewusst sein: „Bei Dynatrace zeigen wir jeden Tag, dass wir an den europäischen Standorten herausragende Engineering-Talente finden. Menschen aus der ganzen Welt entscheiden sich bewusst dafür, hier zu arbeiten und zu leben.“ Europa stehe an der Spitze, wenn es darum geht, Compliance-Anforderungen zu verstehen und ihnen gerecht zu werden. „Bereiche, in denen wir uns jedoch noch verbessern können, sind Geschwindigkeit und der Mut zum Risiko“, so der Gründer.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener Startup lockt mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf Firmenweihnachtsessen

Auf ein diesbezüglich eher unterbelichtetes Thema wirft sich das Wiener Startup delinski, das 2017 vom Wiener Startup Zuper übernommen wurde: Firmenweihnachtsessen. Nicht nur will man über die Online-Buchungsplattform in der gut gebuchten Zeit noch ausreichend Tische in den Partner-Restaurants anbieten können. Als Chef nicht knausrig wirken Auch sollen delinski-Kunden bei ihren Firmenweihnachtsessen deutlich günstiger davonkommen. Bis zu 30 Prozent Rabatt – auch auf Getränke – soll man demnach nach Buchung über die Plattform bekommen. Der Rabatt gilt übrigens allgemein – nicht nur zur Weihnachtszeit und nicht nur für Firmen.