14.12.2018

DealMatrix und areasix vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Wiener Startup Scouting Plattform Dealmatrix und das deutsche Strategieberatungs-Unternehmen areasix haben den Abschluss einer strategischen Kooperationsvereinbarung angekündigt.
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Dealmatrix
(c) Dealmatrix

DealMatrix, Wiener Anbieter von Lösungen im Bereich des Innovations Scoutings, verkündete vergangene Woche auf der Slush Konferenz in Helsinki, die Vereinbarung über eine strategische Zusammenarbeit mit dem deutschen Beratungsunternehmen areasix. Areasix berät mittelständische Unternehmen und Konzerne, wie sie die Digitalisierung strategisch für sich zu nutzen können. Die Kombination der DealMatrix Plattform mit dem Dienstleistungsangebot von areasix, soll laut den beiden Unternehmen eine effektivere Möglichkeiten bieten, Startups und Innovationen zu entdecken und Deals zu managen.

DealMatrix: Das Wiener Startup bringt neue Abstimmungslösung für Events auf den Markt

SaaS-Plattform für digitales Innovations- und Startup Scouting

Die Dienstleistungen von DealMatrix und areasix erfolgen dabei über eine SaaS-Plattform. Laut den Unternehmen würden alle Arbeitsschritte, wie beispielsweise die Kontaktaufnahme zu Startups, in einer DSGVO-konformen Form erfolgen. Mit der digitalen Verwaltung könnte zudem eine effizienter Verwaltung der Arbeitsabläufe gewährleistet werden. „Viele unserer Kunden wünschen sich Tool und Analyse aus einer Hand. Die strategische Kooperation zwischen DealMatrix und areasix macht dies in Zukunft quasi auf Knopfdruck möglich“, so CEO & Co-Founder Christoph Drescher.

DealMatrix und die Kooperation mit weXelerate

Die strategische Zusammenarbeit mit areasix ist jedoch nicht die einzige Kooperation, die DealMatrix eingegangen ist. So arbeitet die Startup Scouting Plattform seit November letzten Jahres mit dem Wiener Startup Hub weXelerate zusammen. Für das Accelerator-Programm des Hubs kommt dabei das Innovationsscouting- und Matching-Tool von DealMatrix zum Einsatz, um den Aufnahmeprozess von Startups zu beschleunigen und transparenter zu gestalten (der brutkasten berichtete). Um die große Anzahl der Bewerbungen zu verwalten, würden nämlich konventionelle Eingabemasken auf der Webseite nicht mehr ausreichen, so Drescher.

Mittlerweile zählen zahlreiche nationale aber auch internationale Player zu den Kunden, wie zum Beispiel Microsoft, der Mobile World Kongress in Barcelona, die Münchner Startup Konferenz Bits and Pretzels aber auch zahlreiche Business Angels.


=> zur Page von Dealmatrix

Videoarchiv: Christoph Drescher über seine Innovation Scouting und Dealflow Management Plattform

Christoph Drescher, der Founder & CEO von DealMatrix, im Live Gespräch über seine Innovation Scouting und Dealflow Management Platform, die bei Bits & Pretzels voll im Einsatz ist.

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 25. September 2017

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Die Herausforderung ist bekannt: Corporates müssen KI-Anwendungen operativ ins Unternehmen bringen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, die Umsetzung ist aber vor allem aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen alles andere als trivial. Nicht überall gelang bislang daher der Sprung aus der Pilotphase. Doch einige heimische Corporates stechen mit ihren erfolgreich umgesetzten KI-Projekten hervor.

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Die „Innovator of the Year“-Kategorie Scaleups wird durch BCG unterstützt.


Publikumsvoting zum Innovator of the Year | Kategorie „Corporate Innovation“

Nun ist, wie jedes Jahr, deine Stimme gefragt. Bis zum 1. November (23:59 Uhr) kannst du für deine:n Favorit:in abstimmen! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.

(Hinweis: Bei mehrfacher Stimmabgabe pro Tag erfolgt zwar keine gesonderte Fehlermeldung im Voting-Tool, Mehrfachvotes werden vom System jedoch automatisiert erkannt und ausgefiltert).

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Michael Waupotitsch, VP Textile Recycling | Andritz

Michael Waupotitsch | (c) Andritz

Angesichts von weltweit 92 Millionen Tonnen Textilmüll jährlich hat der Grazer Technologiekonzern Andritz eine neue KI-Lösung für die Kreislaufwirtschaft präsentiert. Mit dem System „teXscan“ soll die Bewertung von Alttextilien laut Angaben des Unternehmens künftig zerstörungsfrei automatisiert werden. In nur einer Sekunde soll das System die Textilqualität auf Stoff-, Garn- und Faserebene bewerten. Darauf basierend empfiehlt die KI den jeweils optimalen Weiterverarbeitungsweg, vom Ring-Spinnen bis zum chemischen Recycling. Laut Michael Waupotitsch, Vice President Textile Recycling bei Andritz, soll diese prädiktive Analyse-Software eine Lücke in der großindustriellen Sortierung schließen und als Hebel für eine wettbewerbsfähige textile Kreislaufwirtschaft dienen.

Gerhard Dimmler, CTO | Engel

Gerhard Dimmler | (c) Engel

Unter dem Projektnamen “Inject AI” bringt der oberösterreichische Spritzgussmaschinen-Weltmarktführer einen KI-Assistenten direkt in die Spritzgießproduktion seiner Kunden. Der Engel Virtual Assistant (EVA) versteht und beantwortet nicht nur Fragen in natürlicher Sprache, sondern führt nach Freigabe auch Änderungen an der Maschinensteuerung kontrolliert selbst aus. Das System ist nicht nur für Neumaschinen verfügbar, sondern kann bei bestimmten Maschinentypen auch nachgerüstet werden. “Unser Ziel ist es, Anwenderinnen und Anwendern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie im Produktionsalltag effizienter arbeiten können”, sagt CTO Gerhard Dimmler.

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Greiner Packaging arbeitet mit drei KI-Fokusfeldern: Kundeninteraktion, Produktion und Verwaltung. In der Produktion ist KI am Ende der Linie im Einsatz, im Verpackungsbereich und in Richtung Lager. Intern gibt es wöchentliche Online-Runden für Best-Practice-Sharing, einzelne Kolleg:innen arbeiten bereits viel mit Agenten. Kendler treibt das Thema aus der CFO-Rolle und steht für einen Industriebetrieb mit 902 Millionen Euro Umsatz und fast 4.900 Mitarbeiter:innen.

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Sulejman Ganibegović | (c) brutkasten/Dervisevic

Das Linzer Technologieunternehmen Keba zählt zu den globalen Spitzenreitern in mehreren Teilbereichen der Automatisierung. Seit diesem Jahr hat die Gruppe mit Keba Digital eine Software-Einheit mit KI-Fokus, die auch auf der Technologie des 2025 nach dessen Insolvenz übernommenen KI-Startups 7LYTIX aufbaut. Ziel von Keba Digital ist die Entwicklung industrietauglicher KI-Lösungen, die auch ohne Kopplung an Keba-Hardware vertrieben werden können. CEO Sulejman Ganibegović bringt Unternehmer- und Exit-Erfahrung mit und war bereits zuvor als Vice President Digital Business der Gruppe tätig.

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Spar zeigt, wie KI im Handel konkrete Wirkung entfaltet. Die Absatzprognose der Spar ICS erkennt Muster darin, welche Artikel an welchem Tag in welchem Markt gekauft werden, bezieht das Wetter ein und steuert auf dieser Basis die Bestellmenge pro Filiale. Damit konnte Spar den Verderb von Obst und Gemüse im Jahresvergleich um 20 Prozent reduzieren. Andreas Kranabitl führt die IT-Gesellschaft der Spar Österreich-Gruppe seit 2009 und verantwortet die technologische Basis dieser Lösung. Er macht vor, wie ein Traditionsunternehmen KI im Kerngeschäft skaliert und dabei wirtschaftliche Effizienz mit einem messbaren Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung verbindet.

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