22.04.2026
TRANSFER

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

Österreich ist Spitzenreiter in der Quantenforschung, erlebt jedoch bei der Umsetzung von der Wissenschaft in Wirtschaftlichkeit oft triste Mühsal. Quantum Hubs – langfristig finanzierte hybride Organisationen, die Forschung, Industrie und öffentliche Stellen vernetzen – könnten im Quantenbereich diese Lücke schließen und Wissen effektiv in Marktanwendungen überführen – mit einer Absorptionsfähigkeit, die als Grundlage über allem steht.
/artikel/das-quanten-paradoxon-oesterreichs-und-absorptive-capacity-als-loesung
Quanten, Hubs, Triple Helix
© zVg - Karim-Fabian Osman.

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von März 2026 “Kraftakt” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Die Macht der österreichischen Forschungslandschaft lässt sich mit einer gigantischen Bibliothek vergleichen: Exzellente Bücher, Wissen, das aufgesogen wird wie von einem Schwamm; kostbare „Manuskripte“, handgeschrieben, füllen die Regale, und es werden immer mehr. Darüber thront eine Statue von Anton Zeilinger, der den Nobelpreis für Experimente mit verschränkten Photonen und allgemein verschränkten Quantenzuständen erhalten hat, und weist darauf hin, was möglich ist. In der Forschung; in der Theorie.

Außerhalb dieses wertvollen Sammelsuriums geschriebener Exzellenz und abseits der international gelobten Grundlagenforschung zeigt sich in Österreich eine Szenerie, die von Problemen und vor allem Fragen geprägt ist: Was macht ein Land wirtschaftlich erfolgreich? Wie hängen Technologie, Implementation und wirtschaftlicher Output zusammen? Und was kann Österreich tun, um seinen akademischen Vorteil gegenüber anderen Ländern in der Anwendung zu manifestieren?

Das Technologie-Adaptionsverhalten als Richtwert

Diego Comin, ehemals Professor an der Harvard University und nun am Dartmouth College tätig, hat innerhalb dieser Debatte mit dem „CHAT-Datensatz“ eine wegweisende Grundlage für die Annäherung an diese Fragen geschaffen. Er hat über 100 Technologien in zahlreichen Ländern untersucht und festgestellt, dass bis zum Jahr 2000 die Einkommensdifferenzen-Entwicklung („Great Divergence“) zwischen westlichen Nationen und dem Rest der Welt auf das Technologie-Adaptionsverhalten zurückgeführt werden könne. Reichtum entsteht dort, wo Implementierung schneller passiert als anderswo, so seine schlichte Conclusio.

Innovationsexperte Karim-Fabian Osman, Doktorand der Universität Innsbruck und ehemaliger Projektleiter bei AIT Austrian Institute of Technology für das EU-Projekt QCI-CAT (Aufbau eines Quantenkommunikationsnetzes in Österreich) sowie Lead für Quantum Connect bei Gradient Zero, dreht es um und stellt Comins Begriff „Adoption Delay“ in den Fokus.

In seiner Arbeit hat er erkannt, dass Österreich innerhalb der westlichen Gruppe im Zeitraum von 1960 bis 1997 anhand von 44 Technologien ein klares und messbares Muster aufweist: Während die Republik bei älteren Technologien noch Schritt hielt, entstand bei modernen Innovationen (1985 bis 1997) eine schwächere Technologiediffusion; oder anders gesagt: Sie wurden weniger verwendet. Osman: „Je neuer die Technologie, desto länger braucht Österreich für die erste Marktimplementierung – im Gegensatz zu Ländern wie Finnland oder Frankreich.“

Absorptive Capacity basiert auf vier Säulen

Um diesen Rückstand aufzuholen, sei eine Sache essenziell: die „Absorptive Capacity“. Sie beschreibt die Fähigkeit der Industrie, vorhandenes Wissen im Land tatsächlich in innovative Produkte umzusetzen. Dies gilt als die zentrale Stellschraube für eine wirtschaftliche Diffusion und Adoption neuer Technologien.

Die „Absorptive Capacity“ basiert auf vier Säulen: Wissenserwerb, Wissensassimilation, Wissensumwandlung bzw. Transformation und Wissensverwertung. Und rückt folgende Fragen in den Vordergrund: Haben Firmen Zugang zu externem Wissen außerhalb der eigenen Bubble; etwa durch Netzwerke, Konferenzen oder Expert:innen? Und kann dieses Wissen im Unternehmen sinnvoll vernetzt werden? Zudem geht es auch darum, ob daraus ein reales Produkt und das Ergebnis am Markt verwertet werden kann.

In Österreich scheitert es grundlegend nicht am Wissen selbst – wie Kenner:innen seit geraumer Zeit wissen und predigen –, sondern an dessen Umwandlung. Wenn die Wissensintensität zu einer Technologie (wie aktuell in der Quantenphysik) akademisch auf Weltniveau ist, dann ist das Potenzial für eine hohe „Absorptive Capacity“ vorhanden. Osman: „Das Wissen existiert – nun ist der Wissens- und Technologietransfer entscheidend.“

Triple-Helix-Hybrid-Organisationen

Doch wie kann das gelingen? Für den Quantenphysiker gibt es eine effektive Stellschraube: Quantum Hubs. Oder anders formuliert: physisch existierende Hybrid-Organisationen nach dem erweiterten Triple-Helix-Modell (Verzahnung von Public/Private, VC und Science).

Ein solcher Hub benötigt dediziertes Personal im Sinne eines „Head of“, der sich vollumfänglich und unparteiisch verantwortlich zeichnet. Des Weiteren braucht der Hub Flexibilität und die Fähigkeit, über Stakeholder-Grenzen hinweg agil zu agieren – und vor allem finanzielle Stabilität.

„Eine Laufzeit von mindestens vier bis fünf Jahren ist nötig. Ein Hub ohne langfristige Ausfinanzierung kann keine Mitglieder sammeln oder Stabilität ausstrahlen“, erklärt Osman. Dabei muss er nicht kostspielig sein, denn theoretisch benötigt er nicht zwingend Laborflächen oder teures Equipment: „Es geht primär darum, als koordinierende Einheit zu existieren.“

Ein internationales Fallbeispiel und ein etwaiges Vorbild für Österreich wäre das schwedische Unternehmen Robotdalen. Im Bericht „Triple Helix Dynamics and Hybrid Organizations: An Analysis of Value Creation Processes“, der 2024 im „Journal of the Knowledge Economy“ veröffentlicht wurde, beschreibt Gabriel Linton, Forscher am „Center for Research on Digitalization and Sustainability“ der „University of Inland Norway“, die Finanzierungsgrundlage der „Triple-Helix-Entität“ sinngemäß:

„Beheimatet an der Mälardalen University erstreckt sich Robotdalen über drei Bezirke und zahlreiche Gemeinden. Finanziell getragen wird es durch die Vinnväxt-Initiative von Vinnova, der schwedischen Innovationsagentur. Im Rahmen dieser Initiative erhält Robotdalen über einen Zeitraum von zehn Jahren jährlich rund eine Million Euro, die durch Mittel lokaler und regionaler Regierungen sowie durch Beiträge von in der Region tätigen Unternehmen kofinanziert werden müssen. Insgesamt beläuft sich die Finanzierung damit auf etwa zwei Millionen Euro pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren.“

Aus dieser Beschreibung lassen sich zwei essenzielle Punkte für eine erfolgreiche „Absorptive Capacity“ herauslesen. Ein Erfolgsfaktor bleibt die Vermeidung kurzfristiger Finanzierungszyklen. Hybride Organisationen, wie oben vorgeschlagen, benötigen eine langfristige, oft auf mehrere Jahre hinaus ausfinanzierte Basis, um ihre angedachte Rolle als Brücke zwischen den Akteuren zu etablieren.

Noch günstiger in Österreich möglich?

Auf Österreich umgerechnet zeigt sich Osman überzeugt, dass man das noch kostengünstiger erreichen könnte. „Wir brauchen nicht ein Gebäude neu bauen; wir brauchen keine Laborflächen gleich von Beginn an. Eine Hybrid-Organisation muss nicht gleich von Anfang an forschen, sie soll verwalten und ‚Broker‘ sein, eine zentrale Organisationseinheit sozusagen.“

Allerdings, und hier folgt der zweite Punkt: Solche Hubs setzen auf eine Art Mischfinanzierung; auch, um die Abhängigkeit von staatlicher Finanzierung zu senken. Das schwedische WACQT (das Wallenberg Centre for Quantum Technology, das organisatorisch von der Chalmers University of Technology koordiniert wird) basiert fast vollständig auf privatem Kapital, jedoch mit einer Bedingung für Industriepartner: „Sie müssen Doktoranden-Stellen (Industry-PhDs) für Quantenphysiker ermöglichen“, erklärt Osman. „Ein Doktorand arbeitet dabei zum Beispiel für Volvo, ist aber an der Universität inskribiert. Dies fördert das ‚Human Capital‘ direkt in den Unternehmen und steigert so die Absorptionsfähigkeit der gesamten Industrie.“

Oder anders gesagt: Für die „Absorptive Capacity“ ist entscheidend, dass WACQT neben der Chalmers University mehrere Universitäten mit Industriepartnern vernetzt und entlang der gesamten Wertschöpfungskette arbeitet – vom Material über Qubit-Design bis zur Systemintegration. Durch diese Bündelung könne Schweden internationale Entwicklungen schneller aufnehmen und in eigene technologische Lösungen überführen.

Der spätere Mehrwert als Argumentation

Ein ähnliches Beispiel sei „Quantum Delta NL“ (QDNL) aus den Niederlanden, das zur weltweit höchsten Startup-Dichte im Quantenbereich beigetragen hat. Zwar ist auch laut Osman diese Kausalität ohne kontrafaktische Studien schwer eindeutig zu belegen; bemerkenswert sei jedoch, dass QDNL in einem Bericht mit dem Namen „Plan Phase 3“ aus dem Dezember 2025 erstmals eine konkrete BIP-Wertschöpfung bis 2040 ausweist.

Darin wird eine Schaffung von 8.000 bis 18.000 Jobs prognostiziert, sowie ein kumulierter wirtschaftlicher Mehrwert von etwa 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro, was bis zum Ende der Spanne eine Verdreifachung des investierten Kapitals darstellen würde, so der Report.

„Quantum Hubs sind damit kein Selbstzweck“, sagt Osman in diesem Sinne und ruft zur Schaffung ebendieser Hubs auf. „Sie sind für Österreich eine ‚Low Hanging Fruit‘ und ein Hebel, um aus wissenschaftlicher Exzellenz unternehmerische Dynamik zu machen. Vor allem, wenn es darum geht, die Innovationsdynamik eines Landes zu beschleunigen.“

Deine ungelesenen Artikel:
15.10.2026

Investment: Wiener Startup DropForce will nicht Drohnen liefern, sondern kleine Fabriken dafür

DropForce will es Kunden künftig ermöglichen, im Container an jedem beliebigen Ort schnell viele Drohnen zu produzieren. Die Wiener Beteiligungsgesellschaft BarnVentures und die deutsche LNX GmbH stiegen im Sommer mit einem sechsstelligen Betrag ein, wie man nun bekanntgab.
/artikel/investment-wiener-startup-dropforce-will-nicht-drohnen-liefern-sondern-kleine-fabriken-dafuer
15.10.2026

Investment: Wiener Startup DropForce will nicht Drohnen liefern, sondern kleine Fabriken dafür

DropForce will es Kunden künftig ermöglichen, im Container an jedem beliebigen Ort schnell viele Drohnen zu produzieren. Die Wiener Beteiligungsgesellschaft BarnVentures und die deutsche LNX GmbH stiegen im Sommer mit einem sechsstelligen Betrag ein, wie man nun bekanntgab.
/artikel/investment-wiener-startup-dropforce-will-nicht-drohnen-liefern-sondern-kleine-fabriken-dafuer
Die DropForce-Gründer Jakub Hamdard und Christian Mühl | (c) DropForce
Die DropForce-Gründer Jakub Hamdard und Christian Mühl | (c) DropForce

Es gibt für sie unzählige Einsatzmöglichkeiten, in den vergangenen Jahren dominieren sie aber vor allem eines: die Kriegsberichterstattung. Drohnen sind nicht nur zum Sinnbild für moderne Kriegsführung geworden, sondern auch zu einer Produktkategorie, die europäischen Scaleups mitunter Milliardeninvestments einbringt. Von dieser Kategorie ist das Wiener Startup DropForce aktuell noch weit entfernt, das Konzept, mit dem es antritt, ist aber durchaus ambitioniert und vor allem neu.

Drohne aus dem 3D-Drucker im Van oder Container

„Alle anderen Drohnen-Anbieter haben eine zentrale Fabrik und brauchen für den Bau einer Drohne meistens viel länger als nötig. Wir haben unsere Drohne so konzipiert, dass man sie von überall aus bauen kann”, sagt Jakub Hamdard. Er hat DropForce gemeinsam mit Christian Mühl gegründet. Beide bringen dabei Berufserfahrung aus dem Aerospace-Bereich mit.

Ein weiterer großer Unterschied zu anderen Anbietern: „Bei anderen Drohnen sind die Teile zusammengelötet. Daraus ergeben sich viele Fehlerquellen. Außerdem sind sie stark auf chinesische Bauteile angewiesen, die oft nicht halten, was sie versprechen”, so Hamdard. Die DropForce-Drohne kommt dagegen ohne Löten aus. Die Strukturteile und Module, etwa Kamera-Aufsätze, kommen aus dem 3D-Drucker; Platinen, Motoren und Propeller werden in Europa produziert und vom Startup als Bausatz dazugeliefert. „Man kann die Teile im 3D-Drucker aktuell in ca. 20 Minuten drucken und braucht dann zehn bis 15 Minuten, um die Drohne zusammenzubauen”, sagt der Gründer.

Und dieser Vorgang soll künftig eben nicht in einer einzelnen Fabrik, sondern in kompakten Einheiten direkt beim Kunden passieren, in einem Van oder Container, so die Vision. Denkt man an den DefenseTech-Bereich, heißt das: direkt an der Front. Die Vans bzw. Container sollen dann verkauft, die Produktion lizenziert werden. „Mit dem Van wäre man komplett mobil. Er kann direkt am Einsatzort innerhalb von Minuten Drohnen produzieren, die dann gleich losstarten können”, skizziert Hamdard.

So ein Einsatzort könnte etwa auch der Schauplatz einer Naturkatastrophe sein. In der Kundenansprache fokussiere man aber aktuell primär auf den Verteidigungsbereich. Dort will man, wenn alles nach Plan läuft, um den Jahreswechsel in die ersten Pilotprojekte starten.

Sechsstelliges Investment von BarnVentures und deutscher LNX GmbH

Bereits im Sommer holte sich DropForce für seine Expansionspläne auch ein Investment. BarnVentures rund um Filip Zganjer und die deutsche LNX GmbH stiegen mit einem sechsstelligen Betrag ein und sicherten sich jeweils 20 Prozent am Unternehmen. „Die Idee von einer dezentralen Massenproduktion im Baukasten-System hat mir so gut gefallen. Eine zentrale Produktionsstätte ist in Zeiten wie diesen gefährlich”, kommentiert Zganjer im Gespräch mit brutkasten. Das Startup unterstütze man nun nicht nur mit Geld, sondern auch durch Beratung.

Das Kapital sei bislang vor allem in die Weiterentwicklung, aber auch in Personalkosten geflossen, sagt Hamdard. Zudem sei man aktuell auch im Prozess der Patentanmeldung. Und auch an weiteren Drohnen-Modellen arbeite man bereits. Denn, so die Vision: „Kunden können sich später dann aus einem Portfolio genau die Drohnen aussuchen, die sie gerade brauchen. Wir haben schon einige Ideen, was man machen kann.”

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Quanten-Paradoxon Österreichs – und „Absorptive Capacity“ als Lösung