05.11.2020

Darwin’s Circle wird auf 18. Feber 2021 verschoben

Die ursprünglich für den 18. November 2020 geplante Konferenz Darwin’s Circle wird aufgrund der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen auf den 18. Feber 2021 verschoben. Ein entsprechendes Sicherheitskonzept für die Konferenz ist bereits ausgearbeitet.
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Darwin’s Circle
Am Darwin's Circle 2018 © Klaus Ranger
kooperation

Mit Darwin’s Circle – How Technology Can Save The World war für den 18. November eine global  ausgerichtete Konferenz geplant – der brutkasten berichtete. Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise und der am 1.  November 2020 in Kraft getretenen Schutzmaßnahmen-Verordnungen der Bundesregierung ist eine Verschiebung der Veranstaltung laut den Initiatoren unvermeidlich. Der Darwin’s Circle wird vertagt und findet nun am 18. Feber 2021 im Wiener Palais Ferstel statt, das gaben die Veranstalter am Donnerstag in einer Aussendung bekannt.

Sicherheitskonzept ist bereits ausgearbeitet

Angepasst an die zum Zeitpunkt des Events geltenden Rahmenbedingungen zur Ausrichtung von  Veranstaltungen, wird laut den Veranstaltern die Konferenz unter Berücksichtigung „größter Sicherheits-Standards“ und „präventiver  Vorkehrungen“ abgehalten werden. Dazu zählt unter anderem auch die operative Umsetzung zweier Teststraßen zur verpflichtenden Covid-Schnelltestung aller Teilnehmer und Mitarbeiter der Konferenz,  sowie ein umfassend ausgearbeitetes Präventions- und Hygienekonzept. 

„Die Gesundheit und das Wohl unserer Gäste, Mitwirkenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  unserer internationalen Veranstaltung sind uns, gerade unter den vorherrschenden  Ausnahmebedingungen geprägt durch Corona, ein wesentliches Anliegen. Bespielhafte Hygienekonzepte  durch Kollaboration mit unserem Sicherheitspartner, sowie Hygieneexperten haben für uns oberste  Priorität.“, so Darwin’s Circle Managing Director Kathrin Kuess. 

Die bestätigten Speaker

Zu den bisher bestätigten Sprechern zählen unter anderem Schöpferin des internationalen COVID-19  Dashboards Lauren Gardner (Co-Director of the Center for Systems Science and Engineering, Johns Hopkins  University), Katrin Suder (Chairwoman, Digital Council Of The German Federal Government), Newton  Howard (Professor of Computational Neuroscience and Neurosurgery, University of Oxford), Daisy Zhu (Vice  President, Wireless Marketing, Huawei), Eva-Maria Kirschsieper (Director Public Policy, Facebook), Josef  Aschbacher (Director of Earth Observations, European Space Agency), Marko Berković (Director South  EMEA and DACH, GitHub), Jolawn Victor (Chief International Officer, Headspace) und Kome Emuh (Vice  President, Goldman Sachs). 


*Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll sind zu je 25 Prozent an der Darwin’s Lab GmbH, dem Organisator von Darwin’s Circle, und zu je 5,68 Prozent am brutkasten beteiligt.

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vlonru.: Franz Humer, Katrin Freihofner, Michael Hurnaus, Jeannette Gorzala, Monika Köppl-Turyna und Lukas Helminger | Collage brutkasten - (c) brutkasten / Straion / Tractive / Bild bereitgestellt / Weinwurm Fotografie / Taceo
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Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Bei wem holt sich die heimische Innovationsszene ihre Inspiration? Wir haben bei einigen führenden Köpfen nachgefragt, wer sie in letzter Zeit besonders beeindruckt hat und warum.

Franz Humer, ehem. Agilox-Gründer und Co-Founder & CEO von novventos

Franz Humer | (c) brutkasten

Alex Zanardi. Er ist Anfang Mai von uns gegangen, am selben Tag wie vor 32 Jahren mein Jugend-Idol Ayrton Senna. Ich war 2001 am Lausitzring dabei, als Zanardi im Rahmen eines Indy-Car-Rennens bei einem Horror-Crash beide Beine verlor. Mit seinem unbändigen Lebenswillen blieb er Rennfahrer und wurde zu einem der erfolgreichsten paralympischen Athleten Italiens. Parallele im Startup-Leben: Nach jedem Rückschlag stärker zurückkommen – aus eigener Kraft.

Katrin Freihofner, Co-Founderin Straion

Katrin Freihofner | (c) Straion

Die Lebensgeschichte von Michèle Mouton beeindruckt mich immer wieder, weil sie als eine der wenigen Frauen im Rallye-Sport nicht nur mithielt, sondern gewann. Sie kombinierte technisches Verständnis mit kompromisslosem Wettbewerbsgedanken und wurde so zur Ausnahmeerscheinung in einer stark männerdominierten Branche. Ihre Karriere zeigt, wie Leistung bestehende Grenzen verschiebt.

Michael Hurnaus, ehem. Co-Founder & CEO Tractive

Michael Hurnaus | (c) Tractive

Peter Steinberger. Er hat mittlerweile mehrfach bewiesen, wie man aus Österreich heraus wirklich erfolgreich sein kann. Diese Vorbildwirkung ist ein enormer Wert für die Gesellschaft und zeigt, dass AI nicht nur in den USA und in China passiert.

Jeannette Gorzala, Founderin & CEO Act.AI.Now

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Stephanie Meisl. Sie ist eine österreichische Medienkünstlerin und Pionierin an der Schnittstelle von Kunst und KI. Mit Projekten wie „s.myselle“, „Schiele’s Ghost“ und „D#AVANTGARDE“ prägt sie den Diskurs über digitale Identität und Humanismus. Ihre Arbeiten verbinden Technologie, Gesellschaft und Medien und stellen zentrale Fragen nach Realität, Kontrolle und Menschlichkeit im digitalen Zeitalter. Als Vice Chair des Creative Industry Council prägt sie aktiv die Zukunft der Kreativwirtschaft.

Monika Köppl-Turyna, Direktorin EcoAustria

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Peter Steinberger. Er hat mich beeindruckt – nicht, weil er zu OpenAI gegangen ist, sondern weil er gegangen ist, obwohl er wusste, was ihn erwartet: Skepsis, Neid, Beschimpfungen. Statt sich anzupassen, hat er einfach weitergemacht; mit einer fast kindlichen Begeisterung für das, was er baut. Dieser Mut, die eigene Überzeugung über das bequeme Heimspiel zu stellen, ist selten – und hoffentlich ansteckend!

Lukas Helminger, Co-Founder & CEO Taceo

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Astrid Woollard. Sie war hautnah dabei, als Ethereum seine ersten Schritte machte, und ist heute General Partner bei Smape Capital, einem der wenigen wirklich erfolgreichen Crypto-Fonds. Astrid bewegt sich wie kaum jemand sonst gleichermaßen souverän an der technologischen Frontier wie in der unternehmerischen Realität von Blockchain-Anwendungen – und obwohl sich in unserer Branche vieles oft zäh anfühlt, hat sie ihren Optimismus nicht verloren. Genau diese Mischung aus Tiefe, Erfahrung und Zuversicht inspiriert mich.

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AI Summaries

Darwin’s Circle wird auf 18. Feber 2021 verschoben

  • Die ursprünglich für den 18. November 2020 geplante Konferenz Darwin’s Circle wird auf Grund der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen auf den 18. Feber 2021 verschoben.
  • Mit Darwin’s Circle – How Technology Can Save The World war für den 18. November eine global  ausgerichtete Konferenz geplant.
  • Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise, sowie der am 1.  November 2020 in Kraft getretenen Schutzmaßnahmen-Verordnungen der Bundesregierung, ist eine  Verschiebung der Veranstaltung unvermeidlich.
  • Angepasst an die zum Zeitpunkt des Events geltenden Rahmenbedingungen zur Ausrichtung von  Veranstaltungen, wird laut den Veranstaltern die Konferenz unter Berücksichtigung größter Sicherheits-Standards und präventiver  Vorkehrungen abgehalten werden.
  • Dazu zählt unter anderem auch die operative Umsetzung zweier Teststraßen zur verpflichtenden Covid-Schnelltestung aller Teilnehmer und Mitarbeiter der Konferenz,  sowie ein umfassend ausgearbeitetes Präventions- und Hygienekonzept.
  • Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll sind zu je 25 Prozent an der Darwin’s Lab GmbH, dem Organisator von Darwin’s Circle, und zu je 5,68 Prozent am brutkasten beteiligt.

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