07.02.2018

Darwin’s Circle bringt ehemaligen SpaceX-Satellitenchef nach Wien

Nach Palantir-CEO Alex Karp im vergangenen Jahr bringt Darwin's Circle im kommenden September den ehemaligen SpaceX-Satellitenchef Bülent Altan nach Wien.
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SpaceX: Bülent Altan - Darwin's Circle
(c) SpaceX: Bülent Altan

Nach dem erfolgreichen Launch der neuen Falcon Heavy – Rakete von Elon Musks Weltraum-Startup SpaceX, wurde nun bekanntgegeben, dass ein Vertreter des weltweit bekannten Unternehmens nun zum ersten Mal nach Österreich kommt.

+++ SpaceTech – eine große Chance für Österreichs Startups +++

Nach Palantir-CEO kommt ehemaliger SpaceX-Satellitenchef

Den Organisatoren der Digitalisierungskonferenz Darwin’s Circle, die bereits im letzten Jahr internationale Schwergewichte der Digital-Szene wie Palantir CEO Alex Karp, IBM Watson CMO Deon Newman, oder Alibaba-Europachef Terry von Bibra nach Wien brachten, gelang es nun Bülent Altan, den ehemaligen SpaceX-Satellitenchef und Managing Partner bei Global Space Ventures, für die nächste Großveranstaltung am 27. September im Haus der Industrie zu gewinnen.

Von Airbus zu SpaceX

Altan, der in Stanford und München studierte und bereits beim Aerospace-Riesen Airbus für den Bereich „Digitale Transformation“ verantwortlich war, zählt zu den ersten Mitarbeitern von SpaceX und war maßgeblich am Wachstum des hochinnovativen Unternehmens beteiligt.

Der Darwin’s Circle findet am 27. September im Haus der Industrien in Wien statt. Auf der auf 500 Teilnehmer limitierten Veranstaltung diskutieren internationale Vordenker unterschiedliche Themen der digitalen Welt. Die englischsprachige Veranstaltung richtet sich primär an Führungskräfte und ist nur auf Einladung zugänglich.

Bereits am 17. April veranstaltet Darwin’s Circle ein Spezial-Event zum Thema Mobility im Wiener WeXelerate.

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Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll, Co-Initiatoren von Darwin’s Circle, sind mit je 7,5 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

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(c) Adobe Stock - kwarkot

In einem Interview mit brutkasten im Februar dieses Jahres hob die Wiener Digitalstadträtin Barbara Novak (SPÖ) den Standort Wien für eine „AI Gigafactory“ noch hervor. Die Abwärme der Server sollte dabei direkt in das bestehende Fernwärmenetz eingespeist werden, so das Konzept. „Bei einer AI Gigafactory fällt sehr viel Abwärme an, mit der bis zu 200.000 Haushalte versorgt werden könnten. Das wäre ein wesentlicher Beitrag zur Dekarbonisierung der Fernwärme und stellt eine klassische Win-win-Situation dar“, so Novak im Interview.

Brief von Digitalstadträtin an EU

Die Auflagen der Förderung seien von Seiten der EU nun aber dahingehend geändert worden, dass das Projekt an keinen bestimmten Standort bzw. an keine definierten Auflagen gebunden werden dürfe, berichtet die Tageszeitung Kurier. Ein zentrales Element der Wiener Bewerbung beinhaltet jedoch die erwähnte Anknüpfung der Gigafactory an das Fernwärmenetz (brutkasten berichtete). Laut Kurier wird in einem offiziellen Brief der Digitalstadträtin an die EU nun dazu aufgerufen, die Auflagen für die Förderung nochmal zu überdenken.

„Einkaufsgemeinschaften“ nicht passend für Stadt Wien

Das Finanzierungsmodell für das 5-Milliarden-Euro-Projekt sah ursprünglich vor, dass zwei Drittel der Mittel von privaten Investoren und ein Drittel gemeinschaftlich von der Stadt Wien, dem Bund sowie der EU aufgebracht werden. Aktuelle Bestrebungen in Brüssel sehen nun jedoch die Bildung von standortungebundenen „Einkaufsgemeinschaften“ vor. Für Wien würde dies bedeuten, dass das Projekt nicht mehr zwingend an die geplante Abwärme-Integration in das Fernwärmenetz gekoppelt werden dürfte. Da diese Koppelung jedoch eine Grundvoraussetzung der Wiener Bewerbung ist, wird eine Beteiligung unter den geänderten Bedingungen derzeit hinterfragt.

Fünf Gigafactories geplant

Bis zum Jahr 2028 plant die Europäische Union den Baubeginn von bis zu fünf neuen „AI-Gigafactories“. Diese hochmodernen Rechenzentren sollen speziell auf die enormen Anforderungen zugeschnitten werden, die das Training und der laufende Betrieb fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz mit sich bringen. Dabei legt die EU besonderen Wert auf strengste Maßstäbe in den Bereichen Datensicherheit, IT-Schutz und Energieeffizienz.

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