„Baby, bitte mach dir nie mehr Sorgen um Geld“ – diese Textzeile aus dem Lied „Einmal um die Welt“ vom Rapper Cro hat für das Cereal-Startup Spacies nun eine neue Bedeutung. Ob man sich wirklich nie mehr sorgen muss, sei dahingestellt, jedoch scheint die Finanzierung für die nächste Zeit gesichert. Denn, der bekannte Musiker („Easy“) investiert in das deutsche Unternehmen von Carsten Hinzer und Rouven Kosel und baut damit seine Aktivitäten als Startup-Investor aus. Die genaue Summe ist nicht bekannt.
Neben Cro noch weitere Investoren dabei
Die beiden Founder waren zuvor beim Company-Builder „Crealize“ aktiv, der ebenfalls in das Startup investiert ist. Spacies möchte mit seinen Produkten die Frühstücksbranche drastisch verändern: Cerealien mit 96 Prozent weniger Zucker, 28 Prozent weniger Kohlenhydrate und viermal mehr Protein als herkömmliche Cerealien bilden dabei den USP des Essener Startups.
„Mit Spacies vereinen wir Kindheitserinnerungen und eine gesunde Ernährungsweise. Wir sind unfassbar stolz, dass wir einen so prominenten Partner wie Cro von unserer Idee überzeugen konnten und freuen uns auf die gemeinsame Reise“, sagt Co-Founder Hinzer.
Neben Cro sind weitere Angels wie die HOLY-Energy-Gründer Frederick Jost, Mathias Horsch und Philipp Nass, Albeck & Schache Investments und NowHatch Ventures in Spacies investiert.
„Gesündere Entscheidungen“
Cro, der für seine Musik und seinen besonderen Stil bekannt ist, hat immer wieder Grenzen verschoben und Normen infrage gestellt. Gemeinsam mit dem Gründer-Duo möchte er nun die Frühstücksgewohnheiten neu definieren, das innere Kind am Leben erhalten und gleichzeitig Menschen die Möglichkeit geben, gesündere Entscheidungen zu treffen, ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen.
Sein Gespür für Trends und seine Fähigkeit, ein vielfältiges Publikum anzusprechen, würden sich dabei „perfekt mit der Mission von Spacies ergänzen, den sich verändernden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden und einen neuen Kult um Frühstückscerealien zu etablieren.“
Cro schon länger Cereal-Beobachter
Cro dazu: „Ich schaue mir den Cereals-Markt schon länger an und bin überzeugt von dem Potential, das Spacies mit sich bringt, um einen wesentlichen Bedarf im Markt zu erschließen.“ Den Start bildet eine eigene Edition „Spacies by Cro“, die ab dem 7. Juli verfügbar sein wird.
Titelbild: (c) Svenja Ava – Cro ist beim Cereal-Startup Spacies eingestiegen.
Wie ein Popstar: Peter Steinberger und sein VivaTech-Moment zwischen Bezos und Modi
Am zweiten Tag der VivaTech, Europas größtem Tech-Event im Paris Convention Center bei der Porte de Versailles, drängt sich das Who-is-Who der Branche über drei Stockwerke. Mittendrin, gefeiert wie ein Popstar: der Österreicher Peter Steinberger. Eine Reportage über Fans in OpenClaw-Shirts, einen leisen Bühnenauftritt und die Frage, die über der ganzen Messe schwebt.
Wie ein Popstar: Peter Steinberger und sein VivaTech-Moment zwischen Bezos und Modi
Am zweiten Tag der VivaTech, Europas größtem Tech-Event im Paris Convention Center bei der Porte de Versailles, drängt sich das Who-is-Who der Branche über drei Stockwerke. Mittendrin, gefeiert wie ein Popstar: der Österreicher Peter Steinberger. Eine Reportage über Fans in OpenClaw-Shirts, einen leisen Bühnenauftritt und die Frage, die über der ganzen Messe schwebt.
Peter Steinberger auf der Bühne des VivaTech Theater in Paris | Foto: Martin Pacher
Es ist der zweite Tag der VivaTech und Paris führt der Tech-Welt vor, wie groß ein Heimspiel sein kann. Seit 2016 lädt die Messe, gegründet von Publicis-Veteran Maurice Lévy und der Les-Echos-Gruppe, einmal im Jahr an die Porte de Versailles. Zur zehnten, der Jubiläumsausgabe, ist sie noch eine Spur größer: Europas wichtigstes Startup- und Tech-Event erwartet rund 180.000 Besucher:innen, 15.000 Startups, 4.000 Investor:innen und mehr als 450 Speaker:innen auf vier Bühnen. Das Leitthema klingt programmatisch: „Artificial Intelligence: impact, not illusion.“ Deutschland ist „Country of the Year“ und schickt die größte Delegation der VivaTech-Geschichte.
Über drei Stockwerke der neuen Halle 7 verteilt sich das Who-is-Who der Branche. Tags zuvor füllte Amazon- und Blue-Origin-Gründer Jeff Bezos, inzwischen auch Co-CEO der KI-Industrieschmiede Prometheus, das große VivaTech Theater. An diesem Donnerstag teilen sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Indiens Premierminister Narendra Modi die politische Bühne, Modi frisch vom G7-Gipfel im französischen Evian, wo er mit Donald Trump unter anderem über Künstliche Intelligenz beraten hatte. Dazwischen Konzernlenker:innen von LVMH bis Alibaba, EU-Kommissarin Henna Virkkunen und Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger.
Ein Österreicher unter den „Top Voices“
Wer auf die Website der VivaTech schaut, findet ihn unter den „Top Voices“: Gleich neben Jeff Bezos ist dort Peter Steinberger gelistet. Zwischen all den globalen Namen sticht der gebürtige Oberösterreicher ins Auge. In der Entwickler:innen-Szene seit Jahren als „steipete“ bekannt, hat er mit dem viralen Open-Source-Agenten OpenClawinternationale Bekanntheit erlangt und wird hier auf der VivaTech wie ein Popstar gefeiert. Vom Wiener Startup PSPDFKit, das er mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut hatte, ist er längst weitergezogen: Seit Februar gehört er bei OpenAI zum Team rund um den Coding-Agenten Codex.
Peter Steinberger (links) und OpenAI-Manager Thibault Sottiaux beim Panel „The Agentic Enterprise“ auf der VivaTech 2026 in Paris | Foto(c) Martin Pacher | brutkasten
Sein Panel findet im VivaTech Theater statt, dem größten Saal des Geländes. Wer einen Platz will, muss sich lange anstellen. Unter den Wartenden auch Fans, die in OpenClaw-Shirts extra aus Wien angereist sind, um ihr Idol zu sehen.
„Das ist nicht spezifisch fürs Coding“
Auf der Bühne dann ein Mann, der so gar nicht nach Rummel klingt. Steinberger spricht ruhig, zurückhaltend, bescheiden. Neben der technologischen Souveränität ist Agentic AI eines der großen Themen dieser Jubiläumsausgabe, und genau darum dreht sich sein Panel „The Agentic Enterprise: From Software Development to Everyday Work“, gemeinsam mit Thibault Sottiaux, der bei OpenAI Produkt und Plattform verantwortet.
Sottiaux‘ Kernthese: Was einen Coding-Agenten gut mache, sei nicht das Programmieren selbst, sondern die Fähigkeit, breiten Kontext zu erfassen und über lange Zeit präzise auf ein Ziel hinzuarbeiten. „Das ist nicht spezifisch fürs Coding“, sagt er. So solle aus dem Entwickler:innen-Werkzeug Codex ein Agent für Finanz-, Marketing- und Büroarbeit werden. Die Nutzung wachse nach seinen Worten derzeit schneller in Europa als in den USA.
Volles Haus: Peter Steinberger und Thibault Sottiaux (OpenAI) auf dem VivaTech Theater, der größten Bühne der Messe. Hier hatten zuvor auch Jeff Bezos und später Indiens Premierminister Narendra Modi gesprochen, der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt | (c) Martin Pacher / brutkasten
Ein Agent für das Haus in Wien
Dann ist Steinberger an der Reihe, und er macht das Abstrakte greifbar, indem er von sich selbst erzählt. Er trenne bewusst mehrere Agenten-Kontexte: einen privaten, der alles über ihn wisse, einen für sein Haus in Wien, mit dem er etwa die Kameras kontrolliere und „manchmal meiner Putzfrau einen Streich spiele“, und einen für die Arbeit. Mit der heutigen Technik liefere ein spezialisierter Agent noch deutlich bessere und vorhersehbarere Ergebnisse als ein einzelner Alleskönner. Je mehr Kontext man dem Modell gebe, desto verlässlicher werde es.
„Das größte Hindernis ist die Vorstellungskraft“
Das größte Hindernis sei ohnehin nicht die Technik, sondern die Vorstellungskraft, „imagination“, wie er sagt. Die Lücke zwischen dem, was die Modelle könnten, und dem, was Menschen tatsächlich mit ihnen anstellten, sei so groß wie nie. Selbst ein Werkzeug wie OpenClaw hätte Monate früher entstehen können, sei aber schlicht niemandem eingefallen. Er verweist auf seinen eigenen, anfangs belächelten Blogpost vom Jahresende, in dem er beschrieb, Code zu schreiben, ohne ihn überhaupt zu lesen. Für das Jahr 2030 entwirft er daraus ein radikales Bild: eine Milliarde Programmierer:innen, die nicht wüssten, dass sie programmieren, weil sie ihre Agenten nur noch um Lösungen bäten.
Peter Steinberger unter seinen Fans bei der VivaTech 2026 in Paris. Fotos: brutkasten / Martin Pacher
Die Europa-Pointe zum Schluss
Und dann, fast beiläufig, die Pointe, die über der ganzen Messe schwebt. Auf Europa angesprochen, sagt ausgerechnet jener Mann, der zuletzt mit Verweis auf zu viel Regulierung in die USA gezogen ist, er liebe es, „dass wir Mistral haben“. In europäischen Startups stecke etwas „zutiefst Menschliches“, sie seien „in etwas Realem verwurzelt“. Als die Moderatorin fragt, ob er eines Tages zurückkehre, weicht Steinberger aus: „Vielleicht. Ich bin ohnehin ständig hier.“
Am Ende steigt er von der Bühne und wird sofort von Fans umzingelt, die Handys gezückt, Selfie um Selfie, bis das Sicherheitspersonal dazwischengeht. Peter lächelt und lässt den Rummel um seine Person über sich ergehen. Hinaus geht es schließlich über einen Seitenausgang.
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1. Rapper Cro investiert in das deutsche Startup Spacies, das gesündere Cerealien produziert.
2. Cro möchte gemeinsam mit dem Gründer-Duo die Frühstücksgewohnheiten verändern und Menschen gesündere Entscheidungen ermöglichen.
3. Neben Cro sind weitere Investoren wie die Gründer von HOLY-Energy und Albert & Schache Investments in Spacies investiert.
Artikel roasten
Der Rapper Cro hat wohl eine neue Leidenschaft entdeckt: Cerealien. Und anstatt sein Geld sinnvoller zu investieren, steckt er es nun in ein Cereal-Startup namens Spacies. Obwohl der genaue Betrag seiner Investition unbekannt ist, scheint es sicherzustellen, dass er sich nie wieder Sorgen um Geld machen muss – oder zumindest für eine Weile.
Neben Cro gibt es auch noch andere Investoren, die in dieses Unternehmen eingestiegen sind. Die Gründer von Spacies behaupten, ihre Produkte würden die Frühstücksbranche revolutionieren, mit Cerealien, die angeblich 96 Prozent weniger Zucker, 28 Prozent weniger Kohlenhydrate und viermal mehr Protein enthalten als herkömmliche Cerealien. Ob das wirklich der Fall ist, bleibt abzuwarten.
Cro, bekannt für seine Musik und seinen individuellen Stil, möchte nun anscheinend gemeinsam mit den Gründern die Frühstücksgewohnheiten neu definieren und dabei gesündere Entscheidungen ermöglichen. Ob seine Musik- und Modetrends wirklich dazu beitragen können, bleibt fraglich.
Insgesamt scheint sich Cro nur oberflächlich mit dem Cerealienmarkt beschäftigt zu haben und Spacies als eine Möglichkeit zu sehen, in diesen Markt einzusteigen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Investition ihren Erfolg haben wird oder ob sich Cro besser auf seine Musik konzentrieren sollte.
Oma erklären
In diesem Artikel geht es um den Rapper Cro, der seine Vorliebe für Cerealien entdeckt hat und in ein deutsches Unternehmen namens Spacies investiert. Das Unternehmen möchte die Frühstücksbranche verändern, indem es Cerealien mit weniger Zucker, Kohlenhydraten und mehr Protein herstellt. Neben Cro investieren auch andere Personen in das Startup. Cro möchte gemeinsam mit dem Unternehmen die Frühstücksgewohnheiten neu definieren und gesündere Entscheidungen ermöglichen, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. Eine eigene Cerealien-Edition mit dem Namen „Spacies by Cro“ wird ab dem 7. Juli erhältlich sein.
Startup Pitch
Liebe Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute ein spannendes Investment vorstellen: Das deutsche Startup Spacies. Dieses Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Frühstücksbranche zu revolutionieren und dabei gesündere Entscheidungen zu fördern, ohne dabei auf den Genuss zu verzichten.
Spacies bietet Cerealien mit beeindruckenden Nährwerten an: 96 Prozent weniger Zucker, 28 Prozent weniger Kohlenhydrate und viermal mehr Protein als herkömmliche Cerealien. Mit dieser einzigartigen Produktpalette spricht das Unternehmen eine große Zielgruppe an und stellt die Bedürfnisse der sich verändernden Verbraucherwelt in den Mittelpunkt.
Was dieses Investment besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass der bekannte Rapper Cro als Investor an Bord ist. Er ist nicht nur für seine Musik und seinen außergewöhnlichen Stil bekannt, sondern auch für seine Fähigkeit, Trends zu erkennen und ein vielfältiges Publikum anzusprechen. Cro ist von dem Potential von Spacies überzeugt und möchte gemeinsam mit dem Gründer-Duo die Frühstücksgewohnheiten neu definieren und das innere Kind am Leben erhalten.
Neben Cro sind weitere namhafte Investoren wie die HOLY-Energy-Gründer Frederick Jost, Mathias Horsch und Philipp Nass, Albeck & Schache Investments und NowHatch Ventures in Spacies investiert. Diese starken Partner unterstreichen das Potenzial und das Interesse an diesem Startup.
Der Startschuss für Spacies erfolgt bereits am 7. Juli mit der Einführung der eigenen Edition „Spacies by Cro“. Damit wird der Grundstein gelegt, um einen neuen Kult um Frühstückscerealien zu etablieren und den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.
Wenn Sie also an einem vielversprechenden Investment interessiert sind, das die Frühstücksbranche aufmischen will und maßgeblich von einem bekannten Rapper unterstützt wird, sollten Sie unbedingt Spacies kennenlernen. Seien Sie Teil dieser innovativen Reise und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, um weitere Informationen zu erhalten.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen erfolgreich zu sein und einen neuen Standard in der Frühstücksbranche zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name]
Yo, checkt mal den Move von Cro,
Der Rapper investiert in Cerealien voll,
Spacies ist das Start-up aus Germany,
Mit gesunden Frühstücksoptionen im Repertoire, ey.
96 Prozent weniger Zucker, das ist der Plan,
28 Prozent weniger Kohlenhydrate, das ist dran,
Protein bringt’s auf das Vierfache, das ist krass,
Das Essener Start-up mischt die Branche auf, ganz gewiss.
Cro ist nicht allein, noch andere investieren mit,
Die Gründer von HOLY Energy, das ist der Hit,
Albeck & Schache Investments sind auch dabei,
Und NowHatch Ventures, das Start-up-Revolutionsteam.
Cro will mit Spacies neue Trends setzen,
Die Frühstücksgewohnheiten auf den Kopf drehen,
Das Kind im Inneren am Leben erhalten,
Gesündere Entscheidungen für alle gestalten.
Das Geld fließt, die Zukunft sieht gut aus,
Spacies wird zum Kult, da gibt’s kein Verdruss,
Ab dem 7. Juli gibt’s die „Spacies by Cro“-Edition,
Lasst euch das nicht entgehen, das ist die Mission.
Yo, das war’s von Cro und Spacies, peace out,
Die Frühstücks-Cerealien-Welt steht in Flout,
Gesunde Entscheidungen ohne Genussverlust,
Das ist der Hype, dem Cro vertraut. Yeah!
GenZ
Der Rapper Cro investiert in ein deutsches Unternehmen namens Spacies, das sich auf gesunde Frühstückscerealien spezialisiert hat. Die Produkte von Spacies enthalten deutlich weniger Zucker und Kohlenhydrate und dafür mehr Protein als herkömmliche Cerealien. Zusammen mit anderen Investoren möchte Cro die Art und Weise, wie wir frühstücken, verändern und Menschen dabei helfen, gesündere Entscheidungen zu treffen. Die erste Produktedition „Spacies by Cro“ wird ab dem 7. Juli erhältlich sein.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht nicht klar hervor, welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen der Einstieg von Cro in das Cereal-Startup Spacies haben könnte. Es wird jedoch erwähnt, dass Spacies mit seinen Produkten die Frühstücksbranche durch gesündere Entscheidungen und eine Reduzierung von Zucker und Kohlenhydraten verändern möchte. Dies könnte einen Trend hin zu einer bewussteren Ernährung und einem steigenden Interesse an gesunden Lebensmitteln in der Gesellschaft fördern. Der Artikel betont auch, dass Cro als prominenter Partner das Potenzial sieht, einen neuen Kult um Frühstückscerealien zu etablieren. Dies könnte zu einer verstärkten Aufmerksamkeit und Wertschätzung für das Frühstück als wichtige Mahlzeit führen. Insgesamt könnte der Artikel darauf hindeuten, dass sich das Bewusstsein für gesunde Ernährung und das Verlangen nach innovativen Produkten in der Gesellschaft weiterentwickeln.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Einstieg des Rappers Cro als Investor in das Cereal-Startup Spacies hat wahrscheinlich positive wirtschaftliche Auswirkungen für das Unternehmen. Dadurch erhält das Startup nicht nur finanzielle Sicherheit für die nächste Zeit, sondern auch die Möglichkeit, seine Produkte und seine Idee einer gesunden Ernährungsweise einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Mit Cro als prominentem Partner könnte das Start-up eine breitere Aufmerksamkeit und Reichweite erlangen, was zu einem potenziellen Wachstum führen könnte. Zudem könnten weitere Investoren, die auf Cro’s Engagement aufmerksam werden, ebenfalls Interesse an einer Beteiligung zeigen und somit das Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens weiter vorantreiben.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist dieser Artikel relevant, da er Einblicke in eine Investition des Rappers Cro in das deutsche Cereal-Startup Spacies gibt. Die Tatsache, dass ein bekannter Musiker in ein Startup investiert, zeigt das Potenzial und die Attraktivität des Unternehmens. Zudem beschreibt der Artikel die Produkte von Spacies, die als disruptiv für die Frühstücksbranche angesehen werden können. Dies könnte für Innovationen im Lebensmittel- und Gesundheitssektor von Interesse sein.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in bietet dieser Artikel relevante Informationen über den bekannten Rapper Cro, der als Startup-Investor in das deutsche Cereal-Unternehmen Spacies investiert. Dies zeigt, dass das Unternehmen potenziell vielversprechend ist und finanzielle Unterstützung erhält. Das Interesse und Engagement eines prominenten Partners wie Cro könnte auch auf zukünftige Wachstums- und Erfolgschancen von Spacies hinweisen. Insgesamt könnte dieser Artikel für Investoren:innen von Interesse sein, die einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen und Investitionsmöglichkeiten im Cerealienmarkt erhalten möchten.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft informiert zu sein. Der Inhalt dieses Artikels zeigt, dass der bekannte Rapper Cro in ein deutsches Cereal-Startup investiert. Dies deutet darauf hin, dass die Startup-Szene in Deutschland weiterhin rege ist und neue, innovative Ideen entwickelt werden. Es zeigt auch, dass gesunde Ernährung und der Wunsch nach Alternativen zu herkömmlichen Produkten eine immer größere Rolle spielen. Als Politiker:in könnten Sie diese Informationen nutzen, um sich mit den Bedürfnissen und Interessen junger Unternehmer:innen und Verbraucher:innen auseinanderzusetzen und möglicherweise Initiativen zur Unterstützung dieser Branchen zu starten.
Cro: Rapper entdeckt seine Vorliebe zu Cerealien und investiert
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Rapper Cro hat seine Vorliebe für Cerealien entdeckt und investiert in das deutsche Cereal-Startup Spacies. Gemeinsam mit anderen Investoren und den Gründern des Unternehmens will er die Frühstücksbranche revolutionieren und eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Cerealien bieten. Cro sieht großes Potential in diesem Markt und möchte die Bedürfnisse der Verbraucher erfüllen, während er das innere Kind am Leben hält. Durch sein Engagement als Startup-Investor möchte er gesündere Entscheidungen ermöglichen, ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen. Das Bigger Picture ist somit die Verknüpfung von Musik, Gesundheit und Unternehmertum, um eine neue Kultur rund um Frühstückscerealien zu etablieren.