15.03.2020

Coronavirus: Social-Media-Tool swat.io gratis für NGOs verfügbar

Das Social Media Tool swat.io aus Österreich wird jenen NGOs gratis zur Verfügung gestellt, die sich der Bekämpfung des Coronavirus widmen.
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Kryptowährungen
(c) fotolia/nanomanpro - Trennt sich Facebook von der Like-Funktion?

Das österreichische Startup Swat.io stellt das gleichnamige Social Media Management Tool in Zeiten des Coronavirus jenen gemeinnützig und sozial orientierten NGOs, NPOs und Charities, die sich in in der aktuellen Coronakrise besonderen Herausforderungen in der Kommunikation auf Social Media stellen, für vier Wochen kostenlos zur Verfügung.

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Für eine kostenlose Swat.io-Lizenz kommen dabei die folgenden Organisationen in Frage:

  • NGOs, NPOs oder Charities, soziale Vereine oder soziale Initiativen,…
  •  die sich in der aktuellen Krisensituation besonderen Herausforderungen in der Kommunikation auf Social Media stellen,…
  • die vier Wochen Krisenkommunikation auf Social Media kostenlos bewältigen wollen…
  • und die noch keinen aktiven Swat.io Account haben

Das Tool kann für Social Media Management, Social Media Content Planung, Social Media Content Publishing, Community Management, Social Customer Service, Social Media Analyse, sowie Monitoring & Listening genutzt werden. Inkludiert ist außerdem eine Starthilfe für den Umgang mit Swat.io.

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„Wir als Swat.io nehmen unsere soziale Verantwortung wahr und unterstützen diejenigen, welche die aktuelle Herausforderung an vorderster Front meistern und (Krisen-)Kommunikation rund um das Corona-Virus / Covid-19 leisten und/oder die digitale Community zusammenhalten“, heißt es seitens des Unternehmens: „Wir behalten uns vor, den Bedarf einer Organisation nach einer Anfrage selbstständig und unabhängig zu bewerten und Anfragen aus eigenem Ermessen und ohne konkrete Begründung abzulehnen.“

Die Organisationen nehmen über einfaches Formular mit dem Unternehmen Kontakt auf, woraufhin sich das Unternehmen bei der NGO, NPO oder Charity zurückmeldet. Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

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Loxone
© Loxone - Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH.

Das oberösterreichische Tech-Unternehmen Loxone sah sich am Wochenende einer Cyberattacke gegenüber. Am Sonntag, dem 18. Oktober wurde der Angriff auf interne Unternehmenssysteme festgestellt und eigenen Angaben zufolge schnell reagiert und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.

Loxone: „Systeme uneingeschränkt verwendbar“

„Wir haben umfassende Untersuchungen vorgenommen: Kundeninstallationen und die für deren Betrieb relevanten Online-Dienste sind nicht betroffen. Nutzerinnen und Nutzer der Loxone-Technologie können ihre Systeme weiterhin uneingeschränkt verwenden“, heißt es laut Aussendung.

Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor von Loxone sei das Cloud-free-Prinzip: Die Miniserver, die zentralen Steuerungseinheiten der Gebäudeautomation, arbeiten lokal und eigenständig im jeweiligen Gebäude. Für ihren Betrieb benötigen sie weder eine Verbindung zu Servern von Loxone noch zum Internet. In der aktuellen Situation habe sich das als großer Vorteil erwiesen, denn ein Angriff auf Unternehmenssysteme von Loxone erreicht die Steuerung in den Gebäuden nicht, heißt es.

Aufklärung des Vorfalls im Gange

„Allein in Österreich werden laut Bundeskriminalamt durchschnittlich mehr als 1.200 Fälle pro Woche angezeigt. Unser Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit endet nicht bei unseren Produkten. Er zeigt sich gerade in Momenten wie diesen, in denen unser gesamtes Team verantwortungsvoll, konsequent und transparent mit einer fordernden Situation umgeht“, hält Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH, fest.

Mittels interner IT-Spezialisten sowie externer Cybersecurity-Experten und IT-Forensiker arbeitet Loxone an der vollständigen Aufklärung des Vorfalls und der Absicherung der Systeme. Die betroffenen Systeme wurden umgehend isoliert und die zuständigen Behörden informiert. Personen, deren Daten nachweislich betroffen sind, werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben direkt verständigt.

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Coronavirus: Social-Media-Tool swat.io gratis für NGOs verfügbar

  • Das österreichische Startup Swat.io stellt das gleichnamige Social Media Management Tool in Zeiten des Coronavirus jenen gemeinnützig und sozial orientierten NGOs, NPOs und Charities, die sich in in der aktuellen Coronakrise besonderen Herausforderungen in der Kommunikation auf Social Media stellen, für vier Wochen kostenlos zur Verfügung.
  • Die Organisationen nehmen über einfaches Formular mit dem Unternehmen Kontakt auf, woraufhin sich das Unternehmen bei der NGO, NPO oder Charity zurückmeldet.

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