09.04.2020

Das Land der unbegrenzten Krise

Die USA werden von der Coronavirus-Pandemie wahrscheinlich härter getroffen, als jedes andere Land. Und auch die Wirtschaftskrise könnte im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" besonders verheerend ausfallen.
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Coronavirus-Kurve in den USA - Wirtschafts-Krise und BIP-Schrumpfung
(c) Adobe Stock - scaliger

Immer deutlicher zeichnet sich derzeit ab, dass die USA von der Coronavirus-Pandemie härter getroffen werden, als jedes andere Land der Welt. Bei der absoluten Zahl der bestätigten Fälle sind die Vereinigten Staaten mit fast 430.000 Fällen (Stand 9. April laut Johns Hopkins University) bereits nahezu uneinholbar vorne. Und noch steigt die Coronavirus-Kurve in den USA stärker an, als in allen anderen stark betroffenen Ländern, weswegen das 327 Millionen Einwohner-Land bald wohl auch relativ gesehen den unrühmlichen Spitzenplatz einnehmen wird. Hier liegt derzeit noch das 47 Millionen Einwohner-Land Spanien mit fast 150.000 bestätigten Coronavirus-Fällen „vorne“.

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Coronavirus-Kurve in den USA: Abflachung hat gerade erst eingesetzt

Screenshot: Johns Hopkins University - Coronavirus-Kurve (logarithmisch) der USA Stand 9. April
Screenshot: Johns Hopkins University – Coronavirus-Kurve (logarithmisch) der USA Stand 9. April

Während die Coronavirus-Kurve in Spanien aber bereits eine klar erkennbare Abflachung aufweist, hat dieser Prozess in den USA gerade erst eingesetzt (⇒ Vergleichsdiagramme der Johns Hopkins University). Nachdem Präsident Donald Trump die Ausbreitung des Coronavirus über Wochen hinweg öffentlich heruntergespielt hatte, sie Anfangs sogar als „Hoax“ bezeichnet hatte, lenkte er zwar ab Mitte März langsam ein. Die Maßnahmen kamen aber zaghaft und im internationalen Vergleich deutlich zu spät. Schon zuvor hatten einzelne Staaten wie das besonders stark betroffene New York bereits eigene Maßnahmen gesetzt. Die Überlastung des Gesundheitssystems war dort aber nicht mehr zu verhindern. Zuletzt kursierten sogar Berichte in den Medien, dass man in New York City temporäre Massengräber in Parkanlagen anlegt.

Nach New York kommen weitere Staaten

Indessen verschärft sich die Situation in anderen Staaten wie Louisiana oder Florida zusehends. Größere Ausbrüche, die potenziell zur Überlastung des Gesundheitssystems führen können, zeichnen sich trotz inzwischen gesetzter Maßnahmen bereits in fast allen urbanen Zentren der Vereinigten Staaten ab. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen gab es zuletzt insgesamt je fast 2000 Tote zu beklagen. Dem Verlauf der Coronavirus-Kurve und Erfahrungen aus anderen stark betroffenen Ländern nach zu urteilen, dürften hier in den kommenden Tagen und Wochen noch deutlich höhere Zahlen zu erwarten sein. Ein Ende des Shutdowns liegt aus heutiger Sicht also in vielen Teilen des Landes in weiter Ferne. Sogar Donald Trump will hier inzwischen keine Versprechen mehr machen und will – untypisch für ihn – den Rat von Experten befolgen.

Jedes zweite Unternehmen überlebt mehr als ein Quartal Stillstand nicht

Die dramatische Entwicklung zeigt auch immer stärkere wirtschaftliche Auswirkungen, die sich in der gegenwärtigen Unabsehbarkeit noch deutlich verschärfen dürften. Bei einer Umfrage der Investmentbank Goldman Sachs unter 1500 Unternehmen gab rund jeder zweite Befragte an, mehr als ein Quartal Stillstand nicht überstehen zu können. Allein vergangene Woche meldeten sich 6,6 Millionen weitere Personen arbeitslos – damit stehen die USA bei rund 16 Millionen Arbeitslosen aufgrund der Coronakrise. Wegen des sehr schwach ausgeprägten Sozialsystems ist in Teilen des Landes auch eine gesellschaftliche Krise zu erwarten.

Auch große Unternehmen wie McDonalds in Bedrängnis

Das Rettungspaket der Regierung mit einem Volumen von bislang 2,3 Billionen US-Dollar ist zwar auch im internationalen Vergleich gigantisch. Vor allem für viele kleine Betriebe dürfte aber jede Rettung zu spät kommen. Auch zahlreiche bekannte Unternehmen sind durch die Coronakrise bereits in starker Bedrängnis. Zuletzt vermeldete etwa Fastfood-Riese McDonalds, Milliardenkredite aufnehmen zu müssen. Das „Helikoptergeld„, also direkte Zahlungen an die Bürger, dürfte konjunkturell ein Tropfen auf den heißen Stein sein und den vielen Arbeitslosen nur sehr kurzfristig helfen. Zudem wird das Geld im Konsum tendenziell in weniger von der Krise betroffene Unternehmen fließen, weil es eben sofort noch während des Lockdowns und nicht erst in einigen Monaten ausgegeben wird.

BIP-Schrumpfung von Coronavirus-Kurve abhängig

Die Prognosen, wie stark die Wirtschaft der USA dieses Jahr schrumpfen wird, wurden zuletzt mehrfach ins Negative revidiert. Die Investmentbank JPMorgan erwartete bereits vor einigen Tagen einen BIP-Rückgang von 25 Prozent im zweiten Quartal 2020. Die Rating-Agentur Moody’s ging zuletzt gar von 30 Prozent Minus im zweiten Jahresviertel aus. Eine auch nur annähernd zuverlässige Prognose ist hier aber – wie auch für die Entwicklung der Weltwirtschaft – derzeit einfach noch nicht möglich. Denn alles ist vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängig. Auch und vor allem für die USA gilt: Sie müssen zuerst einmal die Coronavirus-Kurve in den Griff bekommen. Dann wird sich zeigen, ob und wie schnell sich das Land der unbegrenzten Krise wieder erholen kann.

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Rendering der Anlage in Bruck an der Leitha | (c) OMV Aktiengesellschaft
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Während man sich im Individualverkehr in den vergangenen Jahren tendenziell von der Idee verabschiedet hat, bleibt Wasserstoff vor allem für Schwerverkehr, Flugverkehr und Industrie eine zentrale Wette in der Energiewende. Konkret grüner Wasserstoff, der mittels Elektrolyse mit Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Mit einer 140-Megawatt-Anlage im niederösterreichischen Bruck an der Leitha will der heimische Energieriese OMV im Joint Venture mit Masdar aus Abu Dhabi eine der größten Anlagen Europas bauen (brutkasten berichtete zuletzt über eine Förderzusage durch die aws über 123 Mio. Euro).

Direkte Pipeline zur Raffinerie Schwechat

Ab Ende 2027 soll die Anlage bis zu 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr produzieren und diesen direkt über eine 22 Kilometer lange Pipeline in die OMV-Raffinerie Schwechat liefern. Dort wird dieser dann in der Produktion von Kraftstoffen und chemischen Produkten eingesetzt und soll die direkten Emissionen um zehn Prozent bzw. 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. „Die Produktion von grünem Wasserstoff in Österreich ermöglicht es uns, den Einsatz nachhaltigerer Energie in unserer Produktion sowie für unsere innovativen Produkte zu erhöhen. Der Bau einer der größten Anlagen für grünen Wasserstoff in Europa ist ein wichtiger Meilenstein bei der Dekarbonisierung unserer industriellen Prozesse“, meint dazu Reinhard Florey, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CFO von OMV.

EIB-Darlehen: Nehammer betont Bedeutung für Souveränität

Die Kosten für den Bau der Anlage in Bruck an der Leitha sind mit insgesamt 600 Millionen Euro veranschlagt. Nach der genannten Förderung durch die aws holt sich die OMV nun den größten Brocken des notwendigen Budgets – 450 Millionen Euro – in Form eines Darlehens der Europäischen Investitionsbank (EIB). „Die Darlehenszusage der Europäischen Investitionsbank ist ein starkes Signal für das Vertrauen in die Transformationsstrategie von OMV und unsere Fähigkeit, Großprojekte umzusetzen, die zur Dekarbonisierung der Industrie beitragen“, kommentiert Florey.

Reinhard Florey und Karl Nehammer beim Signing | (c) OMV Aktiengesellschaft

EIB-Vizepräsident und Ex-Bundeskanzler Karl Nehammer betont in einem Statement die Relevanz für die europäische Souveränität. „Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein des Übergangs zu einem wettbewerbsfähigen, klimaneutralen und sicheren Energiesystem für Europa“, so Nehammer. „Diese Investition legt zudem den Grundstein für die künftige Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen und unterstützt damit die Klima- und Energiesicherheitsziele der EU.“

OMV: „Netto-Null-Emissionen“-Ziel für 2050

Im Rahmen ihrer „Strategie 2030“ strebt die OMV bis Ende des Jahrzehnts eine Wasserstoff-Produktionskapazität von rund 900.000 Tonnen an. Dazu sind bereits kleinere Anlagen an verschiedenen europäischen Standorten in Betrieb. Anlagen für nachhaltigen Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel) und hydriertes Pflanzenöl (Hydrotreated Vegetable Oil) befinden sich in Umsetzung. Bis 2050 hat sich der Konzern das Ziel „Netto-Null-Emissionen“ gesetzt.

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AI Summaries

Das Land der unbegrenzten Krise

  • Noch steigt die Coronavirus-Kurve in den USA stärker an, als in allen anderen stark betroffenen Ländern, weswegen das 327 Millionen Einwohner-Land wohl bald auch relativ gesehen den unrühmlichen Spitzenplatz einnehmen wird.
  • Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus wurden zu spät gesetzt.
  • Das Rettungspaket für die Wirtschaft ist zwar gigantisch, vor allem für viele kleine Betriebe dürfte aber jede Rettung zu spät kommen.
  • Auch zahlreiche bekannte Unternehmen sind durch die Coronakrise bereits in starker Bedrängnis.
  • Die Prognosen zur BIP-Schrumpfung im zweiten Quartal liegen bei 25 bis 30 Prozent.

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