27.03.2020

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

Die in Österreich, im Vergleich zu anderen Ländern, früh gesetzten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren. Doch der Ostermontag als Stichtag für eine Auflockerung der strengen Maßnahmen scheint unrealistisch. Die Auswirkungen der Coronakrise auf die heimische Wirtschaft sind damit noch schwerer abzuschätzen.
/artikel/coronavirus-kurve-flacht-ab-masnahmen-auflockerung-ab-ostermontag-unrealistisch
Coronavirus-Kurve flacht in Österreich ab - Auflockerung der Maßnahmen am Ostermontag unrealistisch - Stagnation, Dunkelziffer
(c) Adobe Stock - candy1812

Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht. Die Zahlen des Gesundheitsministeriums von heute (27. März) um 15:00 Uhr weisen mit knapp mehr als 1000 positiven Tests in 24 Stunden abermals einen neuen Tages-Höchstwert auf – und das, obwohl etwas weniger Tests durchgeführt wurden, als in den drei Tagen davor. Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.

+++ Coronavirus: Alle News, Daten und Hintergründe +++

Anschober: „Viel, viel, viel zu früh für positives Signal“

Die Wachstumsrate bei positiven Tests in 24 Stunden betrug zuletzt knapp unter 20 Prozent, sank also im Vergleich zu den Vortagen abermals leicht ab. Auch unter Annahme einer relevanten Dunkelziffer an Fällen ist das ein gutes Zeichen. In Österreich wird, wie in den meisten Ländern, bei Auftreten von Symptomen oder bei Kontakt mit nachweislich Erkrankten getestet. Der Rückgang der Wachstumsrate in dieser Gruppe ist zweifelsfrei aussagekräftig für die Gesamtsituation. Auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober sieht darin bei seiner heutigen Pressekonferenz ein klares Zeichen, dass die gegen die Ausbreitung des Virus ergriffenen Maßnahmen wirken. Er warnt jedoch: „Es ist aber viel, viel, viel zu früh, dass wir irgendeine Form von positivem Signal setzen. Wir sind noch weit von unseren Zielen entfernt“. Eine dieser Ziele sei, bis Ostern beim Wachstum in den einstelligen Bereich zu kommen.

Coroanvirus-Kurve flacher als in Brennpunkt-Ländern

Dennoch ist mit Blick auf die Zahlen ein gewisses Maß an Optimismus angebracht. Dass Österreich seine strengen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus eine Woche früher setzte, als viele andere Länder, dürfte das Land vor dem Schlimmsten bewahren. Wie dieser schlimmste Fall aussieht zeigt sich nach Italien inzwischen auch in Spanien, wo die Zahl der Todesfälle sogar noch schneller steigt. In weiteren Ländern, etwa im Vereinigten Königreich, wo zuletzt sogar Premier-Minister Boris Johnson selbst positiv getestet wurde, und in Teilen der USA zeichnet sich ebenfalls bereits eine ähnlich verheerende Situation ab. In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in diesen Ländern – sprich: die Coronavirus-Kurve ist hier bereits flacher.

Anschober-Schätzung: Peak zwischen Mitte April und Mitte Mai

Die Hoffnung, dass es hierzulande nicht zu einer kompletten Überlastung des Gesundheitssystems kommt, scheint also berechtigt. Am „Peak“, also am Zeitpunkt mit den meisten gemessenen Fällen, sind wir (und die anderen genannten Staaten) aber noch (lange) nicht angelangt. Die Schätzung, die Minister Anschober diesbezüglich heute für Österreich ausgab, ist ausgesprochen vage: Zwischen Mitte April und Mitte Mai sollte der Punkt erreicht sein – das sei aber eine „persönliche Einschätzung“. Beim Peak gilt: Der Zeitpunkt ist vom Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve abhängig – je später, desto besser.

Auflockerung der Maßnahmen direkt am oder vor dem Peak der Coronavirus-Kurve?

Auch wenn von Anschober wohl nicht so beabsichtigt, lässt der von ihm gegebene Zeithorizont wohl einen Rückschluss darauf zu, wie lange die strengen Maßnahmen tatsächlich weiter aufrecht erhalten werden müssen – derzeit gilt noch der 13. April (Ostermontag) als Stichtag. Denn dass die Maßnahmen direkt am (Worst Case) Höhepunkt der Infektionsrate, Mitte April, gelockert werden, wirkt unrealistisch – selbst wenn bis dahin die angestrebte Senkung der Wachstumsrate in den einstelligen Prozentbereich gelingt. Bundeskanzler Sebastian Kurz meinte dazu zuletzt, auf die „Phase massiver Einschränkungen“ werde eine „Phase der neuen Normalität“ folgen. Sprich: Selbst wenn es ab 14. April Auflockerungen gibt, werden diese zunächst nicht sehr umfangreich ausfallen. Erst wenn es eine Impfung oder ein wirksames Medikament gebe, werde tatsächlich wieder Normalität eintreten, so der Kanzler.

Gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft noch schwer abschätzbar

Damit ist auch das gesamte Ausmaß der Auswirkungen der Coronakrise auf die österreichische Wirtschaft noch schlechter abschätzbar. Die Industriellenvereinigung geht derzeit von einer BIP-Schrumpfung von 2,5 Prozent dieses Jahr aus, andere Experten kommen zu ähnlichen Ergebnissen – das wäre ein kleinerer Rückgang als in der Wirtschaftskrise 2008/2009. Doch diese Prognosen könnten mit einer Verlängerung der Maßnahmen noch stark korrigiert werden müssen. Schließlich bedeuten längere Maßnahmen weitere Umsatz-Ausfälle in bestimmten Branchen und damit weitere Arbeitslose und Insolvenzen. Und noch ein weiterer Faktor, die wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigen Exportmärkten, ist derzeit noch unklar.

Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve auch ökonomisch entscheidend

Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden. Die eine Woche früher, in der in Österreich strenge Maßnahmen gesetzt wurden, könnte nach hinten hin mehrere entscheidende Wochen einbringen, die die Maßnahmen früher gelockert werden können.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
31.07.2026

Supaso: Hartberger Startup holt sich Investment für Internationalisierung

Das steirische Verpackungs-Startup Supaso hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Kapital fließt in die Serienreife der Maschinentechnologie und in erste Pilotanlagen bei Partnerbetrieben. brutkasten hat mit Mitgründer Fabian Gems über die Hintergründe gesprochen.
/artikel/supaso-hartberger-startup-holt-sich-investment-fuer-internationalisierung
31.07.2026

Supaso: Hartberger Startup holt sich Investment für Internationalisierung

Das steirische Verpackungs-Startup Supaso hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Kapital fließt in die Serienreife der Maschinentechnologie und in erste Pilotanlagen bei Partnerbetrieben. brutkasten hat mit Mitgründer Fabian Gems über die Hintergründe gesprochen.
/artikel/supaso-hartberger-startup-holt-sich-investment-fuer-internationalisierung
v.l.n.r: Daniela Gassner (RLB), Steve Jeitler (Business Angel), Verena Kraßnig (RLB), Georg Lackner (SUPASO), Olivia Pinter (RLB), Fabian Gems (SUPASO), Jörg Schönbacher (FMMS) | (c) Supaso

Im Juli 2025 hatte Supaso am Rande des Business Angel Summit in Kitzbühel angekündigt, eine Finanzierungsrunde vorzubereiten (brutkasten berichtete). Diese Runde ist nun abgeschlossen: Angeführt wird sie von der Gerald Jeitler GmbH, beteiligt sind außerdem die Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark und die FMMS Beteiligungs GmbH.

Die Supaso FlexCo aus Hartberg produziert Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier, die Styropor (EPS) in der temperaturgeführten Logistik ersetzen sollen. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten ausbauen und international wachsen. Zur Höhe des Investments macht Supaso allerdings keine Angaben.

Transportkosten begrenzen den Lieferradius

„Das größte Problem bei Verpackung ist natürlich die Distanz“, sagt Mitgründer Fabian Gems im Gespräch mit brutkasten. Gut liefern lasse sich in einem Radius von 300 bis 400 Kilometern. „Alles, was darüber hinausgeht, geht meistens auf die eigene Marge, weil die Transportkosten einfach steigen.“

Gems nennt dazu Zahlen: Der Warenwert einer LKW-Ladung liege zwischen 6.000 und 8.000 Euro, die Transportkosten nach Madrid bei 3.500 Euro. Eine Zustellung in die Schweiz inklusive Verzollung kostete im Vorjahr 1.900 Euro, mittlerweile 2.700 Euro. Weitergeben lasse sich das nur bedingt, ohne näher gelegenen Wettbewerbern eine Chance zu geben.

Fünf Partner, erste Pilotanlage ab Q1

Supaso setzt deshalb auf ein Machine-as-a-Service-Modell, das unter dem Namen Modular Up Cycling Hub (MUCH) vorbereitet wird: Statt fertige Dämm-Inlays quer durch Europa zu transportieren, sollen Partnerbetriebe mit eigenem Papier- und Kartonabfall vor Ort produzieren. Das Kapital fließt laut Gems in die Serienreife der Produktionslinien und in erste Testpiloten im In- und Ausland.

Fünf Partner hat Supaso nach eigenen Angaben identifiziert, darunter ein Styroporhersteller, der selbst unter Druck steht. Der Start ist für das erste Quartal des kommenden Jahres geplant, zunächst mit einer Anlage. Zwei weitere sollen nach Möglichkeit folgen. Die Validierungsphase soll bis etwa 2028 laufen, danach ist die nächste Finanzierungsrunde vorgesehen. Als besonders dynamische Märkte nennt Gems Kroatien und Slowenien.

Wie abgerechnet wird, ist offen. Getestet werden Varianten von der Leasinganlage mit Lizenzgebühr bis zu Pay-per-Use. Eine eigene Großfabrik schließt Gems aus: „Davon bin ich absolut nicht überzeugt. Wir wollen uns direkt in die Wertschöpfungskette bei Verpackungs- und Kartonageherstellern und Papierfabriken einbauen.“

Bewusst österreichische Investoren

Seit dem Business Angel Summit in Kitzbühel im Vorjahr habe man mit vielen Kandidaten gesprochen und dabei eine Erkenntnis gewonnen, so Gems: „So ein ganz klarer VC-Fall sind wir nicht.“ Man sei erstens Hardware und zweitens relativ erklärungsbedürftig. Die Präferenz sei deshalb auf österreichisches Kapital mit langem Atem gefallen, einen Exit in zwei Jahren strebe man nicht an: „Wir wollen das jetzt wirklich groß machen.“

Die FMMS Beteiligungs GmbH mit Sitz in Frohnleiten wurde Ende 2024 im Firmenbuch eingetragen und gehört zur FMMS Holding GmbH, der Beteiligungsholding von Franz Mayr-Melnhof-Saurau. Zum Portfolio zählen die Mayr-Melnhof Holz Holding, der größte Privatforstbetrieb Österreichs und ewe Küchen, insgesamt rund 2.000 Mitarbeitende in vier Ländern. Als Schwerpunkte nennt die Holding unter anderem Ressourcenwirtschaft und Greentech.

Die RLB Steiermark bringt neben Kapital vor allem Know-how bei der Ausgestaltung der Abrechnungsmodelle ein, sagt Gems – ein Punkt, der bei einem noch offenen Machine-as-a-Service-Geschäftsmodell zwischen Leasing und Pay-per-Use nicht unerheblich ist. Die Landesbank, die als größte Regionalbank im Süden Österreichs auftritt, hat ihr Beteiligungsgeschäft zuletzt gezielt ausgebaut: Für Startups, Scaleups und KMU steht ein Beteiligungsvolumen von 100 Millionen Euro bereit, wovon bereits 40 Millionen Euro investiert sind. Nachhaltige und regionale Zukunftsbranchen zählen dabei explizit zu den Investitionsschwerpunkten der Bank

Supaso wurde 2021 gegründet. Im August 2023 zählte das Unternehmen 190 Kund:innen in neun Ländern (brutkasten berichtete), im Juli 2025 über 300 in zehn Ländern, aktuell sind es nach eigenen Angaben „Hunderte“ in zwölf europäischen Ländern. Die Nachfrage nach kreislauffähigen Verpackungen wird unter anderem durch die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) getrieben.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronavirus-Kurve flacht ab, Maßnahmen-Lockerung ab Ostermontag unrealistisch

  • Betrachtet man die Entwicklung der absoluten Zahlen bei den positiven Coronavirus-Tests in Österreich in den vergangenen Tagen, scheint Optimismus nicht angebracht.
  • Eine statistische Betrachtung zeigt jedoch deutlich: Die Coronavirus-Kurve in Österreich flacht tatsächlich weiter ab.
  • In Österreich verlief die Entwicklung zuletzt deutlich langsamer als in den Brennpunkt-Ländern – die verhältnissmäßig früh gesetzten Maßnahmen dürften das Land vor dem Schlimmsten bewahren.
  • Wie lange die strengen Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen, ist aber schwer abzuschätzen – Ostermontag als Stichtag scheint jedenfalls unrealistisch.
  • Die gesamte Auswirkung auf die Wirtschaft ist umso schwerer abschätzbar.
  • Der Erfolg beim Abflachen der Coronavirus-Kurve dürfte aber jedenfalls auch in ökonomischer Hinsicht entscheidend werden.