09.03.2020

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

Der Crash ist da, die Panik regiert. Bringt das Coronavirus eine Finanzkrise? Warum ist Klopapier so gefragt? Und was hat der Ölpreis damit zu tun? Fünf Antworten in stürmischen Zeiten.
/artikel/coronavirus-finanzmarkt-aktien
Coronavirus Aktien
(c) Adobe Stock/Romolo Tavani/ Georg Schober

An der Börse hilft man sich gerne mit Tierbildern. Ein Stier stößt beim Kampf mit den Hörnern von unten nach oben – deshalb nennt man anhaltend steigende Kurse auch einen Bullenmarkt. Der Bär hingegen schlägt mit seinen Pratzen von oben nach unten. Fallende Kurse: Bärenmarkt. Jetzt lernen wir gerade ein viel selteneres Tier kennen. Den schwarzen Schwan. Der steht für ein bisher kaum für möglich gehaltenes Ereignis, das alle Planungen durcheinander bringt. Wie geht es jetzt weiter? Fünf Fragen und Antworten zum Crash rund um den Coronavirus.

1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

Hier muss man ein ganz klares: „Keine Ahnung!“ in die Welt hinausschreien. Es ist immer noch zu früh, die Langzeitfolgen der aktuellen Situation abzuschätzen. Ähnlichkeiten zu 2008 gibt es natürlich. An den Märkten regiert aktuell die Panik. Vor allem die Aktien brechen stark ein. Einen großen Unterschied gibt es aber zwischen 2008 und 2020. Die Finanzkrise kam von „oben“, also aus den Finanzmärkten. Es war kein Virus sondern eine Art Schlaganfall, der das System an den Rand des Abgrunds geführt hat – was dann Auswirkungen auf die Realwirtschaft hatte. Diesmal ist es umgekehrt. Der Virus trifft die „echte“ Wirtschaft, die Finanzmärkte folgen. Ein Abschwung scheint unausweichlich. Wie schlimm der ausfallen wird, lässt sich aktuell unmöglich sagen.

2) Ist der Coronavirus der einzige Grund für den Crash?

Nein. Russland nützt die allgemeine Verwirrung und gießt buchstäblich Öl ins Feuer. Moskau will nicht mehr mit Saudi Arabien und anderen Ölproduzenten kooperieren, um den Ölpreis zu stützen. Stattdessen will man sich einen offenen Ölkrieg am freien Markt liefern. Ein riskantes Spiel, aber der Zeitpunkt ist schlau gewählt: Als größter Exporteur nach China wird Saudi Arabien von Corona besonders getroffen. Und niedrige Ölpreise setzen den teuren US-amerikanischen Shale-Sektor stark unter Druck. Gleichzeitig sollte günstiges Öl der angeschlagenen globalen Wirtschaft helfen, wieder auf die Beine zu kommen – sobald die Corona-Situation im Griff ist.

3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?

Gold hat in den vergangenen zwei Monaten stark zugelegt und bietet Investoren guten Schutz. Seit Anfang März ist der Preis um mehr als 8 Prozent gestiegen (in Dollar). In Euro wurde schon zuvor ein neues Allzeithoch von mehr als 1550 Euro pro Unze Gold erreicht, seitdem ging der Goldpreis wieder runter, was vor allem an der wachsenden Stärke des Euro gegen den Dollar liegt.

Anleihen sind in Zeiten wie diesen extrem gefragt. Besonders jene von Staaten, die als sicher gelten. Das drückt die Zinsen, die Staaten für ihre Schulden zahlen müssen, in den Keller – und treibt die Kurse der Staatsanleihen am Markt nach oben. Anleihen funktionieren für Großanleger im Grunde wie Sparbücher. Dort wird Geld gebunkert, um es vor dem Aktiencrash in Sicherheit zu bringen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Entscheidung der Österreicher, mehr als 250 Mrd. Euro auf Sparbüchern zu lagern, natürlich sehr vernünftig. Und kurzfristig ist das sicher so. Langfristig sieht es anders aus. Aber um das zu beleuchten, ist nach dem Crash noch genügend Zeit.

Und Bitcoin? Die Kryptowährung ist in den drei Tagen vom 7. März bis zum „schwarzen Montag“ am 9. März um fast 20 Prozent eingebrochen. Das ist von einem Hochrisiko-Investment auch nicht anders zu erwarten – und wird niemanden abschrecken, der langfristig von Bitcoin überzeugt ist. Aber: Ein sicherer Hafen sieht anders aus.

4) Was werden Staaten und Zentralbanken gegen den Coronavirus tun?

Viel. Verdammt viel. Neben den Quarantäne- und Grenzsicherungsmaßnahmen werden wir in den kommenden Wochen und Monaten einen gewaltigen staatlichen Aktionismus erleben. Im Grunde hat die Krisenpolitik nach 2008 nie wirklich aufgehört und jetzt wird ein paar Gänge in die Höhe geschaltet. Die ersten Schritte werden Steuersenkungen und Konjukturpakete sein, um Unternehmen und Haushalte zu stützen. Dann kommen die Notenbanken ins Spiel. Seit 2008 wurden unzählige Planspiele entworfen, deren Umsetzung wir jetzt erleben könnten: Von „Helikopter-Geld“, bei dem jedem Bürger Geld geschenkt wird (wie in Hongkong bereits geschehen) über massivste Markteingriffe – teils direkt am Aktienmarkt (wie Japan es bereits betreibt). Sicher ist: Die Zinsen bleiben noch sehr lange sehr niedrig und die Notenbanken werden alles daran setzen, um das Abrutschen in eine wirtschaftliche Depression zu verhindern.

5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

Zuerst Hong Kong, jetzt Australien. Zur Corona-Panik gesellt sich eine Klopapier-Krise. Der ansonsten eher wenig beachtete Toilettenartikel wird zum Symbol für Hamsterkäufe. Aber warum? Die einzige logische Erklärung sind die Erfahrungen aus kommunistischen Mangelwirtschaften wie Venezuela oder Ländern des ehemaligen Ostblocks. Diese Länder wurden von der Führungsjunta so heruntergewirtschaftet, dass es an Allem mangelte – was vor allem bei den Dingen des täglichen Bedarfs besonders auffällt. Dazu kommen Kontrollen von Preisen und Wechselkursen, die meist ihren Zweck verfehlen und die betreffenden Produkte erst recht rar machen. Seit 2013 gibt es immer wieder Berichte über Klopapiermangel in Venezuela. Australien, Hong Kong und Europa leiden heute nicht unter kommunistischen Missmanagement, aber offenbar ist die Panik vor Klopapiermangel so groß, dass es zu regelrechten Raufereien in Supermärkten kommt. Strange times.


Über den Autor

Niko Jilch ist Wirtschaftsjournalist, Speaker und Moderator. Nach acht Jahren bei der „Presse“ ging er Ende 2019 zum Thinktank „Agenda Austria“, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Bereiche „Geldanlage und digitale Währungen“ abdeckt, sowie digitale Formate aufbaut, etwa einen neuen Podcast. Twitter: @jilnik

==> Mehr über die Kolumne „Junges Geld“

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
03.07.2026

Warum die internationalen Krypto-Player in Wien bei Manuel Gahns Lumia landen

Vor drei Jahren mit dem Startup House gestartet betreibt Manuel Gahn mit Lumia mittlerweile zwei Standorte, mehrere Geschäftszweige und einen besonderen Fokus auf internationale Krypto-Unternehmen. Im Interview erzählte er uns mehr dazu.
/artikel/warum-die-internationalen-krypto-player-in-wien-bei-manuel-gahns-lumia-landen
03.07.2026

Warum die internationalen Krypto-Player in Wien bei Manuel Gahns Lumia landen

Vor drei Jahren mit dem Startup House gestartet betreibt Manuel Gahn mit Lumia mittlerweile zwei Standorte, mehrere Geschäftszweige und einen besonderen Fokus auf internationale Krypto-Unternehmen. Im Interview erzählte er uns mehr dazu.
/artikel/warum-die-internationalen-krypto-player-in-wien-bei-manuel-gahns-lumia-landen
Manuel Gahn und Lena Manzenreiter | (c) Lumia
Manuel Gahn und Lena Manzenreiter | (c) Lumia

Eine ganze Reihe internationaler Krypto-Anbieter baut bekanntlich seine EU-Hauptquartiere in Wien auf. Während Player wie Bybit EU, KuCoin EU oder zuletzt WhiteBit EU dank Erhalt der MiCAR-Lizenz bereits offiziell die Arbeit aufgenommen haben, müssen andere vorerst unter dem Radar bleiben.Nicht weniger als fünf dieser Player, KuCoin EU, WhiteBit EU und drei weitere, die noch nicht genannt werden dürfen, haben sich an den beiden Standorten des Wiener Office-Space-Unternehmens Lumia angesiedelt. Das wiederum befindet sich aktuell in der nächsten Expansionsphase, nachdem nach dem Start mit dem Startup House vor drei Jahren bereits 2024 ein zweiter Standort eröffnet wurde.

Dabei setzt man nicht nur auf internationale Krypto-Unternehmen. Kürzlich hat Lumia-Gründer Manuel Gahn mit Lena Manzenreiter als neue Head of Ecosystem & EUHQ eine Verantwortliche für diese internationalen Ansiedlungen an Bord geholt, die auch als Ansprechpartnerin für Partnerorganisationen wie Wirtschaftsagentur Wien, FFG, GIN, WKO, und DAAA fungiert. Im Interview erzählte uns Gahn über die besondere Position von Lumia im Krypto-Bereich, die Anforderungen, die man dafür erfüllt und die Strategie, die dahinterliegt.


brutkasten: Wie hat sich Lumia seit dem Start mit dem Startup House vor einigen Jahren entwickelt? Wo steht ihr gerade?

Manuel Gahn: Mit dem Startup House haben wir vor gut drei Jahren angefangen. Wir sind wirklich zu diesem physischen Ankerpunkt der Wiener Startup-Szene geworden, vor allem auch als Community Place. Etwas unbeabsichtigt hat sich ja auch das hocherfolgreiche Geschäftsmodell der Event-Venues entwickelt, wobei wir hier mit Loft und Prisma zwei Standorte haben. All das ist im Lumia-Ökosystem gebündelt. Wir haben zudem gemerkt, dass es sich bei unseren Coworkern mittlerweile auch über das Startup-Segment hinaus entwickelt hat. Mit unseren Serviced Offices ziehen wir auch größere Firmen an – beispielsweise Dyson und Uber.

Prisma fungiert bei Lumia als Event-Venue | (c) Lumia

Hat sich das auch auf euer Angebot ausgewirkt?

Ja, wir haben gemerkt, dass wir in Premium Serviced Offices expandieren können. Vor gut eineinhalb Jahren kam dann die Ansiedlung von KuCoin Europe, die dann den Prozess begonnen haben, sich für die MiCAR-Lizenz zu bewerben. Das war für uns eine neue Herausforderung, aber auch sehr spannend. Mit dem chinesischen Markt war ich davor schon ein bisschen in Berührung, weil ich in Hongkong studiert habe. Auch mit dem chinesischen Eigentümern konnte ich dementsprechend etwas besser umgehen als vielleicht andere Spaces in Wien.

Und mittlerweile seid ihr im Krypto-Segment aber noch deutlich weiter gewachsen…

Ja, wir sind wieder in der Expansion, weil wir mittlerweile so viel Nachfrage und volle Büros haben. Insbesondere mit dem Fokus auf zukünftige sogenannte CASPs, also Crypto Asset Service Providers. Das sind jetzt nicht nur Krypto-Player und Krypto-Börsen selbst, sondern auch zum Beispiel Stablecoin-Unternehmen, die sehr strenge regulatorische Vorschriften und Vorgaben für die Office Compliance haben, mit der Finanzmarktaufsicht als sehr kompetenter Regulatorin. Die Fragen für die Büro-Requirements sind zwar komplex, aber für alle die gleichen und die haben wir mittlerweile am besten ausgearbeitet. Zwei unserer Unternehmen haben diesen Prozess bereits geschafft und weitere drei sind aktuell dabei.

Du hast KuCoin EU schon erwähnt. Die zweiten, die diesen Prozess geschafft haben, darfst du auch nennen…

Ja, KuCoinEU ist an unserem zweiten Standort in der Tribüne, wo auch das Prisma als Konferenzzentrum läuft. Im Startup House ist im Frühjahr Whitebit EU eingezogen und hat letzte Woche die MiCAR-Lizenz bekommen. Die drei weiteren Unternehmen darf ich noch nicht nennen, weil sie gerade im Lizenz-Prozess sind. Aber auch die sind bereits in Office-Größen von 5 bis 20 Leuten und arbeiten sehr stark an ihrer Compliance, um die Lizenzen zu bekommen. Da wird es in den nächsten paar Wochen noch neue Announcements geben.

Mit was überzeugt ihr die Krypto-Unternehmen? Warum kommen alle zu euch?

Es sind nicht alle bei uns. Bybit EU, die wohl größte Wette auf Österreich, etwa nicht. Ich weiß von sieben oder acht, die diese Prozesse haben, und fünf davon sind hier. Natürlich ist es die starke Flexibilität, anfangs ein kleines Team zu haben und bei uns wachsen zu können. Lumia zieht außerdem Wiens engagierteste Personen und Firmen an – viele davon jung und Expats. Im Krypto-Bereich liegt das auch an der Nähe zu Bitpanda. Viele Leute, die in diesen in MiCAR-Lizenzierungsprozessen steckenden Firmen angestellt sind, sind ehemalige Pandas und schätzen den Business Hub rund um die Krieau.

Die Bitpanda-Zentrale ist direkt gegenüber vom Startup House…

Ja. Und der größte Hebel ist letztlich das Netzwerk. Angefangen hat es bei KuCoin Europe mit Oliver Stauber, Christian Niedermüller, Christian Derler und so weiter. Keiner von denen ist jetzt noch dort und sie haben alle neue Arbeitgeber, die auch in diesen Lizenzprozessen sind. Sie alle sind bei uns geblieben.

Und so trifft sich dann das gesamte ehemalige Team bei euch wieder?

Lustigerweise ja. Sonst würde man sagen, wir sind im B2B-Business, also Lumia macht Office Business, aber eigentlich, nachdem wir einfach die besten Arbeitsplätze Österreichs anbieten, ist es ein bisschen ein B2C-Business. Vielleicht verändern sich die Arbeitgeber:innen von den Personen, aber die Personen wollen bei uns bleiben.

Du hast auch von regulatorischen Hürden gesprochen. Bei jenen davon, die das Office angehen, seid ihr am Zug. Kannst du mir da mehr erzählen?

Ja, die Office-Compliance hat sich als Quick Win für MiCAR-Applicants herauskristallisiert. Da geht es etwa darum, dass laut Vorschriften drei voneinander getrennte Bereiche für eine Krypto-Company nötig sind. Holding, Compliance-Team, Anti-Money-Laundering Officer, Anti-Terrorism-Financing und so weiter. Wie wird die Hot Wallet gestored? Wie sind die Access Logs? Wie gehen wir mit Umsatzsteuerschädlingen um? Wie werden Besucher:innen registriert? Gibt es ein High-Security-Zutrittskontrollsystem? Das ist das, was wir jetzt auch gerade wieder aufrüsten und nochmal verbessern. Wir brauchen etwa verstärkte Sicherheitstüren und Fenster mit einbruchsicheren Sichtschutzfolien. Es ist schon wirklich ein Aufwand, sich da zu spezialisieren. Die ersten ein, zwei Male waren nicht lustig, aber jetzt haben wir das perfektioniert.

Lumia stellt für seine Mieter spezielle Zugangssysteme bereit | (c) Lumia

Damit wissen mittlerweile auch die Regulatoren, wenn sie für den sogenannten Office Visit “wiedermal” bei uns vorbeikommen, dass wir wissen, was zu tun ist. Ich will damit nicht sagen, dass es die Unternehmen leichter haben, die Lizenz zu bekommen und Office Compliance ist auch wirklich nur ein ganz kleiner Teil. Es sind genau dieselben strengen Regeln, die sie in anderen Immobilien auch haben. Nur wir können dabei unterstützen, weil wir in diesem konkreten Thema vermutlich europaweit am meisten Erfahrung haben.

Und ich nehme jetzt an, der Prüfer, der zum fünften Mal wegen der fünften Firma zu euch kommt, weiß dann schon, dass eure Fenster bruchsicher sind…

Zum Beispiel. Sie wissen auch, dass wir die WLAN-Netzwerke voneinander trennen, es komplett sichere Storage Archives gibt, die Zutrittskontrollen on-premise laufen und es Security-Kameras gibt. Zum Beispiel müssen alle Besucher:innen getrackt werden. Da gibt es dann eine Registrierung über unsere Rezeption. Die checkt sie ein und aus, prüft die IDs und teilt Visitor-Badges aus. Das haben wir wirklich zur Perfektion getrieben.

Jetzt Anfang Juli ist ein großes Thema natürlich, dass die MiCAR-Regelungen endgültig schlagend werden. Wie nimmst du das von deiner Position aus wahr?

Wir kriegen das gar nicht so viel mit, weil wir nicht im Tagesgeschäft involviert sind. Eine neue Firma hat morgen diesen Office Visit. Heute stellen wir auch gerade nochmal sicher, dass alle Systeme laufen, damit alles funktioniert. Nachdem es einmal aufgesetzt wurde, muss es dann ja immer funktionieren. Es ist schon auch lustig, wenn dann viele internationale Gäste hier sind.

Aber die Firmen siedeln sich unter anderem deswegen bei uns an, weil sie auch noch nicht wissen, was passiert, wenn sie abgelehnt werden. Da kann man keinen Fünf-Jahres-Vertrag mit vielleicht 400 Quadratmetern unterschreiben, wenn man nach sechs Monaten abgelehnt wird und keine Lizenz bekommt. Da sind Flex-Office-Lösungen eine sehr gute Lösung.

Ich stelle zum Ende nochmal eine klassische Ausblicksfrage: Du hast am Anfang des Interviews anklingen lassen, dass ihr weiter in der Expansionsphase seid. Und du hast gesagt, dass sich auch internationale Unternehmen abseits der Krypto-Branche wegen eines EU-Headquarters bei euch umsehen.

Wir sind jetzt gerade dabei, weitere 500 bis 1.500 Quadratmeter dazu zu mieten – das ist noch nicht ganz fix. Je nach Arbeitsplätzen und Conference Center kann das noch variieren oder auch noch viel mehr werden, falls noch mehr von diesen Firmen kommen. Was wir gemerkt haben: Es gibt zum Beispiel dank „Go Austria“ von GIN und FFG ziemlich viel Zuzug nach Wien als Basis für einen Markteintritt in Europa. Flexible Premium-Arbeitsplätze können hier natürlich auch von Wirtschaftsagentur Wien und ABA gut positioniert werden. Diese Firmen brauchen anfangs mal ein Virtual Office und expandieren dann womöglich auch auf Arbeitsplätze. Die wissen oft noch gar nicht, was genau deren Europe Entry Strategy sein wird.

Deswegen haben wir auch diese Marke „EUHQ by Lumia“ erfunden. Das können Finanzdienstleister oder Crypto Asset Service Provider sein, auf die wir aktuell unseren Fokus legen, weil es eben sehr schwer ist, denen zu genügen, und wir da den perfekten Product-Market-Fit gefunden haben. Aber es gibt auch andere, die in unserem Tech-Expat-Hub gerne einziehen würden.

Unsere Mitarbeiterin Lena Manzenreiter leitet die Expansion in dieses Geschäftsfeld. Sie wird viel im Ökosystem, mit der DAAA und mit der Wirtschaftsagentur Wien an neuen Initiativen arbeiten, um mit diesen internationalen White-Collar-Jobs neue Akzente zu setzen – um Wien als wichtigen Tech-Standort und Expansions Hub für Europa weiter zu etablieren.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet

  • In der aktuellen Kolumne werden die folgenden Fragen beantwortet.
  • 1) Ist das jetzt die nächste große Krise, wie 2008?

  • 2) Ist Corona der einzige Grund für den Crash?
  • 3) Was ist mit Gold, Anleihen und Bitcoin?
  • 4) Was werden Staaten und Zentralbanken tun?
  • 5) Was hat es mit der enormen Nachfrage nach Klopapier auf sich?