01.07.2020

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

Die aktuellen Programme sind darauf ausgerichtet, kurzfristig Liquidität in der Coronakrise zu sichern. Doch was wird langfristig benötigt? Darüber diskutierten Experten bei einem Roundtable.
/artikel/corona-finanzierungen-programme
avco
(c) AVCO
kooperation

Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren. Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.

Die Teilnehmer des Panels:

  • Gordon Bajnai ist Economist, ehemaliger ungarischer Premierminister (2009-10), Partner für das globale Infrastrukturgeschäft und Vorsitzender des Global Advisory Board von Campbell Lutyens, dem weltweit führenden Berater für Private Equity- und Infrastrukturfonds.
  • Ingo Bleier ist seit dem 1. Juli 2019 Chief Corporates and Markets Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der ERSTE Group Bank AG. Er ist verantwortlich für die Unternehmens- und Großkundenaktivitäten der Bank, das Kapitalmarktgeschäft, das Asset Management und das internationale Geschäft.
  • Uli Grabenwarter ist stellvertretender Direktor – Beteiligungen beim Europäischen Investitionsfonds (EIF). In dieser Funktion überwacht er die Aktivitäten des EIF in den Bereichen Impact Investing, Technologietransfer und Risikokapital, wobei der EIF Europas größte Fund-of-Funds-Investitionsplattform in diesem Bereich ist.
  • Rudolf Kinsky ist der geschäftsführende Präsident von AVCO

Starkes Eigenkapital, starker Wirtschaftsstandort

Grundsätzlich waren sich alle Diskutanten einig, dass als Folge der Krise die Stärkung von Eigenkapital mehr den je ein Thema für einen wettbewerbsfähigen Standort ist, dem sich die Regierung prioritär widmen sollte.

Derzeit befassen sich staatliche Programme (Garantien, Zuschüsse) und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise. Langfristig muss die Eigenkapitalfinanzierung Vorrang bekommen, um die Bilanzen zu verbessern. Private Equity-Kapital ist zwar weitgehend verfügbar, es gibt jedoch nur geringe Investitionsanreize. Im Vergleich zur Fremdfinanzierung wird das Eigenkapital diskriminiert (hohe Kapitalertragssteuer, begrenzte Abschreibungen auf Verluste, und keine Halteperiode, nach der die Steuer gesenkt wird).

Coronakrise vs. Finanzkrise

Es gibt nur wenige Ähnlichkeiten mit der Finanzkrise 2008/09. Die Covid-19-Krise ist letztendlich keine Liquiditätskrise (angesichts von Regierungs- und Zentralbankprogrammen), sondern eine Zahlungsfähigkeitskrise, die sich wie ein Krebs verbreitet und auf einem Zusammenbruch der Nachfrage beruht. Für institutionelle Anleger ist es weiterhin „Business as usual“ und sie investieren immer noch.

Nach der Behebung der Liquiditätskrise muss die Verbesserung der Zahlungsfähigkeit längerfristig durch Maßnahmen zur Stärkung von Eigenkapital angegangen werden. Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.

Verschuldung wird in der Krise steigen

In Österreich hat die Regierung einen Hilfsfonds bei der aws eingerichtet, aus dem sie Investitionen privater Investoren verdoppelt, und der gut angenommen wird. Aber das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger (Versicherungen, Pensionskassen und Family Offices). Darüber hinaus ist der lokale Startup-Markt von ausländischem Kapital abhängig.

Eine große Anzahl öffentlicher Garantie-Programme stehen zur Verfügung, um Unternehmen zu finanzieren und das Beschäftigungsniveau aufrechtzuerhalten. Die Verschuldungsquote (Gearing Rate), die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen. Daher besteht die Gefahr eines höheren Insolvenzgrades und eines höheren Workouts und muss adressiert werden. Zum Beispiel, der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI), die Institution hinter dem 500-Milliarden-Euro-Juncker-Plan für Europa, bietet ein Garantieprogramm für Banken und VC / PE-Fonds.

Es wird grundlegende Veränderungen in der Wirtschaft geben

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass eine Änderung der Geschäftsmodelle die unterschiedlichen Herausforderungen im Vergleich zu früheren Finanzkrisen bewältigen muss. Strategieentwicklung und Risikomanagement werden wichtiger als Effizienz. Es wird grundlegende Veränderungen in der Wirtschaft geben, wie kürzere und lokale Lieferketten, neue Formen der Logistik und Reisen. Dies wird zu höheren Transaktionskosten und mehr staatliche Interventionen führen.

Unternehmen, die zur Stärkung ihrer Zahlungsfähigkeit frisches Kapital benötigen, zögern häufig, Aktieninvestoren aufzunehmen, und möchten die Kontrolle nicht aufgeben. Daher müssen neue Ansätze für die Corporate Governance in Betracht gezogen und neue Finanzierungsformen geschaffen werden.

Konzept für einen Dachfonds liegt vor

ERSTE arbeitet über sein Asset Management an einer Reihe von Instrumenten, beispielsweise an verschiedenen Formen von Eigenkapitalfonds. Fund-of-Funds ist ein erprobtes Konzept und bietet Diversifikation, um das Risiko zu begrenzen, ist aber gleichzeitig teuer. Die ERSTE Bank investiert bereits direkt in Fonds und wird ihre Asset Management-Funktionen in Zukunft verstärkt ausbauen.

AVCO hat ein Konzept für einen von österreichischen Institutionen finanzierten Dachfonds mit einem in Österreich ansässigen Fondsmanagement entwickelt, das in lokal eingetragene VC / PE-Fonds investiert, die wiederum Kapital an Unternehmen weiterleiten. Mit einer einmaligen Erst- und Zweitverlustgarantie (von der österreichischen Regierung bzw. der EIB bereitgestellt) sollte der FoF institutionelle Anleger anlocken, die derzeit nicht in Private-Equity-Kapital investieren. Die Vision hinter dem Plan von AVCO ist, dass sich Österreich zu einem regionalen Kapitalmarkt mit einer Reichweite über seine Grenzen hinaus entwickelt.

Der öffentliche Aktienmarkt als Teil des Ökosystems

In Zukunft antizipiert das Panel auf allen Ebenen höhere finanzielles Leverage: im Staat, in den Unternehmen und im Bankwesen. Infolgedessen müssen die Volkswirtschaften durch Risikoteilungskonzepte zwischen staatlichen und institutionellen Anlegern und durch den Wiederaufbau ausreichender Eigenkapitalpuffer widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger werden. Darüber hinaus wird Europa als Ganzes einen aktiveren öffentlichen Aktienmarkt benötigen, um flexibleres Fundraising und Exits aus PE/VC-Fonds zu ermöglichen. Der öffentliche Aktienmarkt ist wichtiger Teil des Ökosystems. Und die Geschäftsmodelle institutioneller Anleger müssen von festverzinslichen zu höheren Eigenkapitalinvestitionen wechseln. Damit dies – europaweit – geschieht, müssen Steuer-, Regulierungs- und Mentalitätsbarrieren abgebaut werden.

Innovation erfordert verschiedene Formen von Eigenkapital und basiert nicht auf Fremdfinanzierung. Die Regierung sollte Anreize für Private-Equity-Investitionen entwickeln und sich vor der Versuchung scheuen, Unternehmen direkt mit öffentlichem Eigenkapital zu finanzieren. Und Innovation sollte vor Ort am Standort finanziert werden, heißt es abschließend seitens der AVCO.

Die AVCO will diese Themen in weiteren Round Tables über den Sommer und bei der diesjährigen am 8. Oktober virtuell stattfindenden Jahrestagung vertiefen.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
29.05.2026

„Aufbruch statt Ausbruch“ – Wie aus Steyrs altem Gefängnis ein Innovationszentrum wird

Aus dem ehemaligen Cölestinerinnen-Kloster und späteren Gefängnis in der Berggasse in Steyr könnte in Zukunft ein neuer Startup-Hub Österreichs entstehen. Projektentwickler Chris Müller erzählt im brutkasten-Gespräch über den Standort, das Potenzial und die Details des Plans.
/artikel/aufbruch-statt-ausbruch-wie-aus-steyrs-altem-gefaengnis-ein-innovationszentrum-wird
29.05.2026

„Aufbruch statt Ausbruch“ – Wie aus Steyrs altem Gefängnis ein Innovationszentrum wird

Aus dem ehemaligen Cölestinerinnen-Kloster und späteren Gefängnis in der Berggasse in Steyr könnte in Zukunft ein neuer Startup-Hub Österreichs entstehen. Projektentwickler Chris Müller erzählt im brutkasten-Gespräch über den Standort, das Potenzial und die Details des Plans.
/artikel/aufbruch-statt-ausbruch-wie-aus-steyrs-altem-gefaengnis-ein-innovationszentrum-wird
Chris Müller steht vor einer Präsentation und redet in ein Mikro. (c) Tobias Zachl
Chris Müller bei der Präsentation von Horizont Steyr. (c) Tobias Zachl

„Je komplexer die Welt um uns herum wird, desto mehr sehnen wir uns nach Orten, die die Menschen schon lange prägen“. Mit dieser Vision startet Chris Müller von CMb.industries gemeinsam mit der Stadt Steyr in das neue Projekt Horizont Steyr. Bekannt ist Müller in der Szene vor allem seit seinem erfolgreichen Projekt der Tabakfabrik in Linz, wo heute einer der wichtigsten Startup-Treffs Österreichs anzufinden ist.

„Wie bei der Tabakfabrik, von den Tabakwaren hin zu rauchenden Köpfen, soll in Steyr ein Ort der Unfreiheit zu einem Ort der Freiheit werden“, so der Plan. Auf dem Areal in der Berggasse befand sich im 17. Jahrhundert ein Kloster, bevor die Räumlichkeiten rund 200 Jahre lang als Gefängnis dienten.

Sollte das Projekt den Gemeinderat im Herbst passieren, wird 2029/2030 mit der Fertigstellung von Horizont Steyr gerechnet.

Zuerst war es ein Kloster, dann über 200 Jahre ein Gefängnis. Müller plant nun einen Startup-Hub. (c) Tobias Zachl

Milieu aus Industrie, Infrastruktur und Verständnis

„Die Stadt Steyr kommt mit einem industriellen Erbe“, hebt Müller den Standort hervor. „Hier kommt ein Milieu zusammen aus Industrie, aus Infrastruktur, aus Mobilität, Nachhaltigkeitsthemen, aus Internationalität und auch aus der Fachhochschule. Hier muss man einfach innovativ sein.“ Der Standort ist vor allem durch Leitbetriebe wie BMW, AVL List, BMD, SKF und Steyr Automotive bekannt.

Auf dem rund 3.000 Quadratmeter großen Gelände rund um die Berggasse sollen künftig Büros, Coworking-Spaces und Begegnungszonen für Startups sowie junge Unternehmen entstehen, wie brutkasten bereits berichtete. Gemeinsam mit Tp3 Architekten will Chris Müller die alte Immobilie zu einem „Ort der Begegnung und der Entwicklung von Zukunftsprojekten“ umgestalten und damit auch den Wirtschaftsstandort Steyr stärken.

„Unsere Orte sind kuratierte Orte“

Müller versteht den zukünftigen Hub als eine Produktionskette. „Wir haben uns gedacht, wir nehmen Wände weg und verbinden die einzelnen Gebäude, wir bringen die Freiheit hinein“, so der Projektentwickler. Im letzten Trakt der Gebäudereihe befindet sich das alte Theater der Stadt. Diesen Ort sieht Müller als zukünftigen Präsentationsraum mit einem Fassungsvermögen von 300 Menschen.

Eines der wichtigsten Learnings, die der Oberösterreicher aus seinem Projekt der Tabakfabrik in Horizont Steyr mitbringt, ist das Schaffen kuratierter Orte. Im Vordergrund stünde nicht die reine Vermietung von Büros, es ginge vielmehr um das Zusammenspiel der einzelnen Firmen. „Wir fragen nach den Bedürfnissen der Interessent:innen, was sie brauchen, aber natürlich auch, was sie sich von diesem Ort erwarten. Wir nehmen nicht alle rein, nur weil sie bezahlen.“

Das alte Theater könnte für zukünftige Präsentationen und Talks genutzt werden. (c) MecGreenie

Bereits 70 Prozent vorvermietet

Laut Angaben von Müller sind bereits 70 Prozent der Räumlichkeiten vorvermietet, für knapp 2.000 Quadratmeter der Fläche sind bereits Letters of Interests unterschrieben worden. Müller erwähnt dabei, dass ständig neue Anfragen kommen.

Für Interessierte an den Räumlichkeiten gibt es hier mehr Informationen.

Das Projekt Horizont Steyr soll von CMb.industries gemeinsam mit den Tp3 Architekten umgesetzt werden. (c) Raffael Portugal
Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Corona: Welche Finanzierungen werden nach den kurzfristigen Programmen benötigt?

  • Ein high-profile Panel wurde am vergangenen Montag von der AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation) zusammengerufen, um über das interessante und hochaktuelle Thema der Verfügbarkeit von Eigenkapital während und nach der Krise zu diskutieren.
  • Geleitet und moderiert wurde die Runde von Dejan Jovicevic, Gründer des brutkasten.
  • Derzeit befassen sich staatliche Programme und Fremdfinanzierungen der Banken mit der kurzfristigen Liquiditätskrise.
  • Die Regierung muss rasch Reformen in strukturelle und steuerliche Aspekte entwickeln, um Investitionen in die VC/PE-Anlageklasse attraktiver zu gestalten und einen lokalen Kapitalmarkt zu entwickeln.
  • Das zentrale und seit Langem persistente Thema in Österreich ist das geringe Eigenkapital in Unternehmen und das Fehlen von Eigenkapitalinvestitionen institutioneller Anleger.
  • Die Verschuldungsquote, die vor der Krise bei 80% lag, wird jedoch während der Rezession im Jahr 2021 über 90% liegen.