15.10.2020

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

Sie sprießen aus dem Boden: Startups, Unternehmen und auch die Stadt Wien möchten in Sachen Contact Tracing Gastro-Betrieben unter die Arme greifen und stellen ihre Tools vor.
/artikel/contact-tracing-tools-corona-qr-wien-gastronomie
Contact Tracing, QR-Codes, gastro, Gastrobetrieb, App, Plattform, Eyepin, gastrotracker, Gast-CheckIn, Corona, Covid-19, Registrierungspflicht
(c) Stock.Adobe/ThamKC - Viele Unternehmen und Startups arbeiten an digitalen Lösungen für Gastrobetriebe beim Contact Tracing.

Es ist das Thema schlechthin zum nahenden Jahresende: Seit 28. September herrscht in Wiener Lokalen eine Registrierungspflicht für Besucher. Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.

Datenschutz und Datenspeicherung

Dabei gilt es einige Punkte zu beachten. Egal für welchen Anbieter eines Contact Tracing-Tools man sich entscheidet, Wirte und B2B-Kunden sollten sich genau über die Sachlage des jeweiligen Anbieters zum Thema Datenschutz und Datenspeicherung informieren. Auch die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.

Daten werden vier Wochen gespeichert

Kurz gesagt geht es darum, dass Betriebe gemäß Verordnung Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adressen der Gäste erheben müssen. Die Stadt stellt dafür Musterformulare zur Verfügung – die Kontaktadressen müssen vier Wochen lang gespeichert und im Anlassfall an die Gesundheitsbehörden weitergegeben werden.

Stadt Wien Wirtschaftskammer bald mit digitaler Lösung

Während einzelne Lokale bereits darauf setzen, so möchte die Stadt Wien in Kooperation mit der Wiener Wirtschaftskammer ab November den ganzen Registrierungsprozess kostenlos per QR-Code digital gestalten. So funktionierts: Gäste scannen beim Kommen einen QR-Code und geben am Smartphone erforderliche Daten ein. Lokal, Tischnummer und Uhrzeit werden folglich vom System automatisch registriert. Besucher haben die Möglichkeit, ihre Daten freiwillig und permanent im eigenen Smartphone zu hinterlegen, sodass beim nächsten Lokalbesuch nur der QR-Code gescannt werden muss. Die Daten sind mehrfach verschlüsselt und werden automatisch nach 28 Tagen gelöscht.

Auch andere Unternehmen sind bereits auf den Tracing-Zug aufgesprungen und bieten ihren Kunden die Möglichkeit an, ihre Daten digital zu hinterlassen. So etwa Magenta.

Gast-CheckIn fürs Contact Tracing

Gemeinsam mit „Gast-CheckIn“ von der Figlmüller Group und DIAMIR Holding*, bietet das Telco-Unternehmen seinen Geschäftskunden eine digitale Registrierungslösung. Die ersten drei Monate bleiben kostenlos, danach gilt für Magenta-Kunden der Preis von zehn anstelle von 29 Euro. Die Vereinbarung ist monatlich kündbar.

QR-Code-Vorlagemuster

Nach dem Login in der App werden die Gastronomen über einen eigenen Banner auf die Landingpage von Gast-CheckIn weitergeleitet, wo sie sich registrieren können. Anschließend erhalten Kunden eine QR-Code-Vorlage, die sie gut sichtbar für Gäste platzieren können, sowie einen Link zur Gästeliste.

Excel-Datei bei Bedarf für Gesundheitsbehörde

Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein. Sobald ein Gast das Formular abschickt, kann der Gastronom die Daten in dem Portal von Gast-CheckIn abrufen und bei Bedarf der Gesundheitsbehörde mit einem Klick als Excel-Datei zur Verfügung stellen. Sollte kein Verdachtsfall aufkommen, werden die Daten gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung auf europäischen Servern gespeichert und nach 28 Tagen automatisch gelöscht. Durch die Eingabe auf dem Handy sind die Daten nur für den Gast einsehbar, nicht für die Mitarbeiter.

„Unser Team hat innerhalb weniger Tage eine schnelle digitale Lösung auf die Beine gestellt: sofort einsatzbereit, umweltfreundlich, entlastend, schützt, ist diskret und sicher. Und das gratis für alle Magenta Business Kunden bis Jahresende“, sagt Maria Zesch, Geschäftsführerin Business und Digitalisierung, Magenta.

Daten nicht immer neu anlegen

„Gäste und Gastronomen profitieren gleichermaßen, wenn es ein sinnvolles Tool gibt, mit dem die Registrierung einfach erledigt werden kann und die Daten nicht jedes Mal neu angelegt werden müssen“, erzählten Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll von Diamir Holding dem brutkasten Ende September.

Ottakringer und das Contact Tracing

Einen ähnlichen Zugang bieten auch Ottakringer und Del Fabro Kolarik ihren Gastro-Partnern an. Unter [email protected] beziehungsweise [email protected] müssen Name und Anschrift des Betriebes, sowie Name, Telefonnummer und E-Mailadresse einer Kontaktperson im Betrieb angegeben werden.

Ohne Software-Installation

Nach der Anmeldung wird ein individueller QR-Code übermittelt, der wiederum an die Gäste weitergeben werden muss, indem man auf den Tischen platziert. Über den
QR-Code gelangen die Gäste zu einer Eingabemaske, in die sie alle behördlich geforderten
Daten eingeben – ohne Software-Installation oder App.

Die eingegebenen Daten werden ausschließlich für eine mögliche Rückverfolgung einer COVID-19 Infektionskette gespeichert und nur auf Behördenanfrage weitergegeben. Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht, so die Kooperationspartner.

SafeGuest von eyepin

Auch das Marketingunternehmen eyepin bietet mit SafeGuest ein Tool fürs Contact Tracing an. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den vorher genannten Beispielen: Mit SafeGuest können Gäste mit ihrem Mobiltelefon einen QR-Code am Tisch abscannen, ihre Kontaktdaten eingeben und sich somit registrieren.

„Weniger als eine Minute“

Franz Kolostori, Geschäftsführer von eyepin, dazu: „Der Gast braucht in der Regel weniger als eine Minute, um seine Daten einzugeben und für den Lokalbetreiber bietet SafeGuest eine Übersicht, welcher Tisch bereits seine Daten bekanntgegeben hat. Dazu braucht es weder die Installation einer Software noch einer App. Einfacher geht es nicht.“

Contact Tracing DSGVO-konform

Lokalbetreiber würden sich dadurch zusätzliche Zettelwirtschaft ersparen und wären damit sicher vor teilweise drakonischen Strafen, wie Kolostori sagt, denn die Informationen der Gäste werden je nach gesetzlicher Vorgabe DSGVO-konform im Datenzentrum von eyepin gespeichert und seien im Falle eines notwendigen Contact Tracings sofort verfügbar.

Anpassbar an regionale Regelungen

Im Unterschied zu den meisten verfügbaren Tools sei, so der Geschäftsführer weiter, SafeGuest an regional unterschiedliche Vorgaben der Gesundheitsbehörden anpassbar. „Wir haben in jedem Land und in beinahe jedem Bundesland in der DACH-Region andere gesetzliche Regelungen, die wir über den Standort des Betriebes jederzeit adaptieren können“, so Kolostori.

QR-Code und Kurz-URL

Im Detail: Der Gastronom meldet sich online bei SafeGuest an und erhält einen Account mit Druckvorlagen für Tischaufsteller und Aushängen. Diese enthalten einen QR-Code sowie eine Kurz-URL, welche die SafeGuest Registrierungs-Site des Betriebes öffnet. Der Gast gibt dann seine Daten ein und bekommt eine Bestätigung dafür. Binnen zwei Minuten sind Betriebe online registriert und können SafeGuest einen Monat kostenfrei nutzen, danach wird eine Monatsgebühr von 9,90 Euro verrechnet. Das Service kann monatlich gekündigt werden.

Gastrotracker: Kostenloses Tool für Lokale

Auch Stefan Bödenauer und Michael Springsits möchten den Gastronomen helfen, die, wie sie sagen, „mehr als genug Probleme dieses Jahr hatten“. Deswegen haben sie mit Gastrotracker ein kostenloses Tool zur Kontakt-Verfolgung entwickelt.

Für Tische und prominente Plätze

Auch diese Gastro-Registrierungsplattform nutzt QR-Codes, die sie auf ihrer Plattform registrierten Gastrobetrieben verschickt. Und die auf Tischen oder sonst prominent sichtbar platziert werden können. Gäste scannen infolge den Code und werden auf die Check-In-Seite weitergeleitet, wo sie Kontaktdaten ausfüllen und dann absenden. Nach 28 Tagen werden die Daten gelöscht.

Daten verbleiben in der EU

Im Transparenzbericht der Plattform ist ersichtlich, dass die Seite gastrotracker.com durch eine virtuelle Maschine, gehostet bei der netcup GmbH, bereitgestellt wird. Sämtliche Daten würden daher in einem Datencenter in Deutschland liegen – innerhalb der Europäischen Union.

Löschung durch Datenbankprozedur

Das Löschen der Daten geschieht durch eine Datenbankprozedur, die täglich um 02:00 Uhr nachts aufgerufen wird. Dabei werden die Felder „name, phone, email und address“ zurückgesetzt. Dieser Prozess ist irreversibel.

Contact Tracing-Tool bleibt kostenlos

Da die monatlichen Ausgaben für die Serverinfrastruktur des Gastrotrackers aktuell in etwa zehn Euro im Monat betragen, bleibt die Webanwendung aktuell ohne monatliche Gebühr oder fixe Bindungsdauer

Österreichische Gastronomie ein einzigartiges Kulturgut

„Wir stellen das Service vollkommen kostenlos zur Verfügung, da wir zutiefst davon überzeugt sind, dass die österreichische Gastronomie, in all ihren Facetten, ein einzigartiges Kulturgut ist. In ohnehin wirtschaftlich schwierigen Zeiten glauben wir daran, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um sich durch das zur Verfügung stellen dieses Services zu bereichern“, heißt es auf der Website.

Weitere Wiener Lösung

Auch das Wiener Unternehmen qr1°at hat eine kostenlose digitale Lösung für Gastrobetriebe entwickelt. Es gilt das selbe Prinzip: Scannt der Gast den QR Code auf seinem Tisch, kann er seinen Namen, Telefon und E-Mail-Adresse hinterlassen, um bei einem COVID-Verdacht benachrichtigt zu werden. Ein Gast muss sich nur einmal registrieren und kann seine Daten für weitere Lokal-Besuche freiwillig abspeichern.

QR auf den Tisch

Der Gastronom kann die QR Codes auf seinen Tischen aufstellen und im System eine Tischkennzeichnung vornehmen. Durch Auswertungen der Scans sieht er, wie die Tische ausgelastet sind. Sollte ein Corona-Fall bekannt werden, kann er der Behörde die relevanten Daten per Excel-Datei aushändigen.

Daten im Rechenzentrum Wien

Alle Daten werden laut Gründer Peter Hlavac im firmeneigenem Rechenzentrum in Wien gespeichert. Sie verlassen niemals den europäischen Raum. Ist ein Kontakt älter als 28 Tage wird dieser automatisch gelöscht.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

*Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll sind zu je 5,6095 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

Deine ungelesenen Artikel:
03.11.2026

Unicorn-Builder, Comeback-Founder, Deep-Tech-Pioniere: Wer am 5. November im Palais Berg die Bühne betritt

Sarah Buchner, Julian Teicke, Damian Izdebski und viele mehr auf einer Bühne: brutkasten lädt am 5. November erstmals zum neuen Flagship-Event MOMENTUM. Am Abend wird der Innovator of the Year Award vergeben.
/artikel/unicorn-builder-comeback-founder-deep-tech-pioniere-wer-am-5-november-im-palais-berg-die-buehne-betritt
03.11.2026

Unicorn-Builder, Comeback-Founder, Deep-Tech-Pioniere: Wer am 5. November im Palais Berg die Bühne betritt

Sarah Buchner, Julian Teicke, Damian Izdebski und viele mehr auf einer Bühne: brutkasten lädt am 5. November erstmals zum neuen Flagship-Event MOMENTUM. Am Abend wird der Innovator of the Year Award vergeben.
/artikel/unicorn-builder-comeback-founder-deep-tech-pioniere-wer-am-5-november-im-palais-berg-die-buehne-betritt
Eine Auswahl an Speaker:innen von brutkasten MOMENTUM

Am 5. November öffnet das Wiener Palais Berg seine Türen für eine Premiere: Erstmals findet brutkasten MOMENTUM statt, das neue Flagship-Innovationsevent von brutkasten. Rund 300 kuratierte Gäste aus der Startup-, Investment- und Innovationsszene kommen zusammen – invite only, ohne Ticketverkauf und ohne Messestände. Der Anspruch: Gespräche zwischen Menschen, die man sonst selten gemeinsam in einem Raum antrifft.

Genau darin liegt die Stärke von brutkasten und MOMENTUM. Gründer:innen, Investor:innen, Corporate-Entscheider:innen sowie Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft begegnen einander hier auf Augenhöhe – ein Netzwerk, wie es in Österreich nur selten so geballt zusammenkommt. Die Türen öffnen um 14:30 Uhr, danach führt ein hochkarätiges Bühnenprogramm durch den Nachmittag, ehe der Tag mit der Verleihung des Innovator of the Year seinen feierlichen Höhepunkt erreicht.

Zwei Formate unter einem Dach

MOMENTUM und der Innovator of the Year sind zwei eigenständige Formate, die an diesem Tag unter einem Dach zusammenfinden: Ab 15:30 Uhr gehört die Bühne den Panels und Keynotes, am Abend folgt im Rahmen von MOMENTUM die feierliche Award Ceremony, bei der brutkasten die innovativsten Köpfe des Landes vor den Vorhang holt. Über allem steht eine Frage, die das gesamte Ökosystem beschäftigt: Was braucht es, damit aus guten Ideen richtig große Unternehmen werden?

Hochkarätiges Lineup für Österreichs exklusivstes Innovationsevent

Antworten darauf liefern jene, die es wissen müssen: Auf der Bühne treffen Gründer:innen, die es geschafft haben, auf Investor:innen und Konzernlenker:innen, die den Wandel vorantreiben. Etwa Julian Teicke: Der Seriengründer hat als CEO das Insurtech wefox zum Unicorn gemacht und ist heute Founding Investor bei The Delta. Gemeinsam mit Codesphere-Gründer Elias Schneider, der eine europäische Alternative zu den US-Hyperscalern aufbaut, geht er der Frage nach, ob man für echtes Wachstum in die USA muss – oder ob Europa selbst skalieren kann.

Ganz persönlich wird es im Kamingespräch mit Damian Izdebski. Wie nur wenige in der heimischen Szene hat der techbold-Gründer die Höhen und Tiefen des Unternehmertums erlebt. Er erzählt, was er nach Pleite und Neustart beim zweiten Mal anders gemacht hat, bis hin zum erfolgreichen Exit. Für den krönenden Abschluss des Bühnenprogramms sorgt Sarah Buchner, Gründerin und CEO von Trunk Tools, mit ihrer Keynote zu Risiko und Mut. Zwei Eigenschaften, die am Abend auch bei der Award Ceremony im Mittelpunkt stehen.

Dazwischen bildet das Programm die ganze Bandbreite des Ökosystems ab: Alexander Brix (fonio.ai) und Petra Dobrocka (byrd) sprechen über die Schlüsselmomente beim Skalieren, Business Angel Felix Porsche und Stiftungsvorstand Johannes Braith (RMF Privatstiftung, Franziska Fries Privatstiftung) über Familien- und Stiftungsgeld für Startups, Gerhard Schwarz (Swarovski), Matthias Leibetseder (WaVe-X) und Michael Harnisch (BCG) darüber, wie aus Innovation in etablierten Unternehmen tatsächlich neues Geschäft wird. Matthias Fukac (CeLLAI) und Andreas Gruber (NT-X Technology) rücken bahnbrechende Technologien made in Austria ins Rampenlicht.

Innovator of the Year: die Bühne für Österreichs Innovator:innen

Um 19:15 Uhr wird es feierlich. Mit dem Innovator of the Year holt brutkasten heuer bereits zum sechsten Mal die innovativsten Köpfe des Landes vor den Vorhang. Vergeben wird der Award in drei Kategorien: Startups, Scaleups und Corporate Innovation. Die Nominierten hat die brutkasten-Redaktion in einem sorgfältigen Auswahlprozess bestimmt, über die Sieger:innen hat die Community per Voting entschieden. Die Eröffnungsrede zur Verleihung hält Staatssekretärin Elisabeth Zehetner.

Nach der Verleihung ist der Abend noch lange nicht vorbei: Beim anschließenden Networking bleibt bei Drinks Zeit, mit den Gewinner:innen anzustoßen, die Gespräche des Nachmittags weiterzuführen und neue Kontakte zu knüpfen.

10 Tickets zu gewinnen

Wer noch keine Einladung hat, kann trotzdem dabei sein: brutkasten verlost 10 Tickets für MOMENTUM und die Innovator of the Year Award Ceremony.


Möglich gemacht wird MOMENTUM von unseren Partner:innen BCG, Polestar, der Österreichischen Notariatskammer, der St. Martins Therme & Lodge und dem Science Park Graz.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Contact Tracing Tools sollen Gastro-Betriebe unterstützen

  • Seit 28. September herrscht in der Gastro-Szene eine Registrierungspflicht für Besucher.
  • Damit das ganze nicht zur Zettelwirtschaft ausartet, bieten diverse Unternehmen, Startups und auch die Stadt Wien Tools an, um den Wirten Contact Tracing zu erleichtern und die auf Kundenseite die Registrierung zu vereinfachen.
  • Die Stadt Wien stellt hierbei Informationen zur Gästeregistrierung für Wirte und Gäste bereit.
  • Die Gäste wiederum scannen den QR-Code, der sich auf den Tischen befindet und geben ihre Daten ein.
  • Nach Ablauf von 30 Tagen werden sämtliche Daten DSGVO-gerecht gelöscht.