22.02.2024

Nach Bitpanda und Coinpanion springt nun auch Coinfinity auf den Fußballtrend auf

Coinfinity aus Graz fand in FC Flyeralarm Admira einen Kooperationspartner, mit dem man die Bitcoin-Adaption vorantreiben möchte.
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Coinfinity, Admira, Krypto, Bitcoin
(c) Coinfinity - Sportsponsoring hat nun auch bei Coinfinity Einzug gehalten.

Bitpanda wurde Mitte Jänner Werbepartner des deutschen Serienmeisters Bayern München. Coinpanion war bereits 2022 Sponsor von Sturm Graz. Was hier bei beiden Krypto-Anbietern gemein ist, sind die Marketing-Möglichkeiten, die Sportsponsoring bietet. Vor allem Companion-Co-Founder Saad Wohlgenannt unterstrich den positiven Effekt, mit Sportklubs Vertrauen bei Kund:innen aufzubauen (hier nachzulesen). Nun folgt das Grazer Bitcoin-Startup Coinfinity der selben Schiene und verpartnert sich mit FC Flyeralarm Admira.

Coinfinity und Admira: Ein Match mit langer Historie

Der Fußballverein ging 1971 als FC Admira/Wacker aus einer Fusion von SK Admira und SC Wacker hervor. SC Wacker wurde 1907 im Wiener Stadtteil Obermeidling gegründet und war einmal österreichischer Meister und Cupsieger. Die Admira besteht seit 1905 und spielt seit 1967 in der Südstadt. Sie wurde achtmal Meister, fünfmal ÖFB-Cupsieger und einmal Supercupsieger. Größter internationaler Erfolg war das Mitropapokalfinale 1934. Der zusammengeführte Verein erreichte 1990 das Viertelfinale im Europacup der Cupsieger. Heute spielt man in der zweiten Liga und belegt dort aktuell den elften Platz.

„Coinfinity ist der älteste und renommierteste Bitcoin-Broker in Österreich. Das Unternehmen mit Sitz in Graz gibt es seit 2014 und steht für Sicherheit, Vertrauen und maßgeschneiderten Service. Damit ist Coinfinity der ideale Partner für den FC Flyeralarm Admira, denn auch der niederösterreichische Fußballclub will im Bereich Aufklärung zum Thema Kryptowährung einen gesellschaftlichen Beitrag leisten“, heißt es per Aussendung.

Bitcoin-Adaption

Coinfinity selbst hat eine langjährige Geschichte von Kooperationen. 2018 etwa arbeitete man mit der Digital-Tochter der Österreichischen Staatsdruckerei Youniqx Identity AG zusammen, 2019 kooperierte man mit HEROCoin. Nun beschreitet man erneut neue Pfade.

„Mit der Ankündigung im November, dass der FC Flyeralarm Admira im Bereich Sponsoring neue Wege geht und Bitcoin als Technologie für dezentrale Zahlungssysteme vermarktet, haben wir erstmals Kontakt mit der Admira aufgenommen, um über mögliche Synergien zu sprechen“, sagt Coinfinity-Geschäftsführer Max Tertinegg. „Umso mehr freue ich mich jetzt, dass wir gemeinsam die Bitcoin-Adoption in Österreichs Stadien und hoffentlich bald international vorantreiben.“

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„Rekalibrieren statt pausieren“: Corporate Venturing im Krisenmodus

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(c) whataventure
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„Unternehmen, die heute rekalibrieren statt pausieren, bauen sich einen Vorsprung auf, den andere in drei Jahren nicht mehr aufholen können.“ – mit diesen Worten ordnet Stefan Peintner, CEO von whataventure, die aktuelle Marktlage im Corporate Venturing ein. Die neue Studie „The state of new business building 2026“, für die 50 Führungskräfte und Innovationsverantwortliche aus dem DACH-Raum befragt wurden, zeichnet ein Bild der Konsolidierung. Restrukturierungen, strategische Kurswechsel und wirtschaftliche Unsicherheiten haben den Druck auf Innovationsabteilungen massiv erhöht und bei vielen Unternehmen zu Budgetkürzungen geführt.

Kapitalintensive Instrumente besonders von Kürzungen betroffen

Die finanzielle Zurückhaltung der Unternehmen trifft vor allem die kapitalintensiven Instrumente im Corporate Venturing. Laut der Studie berichten 40 Prozent der Befragten im Bereich Venture Acquisitions über verringerte Mittel im vergangenen Jahr. Im Corporate Venture Building (CVB) verzeichnen 39 Prozent Budgetrückgänge, im Corporate Venture Capital (CVC) sind es 26 Prozent. Venture Clienting zeigt sich in diesem Umfeld resilienter: Hier vermelden nur 17 Prozent der betroffenen Befragten finanzielle Einschnitte.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der subjektiven Erfolgsbewertung der verschiedenen Instrumente wider. Entsprechend bewerten 81 Prozent der Befragten aus CVC-Units und 74 Prozent jener im Venture Clienting diese Instrumente als zumindest „eher erfolgreich“, während Corporate Venture Building mit 62 Prozent etwas schwächer abschneidet.

Strategie-Kopplung als Überlebenskriterium

Eine zentrale Erkenntnis der Studienautor:innen ist, dass die Phase der „breiten Exploration“ vorbei ist – das war bereits in der Studie vergangenes Jahr deutlich herausgekommen, wie brutkasten berichtete. Inzwischen werde die klare Kopplung an die Unternehmensstrategie zum Überlebenskriterium. Die erhobenen Daten untermauern diese These: 77 Prozent der nach eigener Einschätzung erfolgreichen New Business Building Units leiten ihre Themen direkt aus der übergeordneten Unternehmensstrategie ab. Bei den weniger erfolgreichen Initiativen tun dies nur 18 Prozent.

Für Einheiten, die ihre Aktivitäten als weniger erfolgreich einstufen, kristallisieren sich drei Kernprobleme heraus: 64 Prozent kämpfen mit dem Governance-Modell, 55 Prozent mit fehlendem Top-Management-Commitment und weitere 55 Prozent bemängeln eine unklare strategische Ausrichtung. Wer diese strategische Verbindung hingegen konsequent herstellt, treffe bessere Entscheidungen bei der Wahl der Instrumente und riskiere nicht den Verlust des internen Mandats, so die Schlussfolgerung in der Studie.

Mit externer Hilfe „mehr mit weniger“ erreichen

Um den gestiegenen Erwartungen bei gleichzeitig sinkenden Budgets gerecht zu werden, müssen Teams schlanker und zielgerichteter agieren. Unternehmen berichten der Studie zufolge von schnellerer Entscheidungsfindung und höherer Resilienz, wenn sie in kleinen Teams arbeiten und externe Partner gezielt einbinden. Diese Praxis nimmt spürbar zu: Die Nutzung externer Unterstützung im Corporate Venture Building stieg von 41 Prozent im Jahr 2025 auf 59 Prozent im Jahr 2026 an.

Optimismus trotz „Venture-Building-Winter“

Trotz der angespannten Ressourcenlage ist die Stimmung unter den Innovationsverantwortlichen keineswegs pessimistisch. Rund zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass New Business Building in den nächsten fünf Jahren wesentlich zum Wachstum und zur Stabilität ihrer Unternehmen beitragen wird.

Dass antizyklisches Handeln in dieser Phase ein Vorteil sein kann, unterstreicht Axel Deniz, CEO der Venture-Building-Unit Bosch Business Innovations, der in der Studie zitiert wird: „In Europa und den USA sehen wir einen Venture-Building-Winter, aber Bosch Business Innovations verdoppelt seine Einsätze – und das ist ziemlich außergewöhnlich.“ Die Konsequenz für Verantwortliche im DACH-Raum ist laut whataventure deutlich: Wer seine Aktivitäten jetzt schärft und liefert, baut Vorsprung auf; wer die Druckphase lediglich aussitzt, riskiert Budget und Mandat.

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