13.11.2022

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

Stundenlang in Versicherungsmaklerbüros sitzen und seitenweise Verträge durchblättern? Der digitale Versicherungsmakler CLARK bietet eine Alternative: Im brutkasten Interview erzählt Philip Steiner, Managing Director von CLARK Österreich, über die Expansion des Scale Ups und warum CLARK das Beste aus zwei Welten vereint.
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Philip Steiner, Managing Director von CLARK Österreich (c) Tim Walker
Philip Steiner, Managing Director von CLARK Österreich (c) Tim Walker
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“Was wir sind? The Best of Both Worlds natürlich!” Der gebürtige Salzburger Philip Steiner ist seit 25 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Für ihn vereint CLARK das Beste aus zwei Welten: Digitalisierung, wo sie Vorteile bringt, und persönlichen Kontakt, wo er gewünscht ist. 2019 expandierte die CLARK Group von Deutschland nach Österreich – für Philip eine Chance, Privatkund:innen den Zugang zur Versicherungsbranche zu erleichtern.

Lieber Philip, unsere Leser:innen sind neugierig: Was macht ein digitaler Versicherungsmakler?

Philip Steiner: Als digitaler Versicherungsmakler stellen wir unseren Kund:innen den für sie besten Versicherungsschutz bereit. Wenige Menschen haben Lust, stundenlang in Maklerbüros zu sitzen und seitenlange Verträge durchzublättern. Deshalb gibt es CLARK: Wir beraten unsere Kund:innen online, stellen ihnen individuelle Angebote zusammen und wickeln das Ganze über unsere App ab.

Was bietet ihr euren Kund:innen?

Wir bieten ihnen alle Details zu ihren bestehenden Versicherungen und eine Vorauswahl all jener Versicherungen, die zu ihrer Lebenssituation passen. Dafür brauchen wir natürlich Infos zu unseren Kund:innen, ihren bestehenden Versicherungen und ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Wie können sich Kund:innen bei euch registrieren?

Das ist einfach und unkompliziert: Zunächst laden sie sich die CLARK App herunter oder steigen in unser Portal über unsere Website ein. Nach kurzer Namens- und Altersangabe werden sie zu unserem Maklervertrag und einem Fragebogen weitergeleitet. Unsere Kund:innen müssen uns also aktiv durch Unterzeichnung dieses Vertrages zu ihrem persönlichen Versicherungsmakler machen. Dadurch können wir bei ihren bestehenden Versicherungen um deren Eckdaten bitten und so ihren individuellen Versicherungsbedarf ermitteln und die Verträge finden, die am besten zu ihnen passen.

Das heißt, eure Kund:innen können ihren Versicherungswunsch in eurer App angeben und ihr sucht dann die passenden Angebote für sie?

Ganz genau. Unsere Kund:innen bekommen nicht dreißig Angebote, sondern drei. Und zwar genau die, die am besten zu ihnen passen.

Wie ermittelt ihr den Versicherungsbedarf eurer Kund:innen?

Dafür haben wir eigene Analyse-Tools, die das Angebot am Markt scannen. Im Fragebogen bei der Registrierung geben unsere Kund:innen an, für welche Versicherungen sie Infos und Angebote erhalten möchten und über unseren automatisierten Bedarfscheck erfahren Kund:innen zudem, welche Versicherungen in ihrer aktuellen Lebenssituation sinnvoll wären und welche nicht. Wenn sie Fragen haben, können sie entweder per Chat in der App, per Mail, Telefon oder Video-Calls erreichen. Das ist vor allem bei komplexen Verträgen wie Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen der Fall.

Das CLARK Team im Wiener Office des digitalen Versicherungsmaklers. (c) Tim Walker

Das heißt, eure Kund:innen können euch immer persönlich kontaktieren?

Absolut. Direkter Kundenkontakt ist bei uns immer gegeben. Das ist auch einer unserer Unique Selling Points: Wir bieten unseren Kund:innen einen individuellen Mix aus Digitalisierung und persönlichem Kontakt, also quasi das Beste aus zwei Welten. Die Digitalisierung dort, wo sie Sinn macht und Vorteile bringt, und den direkten Kundenkontakt da, wo ihn sich unsere Kund:innen wünschen.

Jetzt könnte man meinen: Der digitale Versicherungsmarkt ist Nichts für die analoge Welt. Stimmt das?

Auf den ersten Blick könnte man das vermuten, doch der Markt ist in Wahrheit sehr breit. Ich würde sagen, 70 Prozent unserer Kund:innen sind 20 bis 45 Jahre alt, und unser Kundensegment ist sehr generationsübergreifend. Einer unserer Kunden hat sein Elektroauto über uns versichert und managt seine Versicherung über unsere App. Und das mit über 80 Jahren! Es ist also wirklich nie zu spät, um mit der Digitalisierung anzufangen. Eine einfache, detaillierte Übersicht über alle Versicherungen auf dem Handy zu haben, das ist schon was Besonderes.

Das ist schön zu hören. Welche Themen identifiziert ihr als besonders relevant in der Versicherungsbranche?

Das ist von Kund:in zu Kund:in unterschiedlich. In den letzten Jahren, vor allem durch COVID, gab es einen enormen Nachfrageschub nach Krankenversicherungen. Aber auch das Thema Altersvorsorge ist ein Thema, mit dem sich immer mehr unserer Kund:innen beschäftigen. Wir beobachten allerdings auch, dass sich viele Menschen nicht ausreichend mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherungen beschäftigen – obwohl diese wirklich relevant sind.

Wie findet ihr das optimale Angebot für eure Kund:innen?

Wir sind gesetzlich gemäß dem österreichischen Maklergesetz verpflichtet, als Versicherungsmakler das für den Kunden am besten geeignete Angebot auszusuchen. Dafür nutzen wir spezielle Vergleichsprogramme und screenen den Versicherungsmarkt. Unsere Fachexpert:innen wissen genau, auf welche Kriterien sie Wert legen müssen. Da geht es nicht nur um Preis und Leistung, sondern auch um Kundenfreundlichkeit und gute Zusammenarbeit.

CLARK bietet digitale Beratung und persönliche Betreuung. (c) Tim Walker

Wenn sich eure Kund:innen für ein Angebot entschieden haben, wie geht es dann weiter?

Dann schicken wir ihnen den Vertrag, den sie einfach per Handy- oder Online-Signatur unterzeichnen können. Bei weniger komplexen Themen können Kund:innen das Angebot bei uns in der App bestellen und ohne Unterschrift genehmigen, wie bei der Rechtsschutz- oder Haushaltsversicherung. Dafür gibt es die Maklervollmacht.

Was können sich unsere Leser:innen unter der Maklervollmacht vorstellen?

Maklervollmacht heißt: Wir dürfen für unsere Kund:innen in ihrem Sinn tätig werden, aber nur das machen, wozu sie uns beauftragen und berechtigen. Wenn unsere Kund:innen also eine Haushaltsversicherung bei einem gewünschten Versicherungsanbieter bestellen, dann bringen wir ihnen genau das und nichts Anderes. Unsere Kund:innen stehen für uns als Makler immer im Mittelpunkt.

Das heißt: Mit der Vollmacht schließt ihr Verträge für eure Kund:innen ab?

Genau. Bei weniger komplexen Themen kann dies nur durch den Klick auf den
Bestellen-Button erfolgen. Bei komplexeren Verträgen brauchen wir eine Unterschrift. Das ist vor allem bei höchstpersönlichen Themen wie Gesundheitsfragen der Fall.

Das klingt nach einem sehr vertrauenswürdigen Prozess. Wie sieht es mit Kündigungen aus? Läuft das auch so niederschwellig ab?

Absolut. Ich würde sagen: Niederschwelligkeit ist das Erfolgsrezept für digitale Business-Modelle. Wenn unsere Kund:innen uns nicht mehr als Versicherungsmakler haben wollen, dann können sie einfach über den Chat in unserer App, per Mail oder per Telefon die Partnerschaft beenden. Ohne Fristen oder versteckte Hindernisse.

Wie sieht es in puncto Kosten aus: Kostet die CLARK-App eure Kund:innen etwas?

CLARK ist für unsere Kund:innen gratis. Sie können uns also ohne Kosten zu ihrem Versicherungsmakler machen. Wir übernehmen die Vermittlungsleistung kostenlos. Unser Geld verdienen wir über Provisionen von Versicherungen, mit denen wir Partnerschaften eingehen. In Österreich kooperieren wir mit über 70 Versicherungen.

Lass uns noch ein bisschen über CLARK in Österreich sprechen. In welcher Phase befindet ihr euch gerade?

CLARK Österreich ist eine Tochter der CLARK Group aus Deutschland. Aktuell haben wir um die 30.000 Kund:innen am österreichischen Versicherungsmarkt, was schon eine ganze Menge ist.

Das heißt, ihr befindet euch gerade in der Scale-Up-Phase in Österreich?

Ganz genau. Wir lernen ständig dazu. Für spezielle Kund:innenwünsche finden wir auch spezielle Lösungen. Im ersten Jahr haben wir den österreichischen Versicherungsmarkt gescannt, Prozesse erlernt und standardisiert. Nun wollen wir uns stabilisieren und bestehende Kund:innenbeziehungen stärken.

Wie sieht der digitale Versicherungsmarkt in Österreich aus?

Es gibt viele Versicherungsmakler, die digitale Tools anbieten. Aber ihr Fokus liegt auf Face-to-Face-Interaction. Dann gibt es auch digitale Vergleichsplattformen, die aber etwas ganz Anderes machen als wir. Bei CLARK begleiten wir Kund:innen von Beginn bis zum Ende und bieten ihnen persönliche Beratung digital an. Bei uns wird kein Algorithmus oder Roboter für Menschen tätig, bei uns werden Menschen für Menschen tätig.

Ist es euer Ziel, die österreichische Versicherungslandschaft zu digitalisieren?

Gerade in der COVID-Zeit hat es natürlich einen enormen Digitalisierungsschub in der Versicherungsbranche gegeben. Aber unser Job ist es nicht, den Markt komplett zu digitalisieren. Wir sind eine digitale Schnittstelle in die Versicherungswelt und stehen jenen Menschen zur Verfügung, die ihre Versicherungen digital managen wollen. Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich. Und ich glaube, unsere Kund:innen finden bei uns das, was sie suchen. Nämlich Sicherheit, Vertrauen und die Kontrolle über ihre Versicherungen aus einer Hand.

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Female Start-up Funding Index - vlnr.: Lisa Fassl, Natascha Fürst und Florian Haas | (c) Viktoria Waba/brutkasten / Martina Trepczyk / brutkasten
vlnr.: Lisa Fassl, Natascha Fürst und Florian Haas | (c) Viktoria Waba/brutkasten / Martina Trepczyk / brutkasten

Es ist wieder soweit: Die halbjährliche Trilogie der EY-Reports zur Startup-Finanzierung in Österreich wird mit der gewohnten Hiobsbotschaft komplettiert. Während die allgemeine Investment-Statistik Zyklen unterliegt, die sich in der langfristigen Betrachtung durchaus aufwärts bewegen, zeigt sich beim Female Startup Funding Index, den EY gemeinsam mit Female Founders und Fund F herausbringt, immer das gleiche Bild: Verbesserungen und Verschlechterungen passieren im Prozentpunkt-Bereich auf konstantem Keller-Niveau.

94,9 Prozent des Kapitals an rein männliche Teams

Die konkreten aktuellen Zahlen: Von den statistisch erfassten 472 Millionen Euro Risikokapital für österreichische Startups im ersten Halbjahr 2026 flossen 94,9 Prozent an rein männliche Founding-Teams, gemischte Teams erhielten 4,8 Prozent des Kapitals und rein weibliche Teams lediglich 0,3 Prozent; der Frauenanteil unter den Gründer:innen von Startups mit Investment im ersten Halbjahr liegt bei nur 13 Prozent; nur drei der 95 für den Index analysierten Startups mit Finanzierung haben ein ausschließlich weibliches Founding-Team; und bei Finanzierungen über zehn Millionen Euro gibt es kein einziges Gründungsteam mit weiblicher Beteiligung.

Fassl: „Der Aufschwung hat ein Geschlecht“

„2026 ist das Kapital zurück: 472 Millionen Euro Risikokapital für Österreichs Startups, mehr als eine Vervierfachung gegenüber dem Vorjahr, und so viele Finanzierungsrunden wie nie zuvor. Bei Frauen ist davon nichts angekommen. Während rein männliche Teams fast das gesamte Volumen einsammelten, gingen 0,3 Prozent des Geldes an rein weibliche Teams – rund 1,4 Millionen Euro im gesamten Halbjahr. Damit ist klar: Der Aufschwung hat ein Geschlecht“, kommentiert Lisa-Marie Fassl, Managing Partner von Fund F und Co-Gründerin von Female Founders.

Dass die Schieflage auch in einem starken Marktumfeld bestehen bleibt, habe mehrere Gründe, analysieren die Studienautor:innen: Große Finanzierungsrunden würden häufig von etablierten Venture-Capital-Fonds getragen, die auf bestehende Netzwerke, frühere Investmenterfolge und bekannte Muster zurückgriffen. Gleichzeitig zeige sich seit Jahren, dass Gründerinnen insbesondere beim Zugang zu Investorennetzwerken und großen Wachstumsfinanzierungen häufiger auf Hürden stoßen. Genau diese späten Finanzierungsphasen hätten jedoch den größten Einfluss auf die Verteilung des investierten Kapitals. „Das Problem beginnt nicht erst bei der Finanzierung, wird dort aber besonders sichtbar“, kommentiert Florian Haas, Head of Startup bei EY Österreich.

Fürst: „Die Zahlen widerlegen ein bequemes Narrativ“

Wie oben erwähnt, liegt der Frauenanteil unter den Gründer:innen jener Startups, die erfolgreich eine Finanzierung erhalten haben, bei rund 13 Prozent (31 von insgesamt 248 Gründer:innen). Eine weitere Aufschlüsselung: Von den insgesamt 95 erfassten Startups mit Investment im ersten Halbjahr, deren Gründungsteam bekannt ist, haben 72 ein ausschließlich männliches Founding-Team (76 Prozent), weitere 20 ein gemischtes Team (21 Prozent) und lediglich drei ein rein weibliches Gründungsteam (3 Prozent). Dabei handelt es sich um Factorymaker, Faund Social Dating Club und Recruitiverse.

Natascha Fürst, CEO von Female Founders, leitet daraus ab: „Die Zahlen widerlegen ein bequemes Narrativ: Es gründen genug Frauen – das Problem ist, wer von ihnen ans Kapital kommt.“ Die Studie zeige kein Problem an der Gründungsbasis, sondern ein strukturelles Versagen des Kapitalmarkts. „Und das lässt sich nicht wegdiskutieren“, so Fürst.

Lisa-Marie Fassl legt nach: „Noch nie saßen so viele Frauen in finanzierten Gründungsteams wie jetzt: 13 Prozent. Und trotzdem floss fast das komplette Kapital an rein männliche Teams. Mehr Frauen am Tisch heißt offensichtlich nicht mehr Geld für Frauen. Wer glaubt, dass das der nächste Aufschwung von selbst reguliert, hat die letzten vier Jahre die Augen zugemacht. Es wird Zeit, dass wir aufhören, eine rationale, wirtschaftliche Diskussion emotional zu führen. Denn als Standort lassen wir Rendite auf dem Tisch liegen, nachweislich, Jahr für Jahr.“

Keine Frau in Gründungsteams mit Investments über 10 Mio. Euro

Konkret lag bei Startups mit Finanzierungen bis zu einer Million Euro der Gründerinnenanteil bei 17 Prozent. Bei Finanzierungen zwischen einer und zehn Millionen Euro waren acht der insgesamt 75 Gründer:innen Frauen (11 Prozent). Bei allen analysierten Finanzierungen über zehn Millionen Euro bestanden die bekannten Gründungsteams ausschließlich aus Männern.

„Dass Gründerinnen bei kleineren Runden sichtbar sind, bei größeren Tickets aber praktisch verschwinden, zeigt sehr deutlich, wo die größte Herausforderung liegt: beim Zugang zu Wachstumskapital. Dort entscheidet sich letztlich, welche Unternehmen zu internationalen Champions werden“, analysiert Florian Haas.

Health-Sektor sticht positiv heraus

Deutliche Unterschiede beim Gender Investment Gap zeigen sich übrigens auch im Branchenvergleich: Hier sticht vor allem der Health-Sektor heraus, in dem insgesamt 17 Startups eine Finanzierung erhielten. Dort lag der Frauenanteil bei knapp 23 Prozent. Unter den insgesamt 48 Gründer:innen dieser Unternehmen befanden sich elf Frauen. Demgegenüber weisen mehrere technologieintensive Bereiche keine einzige Gründerin unter den finanzierten Startups auf, darunter SpaceTech/NewSpace, FinTech/InsurTech, Education, DefenseTech sowie ClimateTech/GreenTech/CleanTech.

„Gerade der Bereich Health zeigt, welches Potenzial entsteht, wenn unterschiedliche Perspektiven in Gründungsteams zusammenkommen“, kommentiert Natascha Fürst. „Vielfalt ist kein Selbstzweck, sondern ein Innovationsfaktor. Unterschiedliche Erfahrungen und Blickwinkel führen zu besseren Produkten, neuen Märkten und nachhaltigeren Unternehmen.“

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Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen des Artikels sind vielfältig. Hier sind einige mögliche Punkte: 1. Zugang zur Versicherungsbranche erleichtern: Die digitale Plattform von CLARK ermöglicht es Privatkunden, einen schnellen und unkomplizierten Zugang zur Versicherungsbranche zu erhalten. Dies kann insbesondere für Personen, die weniger vertraut sind mit Versicherungen oder keine Zeit haben, persönlich Maklerbüros zu besuchen, von Vorteil sein. Dadurch wird der Versicherungsmarkt zugänglicher und demokratischer. 2. Veränderung des Kundenerlebnisses: Durch die Kombination von digitaler Beratung und persönlichem Kontakt bietet CLARK den Kunden ein verbessertes Kundenerlebnis. Kunden haben die Möglichkeit, auf verschiedenen Kanälen mit einem Versicherungsmakler zu interagieren und ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Dies trägt zu einer stärkeren Kundenzufriedenheit bei und kann die Beziehung zwischen dem Kunden und dem Versicherungsunternehmen verbessern. 3. Digitale Transformation in der Versicherungsbranche: CLARK ist Teil der digitalen Transformation in der Versicherungsbranche. Durch die Nutzung von Technologie und automatisierten Analyse-Tools werden Prozesse effizienter gestaltet und innovative Lösungen geschaffen. Dies ermöglicht einen reibungsloseren Ablauf für Kunden und Versicherungsunternehmen. 4. Generationenübergreifender Ansatz: CLARK bedient Kunden unterschiedlichen Alters. Dies zeigt, dass digitale Versicherungslösungen nicht nur von jüngeren Kunden akzeptiert werden, sondern auch von älteren Generationen genutzt werden können. Dies deutet darauf hin, dass die Akzeptanz digitaler Dienste in der Gesellschaft zunimmt und dass die ältere Generation von den Vorteilen der Digitalisierung profitiert. 5. Veränderung der Rolle des Versicherungsmaklers: Die digitale Plattform von CLARK verändert die Rolle des traditionellen Versicherungsmaklers. Statt stundenlanger persönlicher Beratung in Maklerbüros können Kunden ihre Versicherungen online verwalten und personalisierte Angebote erhalten. Dies führt zu einer Veränderung der Arbeitsweise von Versicherungsmaklern und eröffnet neue Möglichkeiten für die Branche. Diese Punkte verdeutlichen, dass die digitale Transformation in der Versicherungsbranche gesellschaftspolitische Auswirkungen hat, indem sie den Zugang zur Versicherungsbranche erleichtert, das Kundenerlebnis verbessert und die Rolle des traditionellen Versicherungsmaklers verändert.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt die digitale Versicherungsplattform CLARK, die eine Kombination aus digitaler Beratung und persönlichem Kontakt anbietet. Durch den Einsatz von Analyse-Tools und speziellen Vergleichsprogrammen ermittelt CLARK den individuellen Versicherungsbedarf der Kunden und sucht die besten Angebote für sie aus. Die Plattform hat sich in Deutschland bereits etabliert und expandiert nun nach Österreich. Dies ermöglicht den Kunden einen einfachen Zugang zur Versicherungsbranche und bietet ihnen eine Kostenersparnis, da die Nutzung der CLARK-App kostenlos ist. Die wirtschaftliche Auswirkung besteht darin, dass die Digitalisierung der Versicherungsbranche voranschreitet und Unternehmen wie CLARK neue Geschäftsmöglichkeiten im digitalen Markt schaffen.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Einblicke in die digitale Transformation der Versicherungsbranche und die Möglichkeiten einer digitalen Schnittstelle wie CLARK bietet. Das Unternehmen zeigt, wie digitale Tools und persönliche Beratung kombiniert werden können, um den Kund:innen einen individuellen und bequemen Zugang zur Versicherungsbranche zu ermöglichen. Dies könnte neue Ideen und Inspiration für die Entwicklung innovativer Lösungen zur Optimierung von Kundenerlebnissen und Prozessen in der eigenen Branche bieten.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in könnte der Inhalt dieses Artikels von Relevanz sein, um ein besseres Verständnis für das Angebot und den Ansatz von CLARK zu gewinnen. CLARK ist ein digitales Versicherungsmaklerunternehmen, das eine Kombination aus digitaler Beratung und persönlicher Betreuung bietet. Mit seiner Plattform ermöglicht es CLARK den Kund:innen, den besten Versicherungsschutz zu finden und abzuschließen. Die digitale Transformation in der Versicherungsbranche und das wachsende Interesse an Krankenversicherungen und Altersvorsorge sind weitere Aspekte, die für Investoren relevant sein könnten.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in sind Versicherungen ein wichtiges Thema, da sie die finanzielle Sicherheit der Bürger:innen betreffen. Der Artikel beschäftigt sich mit CLARK, einem digitalen Versicherungsmakler, der seine Kund:innen online berät und individuelle Versicherungsangebote zusammenstellt. Dieser Ansatz der Digitalisierung kombiniert mit persönlichem Kontakt könnte auch für die Versicherungsbranche insgesamt relevant sein und könnte dazu beitragen, den Zugang zu Versicherungen zu erleichtern. Als Politiker:in könnten Sie sich für innovative Versicherungskonzepte einsetzen und sicherstellen, dass Kund:innen angemessen abgesichert sind.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel beschreibt CLARK, einen digitalen Versicherungsmakler, der das Beste aus zwei Welten vereint: Digitalisierung und persönlichen Kontakt. CLARK ermöglicht es den Kunden, sich online beraten zu lassen, individuelle Angebote zu erhalten und die gesamte Versicherungsabwicklung über die App abzuwickeln. Das Unternehmen bietet eine einfache und unkomplizierte Registrierung, ermittelt den Versicherungsbedarf der Kunden und sucht nach dem am besten geeigneten Versicherungsangebot. Das Ziel von CLARK ist es, Privatkunden den Zugang zur Versicherungsbranche zu erleichtern und ihnen Sicherheit, Vertrauen und Kontrolle über ihre Versicherungen zu bieten. In einer Zeit, in der die Digitalisierung in der Versicherungsbranche immer wichtiger wird, bietet CLARK eine innovative Lösung, die eine nahtlose Integration von digitalen Tools und persönlicher Betreuung ermöglicht.

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Philip Steiner
  • Tim Walker

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • CLARK Group

Clark: “Wir sind der individuelle Mix aus digital und persönlich”