10.06.2020

InsurTech Clark kooperiert in Österreich mit N26

Das deutsche Insurtech Clark kooperiert in Österreich mit der Challenger-Bank N26. Österreichische N26-Kunden erhalten über die App somit Zugriff auf den Versicherungsmanager.
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N26
(c) Clark

Das deutsche InsurTech Clark wurde 2015 gegründet und bietet seinen Kunden einen eigenen Versicherugnsmanager an. Über diesen können Nutzer per App oder am PC ihre Versicherungen verwalten und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen. Gespräche finden per Chat, E-mail oder Telefon statt.

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Clark Österreich-Launch

Seit Anfang diesen Jahres ist Clark auch am österreichischen Markt vertreten. Für das Wachstum in Österreich setzte das Insurtech sogar auf TV-Werbung – der brutkasten berichtete . Seit dem Markteintritt in Österreich betreut Clark laut eigenen Angaben ein Prämienvolumen von mehr als zwei Millionen Euro.

Kooperation mit N26

Nun soll das Wachstum in Österreich weiter forciert werden, und zwar über eine Kooperation mit der Challenger-Bank N26. Wie Clark in einer Aussendung bekannt gab, erhalten österreichische N26-Kunden einen Zugriff auf einen Clark-Account.

In Deutschland besteht die Partnerschaft zwischen der Challenger-Bank und Clark bereits seit dem Jahr 2017. Weitere Partnerschaften am deutschen Mark ging das InsurTech mit dem Bonsussystem Payback und dem Vielfliegerprogramm Miles & More ein. Mittlerweile zählt Clark in Deutschland 200.000 Kunden.

Die Features der App

Die App von Clark verfügt über ein „Versicherungs-Cockpit“, über das die Nutzer ihre jeweilige Versicherungssituation einsehen können. Zudem können neue Versicherungsverträge über die App abgeschlossen werden.

Auf Wunsch stehen Versicherungsexperten für eine persönliche und individuelle Auskunft zur Verfügung. In Österreich gibt es laut Clark hierzu ein eigenes Berater-Team.

N26-Kunden können in Österreich künftig über die mobile Banking-App von N26 auf diese Services zugreifen.


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Christoph Knogler, CEO von KEBA (links) und Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik (rechts). (c) KEBA

Das 1987 nahe Dijon gegründete Unternehmen Transtechnik hat sich auf passgenaue Automatisierungslösungen in Frankreich spezialisiert. Das Unternehmen betreut einen breiten Kundenstamm in verschiedenen Branchen, darunter Kosmetik, Verpackung und Lebensmittel.

KEBA und Transtechnik verbindet bereits eine jahrelange Zusammenarbeit im Bereich der Industrieautomation. Jetzt wird Transtechnik SAS Teil der KEBA Group, genauer Teil des Geschäftsfelds Industrial Automation der KEBA Group.

„Logischer Schritt“ für KEBA

Die Übernahme sei ein wichtiger strategischer Schritt beim Ausbau des Frankreich-Geschäfts, heißt es in einer Aussendung von KEBA. Das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Linz ist in 15 Ländern weltweit vertreten.

„Die Übernahme von Transtechnik ist ein logischer Schritt in unserer Wachstumsstrategie für Frankreich. Sie stärkt unsere lokale Präsenz in einem der wichtigsten Automatisierungsmärkte Europas und legt den Grundstein, um unser Geschäft dort langfristig weiter auszubauen. Gleichzeitig verbinden wir die Markt- und Anwendungskompetenz von Transtechnik mit der technologischen Breite der KEBA Group. Mittelfristig können wir mit diesem ersten Standort in Frankreich einen Hub etablieren, den wir für die lokale Geschäftsentwicklung über alle KEBA-Geschäftsfelder hinweg nutzen werden“, kommentiert Christoph Knogler, CEO der KEBA Group AG die Übernahme.

Management-Team bleibt

Die Marke Transtechnik und der Standort in Ahuy bei Dijon bleiben ebenso erhalten wie alle Arbeitsplätze, die vollständig in die KEBA Group übergehen. Die bisherigen Inhaber werden das Geschäft in Frankreich als lokales Management-Team weiterhin leiten und die künftige Entwicklung von KEBA vor Ort maßgeblich begleiten.

„Teil der KEBA Group zu werden, eröffnet uns neue Möglichkeiten, unser Lösungsangebot weiterzuentwickeln und unsere Kunden weiterhin zuverlässig und mit hoher technischer Expertise zu betreuen. Gleichzeitig bleiben die Marke Transtechnik, unser Team und unser Standort in Ahuy bei Dijon erhalten – das sorgt für Kontinuität bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern“, so Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik.

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