14.06.2017

Über Social Investments und die Zukunft des Geldes – der CEE Impact Day

Social Impact in Zentral- und Osteuropa vorantreiben - das ist das Ziel des CEE Impact Days. Bereits zum sechsten Mal findet er heuer am 23. Juni statt.
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Impact Investor Charly Kleissner.
Schon zum sechsten Mal findet heuer der CEE Impact Day statt.Vom 22. bis 23. Juni kommen wichtige Stakeholder nach Wien, um über die Zukunft des Impact Investings in Zentral- und Osteuropa zu sprechen. Unter den Teilnehmern befinden sich Experten aus dem Bereich Social Entrepreneurship, aktive Investoren und Impact Ventures mit spannenden Zugängen, um komplexe soziale Herausforderungen mit den neuesten Technologien und Business-Ideen zu bewältigen.

Wer ist diesmal dabei?

Auch einige „Stars“ der Szene werden heuer dabei sein. Darunter die bekannten österreichischen Impact-Investoren Lisa und Charly Kleissner, der Slowenische Außenminister Tadej Slapnik oder Andreas Treichl, CEO der Erste Bank.

Um was wird es gehen?

Im Panel „The Future of Capital“ soll über neue Technologien und Business-Modelle gesprochen werden, die die Finanz- und Bankenwelt verändern. Aber wie wird sich das auf Impact Investing auswirken und wie kann Kapital aufgebracht werden, um die Sustainable Development Goals zu erreichen? Außerdem wird besprochen, ob Social Impact Investing in der CEE Region eher Mythos, Magie oder Realität ist? Dabei geht es auch umd ie Herausforderungen und Chancen von Social Impact im Ecosystem des CEE-Raumes.

Redaktionstipps

Auf die Teilnehmer warten aber auch Workshops. Diesmal tragen sie die Titel: “How to build an impact fund”, “Living in the worst case scenario: how to deal with a company hitting rock bottom” und “Exit strategies.“ Nicht zuletzt werden Venture Pitches von 30 Startups aus dem CEE-Raum stattfinden.

 Wo?

Am 22. Juni, 13:30 – 21:00 findet in der OeKB: der sogenannte „afternoon of investor workshops“ statt. Gefolgt vom Investors-Only-Dinner. Am 23. Juni ab 9:30 geht es dann auf den Erste Bank Campus, wo sich bis zu 200 Teilnehmer treffen und diskutieren.
Mehr Infos findet ihr hier.
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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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