11.07.2018

Call: Puls4 sucht Startups für die sechste Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show" geht in die sechste Runde. Talentierte Jungunternehmer bekommen die große Chance, sich bei dem Erfolgsformat auf PULS 4 zu beweisen. Bis 15. August bewerben und schon bald um ein Investment vor einer hochkarätigen Jury kämpfen!
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2 Minuten 2 Millionen
(c) Gerry Frank. Ab sofort sind Bewerbungen für die sechste Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" möglich.

Jetzt heißt es schnell sein, um an der bekannten Show aus dem Fernsehen teilnehmen zu können! Die Bewerbungsphase für Staffel 6 von „2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ befindet sich in der heißen Phase und läuft nur noch bis 15. August 2018. Allein in der letzten Staffel wurden über 9,4 Millionen Euro Cash in heimische Startups investiert – so viel wie bisher noch nie in einer Staffel.

+++ Refurbed: Hinter den Kulissen von 2 Minuten 2 Millionen +++

PULS 4 sucht smarte und ehrgeizige Startups, die ihre Business-Idee präsentieren wollen. Wie auch in den vergangenen Staffeln haben sie zwei Minuten Zeit, um die Investoren zu überzeugen – die Jungunternehmer sollen bereits eine Firma gegründet haben und gegebenenfalls einen Prototyp besitzen.

 

Hard Facts

Bis wann? 15. August 2018
Wo? Überall aus Österreich!
Weitere Informationen und Bewerbung hier.

 

 

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17.08.2026

Deutscher Finanzminister plant Steuererleichterungen für Startup-Investments

Der deutsche Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) will mit Steuererleichterungen dafür sorgen, "dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt".
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Der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) | (c) Sandro Halank via Wikimedia Commons
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Im Vergleich zu Österreich hatte Deutschland die Nase bei Startup-Finanzierungen auch in Relation zur Gesamtbevölkerung zuletzt deutlich vorne. Im Vergleich zu den USA steht Österreichs großes Nachbarland aber vor demselben Problem, das auch hierzulande nur allzu gut bekannt ist: Während die Frühphasenfinanzierung im Land noch recht gut abgedeckt werden kann, sind die großen Kapitalbeträge für spätere Wachstumsphasen oft nur in Übersee zu holen – und das immer wieder in Verbindung mit einer Verlegung des Firmensitzes.

„Deutlich mehr privates Kapital“

„Mein Ziel ist, dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können“, sagte der deutsche Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil nun gegenüber der Nachrichtenagentur „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND) im Vorfeld eines Treffens mit der ostdeutschen Startup-Szene. Mit besseren steuerlichen Bedingungen für Startup-Investments wolle die deutsche Regierung daher dafür sorgen, „dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt“.

Zuletzt große Budget-Zusagen für staatliche Finanzierungsvehikel

Zudem sollen größere Startup-Finanzierungen durch deutsche Staatsfonds mehr privates Kapital mobilisieren. Dazu stehen mehrere Vehikel bereit, die zuletzt mitunter Budget-Zusagen im neun- bis zehnstelligen Bereich bekommen haben, etwa „Scale-up Direct“ von KfW Capital, für das bis Ende 2030 eine Milliarde Euro vorgesehen ist, womit Einzelinvestments bis zu 50 Millionen Euro umgesetzt werden können.

Beteiligungsfreibetrag in Österreich weiterhin nur am Wunschzettel

Wie die angedachten steuerlichen Begünstigungen konkret aussehen sollen, ist aktuell noch nicht bekannt. Ein typisches Modell wäre ein Beteiligungsfreibetrag nach Vorbild des Vereinigten Königreichs, wie er auch von den österreichischen Startup-Stakeholdern seit Jahren gefordert wird. Hierzulande schaffte es diese Maßnahme abermals nicht ins laufende Regierungsprogramm – dem Vernehmen nach vor allem wegen Widerständen des Koalitionspartners SPÖ. Dass nun im Nachbarland mit Lars Klingbeil ein sozialdemokratischer Minister einen solchen Vorschlag von sich aus aufs Tapet bringt, ist in diesem Kontext durchaus bemerkenswert.

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