06.07.2023

Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

Der Business Angel Summit 2023 findet dieses Jahr von 6. bis 7. Juli in Kitzbühel statt. Sechs von insgesamt elf Startups konnten sich am Donnerstag in Pre-Pitches durchsetzen und dürfen ihre Geschäftsideen nun am Freitag auf der Hauptbühne vor Investor:innen pitchen.
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(c) Sissi Pollak

Auch in diesem Jahr ist der Business Angel Summit in Kitzbühel wieder die Drehscheibe für Business Angels sowie Startup-Investor:innen aus dem In- und Ausland. Traditionsgemäß laden die Veranstalter Austria Wirtschaftsservice (aws) und Standortagentur Tirol auch zwölf Startups zum zweitägigen Event ein, die sich im Vorfeld bewerben konnten. In Summe haben sich in diesem Jahr rund 80 Startups aus Österreich um die Teilnahme beworben.

Business Angel Summit: Die sechs Sieger-Startups

Ingesamt elf der Startups reisten schlussendlich nach Kitzbühel an, um ihre Geschäftsideen vor der versammelten Investorenschaft zu präsentieren. Darunter waren Startups aus der Steiermark, Wien und Tirol. Sechs von ihnen wurden am späten Donnerstagnachmittag durch ein Publikumsvoting ausgewählt – sie dürfen sich nun am Haupttag auf der großen Bühne vor potenziellen Investor:innen präsentieren. Die Sieger-Startups in diesem Jahr sind:

  • AR Technology GmbH:
  • BirdShades Innovations GmbH
  • BrightComSol GmbH
  • Crqlar GmbH
  • KinCon biolab
  • Multivative GmbH

Die Technologien der Startups im Detail

AR Technology GmbH: Die AR Technology GmbH entwickelt modulare Trackingsysteme, die sich an reale Werkzeuge andocken oder darin integrieren lassen – es werden Dinge/Instrumente/medizinische Geräte in der Augmented Reality getrackt. Dadurch werden bessere Ergebnisse in der industriellen Ausbildung und Entwicklung erzielt sowie Kosten und Zeit gespart.

BirdShades Innovations GmbH: BirdShades entwickelt eine transparente Fensterfolie, um Vögel weltweit vor Kollisionen mit Glasfassaden zu schützen. Vogel-Fenster-Kollisionen sind die zweithäufigste vom Menschen verursachte Todesursache für Vögel und haben massive Auswirkungen auf die Biodiversität weltweit. Mit zunehmenden gesetzlichen Verschärfungen, wie der EU-Vogelschutzrichtlinie, erhofft sich das Startup zusätzliches Wachstumspotential.

BrightComSol GmbH: Mit dem Produkt von BrightComSol kann die räumliche Auflösung von Röntgenbildern um 100 Prozent erhöht werden. Es lässt sich in jeder beliebigen Größe herstellen, sodass auch sehr große Objekte mit einer weit höheren Geschwindigkeit gescannt werden können als das mit den bestehenden Technologien möglich ist. Zudem fällt nur ein Bruchteil der bisherigen Kosten an.

Crqlar GmbH: Crqlar nutzt Künstlichen Intelligenz, um Gästedaten in personalisierte Erlebnisse zu verwandeln. Hotels besitzen einen Schatz an Gästedaten, aber diese sind unstrukturiert und auf verschiedene Softwaretools verteilt. Indem Crqlar die Daten vereinheitlicht, kann Gästen ein besseres Erlebnis ermöglicht werden – vom richtigen Angebot vor dem Urlaub bis hin zum richtigen Wein im Restaurant während des Aufenthalts.

KinCon biolabs: KinCon biolabs ist ein Spin-off-Unternehmen der Universität Innsbruck und hat das Ziel, Biosensoren zu entwickeln und anzuwenden, um die Wirkstoffforschung für schwer zugängliche Proteine zu unterstützen – es entwickelt zellbasierte Reporter, um die Identifizierung der effizientesten, mutationsspezifischen Wirkstoffkandidaten voranzutreiben und die Medikamentenentwicklung zu beschleunigen.

Multivative GmbH: Mit der multifunktionellen Maschine von Multivative können Hardware Entwickler:innen eine breite Palette an Prototypen rasch selbst produzieren. Die Maschine kann den kompletten Herstellungsprozess von Prototypen vollautomatisiert erledigen.


Titelfoto Fotocredit: Sissi Pollak

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Startup-Coach Florian Kandler rät Gründer:innen, schon vor dem fertigen Produkt zu verkaufen | Foto: Bianca Perfahl

Florian Kandlers Startup Report erscheint heuer in elfter Ausgabe und wurde im Mai gemeinsam mit KPMG präsentiert. Er ist bewusst kein Datenwerk und kein politisches Papier: Die Zahlen bekomme man ohnehin auf Knopfdruck, so Kandler. Stattdessen befragt er jene Gründer:innen, die bereits Funding eingesammelt haben, nach ihren konkretesten Learnings. Kandler hat seit seiner Rückkehr aus dem Silicon Valley über 3.000 Gründer:innen begleitet, die zusammen mehr als eine Milliarde Euro aufgenommen haben, und ist bereits im achten Jahr offizieller Startup-Coach bei „2 Minuten 2 Millionen“.

Aus den Antworten lässt sich heuer eines klar herauslesen: Der Druck Richtung Traction steigt. Kapital konzentriert sich auf wenige Segmente, die Abstände zwischen den Runden werden länger, und Investor:innen wollen Proof from the Market sehen, nicht bloß eine gute Geschichte. Lukas Lauder von Repark bringt es im Report auf den Punkt: „Investors don’t invest in your product, they invest in momentum.“

Daraus ergibt sich ein Dilemma, das gerade First-Time-Founder kennen: Wie baut man Traction auf, wenn das Kapital dafür noch fehlt? Kandlers Antwort ist ein Mindset-Shift, den er „Sales before the product“ nennt.

Du machst den Report seit elf Jahren. Welcher Trend sticht heuer am stärksten heraus?

Die starke Verschiebung hin zu Traction. Die Leute wollen immer mehr Momentum und Proof from the Market sehen, nicht nur den Beweis, dass jemand eine gute Geschichte erzählen kann oder dass theoretisch Potenzial da ist. Stefan Steiner von Don’t Call it Deo sagt es so: nicht nur auf die Idee fokussieren, sondern auf Market Traction. Storytelling ist für Pitch Competitions oder Community Pitches nett, aber wenn du mit Investor:innen sprichst, musst du in einen anderen Gang schalten. Da zählt Groove.

Zieht sich das durch alle Phasen?

Durch alle Fundingphasen, von den ganz Kleinen bis zu den Großen. Nur bedeutet Traction in jeder Phase etwas anderes, und es verschiebt sich, was dort durchschnittlich und was überdurchschnittlich ist. Was sich nicht verschiebt: Es muss heute einfach mehr an Traction da sein als noch vor einigen Jahren. Eine Idee und eine tolle Vision allein, und dann kommt das Geld, das funktioniert nicht mehr.

Das klingt nach einem Dilemma: Ohne Kapital ist Traction schwer aufzubauen.

Das ist einer der großen Denkfehler, die ich bei jungen Gründer:innen immer wieder sehe. Viele kommen mit: „Ich hatte vor Jahren die Idee, habe daran gebastelt, das Potenzial ist riesig, und jetzt suche ich einen strategischen Investor, der mich bei Marketing und Vertrieb unterstützt.“ Bastler mit Idee, null Market Validation. Oder: „Ich kann ja nichts verkaufen, ich habe das Produkt noch nicht.“ Das ist grundfalsch. In der Sekunde, in der du die Idee hast, überlegst du: Wer ist die ideale Zielgruppe? Du baust deine Hypothese darum, gehst raus und sprichst mit diesen Leuten, auch wenn dein Produkt erst in drei Jahren fertig ist. Die Traction, die du aufbaust, ist das Interesse, das du dort erzeugst.

Hast du ein Beispiel?

Ich betreue gerade einen Gründer, der schon jetzt Pre-Orders schreibt und pro Kunde 10.000 Euro kassiert, damit sich diese das Recht sichern, die ersten Pilotkunden werden zu dürfen. Das Produkt ist noch lange nicht fertig, er hat aber ganz klar einen Nutzen bei den Kunden identifiziert und mit smartem Verkauf FOMO erzeugt. So konnte er schon Aufträge erhalten, bevor das Produkt fertig ist. Das ist Traction.

Und im Consumer-Bereich?

Da sage ich den Leuten bei „2 Minuten 2 Millionen“: Der Pitch ist so gut, wie er sein kann. Aber bis du in sechs Wochen im Studio bist, mach eine einzige Sache. Geh raus in alle Mom-and-Pop-Shops, die dein Produkt brauchen können, verkauf es ihnen, gib es ihnen auf Kommission, erzeug Traction. Wenn das Produkt noch nicht fertig ist, hol dir zumindest ein Stück Papier, etwa eine unterzeichnete Absichtserklärung, das zeigt: Die Leute wollen das. Erst letzte Woche hat ein Gründer aus Tirol, der sich gerade auf seinen großen Auftritt im Studio vorbereitet, genau das umgesetzt. Fünf Tage später schickte er mir eine aufgeregte WhatsApp-Nachricht, dass er über sein altes berufliches Netzwerk bereits zwei Vorbestellungen gewinnen konnte.

Was braucht es, damit das gelingt?

Zwei Dinge. Erstens ein Produkt, das wirklich mit dem Markt resoniert. Wenn du das nicht hast, hast du ohnehin kein Anrecht auf Kapital. Und zweitens die Fähigkeit und die Bereitschaft, rauszugehen. Die fehlt vielen, teils weil sie es nicht können, teils weil sie es nicht wollen. Aber das lässt sich mit Kompetenzaufbau ganz gut heilen: Sobald du merkst, das funktioniert und die Leute finden es geil, kriegst du auch Mut. Ich sehe das regelmäßig in meinen Beratungen, wie meine Gründer dann plötzlich Eigendynamik entwickeln. „Sales before the product“ ist einer der größten Mindset-Shifts, die junge Gründer:innen verstehen müssen. Wenn man die Methoden einmal kennt, kann das wirklich jeder umsetzen.

Und wenn diese Bereitschaft im Team fehlt?

Dann wird es schwierig. Wenn alle Angst vor dem Kunden haben, fehlt genau die Person, die keine Angst hat, und die braucht es. Die anderen verkriechen sich hinterm Computer, denken sich digitale Ad-Kampagnen aus oder gehen zum Investor und sagen: „Ich brauche 300.000 Euro, davon 150.000 fürs Marketing.“ Das gibt dir niemand, solange du nicht im Kleinen getestet hast, ob die Leute es überhaupt brauchen. In 99 Prozent der Fälle gibt es Growth Hacks, mit denen du ohne Cash-Budget Staub aufwirbeln und sehen kannst, ob es funktioniert oder nicht.

Konkret: Wie geht man mit einem unfertigen Produkt im B2C auf Kund:innen zu?

Ein möglicher Weg im Consumer-Bereich ist, die Leute auf Social Media abzufangen. Ich betreue gerade eine Gründerin, die eine sehr intelligente Functional-Cosmetics-Brand aufbaut. Jeder Investor hofft, dass jemand im Team versteht, daraus auf Social Media Buzz zu bauen. Wenn dein Produkt neuartige Eigenschaften hat, musst du es so vermarkten, dass die Leute heiß werden und du vielleicht einen Pre-Sale machst, wie beim Fashion Drop: Die Kollektion kommt erst im September, aber die Leute zahlen heute schon. Irgendjemand muss diese Message rüberbringen, ob als Person und Fürsprecherin, wie coole Food-Gründerinnen, die vor der Kamera ihr Produkt zeigen, oder abstrakter über Content und meinetwegen KI-generierte Avatare. Und das ist nur einer von mehreren möglichen Wegen, die man je nach Unternehmen und Situation einschlagen kann.

Und im B2B?

Da musst du ran an den Speck, und Networking ist entscheidend. Ich gebe in Workshops eine Übung: Nimm dein Telefon, schau, wer da drin ist und wer von denen wen kennen könnte. Ruf deine zehn besten Freunde an, die dich mögen, dir Gutes wollen und die wissen, dass du kein Depp bist, und sag: „Ich suche jemanden in dem und dem Bereich, kennst du wen?“ Du wärst überrascht, wie schnell die ersten Termine stehen. Funktioniert auch auf Konferenzen und Events, wo diese Menschen herumlaufen. Aber weg von diesen drögen Kundeninterviews à la „Würdest du das kaufen?“. Das ist fast wertlos, für die Unternehmer:innen wie für Investor:innen. Wer es ernst meint, liest „The Mom Test“, denkt den Inhalt dieses Buchs konsequent wie ein Verkäufer weiter und baut aus dem Gespräch direkt einen Sales-Funnel. Im besten Fall ist das eine Pre-Order mit Cash, im nächstbesten eine Pre-Order ohne Cash, dann ein Letter of Intent.


Info: Fundraising Winter Camp™ 2026

Jeden Winter bereitet Florian Kandler eine kleine Gruppe von zehn Startups in drei Wochen online auf ihre Investor:innen-Suche vor. Das Camp 2026 startet am 14. Jänner.. Die Sommer-Version des Camps läuft seit 10 Jahren immer im Juli. Die Plätze sind jedes mal ausgebucht. Wer beim nächsten Durchgang dabei sein will, kann sich über Florian Kandlers Newsletter auf www.GetFunding.how/camp voranmelden und wird zum nächsten Camp eingeladen.

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Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt sechs Startups, die beim Business Angel Summit in Kitzbühel vorgestellt wurden. Diese Startups entwickeln verschiedene Technologien und Produkte in Bereichen wie Augmented Reality, Vogelschutz, Medizin und maschinellem Lernen. Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen dieser Startups können wie folgt sein: 1. Verbesserung der industriellen Ausbildung und Entwicklung: Das Startup AR Technology GmbH bietet modulare Trackingsysteme an, die in der industriellen Ausbildung eingesetzt werden können. Durch den Einsatz von Augmented Reality können bessere Ergebnisse erzielt werden, was zu einer verbesserten Ausbildung und Entwicklung von Fachkräften führen kann. 2. Vogelschutz: Das Startup BirdShades Innovations GmbH entwickelt eine transparente Fensterfolie, um Vogel-Kollisionen mit Glasfassaden zu verhindern. Dies kann dazu beitragen, die Biodiversität zu erhalten und die zweithäufigste vom Menschen verursachte Todesursache für Vögel zu reduzieren. 3. Verbesserung der medizinischen Bildgebung: Das Unternehmen BrightComSol GmbH bietet eine Technologie an, mit der die räumliche Auflösung von Röntgenbildern erhöht werden kann. Dies kann dazu beitragen, bessere medizinische Diagnosen und Behandlungen zu ermöglichen. 4. Personalisierte Gästeerlebnisse: Das Startup Crqlar GmbH nutzt Künstliche Intelligenz, um Gästedaten in personalisierte Erlebnisse umzuwandeln. Dies kann dazu beitragen, den Service in der Hotelbranche zu verbessern und den Gästen ein individuelleres Erlebnis zu bieten. 5. Medikamentenentwicklung: Das Unternehmen KinCon biolab widmet sich der Wirkstoffforschung für schwer zugängliche Proteine. Durch die Entwicklung von Biosensoren kann die Identifizierung effizienter Wirkstoffkandidaten vorangetrieben und die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigt werden. 6. Rasche Prototypenproduktion: Das Unternehmen Multivative GmbH bietet eine multifunktionelle Maschine an, mit der Hardwareentwickler schnell Prototypen produzieren können. Dies kann dazu beitragen, den Innovationsprozess zu beschleunigen und die Entwicklung neuer Produkte zu erleichtern. Insgesamt können diese Startups zu Fortschritten in verschiedenen Bereichen führen, wie Bildung, Umweltschutz, Medizin und Technologie. Sie tragen zu Innovationen und sozialem Fortschritt bei und können positive gesellschaftspolitische Auswirkungen haben.

Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt die Sieger-Startups des Business Angel Summit 2023, einem wichtigen Treffen von Business Angels und Startup-Investoren. Die sechs ausgewählten Startups präsentieren ihre Geschäftsideen vor potenziellen Investoren, was ihnen die Möglichkeit bietet, finanzielle Unterstützung und Partnerschaften zu erhalten. Dies kann zu einer wichtigen Finanzierungsmöglichkeit für die Startups führen und ihre Entwicklung und Expansion unterstützen. Darüber hinaus wird das Event auch zu einem Austausch und Networking zwischen verschiedenen Akteuren der Start-up-Szene führen, was die Schaffung neuer Geschäftsbeziehungen und die Förderung des Unternehmertums insgesamt unterstützen kann.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Trends und Entwicklungen im Startup-Bereich informiert zu sein. Der Artikel ermöglicht einen Einblick in den Business Angel Summit 2023, bei dem sechs vielversprechende Startups ausgewählt wurden, ihre Geschäftsideen vor Investoren zu präsentieren. Diese Startups zeichnen sich durch innovative Technologien und Lösungen in verschiedenen Bereichen aus. Als Innovationsmanager:in könnten Sie von diesem Artikel inspiriert werden, neue Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden oder sich von den vorgestellten Geschäftsideen inspirieren zu lassen, um möglicherweise ähnliche Ansätze in Ihrem eigenen Unternehmen zu verfolgen.

Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Ihnen einen Überblick über sechs vielversprechende Startups gibt, die beim Business Angel Summit ausgewählt wurden. Sie haben die Möglichkeit, sich mit diesen Startups und ihren Geschäftsideen vertraut zu machen und potenzielle Investitionsmöglichkeiten zu erkennen. Dieser Artikel bietet somit einen Einblick in aktuelle Innovationen und Technologien, die sich möglicherweise als lukrative Investitionsmöglichkeiten erweisen könnten.

Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Der Inhalt dieses Artikels könnte für Sie als Politiker:in von Relevanz sein, da er über den Business Angel Summit berichtet, einem wichtigen Treffen für Business Angels und Startup-Investoren. Der Summit bietet Möglichkeiten zur Vernetzung und Investition in innovative neugegründete Unternehmen. Als Politiker:in könnten Sie davon profitieren, indem Sie ein Verständnis für die aktuellen Trends und Entwicklungen in der Start-up-Szene gewinnen und mögliche Synergien zwischen politischen Initiativen und Unternehmensgründungen identifizieren können.

Business Angel Summit 2023: Diese 6 Startups sind die Sieger des Pitch-Wettbewerbs

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel berichtet über den Business Angel Summit 2023 in Kitzbühel, bei dem zwölf Startups ihre Geschäftsideen präsentieren durften. Sechs von ihnen wurden durch ein Publikumsvoting ausgewählt und haben die Möglichkeit, sich vor potenziellen Investoren zu präsentieren. Die vorgestellten Startups bieten innovative Technologien und Lösungen in Bereichen wie Augmented Reality, Vogelschutz, Röntgenbildverbesserung, personalisierte Gästeerlebnisse, Biosensoren und Prototypenfertigung. Das Bigger Picture dieser Veranstaltung ist es, Startups mit Investoren zusammenzubringen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen weiterzuentwickeln und mögliche finanzielle Unterstützung zu erhalten, was letztendlich zur Förderung von Innovationen und wirtschaftlichem Wachstum beiträgt.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Business Angels
  • Startup-Investor:innen
  • Veranstalter Austria Wirtschaftsservice (aws)
  • Standortagentur Tirol
  • AR Technology GmbH
  • BirdShades Innovations GmbH
  • BrightComSol GmbH
  • Crqlar GmbH
  • KinCon biolabs
  • Multivative GmbH

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • Business Angel Summit
  • Austria Wirtschaftsservice (aws)
  • Standortagentur Tirol
  • AR Technology GmbH
  • BirdShades Innovations GmbH
  • BrightComSol GmbH
  • Crqlar GmbH
  • KinCon biolab
  • Multivative GmbH
  • Universität Innsbruck

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