Business Angel einfach erklärt: Female Founders Gründerin Lisa Fassl und CEO von aaia Laura Egg
Lisa Fassl und Laura Egg erzählen in der achten Folge des Podcasts "Rika gründet" von Business Angels, VCs und vom Frauenmangel in der Technologiebranche.
Was macht ein Business Angel überhaupt und was passiert in einem Venture Capital Fonds? Bin ich überhaupt Investment-Ready? Was sind die ersten Schritte? Wer passt zu mir und meinem Unternehmen? Was gehört in meinen Pitch? Diesen und weiteren Fragen durchleuchten die beiden Frauen im Podcast.
„Es gibt zu wenige Frauen in der Technologiewelt“
Doch, das sind nicht die einzigen Themen, die Relevanz haben. Wie aus dem Gespräch mit Egg und Fassl ersichtlich wird, gibt es nicht nur zu wenige weibliche Business Angels, sondern auch einen Mangel an Gründerinnen und Frauen in der Technologiebranche.
Daher hat sich besonders Female Founders zum Ziel gemacht, Frauen Möglichkeiten und Chancen im technologischen und innovativen Bereich zu bieten. Aus diesem Anlass heraus wird in der zehnten Folge von „Rika gründet“ diesem Dilemma auf den Zahn gefühlt. Mit dabei: Geschäftsführerin von WoMentor, Desiree Jonek.
Hier könnt Ihr den Startup-Podcast abonnieren
Der Podcast des brutkasten „Rika gründet“ kann über die folgenden Plattformen gehört und abonniert werden.
Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt
Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt
Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.
Eologix-Ping mit neuer Version
Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.
Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.
Use-Case bleibt
Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.
„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“
Einblicke auf Turbinenebene
Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.
Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.
Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz
Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.
Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“
„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.
Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“
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