27.06.2021

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

In den nächsten Achtelfinalpartien treffen niederländische HR-Gorillas auf tschechische Betrugsbekämpfer mit Expansionspotenzial über den Finanzbereich hinaus und ein belgisches Social-Distancing-Tool auf kopflose portugiesische Kicker, denen mit Augmented Reality geholfen wird.
/artikel/brutkasten-startup-testgorilla-resitant-ai-maggy-mylads
TestGorilla, Resistant.AI
Foto: TestGorilla / Resistant.AI

Der Modus der Europameisterschaft bringt es mit sich, dass eigentlich nur wenige Teams nach der Vorrunde die Koffer packen mussten – immerhin gab es 16 Plätze im Achtelfinale und 24 Teilnehmer. Seit gestern sind wir aber im Achtelfinale angekommen. Und jetzt heißt es: Es wird gnadenlos ausgesiebt, im K.O.-Modus gilt bei jedem Spiel: Es kann nur einen geben – Aufsteiger nämlich.

Am zweiten Spieltag der Finalrunde treffen die Niederlande auf Tschechien und der ewige Geheimfavorit Belgien duelliert sich mit Titelverteidiger Portugal. Wie immer haben wir uns Vertreter aus den jeweiligen Startup-Szenen der Länder angesehen und ebenfalls gegeneinander antreten lassen.

TestGorilla aus den Niederlanden

Im Vorfeld der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz war der österreichische Teamchef Josef Hickersberger für einen Sager zur Kaderauswahl in die Kritik geraten: Er habe nicht die besten Spieler nominiert – sondern die richtigen. Unter anderem hatte der Teamchef den damaligen Premier-League-Legionär und Hickersberger-Kritiker Paul Scharner nicht einberufen.

Auch in der niederländischen Fußballgeschichte gab es immer wieder Kontroversen um die Personalauswahl. 2004 berücksichtigte der damals neue Trainer Marco van Basten gleich mehrere altgediente Stars wie Clarence Seedorf oder Patrick Kluivert nicht mehr. 2006 kündigte der Starstürmer Ruud van Nistelrooy an, nicht mehr für die Niederlande zu spielen, solange van Basten Trainer sei – was er später übrigens zurücknahm und wieder einberufen wurde. Noch früher, bei der Weltmeisterschaft 1994 in den USA, überwarf sich einer der damaligen Superstars des Teams, Ruud Gullit, mit dem Trainer Dick Advocaat. Gullit reiste wenige Tage vor dem ersten Spiel ab und spielte nie wieder für die niederländische Nationalmannschaft.

Reichlich Probleme bei der Personalauswahl also. Solche zu vermeiden, dazu will das niederländische Startup TestGorilla beitragen. „Stelle die Besten an. Ohne Bias. Ohne Stress“, lautet der Slogan des Unternehmens des auf Online-Assessments bei der Personalauswahl spezialisierten Jungunternehmens. Josef Hickersberger wird mit diesem Slogan zwar nicht angesprochen werden. Investoren angeführt vom VC CapitalT haben jedoch im vergangenen November in einer Seed-Runde 1,2 Mio. US-Dollar in das 2019 gegründete Unternehmen gesteckt.

Das Startup aus Amsterdam profitierte stark vom Trend zu Remote-Arbeit in der Pandemie. Der Anspruch von TestGorilla ist es nicht, darüber zu entscheiden, ob ein Bewerber geeignet ist oder nicht – vielmehr soll das Tool in der Vorauswahl eingesetzt werden, um das beispielsweise das Screenen von Lebensläufen zu sparen. Ein Algorithmus reiht Kandidaten automatisch – Unternehmen, die das Tool nützen, können sich dann darauf konzentrieren, nur die besten Kandidaten genauer zu untersuchen, verspricht TestGorilla.

Resistant AI aus Tschechien

Es geht nicht immer fair zu am Fußballplatz – und auch nicht darüber hinaus. Gegen Betrug und Manipulation richtet sich die Software des Prager Startups Resistant AI. Das 2019 gegründete Unternehmen setzt Machine-Learning-Techniken ein, um automatisiert Online-Betrug im Finanzbereich aufzudecken. Im April 2020 steckten Investoren rund um die VCs Index und Credo in einer Seedrunde 2,8 Mio. US-Dollar in die Firma. Zu den Kunden von Resistant AI zählen Banken, E-Commerce-Unternehmen, Versicherer und andere Finanzinstitutionen. Das Team rund um CEO Martin Rehak hatte zuvor ein auf Netzwerksicherheit spezialisierte Unternehmen aufgebaut und dann an Cisco verkauft.

Für ein Unternehmen, das sich der Betrugsbekämpfung verschrieben ist, bietet sich der Finanzbereich natürlich an. Aber machen wir uns nichts vor: Auch bei der Fußball-Europameisterschaft stehen Betrug und Manipulation an des Tagesordnung. Spieler täuschen Fouls vor, wollen Schiedsrichter manipulieren und Elfmeter herausschinden. Dieses Jahr kommt erstmals bei einer Europameisterschaft der Videobeweis zum Einsatz. Doch auch der kann Manipulationen am Spielfeld nur verringern und nicht völlig abstellen, wie sich in der Realität immer wieder zeigt.

Vielleicht bräuchte es also eine bessere Technik. Und Machine Learning bietet sich angesichts der Hypes um Künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren dafür natürlich an. Daher unsere Empfehlung: Resistant AI sollte sein Betätigungsfeld von Finanzen auf Fußball ausweiten und für die nächste Europameisterschaft ein AI-gestütztes Tool für den Videobeweis entwickeln.

Fazit: Klar, TestGorilla kann durchaus verhindern, dass man in die Hickersberger-Falle tappt. Allerdings stehen automatisierte Lösungen in der Personalauswahl durchaus in der Kritik – auch wenn das Startup versichert, dass die Software frei von jeglichem Bias sei. Bei Restistant AI gibt es jedoch noch größeres Potenzial, wenn dem brutkasten-Vorschlag gefolgt wird und das Startup in den Fußballbereich expandiert. Derzeit gibt es dafür keinerlei Hinweise, aber wenn CEO Martin Rehak erst einmal die Anrufe vom brutkasten entgegennimmt, könnte sich das rasch ändern. Es bleibt eine knappe Partie, die letztlich aber Tschechien für sich entscheidet. Der brutkasten-EM-Tipp: Niederlande – Tschechien 2:3.


Maggy aus Belgien

Dass die EURO 2020 im Jahr 2021 stattfindet, ist natürlich der Pandemie geschuldet. Dass sie nicht, wie sonst üblich, in einem oder zwei Ländern, sondern in zahlreichen europäischen Städten ausgetragen wird, dagegen nicht. Allerdings ergeben sich aus dieser Tatsache interessante Unterschiede zwischen den Ländern: Während an manchen Spielorten – beispielsweise in München – die Stadien eher dünn besetzt sind, präsentierte sich beispielsweise das Stadion in Budapest dicht besetzt.

Wer Social-Distancing-Maßnahmen nicht absichtlich ignoriert, aber sie vielleicht gelegentlich vergisst, für den hat das Startup Maggy aus Antwerpen das richtige Tool: Ein Wearable, das immer darauf achtet, dass man genug Abstand zu seinen Mitmenschen hält. Dafür konnte das Unternehmen in einer Seed-Runde im vergangenen Mai 200.000 Euro aufstellen. Zuvor hatte das Team den „EUvsVirus“-Hackathon der Europäischen Kommission gewonnen.

25.000 Devices wurden seitdem hergestellt. Sie können auch für Events gemietet werden – und zwar für 9 Euro pro Tag. Wer eines kaufen will, zahlt dagegen 49 Euro. Weil sie aber langsam das Ende der Pandemie abzeichnet, sucht Maggy nun auch nach anderen Anwendungsbereichen für das Device – so schlägt das Unternehmen etwa vor, es in der Ausbildung von auf das Internet of Things (IoT) spezialisierte Softwareentwickler zu verwenden.

MyLADS aus Portugal

Bleiben wir gleich beim Thema Zuschauer: Obwohl solche bei der EURO nun ja erlaubt sind – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß je nach Spielort – sind trotzdem viele Fans wegen der eingeschränkten Kapazitäten um ihre bereits erworbenen Tickets umgefallen. In einer solchen Situation muss man sich wohl oder übel damit abfinden, dass man statt im Stadion vor dem Fernseher sitzt. Wem das allerdings nicht genug ist, der könnte sich ansehen, was das Startup MyLADS aus Portugal zu bieten hat. Das in Lissabon beheimatete Unternehmen kombiniert Fan-Utensilien mit Augmented Reality (AR).

Und so funktioniert das: Die namensgebenden LADS sind kleine – physische! – Figuren von Fußballspielern – oder besser gesagt, eigentlich nur von deren Trikots, Hosen, Stutzen und Schuhen. Das ist natürlich ein bisschen wenig. Aber an dieser Stelle kommt nun die App von MyLADS ins Spiel: Mithilfe von AR werden die Figuren zum Leben erweckt – und sie bekommen Köpfe, Beine und alle restlichen fehlenden Körperteile. Mit den virtuellen Spielern kann man dann eigene Videos aufnehmen, durch die Stadien der Teams spazieren oder sich Statistiken anzeigen lassen. Mit an Bord sind derzeit die beiden großen Clubs aus Lissabon, Sporting und Benfica, sowie das portugiesische Nationalteam.

Fazit: Maggy hat ein Produkt entwickelt, das in der Pandemie nützlich ist – wie es aber danach aussehen wird und ob der sich abzeichnende Pivot gelingen wird, ist derzeit noch völlig offen. MyLADS dagegen ist weniger abhängig von der Pandemie-Situation und hat daher die besseren Zukunftsaussichten – sofern es gelingt, Partnerschaften mit weiteren Teams abzuschließen. In diesem Duell bleibt Portugal vorne. Der brutkasten-EM-Tipp: Belgien – Portugal 1:2.

Deine ungelesenen Artikel:
22.10.2026

„Du musst nicht besser sein, du musst schneller sein“: Wie Michael Dobersberger Startups US-fit macht

Michael Dobersberger bringt bei Open Austria österreichische Gründer:innen in den globalen Tech-Hotspot Silicon Valley. Im Gespräch mit brutkasten erklärt er, welche Kulturunterschiede entscheiden und warum Österreicher:innen beim Pitchen umdenken müssen.
/artikel/du-musst-nicht-besser-sein-du-musst-schneller-sein-wie-michael-dobersberger-startups-us-fit-macht
22.10.2026

„Du musst nicht besser sein, du musst schneller sein“: Wie Michael Dobersberger Startups US-fit macht

Michael Dobersberger bringt bei Open Austria österreichische Gründer:innen in den globalen Tech-Hotspot Silicon Valley. Im Gespräch mit brutkasten erklärt er, welche Kulturunterschiede entscheiden und warum Österreicher:innen beim Pitchen umdenken müssen.
/artikel/du-musst-nicht-besser-sein-du-musst-schneller-sein-wie-michael-dobersberger-startups-us-fit-macht
Michael Dobersberger ist der "Startup-Wingman" im Silicon Valley. | © brutkasten

Das Silicon Valley ist nach wie vor das unangefochtene Epizentrum der globalen Tech-Welt. Ein Großteil des weltweiten Risikokapitals ist in der Region rund um San Francisco gebündelt. Für europäische Startups birgt der Markteintritt in den US-amerikanischen Raum jedoch erhebliche kulturelle wie strukturelle Hürden. Genau an dieser Schnittstelle setzt die Arbeit von Michael Dobersberger an. Brutkasten hat ihm einen Tag lang in San Francisco über die Schulter geschaut.

Michael Dobersberger im Gespräch mit brutkasten-Redakteurin Ann-Kathrin Salmen vor der Bay Bridge in San Francisco. © brutkasten

Ein Ökosystem für den Aufstieg

Als Co-Direktor der Initiative Open Austria, einem Joint Venture der Wirtschaftskammer Österreich und des Außenministeriums, fungiert Dobersberger als strategischer Sparring-Partner vor Ort. Während die WKÖ-AußenwirtschaftsCenter in New York und Los Angeles das operative Tagesgeschäft im Exportgeschäft abwickeln, konzentriert sich das AußenwirtschaftsCenter in San Francisco unter seiner Leitung auf spezialisierte Formate.

„Ich sehe meine Aufgabe darin, Startups ready für das Silicon Valley zu machen, damit sie einen gewissen Startvorteil gegenüber anderen europäischen Startups haben“, erklärt Dobersberger im Gespräch. Sein Aufgabengebiet umfasst gezieltes Startup-Coaching für den US-Markteintritt sowie Innovation Scouting für etablierte Großunternehmen. Die Nachfrage ist hoch: „Allein heuer habe ich schon über 260 Unternehmen in einem meiner Programme gehabt.“

Die Teilnehmer:innen des GOUSA Kickoffs im Silicon Valley. © Michael Dobersberger

Das Mindset: Ja, wenn … statt Nein, weil …

Die kulturellen Gräben zwischen europäischen und US-amerikanischen Entrepreneurship-Zugängen erlebt Dobersberger täglich. Während hierzulande Risiken oft im Vordergrund stehen, herrscht in Kalifornien eine ausgeprägte Optimierungskultur.

Den zentralen Unterschied im Denkansatz bringt Dobersberger pragmatisch auf den Punkt: „In den USA heißt es: ‚Es kann funktionieren, wenn …‘, während in Europa oft gesagt wird: ‚Das funktioniert nicht, weil …‘“. Es gehe keineswegs darum, kritische Einwände zu ignorieren, sondern Geschäftsideen konstruktiv zu bewerten und Chancen in den Mittelpunkt zu rücken.

Schnelligkeit und ein realistischer Blick auf Fehler

Ein entscheidender Erfolgsfaktor am US-Markt sei die Umsetzungsgeschwindigkeit. „Du musst nicht besser sein, du musst schneller sein“, betont Dobersberger. Wer rasch am Markt testet, gewinnt wertvolles Feedback und kann Mitbewerber überholen.

Ergänzt wird dieses Tempo durch den vielzitierten Umgang mit dem Scheitern, der jedoch häufig missverstanden werde. Fehler seien zwar Teil der Lernkurve, dürften das Unternehmen jedoch nicht ruinieren. „Fail fast, fail often – and keep the price to a minimum“, bringt es Dobersberger auf den Punkt. Das bedeutet übersetzt so viel wie: „Scheitere schnell, oft und halte die Kosten dabei auf einem Minimum.“

Präzision fordert der Experte auch beim Markenauftritt und Produktstart. Zu langes Perfektionieren im Stillen sei gefährlich: „Wenn du nicht irgendwann sagst: ‚Mein erstes Produkt war so peinlich‘, dann bist du zu spät an den Markt gegangen“, veranschaulicht er eindrücklich.

Ein Großteil von Dobersbergers Arbeit besteht darin, Menschen miteinander zu vernetzen. © brutkasten

Die Matrjoschka-Logik beim Pitchen

Auch in der Kommunikation rät Dobersberger zu einer radikalen Vereinfachung. Statt technischer Details müsse in den ersten Sekunden das zugrundeliegende Problem im Fokus stehen. Dobersberger nutzt dafür das Bild einer umgekehrten Matrjoschka-Puppe.

„Die erste Matrjoschka ist die wichtigste – das ist dein Why“, erklärt er. Ziel der ersten 40 Sekunden sei es nicht, das gesamte Produkt zu erklären, sondern Neugier zu wecken und Folgetermine zu sichern. Wer zu tief ins Technische abgleite, verliere das Gegenüber rasch.

Menschen investieren in Menschen

Zudem entscheide die Persönlichkeit des Gründerteams oft mehr als die Technologie selbst. Das Feedback internationaler Investor:innen zeichne hier ein klares Bild: „Die Investoren investieren zu 90 Prozent ins Team und zu zehn Prozent in die Technologie.“ Starken Gründerpersönlichkeiten traue man eher zu, Märkte zu erschließen und Geschäftsmodelle bei Bedarf anzupassen.

Mit diesem ganzheitlichen Ansatz, von der Schärfung der Story bis hin zur Vernetzung vor Ort, unterstützt Dobersberger heimische Gründer:innen dabei, im Silicon Valley nachhaltig Fuß zu fassen.

Dobersberger mit seinem ehemaligen indonesischen Diplomaten-Kennzeichen. Vor seiner Zeit in Amerika war er in Indonesien, Serbien und England tätig. © brutkasten
Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

brutkasten-Startup-EM: Testende Gorillas aus den Niederlanden gegen tschechische Betrugsbekämpfer