30.09.2019

brutkasten KMU-Roadshow kommt ins Burgenland

Am Mittwoch, den 2. Oktober wird die brutkasten KMU-Roadshow ihre sechste Station in Weiden am See im Burgenland einlegen. Am Programm stehen Lightning Talks, zwei Podiumsdiskussionen und ein Matchmaking zu Vernetzung von KMU, Startups und Corporates.
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(c) Das Fritz: "Das Fritz" in Weiden am See ist die sechste Station der brutkasten KMU-Roadshow.

„Das Fritz“ im Seebad Weiden am See ist der Schauplatz der sechsten Station der aktuellen brutkasten KMU-Roadshow „KMU meet Startups & Corporates“. In Klagenfurt, Amstetten, Graz, Salzburg und Linz war das Event-Format bereits zu Gast. Primäres Ziel ist die Vernetzung von KMU mit Startups und Corporates. Denn Österreichs rund 328.900 KMU, die rund zwei Millionen Menschen beschäftigen und einen Umsatz von 455 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaften, sind zwar das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. In Sachen Digitalisierung herrscht aber mitunter noch großer Aufholbedarf.

+++ Alle Informationen zur Roadshow +++ 

Highlights der KMU-Roadshow in Weiden am See

In Weiden am See erwartet das Publikum zu Beginn der Veranstaltung eine Keynote von Wirtschaft Burgenland. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wirtschaftsstandort Burgenland zu stärken und unterstützt Unternehmen unter anderem bei Förderungen, Standortsuche und Betriebsansiedlung, Finanzierungen sowie Restrukturierungen und Sanierungen. Nach einem Lightning Talk der Wiener Städtischen Versicherung AG wird das Linzer Startup presono seine innovative Präsentationssoftware vorstellen.

Von Best Practice-Beispielen lernen

Im Zentrum der Veranstaltung stehen auch in Weiden am See wieder zwei Panels zu den Themen „Erfolge und Learnings von Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb eines Unternehmens“ und „Chancen & Möglichkeiten der Zusammenarbeit von KMU, Startups und Corporates“. Die Panels sind mit Experten, Gründern sowie Hidden Champions aus der Region besetzt. Vor dem zweiten Panel wird ein Vertreter von SVEA Ekonomi einen Lightning-Talk halten. Der schwedische Finanzdienstleister hat sich auf Factoring spezialisiert und bietet dieses speziell für Startups und KMU an.

Während des Events wird es wieder die Möglichkeit zum ungezwungenen Networking geben. Dabei sind auch 1:1 Meetings möglich, die durch das Austria Wirtschaftservice im Rahmen von speziellen Matchmaking-Sessions organisiert werden. Beim Event wird zudem A1 und die Erste Bank und Sparkasse vertreten sein.

Programm

17:00 Uhr
>>> Einlass

17:30 Uhr
>>> Begrüßung der Gäste durch derbrutkasten – Founder Dejan Jovicevic‘

17:35 Uhr
>>> Keynote durch die Wirtschaft Burgenland

Im Anschluss
>>> Lightning Talk der Wiener Städtischen
>>> Lightning Talk der Präsentationssoftware presono
>>> Podiumsdiskussion zum Thema “Erfolge und Learnings von Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb eines Unternehmens”

18:30 Uhr
>>> Pause mit der Möglichkeit zu 1:1 Meetings per Matchmaking

19:00 Uhr
>>> Lightning Talk durch SVEA Ekonomi
>>> Podiumsdiskussion zum Thema “Chancen & Möglichkeiten der Zusammenarbeit von KMU, Startups und Corporates”

Im Anschluss
>>> Matchmaking & Networking bei Essen & Getränken

Hard Facts

Wann? 02. Oktober 2019 | ab 17:00 Uhr
Wo? das Fritz | Seebad 1 | 7121 Gemeinde Weiden am See
Jetzt registrieren auf kmu-roadshow.at
Hier geht’s zum Facebook Event

Die Veranstaltung wird durch folgende Sponsoren und Netzwerkpartner ermöglicht:

Partner KMU-Roadshow Burgenland

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(v.l.n.r.) Thomas Blaguss, Daniel Packenius, Barbara Novak, Hans-Jürgen Salmhofer, Paul Blaguss | (c) Mila Eder / Superberg

Die Elektromobilität wird nicht nur im Privatbereich weiter ausgebaut. FlixBus und Blaguss setzen nun den nächsten Schritt in Richtung emissionsarmes Reisen. Zwischen Wien und Bratislava wird die erste grenzüberschreitende, überwiegend elektrisch betriebene Linie eröffnet. Den operativen Betrieb der Linie übernimmt das Wiener Unternehmen Blaguss über seine slowakische Gesellschaft Blaguss Slovakia.

„Die Zukunft des Busverkehrs muss klimafreundlich sein und Elektromobilität wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Gemeinsam mit FlixBus bringen wir sie jetzt auch im grenzüberschreitenden Reiseverkehr konsequent in den Mobilitätsalltag“, sagt Paul Blaguss, Geschäftsführer der Blaguss-Gruppe.

Acht E-Busse, 66 Kursfahrten

Insgesamt kommen acht E-Bussen auf der Strecke zum Einsatz, wobei die Linie 66 mal pro Tag gefahren wird. 90 Prozent davon sind elektrisch, der Rest wird mit herkömmlichen Dieselbussen abgedeckt. Laut Blaguss spart die Umstellung von Diesel auf Elektroantrieb rund 66 Kilogramm CO₂ pro 100 Kilometer. „Mit einer der ersten grenzüberschreitenden E-Bus-Linien Europas arbeiten wir daran, Reisen zwischen Hauptstädten emissionsärmer zu machen“, sagt Daniel Packenius, Geschäftsführer FlixBus Zentraleuropa, und ergänzt: „Die Linie zeigt: Elektromobilität im Fernverkehr funktioniert heute schon zuverlässig unter den richtigen Umständen.“

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