24.10.2023

Erweiterung der Geschäftsführung innerhalb der Blue Minds Group

Philip Skrbic wird neuer Co-Geschäftsführer der Blue Minds Solutions GmbH und Philipp Semmler erweitert ab sofort seine Geschäftsführertätigkeit innerhalb der Blue Minds Gruppe.
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v.l. Philipp Semmler und Philip Skrbic | (c) Rafaela Pröll

Philip Skrbic ist ab sofort neuer Co-Geschäftsführer der Blue Minds Solutions GmbH, wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab. 2016 startete er bei Blue Minds als Business Consultant und war zuletzt als Senior Consultant tätig, wobei er sich laut Blue Minds als „treibende Kraft im nationalen und internationalen Beratungsgeschäft“ erwies. Zu den Kernthemen zählten Energieeinkauf und Geschäftsmodellinnovation.

Zudem war Skrbic für die Mitgründung und den Aufbau des Startups Energy Hero verantwortlich, das einen automatischen Energieanbieter-Wechselservices bietet und bis dato über 15.000 Kund:innen jährlich betreut. Als Co-Geschäftsführer der Blue Minds Solutions GmbH soll sich Skrbic auf den Consulting-Bereich und Beteiligungen fokussieren.

Philipp Semmler erweitert Geschäftsführertätigkeit

Philipp Semmler erweitert ab sofort seine Geschäftsführertätigkeit innerhalb der Blue Minds Gruppe und verantwortet neben den schon bisher verantworteten Bereichen Real Estate und Energie Investments nun auch das Beteiligungsmanagement der Industriebeteiligung an der Glasmanufaktur Brandenburg – Interfloat Gruppe, dem europäischen Marktführer für Solarglas.

Semmler war zuvor bei Deloitte im Bereich Corporate Finance tätig, wo er sich insbesondere auf Distressed M&A und Restrukturierungsprojekte spezialisiert hatte.

In seiner neu erweiterten Rolle wird er nun auch federführend das Beteiligungsmanagement für die Beteiligung an der Glasmanufaktur Brandenburg – Interfloat Gruppe verantworten und weitere Projekte in der Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien weiter entwickeln.

„Ich freue mich, dass zwei langjährige Mitarbeiter in die Geschäftsführung von Unternehmen der Blue Minds Group aufsteigen und so unser Engagement noch tatkräftiger und gezielter mitgestalten können“, so Eveline Steinberger, Geschäftsführerin und Gründerin der Blue Minds Company.


Videotipp aus dem Archiv: Steinberger zu Gast im brutkasten-Talk

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Denise Mayr, Gründerin von topergo © Denise Mayr

Jede:r, der schon einmal auf Jobsuche war, kennt die endlos scheinenden Listen der gängigen Jobportale. Seit Jahrzehnten wird im Web in dieser Form nach Stellen gesucht. Denise Mayr aus Südtirol will der Jobsuche jetzt eine neue Perspektive geben: Mit topergo stellt sie die gängige Darstellung infrage und verlegt die Stellensuche kurzerhand in ein vertrautes Interface: eine interaktive Landkarte à la Google Maps.

Visuelle Standortsuche im Fokus

Das topergo-Webinterface © topergo

Statt vager Ortsangaben markieren Pins die konkreten Arbeitsplätze in der Umgebung. Jobsuchende sollen so auf einen Blick erkennen, welche Stellen in der Nachbarschaft offen sind. „Mir persönlich war das Listen-System zu unübersichtlich. Das gibt es im Grunde seit den 2000ern unverändert“, erklärt die Gründerin im Gespräch. Die Bewerbung erfolgt mit einem Klick: Über den Button öffnet sich direkt der Mail-Client mit vordefiniertem Betreff. Registrieren müsse man sich laut Mayr nicht.

Auch die umgekehrte Richtung ist vorgesehen: Arbeitssuchende können sich als Symbole auf der Karte sichtbar machen, damit Betriebe sie direkt ansprechen. Aktuell dominieren vor allem Inserate aus der Gastronomie und der IT-Branche, wie die Gründerin uns im Gespräch schildert.

B2B-Modell soll monetarisieren

Für Jobsuchende soll das Angebot dauerhaft kostenlos bleiben. Das Geschäftsmodell richtet sich laut der Gründerin rein an Arbeitgeber: Um die Plattform zu etablieren und eine hohe Angebotsdichte zu erreichen, seien die ersten 1.000 Pins gratis. Anschließend sei geplant, dass Betriebe ein monatliches Modell pro Stellen-Pin zahlen, ergänzt durch Premium-Optionen zur optischen Hervorhebung.

Neben einer nativen App mit integriertem Job-Alert für Pendler steht laut Mayr die geografische Expansion im Fokus: Nach dem Start in Südtirol ist der Ausbau nach Österreich, Deutschland und schließlich ganz Europa geplant.

Eigeninitiative neben dem Klassenzimmer

„Mich interessiert es extrem, Dinge zu schaffen. Ich lebe dafür“, betont die 18-jährige Gründerin, die kurz vor der Matura steht. Ohne Investoren oder Team will sie die Skalierung nun aus eigener Kraft weiter vorantreiben.

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