15.04.2025
SPONSORING

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

59 Tennis-Turniere in 29 Ländern - mit dem Sponsoring der ATP Tour setzt das Wiener Krypto-Unicorn Bitpanda den nächsten großen Marketing-Schritt.
/artikel/bitpanda-wird-sponsor-der-atp-tour
Maik Brodowski (Commercial Director Europa, Bitpanda), Alexander Zverev, Dominic Thiem, Daniele Sano (CBO ATP) | (c) Bitpanda
Maik Brodowski (Commercial Director Europa, Bitpanda), Alexander Zverev, Dominic Thiem, Daniele Sano (CBO ATP) | (c) Bitpanda

„Das ist ganz großes Tennis“ könnte man wohl über den jüngsten Marketing-Coup des Wiener Krypto-Brokers Bitpanda sagen. Nachdem das Unternehmen bereits einige einzelne Tennis-Turniere gesponsert hat und mit Alexander Zverev, Dominic Thiem und Stan Wawrinka große Namen aus dem Sport als Markenbotschafter unter Vertrag hat, folgt jetzt mit einer offiziellen Partnerschaft mit der ATP Tour ein weiterer großer Schritt.

Bitpanda als ATP-Tour-Partner u.a. in Kitzbühel, München und Mallorca

Man habe einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben, heißt es vom Scaleup. Insgesamt umfasst die ATP Tour 59 Tennis-Turniere in 29 Ländern. Ab der Saison 2025 trete Bitpanda nun bei verschiedenen ATP 500- und ATP 250-Turnieren in Europa als offizieller Partner auf, darunter Kitzbühel, München, Hamburg, Basel, Halle, Stuttgart, Mallorca und Genf. Erstmals ist das Logo heute bei der BMW Open in München zu sehen.

Demuth: „Ein logischer nächster Schritt“

„Wir arbeiten bereits mit einigen der bekanntesten Tennisspieler der Welt zusammen“, kommentiert Bitpanda-Gründer und -CEO Eric Demuth. „Die Partnerschaft mit der ATP ist für uns ein logischer nächster Schritt. Die Zielgruppe des Tennissports passt hervorragend zu unserer Community.“ Und er fügt ein persönliches Statement an: „Ich spiele Tennis, seit ich sieben Jahre alt bin. Der junge Eric hätte das hier wahrscheinlich ziemlich gefeiert. Das ist zwar kein geschäftliches Kriterium, aber trotzdem eine schöne Randnotiz.“

ATP Tour folgt auf Bayern München, AC Milan, NFL und Co

Mit seiner enormen Reichweite und hohen Zuschauerbindung biete die ATP Tour für Bitpanda eine einmalige Chance, „die Markenbekanntheit in einer Zielgruppe zu stärken, die perfekt zur eigenen Community passt“, so Demuth. Das Wiener Unicorn ist allerdings nicht nur im Tennis engagiert. Mit dem FC Bayern München, dem AC Mailand und Paris Saint-Germain sponsert das Scaleup gleich drei der Top-Fußballvereine Europas. Dazu kommen Verträge mit der NFL und dem französischen Rugby-Ass Antoine Dupont.

Deine ungelesenen Artikel:
11.09.2026

AustrianStartups und Stiftung Unternehmerische Zukunft richten Entrepreneurial Leadership Program neu aus

Das gemeinsame Flagship-Programm von AustrianStartups und der Stiftung Unternehmerische Zukunft wird noch stärker darauf ausgerichtet, Menschen auf dem Weg zur eigenen Gründung zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen künftig die Suche nach Co-Founder:innen, strukturierte Validierung, MVP-Entwicklung und Leadership-Skills.
/artikel/austrianstartups-und-stiftung-unternehmerische-zukunft-richten-entrepreneurial-leadership-program-neu-aus
11.09.2026

AustrianStartups und Stiftung Unternehmerische Zukunft richten Entrepreneurial Leadership Program neu aus

Das gemeinsame Flagship-Programm von AustrianStartups und der Stiftung Unternehmerische Zukunft wird noch stärker darauf ausgerichtet, Menschen auf dem Weg zur eigenen Gründung zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen künftig die Suche nach Co-Founder:innen, strukturierte Validierung, MVP-Entwicklung und Leadership-Skills.
/artikel/austrianstartups-und-stiftung-unternehmerische-zukunft-richten-entrepreneurial-leadership-program-neu-aus
AustrianStartups, ELP
© AustrianStartups

AustrianStartups und die Stiftung Unternehmerische Zukunft haben das Entrepreneurial Leadership Program (ELP) weiterentwickelt. Der Schwerpunkt liegt künftig stärker auf der konkreten Begleitung angehender Startup-Gründer:innen. Vorgesehen sind unter anderem intensiveres persönliches Mentoring und Coaching, die gezielte Suche nach Co-Founder:innen sowie die praktische Weiterentwicklung eigener Geschäftsideen.

Dabei geht es um die frühe Erprobung zentraler Annahmen – von ersten Gesprächen mit potenziellen Kunden und der Validierung konkreter Problemstellungen bis zur Entwicklung eines ersten Minimum Viable Product (MVP): „Wir wollen Menschen nicht nur die Skills für den Aufbau eines Startups mitgeben. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen tatsächlich auszuprobieren und die ersten Schritte in Richtung Gründung zu machen“, sagt Elisabeth van Holthe tot Echten, COO von AustrianStartups.

ELP: Schwerpunkt „Co-Founder“

Beim Schwerpunkt „Co-Founder“ bringt das ELP Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven zusammen. Sie können sich kennenlernen, gemeinsam an Ideen arbeiten und mögliche Co-Founder:innen finden. Eine fertige Geschäftsidee ist dafür nicht notwendig.

„Eine Startup-Idee muss am Anfang noch nicht perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass man bereit ist, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und gemeinsam mit anderen herauszufinden, was funktionieren kann“, so van Holthe tot Echten weiter. „Genau dafür wollen wir im ELP den Raum und die Unterstützung geben.“

Hansmann, Trummer, Kaminski, Porsche, Deutsch und Unger dabei

Ein weiterer Bestandteil des Programms ist die persönliche Begleitung der Fellows. Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Unternehmerische Zukunft erhalten sie Zugang zu einem Netzwerk: Die Stiftung wird von mehr als 50 Persönlichkeiten aus der Szene unterstützt, darunter Hansi Hansmann, Christian Trummer, Kilian Kaminski, Felix Porsche, Tina Deutsch und Katharina Unger. Darüber hinaus begleiten weitere Unternehmer:innen und Investor:innen das ELP als Mentor:innen und bringen ihre Erfahrungen in das Programm ein.

Auch nach Abschluss bleiben die Fellows über die ELP-Alumni-Community miteinander verbunden. Ehemalige Teilnehmer wie Mathias Gruber (Fonio.ai), Lukas Höber (Sequestra) oder Lisa Reiss (All But Sugar) bringen ihre Erfahrungen aus der Gründung und dem Aufbau von Unternehmen sowie aus weiteren beruflichen Stationen in das Netzwerk ein.

„Wir wollen Menschen ermutigen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und den Schritt ins Unternehmertum zu wagen. Dafür braucht es nicht nur Wissen, sondern auch Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, ehrliches Feedback geben und zur richtigen Zeit die richtigen Fragen stellen. Genau das wollen wir mit unserem Netzwerk ermöglichen“, sagt Markus Raunig, Vorstand der Stiftung Unternehmerische Zukunft.

Prozess steht im Mittelpunkt

Ebenso ist die praktische Arbeit an den eigenen Ideen ein wichtiger Teil des ELP. Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich mit den Problemen und Bedürfnissen von möglichen Kunden, überprüfen ihre Annahmen und entwickeln ihre Ideen auf dieser Grundlage weiter.

Dabei gehe es nicht darum, das Programm bereits mit einem fertigen Unternehmen abzuschließen. Im Mittelpunkt steht vielmehr der Prozess, aus einer ersten Idee schrittweise eine fundierte Grundlage für eine mögliche Gründung zu entwickeln und früh praktische Erfahrungen zu sammeln, wie es heißt.

Das ELP richtet sich daher sowohl an Menschen, die bereits eine konkrete Startup-Idee haben, als auch an jene, die noch nach einer Idee, einem geeigneten Problem oder nach Mit-Gründer:innen suchen. Bewerbungen für die nächste ELP-Kohorte sind noch bis einschließlich Sonntag, 13. September 2026 möglich.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bitpanda wird Sponsor der ATP Tour – „Der junge Eric hätte das ziemlich gefeiert“