02.03.2023

Bei Bitpanda kann man jetzt in bislang noch unbekannte Coins investieren

Bitpanda überrascht seine Nutzer:innen mit einem neuen Produkt. Mit Bitpanda-Spotlight kann man nun auch unbekannte Coins erwerben.
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Bitpanda bringt Bitpanda-Spotlight auf den Markt.
Bitpanda bringt Bitpanda-Spotlight auf den Markt.

Das Wiener Krypto-Unicorn Bitpanda bringt ein neues Feature auf den Markt. Mit Bitpanda-Spotlight will man nun den Nutzer:innen auch bisher unbekannte Coins zum Kauf anbieten.

Bitpanda erkundet neue Zielgruppen

Gestartet 2014 mit einigen wenigen Krypto-Währungen hat Bitpanda in den vergangenen Jahren stetig mehr Coins in die Plattform aufgenommen. Bitpanda Spotlight dürfte nun der nächste Schritt sein, um weitere Zielgruppen für die Handelsplattform für digitale Assets zu gewinnen.

Dabei verspricht Bitpanda nun auch Coins anzubieten, die auf anderen Plattformen in Europa nur schwer zugänglich sind. Interessent:innen können sich für ein bestimmtes Projekt anmelden, erhalten dann die Möglichkeit, kostenlose Token zu verdienen und bekommen eine Benachrichtigung, sobald der jeweilige Coin live geht.

Bitpanda-CEO Eric Demuth meint zum neuen Angebot: „Der heutige Start bedeutet eben noch mehr Auswahl für unsere Investor:innen, noch mehr Möglichkeiten, die Branche und Projekte zu unterstützen, an die sie glauben, und auch noch mehr Möglichkeiten, in einem schwierigen Markt Renditen zu erzielen“.

Unbekannte Coins bergen Risiko

Klar ist, dass die neuen Coins, die angeboten werden, neben der Chance auf hohe Renditen auch ein höheres Risikopotential mit sich bringen. So ist die Gefahr, dass Besitzer:innen investiertes Geld verlieren, bei neuen, unbekannten Kryptowährungen noch deutlich höher als sie in dieser Asset-Klasse ohnehin schon ist.

In einer Aussendung hält Bitpanda jedoch fest, dass alle angebotenen Kryptowährungen und Token einen strengen Prüfprozess durchlaufen. Dabei werden unter anderem Stabilität, Entwickler- und Nutzerzahlen sowie Blockchain- und Social-Media-Traktion berücksichtigt.

DisclaimerDie Bitpanda GmbH ist mit 3,9849 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

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(c) whataventure
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„Unternehmen, die heute rekalibrieren statt pausieren, bauen sich einen Vorsprung auf, den andere in drei Jahren nicht mehr aufholen können.“ – mit diesen Worten ordnet Stefan Peintner, CEO von whataventure, die aktuelle Marktlage im Corporate Venturing ein. Die neue Studie „The state of new business building 2026“, für die 50 Führungskräfte und Innovationsverantwortliche aus dem DACH-Raum befragt wurden, zeichnet ein Bild der Konsolidierung. Restrukturierungen, strategische Kurswechsel und wirtschaftliche Unsicherheiten haben den Druck auf Innovationsabteilungen massiv erhöht und bei vielen Unternehmen zu Budgetkürzungen geführt.

Kapitalintensive Instrumente besonders von Kürzungen betroffen

Die finanzielle Zurückhaltung der Unternehmen trifft vor allem die kapitalintensiven Instrumente im Corporate Venturing. Laut der Studie berichten 40 Prozent der Befragten im Bereich Venture Acquisitions über verringerte Mittel im vergangenen Jahr. Im Corporate Venture Building (CVB) verzeichnen 39 Prozent Budgetrückgänge, im Corporate Venture Capital (CVC) sind es 26 Prozent. Venture Clienting zeigt sich in diesem Umfeld resilienter: Hier vermelden nur 17 Prozent der betroffenen Befragten finanzielle Einschnitte.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der subjektiven Erfolgsbewertung der verschiedenen Instrumente wider. Entsprechend bewerten 81 Prozent der Befragten aus CVC-Units und 74 Prozent jener im Venture Clienting diese Instrumente als zumindest „eher erfolgreich“, während Corporate Venture Building mit 62 Prozent etwas schwächer abschneidet.

Strategie-Kopplung als Überlebenskriterium

Eine zentrale Erkenntnis der Studienautor:innen ist, dass die Phase der „breiten Exploration“ vorbei ist – das war bereits in der Studie vergangenes Jahr deutlich herausgekommen, wie brutkasten berichtete. Inzwischen werde die klare Kopplung an die Unternehmensstrategie zum Überlebenskriterium. Die erhobenen Daten untermauern diese These: 77 Prozent der nach eigener Einschätzung erfolgreichen New Business Building Units leiten ihre Themen direkt aus der übergeordneten Unternehmensstrategie ab. Bei den weniger erfolgreichen Initiativen tun dies nur 18 Prozent.

Für Einheiten, die ihre Aktivitäten als weniger erfolgreich einstufen, kristallisieren sich drei Kernprobleme heraus: 64 Prozent kämpfen mit dem Governance-Modell, 55 Prozent mit fehlendem Top-Management-Commitment und weitere 55 Prozent bemängeln eine unklare strategische Ausrichtung. Wer diese strategische Verbindung hingegen konsequent herstellt, treffe bessere Entscheidungen bei der Wahl der Instrumente und riskiere nicht den Verlust des internen Mandats, so die Schlussfolgerung in der Studie.

Mit externer Hilfe „mehr mit weniger“ erreichen

Um den gestiegenen Erwartungen bei gleichzeitig sinkenden Budgets gerecht zu werden, müssen Teams schlanker und zielgerichteter agieren. Unternehmen berichten der Studie zufolge von schnellerer Entscheidungsfindung und höherer Resilienz, wenn sie in kleinen Teams arbeiten und externe Partner gezielt einbinden. Diese Praxis nimmt spürbar zu: Die Nutzung externer Unterstützung im Corporate Venture Building stieg von 41 Prozent im Jahr 2025 auf 59 Prozent im Jahr 2026 an.

Optimismus trotz „Venture-Building-Winter“

Trotz der angespannten Ressourcenlage ist die Stimmung unter den Innovationsverantwortlichen keineswegs pessimistisch. Rund zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass New Business Building in den nächsten fünf Jahren wesentlich zum Wachstum und zur Stabilität ihrer Unternehmen beitragen wird.

Dass antizyklisches Handeln in dieser Phase ein Vorteil sein kann, unterstreicht Axel Deniz, CEO der Venture-Building-Unit Bosch Business Innovations, der in der Studie zitiert wird: „In Europa und den USA sehen wir einen Venture-Building-Winter, aber Bosch Business Innovations verdoppelt seine Einsätze – und das ist ziemlich außergewöhnlich.“ Die Konsequenz für Verantwortliche im DACH-Raum ist laut whataventure deutlich: Wer seine Aktivitäten jetzt schärft und liefert, baut Vorsprung auf; wer die Druckphase lediglich aussitzt, riskiert Budget und Mandat.

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