06.08.2025
LISTE

Bitpanda unter globalen Top-300-FinTechs – nicht in Kategorie „Digital Assets“

Das Wiener Krypto-Unicorn Bitpanda wird in den "World's top Fintech Companies" von CNBC und Statista in der Kategorie Wealth Technology gelistet.
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Bitpanda
Bitpanda Headquarter in Wien | Foto: Bitpanda GmbH

Auf der Liste befinden sich bekannte Scaleups wie Klarna, N26 und Revolut, aber auch globale Player wie Mastercard, Visa und Paypall. Kurzum: Was in der FinTech-Welt wirklich Rang und Namen hat, ist darauf zu finden. Und auch das Wiener Krypto-Unicorn Bitpanda hat es unter die „World’s top Fintech Companies 2025“ von CNBC und Statista geschafft. Dort werden 300 Unternehmen gelistet.

Bewerbungen und tausende gescreente FinTechs

Ein Ranking in dem Sinn ist diese Liste nicht – denn es wird keine Reihenfolge ermittelt. Um auf die Liste zu gelangen, konnten sich Unternehmen bewerben. Zusätzlich screente Statista aber rund 2.000 weitere Unternehmen anhand vordefinierter KPIs. CNBC habe zudem redaktionellen Input beigesteuert, heißt es auf der offiziellen Website. Als – unterschiedlich stark besetzte – Kategorien wurden „Alternative Financing“, „Digital Assets“, „Enterprise Fintech“, „Insurtech“, „Neobanking“, „Payments“ und „Wealth Technology“ ausgewählt.

Bitpanda in Kategorie „Wealth Technology“ gelistet

Für viele vielleicht überraschend: Bitpanda ist nicht in der Krypto-Kategorie „Digital Assets“ gelistet, sondern unter „Wealth Technology“. „Wealth Technology umfasst Unternehmen, die digitale Produkte für das gesamte Vermögensverwaltungsökosystem anbieten. Dazu gehören Plattformen und Tools für Online-Trading, Anlageverwaltung und die Portfoliooptimierung. Außerdem umfasst die Kategorie Produkte für die persönliche Finanzplanung, darunter Tools für die Geldverwaltung und Finanzvergleiche“, heißt es auf der offiziellen Page zur Definition.

Bitpanda zuletzt mit 393 Mio. Euro Umsatz

Bitpanda bietet neben seinem Krypto-Angebot eine Reihe weiterer klassischer Neobroker-Services, etwa in den Bereichen Aktien, ETFs und Edelmetalle. Der Fokus liegt jedoch sowohl im B2C-Geschäft mit mehreren Millionen Nutzer:innen als auch im immer größer werdenden B2B-Geschäft ganz klar auf dem Kryptobereich. Zuletzt verkündete das Unicorn ein Rekordjahr mit 393 Millionen Euro Umsatz 2024. Am selben Tag wurde auch der Rückzug von Co-Founder Paul Klanschek als Co-CEO kommuniziert.

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Context64.ai CEO & Founder Marko Lah (r.) mit COO Jan Bernasch (l.)

Das steirische Startup Context64.ai, gegründet von Marko Lah, hat sich auf die Bereitstellung horizontaler und industrieagnostischer KI-Infrastruktur spezialisiert. Erst Anfang des Jahres ging das Unternehmen mit der deutschen 3DSE Management Consultants GmbH eine strategische Allianz ein – brutkasten berichtete. Nun stellen die Grazer die technologische Plattform für die neue „Data2AI“-Produktlinie des deutschen Softwareentwicklers Emposo bereit.

Klare Rollenverteilung

Die Rollenverteilung bei der Kooperation ist klar: Context64 stellt die Plattform, Emposo baut daraus fertige Kundenlösungen. Emposo ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hays Holding. Während der Mutterkonzern Hays primär als weltweit agierender Personaldienstleister im Recruiting-Bereich bekannt ist, konzentriert sich Emposo als spezialisierter Lösungsanbieter auf IT- und Engineering-Dienstleistungen sowie die Abwicklung von Werk- und Serviceverträgen. Nach einer einjährigen Pilotphase wurde die Zusammenarbeit mit dem Grazer Startup nun fest verankert.

Strukturierte Daten statt KI-Halluzinationen

Der Software-Stack von Context64.ai setzt beim sogenannten Kontextproblem herkömmlicher Sprachmodelle an. Über den „Data Context Hub“ werden verteilte Unternehmensdaten – darunter Anforderungen, Stücklisten und Qualitätsdaten – in einem Knowledge Graph miteinander vernetzt.

Die ergänzende Komponente „M4AI“ (Memory for AI) ermöglicht KI-Agenten den gezielten Zugriff auf dieses strukturierte Wissen. Dadurch navigieren die Agenten entlang der realen Unternehmensstruktur, anstatt isolierte Dokumente zu durchsuchen. Das soll Verarbeitungszeiten verkürzen, Fehlantworten (Halluzinationen) minimieren und den Ressourceneinsatz senken.

Pilotprojekt im Automobil-Sektor

Als ersten produktiven Anwendungsfall nennen die Unternehmen ein Projekt aus dem Automobil-Engineering, bei dem ausführbare Testfälle automatisiert aus Spezifikationen und Signaldaten erzeugt werden. Laut Aussendung führte der Einsatz der Software in dem langjährigen Kundenprogramm zu einer siebenfachen Produktivitätssteigerung gegenüber der zuvor wochenlangen manuellen Erstellung.

Context64.ai-Gründer Marko Lah sieht in dem Projekt ein übergeordnetes Muster für den Markt: „KI selbst wird zur Commodity – entscheidend ist, was darunter liegt: die saubere Vernetzung von Daten über Systemgrenzen hinweg, Präzision, effizienter Token-Einsatz.“, argumentiert er. „Die Domänenexperten sitzen bereits in den Unternehmen. Was fehlt, ist die Infrastruktur, dieses Wissen mit KI zu verbinden – die liefern wir als Plattform.“

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