15.07.2024
SPORT-SPONSORING

Bitpanda sponsert Sport-Weltstar, den in Österreich kaum jemand kennt

Mit dem Franzosen Antoine Dupont wird einer der weltbesten Rugby-Spieler "Markenbotschafter" des Wiener Unicorns Bitpanda.
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Rugby-Star Antoine Dupont wird
Rugby-Star Antoine Dupont wird "Markenbotschafter" von Bitpanda | (c) Bitpanda

In einigen Ländern ist es eine der populärsten Sportarten, Österreich zählt aber definitiv nicht dazu: Rugby. Insofern dürfte der Name des neuen Bitpanda-„Markenbotschafters“ hierzulande den wenigsten Menschen etwas sagen. Dabei ist der Franzose Antoine Dupont ein absoluter Weltstar. 2021 war er der weltbeste Rugby-Spieler, in den Jahren 2020, 2022 und 2023 der beste Spieler des Six-Nations-Turniers.

Wawrinka und FC Bayern München bereits von Bitpanda gesponsert

Mit dem Sponsoring Antoine Duponts hat Bitpanda also neben dessen Heimat Frankreich wohl vor allem die Märkte auf den britischen Inseln, wo Rugby besonders populär ist, im Visier. Zuletzt hatte das Krypto-Scaleup auch den Schweizer Tennis-Star Stanislas Wawrinka als „Markenbotschafter“ unter Vertrag genommen. Davor hatte das Unicorn bereits einen Sponsoring-Vertrag mit dem FC Bayern München unterschrieben.

Antoine Dupont wird
Antoine Dupont wird „Markenbotschafter“ von Bitpanda | (c) Bitpanda

Demuth sieh „Gewinner-Mindset“ als gemeinsamen Wert mit Dupont

In einer Aussendung sagt Bitpanda-Co-Founder und CEO Eric Demuth zum Sponsoring Antoine Duponts: „Die Zusammenarbeit mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die unsere Werte teilen, ist für Bitpanda als Europas führendes Unternehmen für digitale Assets von zentraler Bedeutung. Wir wollen Partner, die Champions sind, die mit uns ein Gewinner-Mindset teilen, als auch Leidenschaft für unsere Arbeit, und die sich nicht vor neuen Herausforderungen scheuen. Antoine Dupont verkörpert genau das.“

Vertrauen als zentrale Werbebotschaft

Außerdem sei Dupont „ein authentischer Vertreter in Sachen digitale Assets und ein überzeugter Unterstützer der zugrunde liegenden Technologie“, so Demuth. In welche Richtung die Werbung mit dem neuen „Markenbotschafter“ gehen wird, lässt sich an einem Zitat Duponts in der Aussendung festmachen: „Vertrauen ist ein Schlüsselfaktor für Leistung. Für mich ist es wichtig zu wissen, dass ich auf die Menschen um mich herum zählen kann. Das gilt auch für meine Partner. Deshalb ist es erfreulich, eine Plattform wie Bitpanda zu haben, die es den Menschen ermöglicht, mit Vertrauen zu investieren.“

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Letzte Hardware-Dokumentation der integrierten Ausbringungseinheit im Reinraumlabor © Exolaunch

Wer im Orbit forschen oder produzieren will, sieht sich meist mit langwierigen Freigabeprozessen und Branchenbürokratie konfrontiert, heißt es in einer Aussendung des Wiener Space-Tech Startups. Tumbleweed will diese Prozesse nun beschleunigen und hat in unter neun Monaten die Hardware für die erste kommerzielle Mission „Oasis Alpha“ fertiggestellt. Die Übergabe an den Startdienstleister Exolaunch, der bereits über 790 Satelliten-Transporte abgewickelt hat, ist erfolgt.


Visualisierung von Oasis Alpha im Orbit © Tumbleweed

Standardisierte Transportboxen für Experimente

Tumbleweed nutzt für seine Missionen sogenannte „Pods“. Dabei handelt es sich um standardisierte Behälter, die wie Frachtcontainer für den Weltraum funktionieren. Kunden können ihre Experimente direkt in diese Boxen einsetzen, ohne tiefgehendes raumfahrttechnisches Fachwissen besitzen zu müssen. Die gesamte technische Integration sowie die behördlichen Zulassungsverfahren werden von Tumbleweed übernommen, wie es von Unternehmensseite heißt.


Detailansicht von Oasis Alpha auf dem Integrations-Führungsschienensystem vor
dem Einsetzen © Exolaunch

Laut dem Startup reduziert sich der Gesamtaufwand für Kunden dadurch um das Siebenfache im Vergleich zu einer selbst organisierten Weltraummission. Guillaume Brault, CTO des Startups, erklärt den strategischen Ansatz dahinter: „Unser Ziel ist es, den Weg in die Schwerelosigkeit so einfach zu machen wie den Paketversand auf der Erde“. Die Kundenpreise für den kleinsten „Pod Nano“ Behälter mit den Maßen 10 x 10 x 2.5 cm beginnen auf der Website des Unternehmens bei 15.000 Euro.

Unterschiedliche Anwendungsfälle

Die Anwendungsfälle für die Forschung in der Mikrogravitation sind vielfältig, da physikalische, biologische und chemische Prozesse dort ohne schwerkraftbedingte Einflüsse wie Auftrieb oder Sedimentation ablaufen. Unternehmen nutzen diese Bedingungen gezielt, um beispielsweise neue Medikamente zu entwickeln, hochwertigere Proteinkristalle zu züchten oder neuartige Materialien wie ultradünne ZBLAN-Glasfaserkabel und künstliche Netzhäute herzustellen.

Die erste Satellitenmission ist bereits komplett ausgebucht. Zu den vier internationalen Kunden aus der Pharma-, Biotech- und Materialforschung zählen die Technische Universität Delft (TU Delft), das European Space Resources Innovation Centre (ESRIC), das Spring Institute for Forests on the Moon sowie das Unternehmen MassBalance.

Von der Mars-Forschung zum Erdorbit

Das Unternehmen wurde im November 2024 gegründet und beschäftigt derzeit ein 15-köpfiges Expertenteam an den Standorten Wien und Delft in den Niederlanden. Bevor sich das Startup auf die kommerzielle Mikrogravitationsforschung im Erdorbit konzentrierte, wurde zum Beispiel an windbetriebenen Mars-Robotern im Rahmen des Projekts „Tumbleweed Mars“ gearbeitet.

Während Oasis Alpha für den Start vorbereitet wird, nimmt Tumbleweed bereits Buchungen für die Folgemission „Oasis Beta“ entgegen. Julian Rothenbuchner, CEO von Tumbleweed, betont die Notwendigkeit schnellerer Prozesse: „Wenn das Weltall eine Plattform für die Produktion werden soll, muss es sich auch im Tempo der Industrie bewegen“.


Mitglieder des Tumbleweed-Teams © Tumbleweed
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