27.04.2022

Bitcoin in Altersvorsorge integriert – Fidelity ermöglicht es in den USA

Nach ForUsAll möchte mit Fidelity Investments ein weiteres US-amerikanisches Unternehmen Bitcoin-Zahlungen für Kund:innen ermöglichen und damit die Kryptowährung in die Altersvorsorge integrieren.
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Fidelity Investments Logo auf Handy-Display. Der US-Investmentdienstleister plant zukünftig Bitcoin-Investitionen zu erlauben
Fidelity Investments (c) Игорь Головнёв

Der größte US-amerikanische Anbieter für private Altersvorsorge, Fidelity Investments, verkündet Pläne zur Integration von Bitcoin in die Altersvorsorge für seine Kund:innen bis Mitte des Jahres. Mit Zustimmung des Arbeitgebers, soll es amerikanischen Arbeitnehmer:innen zukünftig möglich sein, bis zu 20 Prozent ihrer Rentenbeiträge mit der Kryptowährung Bitcoin zu zahlen.

Die Option soll dabei für all jene Kund:innen gelten, die ihre Rentensparpläne gemäß des 401(k) Modells betreiben. Hierbei handelt es sich um ein vom Arbeitgeber mitfinanziertes Modell der privaten Altersvorsorge in den USA. Künftig ist es diesen Kund:innen also möglich, ihre Rentenbeiträge in Bitcoin einzuzahlen – folglich werden über 23.000 Unternehmen Bitcoin zukünftig als Investitionsmöglichkeit in ihre Rentensparpläne integrieren können. Der Software-Hersteller MicroStrategy solle laut Unternehmen einer der ersten Kund:innen werden, die diese neue Option für ihre Angestellten anbieten möchte.

Für Bitcoin ein weiterer Schritt in den Mainstream

Der Direktor für Rentensparpläne und Altersvorsorge bei Fidelity Investments, Dave Gray, kündigt für die Zukunft zudem bereits größere Pläne für Kryptowährungen an. Nach Bitcoin sollen künftig noch weitere Kryptwährungen von Fidelity integriert werden. Nachdem das Unternehmen 2020 einen Bitcoin-Fonds für akkreditierte Privatkund:innen geschaffen hat, erweitert es mit diesem Schritt sein Portfolio und zeigt, dass sich die erste Kryptowährung der Welt immer weiter in den Mainstream bewegt.

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Beim WeAreDevelopers World Congress 2025. (c) Warda Network

Die Plattform WeAreDevelopers und die WKÖ Außenwirtschaft Austria haben eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, österreichischen Gründer:innen den Weg in den US-amerikanischen Technologiemarkt zu erleichtern. Im Rahmen des sogenannten „Startup Landing Zone“-Programms der Kampagne „GoUSA Silicon Valley 2026″ werden zwölf heimische Startups für einen vollständig unterstützten Markteintritt in der San Francisco Bay Area ausgewählt.

Zugang zu VCs und internationalen Tech-Bühnen

Das Programm richtet sich gezielt an Startups, die skalieren wollen, und vermittelt direkte Kontakte zu Venture Capitalists, Business Angels und zentralen Akteur:innen des Silicon Valley-Ökosystems. Ein wesentlicher Bestandteil der Reise, die im September 2026 stattfindet, ist die Präsenz der Startups auf drei der einflussreichsten Tech-Veranstaltungen der Welt. Die Teilnehmer:innen erhalten exklusiven Zugang zum WeAreDevelopers World Congress North America (23. bis 25. September 2026 in San José), zur San Francisco Tech Week sowie zur TechCrunch Disrupt.

Darüber hinaus umfasst das Angebot für die ausgewählten Gründerteams hochkarätige Keynotes, praxisorientierte Workshops & individuelle Coaching- und Mentoring-Sessions.

Laut Michael Dobersberger, dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in San Francisco, soll das Programm heimische Entrepreneur:innen dabei fordern, größer zu denken, schneller zu agieren und sich auf internationaler Bühne wettbewerbsfähig zu positionieren.

Acht Plätze verbleiben für heimische Tech-Gründer:innen

Für WeAreDevelopers, die ihr Flaggschiff-Event in diesem Jahr erstmals nach Nordamerika bringen, ist der Zeitpunkt kein Zufall. Co-Founder Benjamin Ruschin betont, dass man sicherstellen wolle, dass die nächste große Innovation nicht unbemerkt bleibt, nur weil sie in Österreich gestartet ist. Die Kooperation soll Gründer:innen einen kosteneffizienten und strukturierten Zugang in diesen stark umkämpften Markt bieten.

Von den zwölf verfügbaren Plätzen im Programm sind derzeit bereits vier an Startups vergeben. Interessierte Tech-Gründer:innen haben die Möglichkeit, sich für einen der acht verbleibenden Plätze zu bewerben. Die Einreichung erfolgt über die Veranstaltungsseite der WKÖ.


Disclaimer: Der Artikel entstand in Kooperation mit WeAreDevelopers




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