08.11.2021

Wie Biogena Diagnostics die Gesundheitsprävention in den Mittelpunkt stellt

Mittels modernster Diagnostik kann mit Hilfe von Biogena Diagnostics® der gesundheitliche Ist-Zustand abgefragt und analysiert werden. Zum Einsatz kommen hierfür Selbsttests für zu Hause oder Biogena Diagnostics Point Tests inklusive Befundung und Lifestyleberatung von Fachexperten.
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Die meisten Krankheiten sind nicht angeboren, sondern treten im Laufe des Lebens auf. Menschen in allen Lebenslagen – von Jung bis Alt – können allerdings viel tun, um diese zu vermeiden und ihre Gesundheit zu stärken. Neben der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung rückt dabei insbesondere ein Aspekt in den Mittelpunkt: Menschen müssen herausfinden, was ihr Körper braucht.

Mit Hilfe von Gesundheitsprävention können so im besten Fall folgenschwere Krankheiten wie Diabetes & Co vermieden werden. Doch noch immer wird der Stellenwert der Prävention unterschätzt. Dies trifft im Speziellen auf jüngere Menschen zu, da sie sich in jungen Jahren in der Regel als unverwundbar fühlen und meist einen Lebensstil führen, der ihrem Körper schadet.

Gesundheit selbst in die Hand nehmen

Um Gesundheitsprävention effektiv zu betreiben und seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, bedarf es allerdings des entsprechenden Wissens. Kein leichtes Unterfangen, da Ursache und Wirkung oftmals nicht auf den ersten Blick erkenntlich sind. So können beispielsweise unsere Blutwerte passen, wir uns aber dennoch antriebslos und häufig krank empfinden. Die Ursache liegt meist in versteckten Vitaminen und Spurenelement-Mängeln. Leider wird danach selten gesucht. Themen wie Erschöpfung & Co haben ihren Ursprung meist in der Zelle und können dort gezielt behandelt werden. Jeder Mensch und jeder Körper ist einzigartig und hat Schwachstellen, die aufgefangen werden wollen. Genau hier setzt Biogena Diagnostics® an.

Vom Selbsttest bis hin zum Gespräch mit Fachexperten

Biogena Diagnostics® bietet eine große Auswahl unterschiedlicher Tests an – angefangen vom klassischen Eisenmangel-Check bis hin zum Herz-Risiko-Check. Das Besondere: Neben innovativen Selbsttests zum einfach daheim Testen, arbeitet Biogena Diagnostics® eng mit einem Netzwerk an Ärzten und Therapeuten in den sogenannten “Biogena Diagnostics Points” zusammen. Dort erhalten Kunden auf Basis fundierter Vollblutanalysen tiefere Einblicke in ihre ganz persönliche Nährstoffversorgung inklusive Befundung und Lifestyleberatung von Fachexperten.

Alle Testkits eigenen sich perfekt, um einen Nährstoffmangel festzustellen und um früh genug vorbeugende Maßnahmen zu setzen. Zusätzlich zu den Tests sind eine Auswertung durch das Diagnostik-Fachlabor GANZIMMUN Diagnostics AG sowie ein ausführlicher Ergebnisbericht samt orthomolekularmedizinischer individueller Befundung inkludiert.

Expertise bei Mikronährstoffen

Biogena Diagnostics® ist Teil der Biogena Group mit Sitz Salzburg, Wien und Freilassing. Das österreichische Familienunternehmen rund um Gründer und Eigentümer Dr. Albert Schmidbauer verfügt über eine Jahre lange Fachexpertise im Bereich der Mikronährstoffe und ist der Ansprechpartner bei Fragen rund um Nutritivmedizin sowie Diagnostik. Zudem arbeitet Biogena Diagnostics® eng mit einem Netzwerk an kompetenten Ärzten und hochkarätigen Therapeuten zusammen.


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Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Innovationsminister Peter Hanke (Archivbild) | (c) BKA/Paul Gruber
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Innovationsminister Peter Hanke (Archivbild) | (c) BKA/Paul Gruber

Mit dem „Agenturen Leitbild 2030“ möchten Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Innovationsminister Peter Hanke die Förderagenturen nun stärker an der Industriestrategie 2035 ausrichten. Betroffen sind zum einen die Agenturen des Bundes, aws und FFG, und zum anderen die Austrian Business Agency sowie die Christian Doppler Forschungsgesellschaft, beide im Zuständigkeitsbereich des Wirtschaftsministeriums. Das neue Leitbild soll in neun Schritten umgesetzt werden.

„Mit dem Agenturen Leitbild 2030 werden unsere Förderprogramme treffsicherer, wir steigern den Service und beseitigen Förderbürokratie. Damit fördern wir Zukunft, Arbeitsplätze und Wohlstand – einfacher, schneller und wirksamer“, sagt Hattmannsdorfer. Hanke ergänzt: „Eine moderne Förderlandschaft muss sich an den Bedürfnissen von Unternehmen und Forschung orientieren – mit einfachen Zugängen, klaren Zuständigkeiten und abgestimmten Angeboten.“

Vereinfachte Förderbeantragung

Ein zentraler Umsetzungsschritt des „Agenturen Leitbild 2030“ ist die Vereinfachung der Förderbeantragung. So wird es in Zukunft einen gemeinsamen Zugang geben, wodurch der Erstkontakt für Unternehmen erleichtert werden soll. Zudem setzt das Wirtschaftsministerium auf einen „Once Only“-Ansatz, wodurch gewisse Daten nur einmal angegeben werden müssen. Dadurch sollen die Förderbürokratie abgebaut und der Antragsprozess vereinfacht werden.

Fokus auf Schlüsseltechnologien und „Made in Europe“

Weiters sollen sich Förderungen auf die in der Industriestrategie vorgestellten Schlüsseltechnologien konzentrieren. Das sind u.a. Künstliche Intelligenz und Dateninnovation oder Chips, elektronische Komponenten und Systeme. Hattmannsdorfer betonte zudem einen klaren Fokus auf „Made in Europe“. „Das heißt, Unternehmen, die bei uns andocken im Bereich der Forschungsförderungen, im Bereich auch der angewandten Förderungen, müssen verpflichtet werden zu einem ‚Made in Europe‘-Ansatz'“, erklärt der Wirtschaftsminister.

Durch das „Agenturen Leitbild 2030“ werde auch die Marktüberleitung zwischen den vier Agenturen besser. „Es sollen nicht die Firmen durch den Förderdschungel durchnavigieren müssen nach dem Motto: ‚Welches Programm ist jetzt für mich passend?'“, sagt Hattmannsdorfer.

Große Unternehmen als Anker für Startups

Laut Hanke werden auch Startups im Zuge der neuen Strategie berücksichtigt. „Für mich ist auch wichtig, dass diese großen Unternehmen wie eine Asfinag, wie eine ÖBB, als Anker dienen für all die Startups, die im Innovationsbereich im Kleinen großartig sind“ erklärt der Innovationsminister. Scaleups sollen in Österreich bleiben und hierzulande größere Aufträge abarbeiten können.

„Input-Output-Relation“ verbessern

Das Ziel der Neuausrichtung der Förderagenturen ist es laut dem Wirtschaftsminister, die „Input-Output-Relation“ in Österreichs Forschung und Entwicklung zu verbessern. Man zähle laut Hattmannsdorfer zu Europas Top-Nationen in puncto Forschungsausgaben, sei aber im Rückstand, die Forschungsergebnisse in die Wirtschaft zu bekommen. Österreich solle sich zu einem Hochtechnologie-Standort entwickeln, Ideen dürften dabei „nicht im Labor bleiben oder nicht in Drittstaaten abwandern, sondern sollen möglichst rasch in die wirtschaftliche Umsetzung kommen“.

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