Die Startup Heatmap von DEEP Ecosystems vergleicht seit 2016 jedes Jahr Tech-Startup-Hubs in Europa. Die Top drei liefern sich bereits seit fünf Jahren ein Kopf an Kopf Rennen um Platz eins. Nachdem letztes Jahr erstmalig die deutsche Hauptstadt Berlin die Führung übernommen hat, steht 2023 wieder London an der Spitze. Die zwei Städte sind die beliebtesten Startup Hubs – 34 Prozent der Gründer:innen in Europa entscheiden sich demnach für einen der beiden Standorte. Eher enttäuschend fielen die Ergebnisse dieses Jahr für Wien aus. Der österreichische Hub rutschte dieses Jahr um fünf Plätze ab und wurde von Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar von der spanischen Stadt Málàga überholt.
Das sind die Top 20 Startup-Städte Europas
London (+1)
Berlin (-1)
Barcelona (+/-)
Amsterdam (+1)
Paris (+2)
Lissabon (-2)
München (+1)
Tallinn (-2)
Stockholm (+/-)
Zürich (+1)
Madrid (-1)
Dublin (+2)
Kopenhagen (+7)
Warschau (+2)
Mailand (-3)
Helsinki (+5)
Brüssel (+1)
Sofia (+9)
Málàga (neu dazugekommen)
Wien (-5)
Dabei ist Wien eigentlich beliebt als Standort – im „Popularity Score“ erhält es 79 von 100 möglichen Punkten. Sogar 100 Punkte erreicht Wien wie bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie „Female Founders“. Schlecht schneidet Wien bei den Exits ab, nur fünf von 100 Punkten erreicht die österreichische Hauptstadt in dieser Kategorie. Auch im Bereich „Developer Availability“ gibt es Aufholbedarf.
Das Ranking von DEEP Ecosystems basiert auf Meinungsumfragen von Startup-Gründer:innen – 10.000 Meinungen fließen ein, 117 Städte werden insgesamt berücksichtigt. Die Gründer:innen wurden gefragt, in welchen Städten sie ihre Startups gründen würden, wenn sie die freie Wahl hätten. Sie wurden jedoch nicht nur gefragt, welche Städte sie bevorzugen, sondern auch, wie sie die Gesamtsituation für Startups in Europa beurteilen.
Ukrainekrieg trübt die Stimmung
Wie bereits in den vergagenen Jahren wurden die Gründer:innen auch gefragt, wie sie die Zukunft sehen. Während die Stimmung zu Beginn der Corona-Pandemie einen Tiefpunkt erreichte, stieg sie 2022 wieder. Ein Jahr später trübt der Krieg in der Ukraine die Sicht auf die Zukunft wieder. Im Vergleich zum gesamteuropäischen Durchschnitt ist die Stimmung in Westeuropa, wo auch Österreich dazu zählt, jedoch am besten.
Außerdem wurden die Startup-Gründer:innen gefragt, ob sie – wenn sie die freie Wahl hätten – lieber in der USA oder in Europa ein Startup gründen würden. Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent würde sich 2023 für eine Unternehmensgründung in Europa entscheiden. Dieser Wert verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr, wo nur 58 Prozent Europa gegenüber der USA vorgezogen hätten. Im Jahr 2020 lag der Wert mit 69 Prozent allerdings noch ein bisschen höher.
Venture Capital und Accelorator-Programme
Für Startups sind bei der Standortwahl viele Faktoren ausschlaggebend. Etwa der Zugang zu Venture Capital. Die höchsten Seed-Investments gemessen am BIP werden in London und Estland vergeben – 1,3 Euro pro 100.000 Euro BIP.
Aber auch Accelorator-Programme können Standorte attraktiv machen. Wien bewegt sich hier laut Startup Heatmap im Mittelfeld. 50 Startups befinden sich demnach in Accelorator-Programmen. Allerdings wurden nicht alle existierenden Programme berücksichtigt, sondern lediglich eine Auswahl. Mit großem Abstand sticht hier die spanische Stadt Valencia hervor: Sagenhafte 229 Startupts werden hier „beschleunigt“.
„Diese fünf Jahre haben wir nicht“: Europas Kampf um Tempo und Verteidigungsfähigkeit
Wie steht es um Europas Defence-Branche und kann Europa in den entscheidenden Bereichen überhaupt noch gewinnen? Antonella Mei-Pochtler und Franz-Stefan Gady im Gespräch über Kapitalströme, bürokratische Hürden und die Notwendigkeit nationaler Führung.
„Diese fünf Jahre haben wir nicht“: Europas Kampf um Tempo und Verteidigungsfähigkeit
Wie steht es um Europas Defence-Branche und kann Europa in den entscheidenden Bereichen überhaupt noch gewinnen? Antonella Mei-Pochtler und Franz-Stefan Gady im Gespräch über Kapitalströme, bürokratische Hürden und die Notwendigkeit nationaler Führung.
Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.
„How Europe Wins“ lautet heuer das Jahresthema des European Forum Alpbach. Gesucht werden die Antworten dort traditionell im Austausch über Generationen, Fachrichtungen und Grenzen hinweg. Genau das hat brutkasten zum Anlass genommen und zwei Perspektiven zusammengeführt, die im Security Committee des Forums aufeinandertreffen: Antonella Mei-Pochtler, Vizepräsidentin des Forums, ist internationale Beraterin, Investorin und Mitglied mehrerer Aufsichtsräte; davor leitete sie die Strategieeinheit im Bundeskanzleramt. Franz-Stefan Gady analysiert als Associate Fellow am International Institute for Strategic Studies moderne Kriegsführung, berät Unternehmen und stellt selbst Risikokapital bereit. Er ist Autor des Buchs „Die Rückkehr des Krieges“.
Mei-Pochtler sagt, Europa habe kein Ressourcenproblem, sondern ein Übersetzungsproblem; Gady sieht die Lücke zwischen dem, was finanziert wird, und dem, was Streitkräfte tatsächlich brauchen. Ein Gespräch über eine Beschaffung der zwei Geschwindigkeiten, die Grenzen des ukrainischen Vorbilds und darüber, warum mehr Verteidigungsfähigkeit paradoxerweise weniger Europa bedeuten könnte.
brutkasten: Herr Gady, Ihr Buch „Die Rückkehr des Krieges“ hat die These, dass Europa lernen muss, mit Krieg umzugehen. Haben wir das seit 2022 gelernt?
Franz-Stefan Gady: Wir haben viel Fortschritt gemacht, aber es gibt nach wie vor großen Nachholbedarf. Ich spreche hier davon, dass der Friede nur durch die Androhung militärischer Gewalt abgesichert werden kann. Das nennt man Abschreckung. Es geht also darum, ein glaubwürdiges Abschreckungspotenzial gegenüber dem potenziellen Hauptaggressor Russland aufzubauen. Hierzu muss den Russen vermittelt werden, dass europäische Länder im Ernstfall gewillt sind, militärische Macht einzusetzen.
Gady: Teilweise. Ab den größeren Runden kommt das Kapital oft aus den Vereinigten Staaten. Ich muss allerdings sagen, dass dort teilweise eine Goldgräberstimmung herrscht. Als Militäranalyst, aber auch als jemand, der Unternehmen berät und teilweise selbst Unternehmen Risikokapital bereitstellt, sehe ich eine große Lücke zwischen der Streitkräfteebene und der Investorenebene. Oft ist gar nicht klar, warum gewisse Produkte überhaupt auf den Markt kommen, weil es aufseiten der Streitkräfte keinen direkten Bedarf gibt oder der Markt übersättigt ist. Mein Appell an alle Gründer: Reden Sie bitte mit der Truppe und identifizieren Sie ein klares militärisches Problem, das Sie lösen wollen!
Woran liegt das?
Gady: Was nicht funktionieren wird, ist, bei Defence Tech eins zu eins zu übernehmen, was in anderen Tech-Sektoren funktioniert hat. Es wird letztlich immer nur einen oder zwei Regierungskunden geben. Die Bewertung eines Unternehmens sagt nichts darüber aus, was es tatsächlich für das Militär leisten kann. Gleichzeitig braucht es aber ein Umdenken auf der militärischen Seite; weg von 100-Prozent-Lösungen zu 60- bis 80-Prozent-Lösungen – also ein Minimal-Viable-Product-Ansatz. Wir müssen uns in den Streitkräften und Beschaffungsämtern klar sein, dass wir kein perfektes Produkt mehr bekommen werden. Bei Drohnen oder in der unbemannten Kriegsführung im Allgemeinen wird das nicht möglich sein.
Frau Mei-Pochtler, gibt es genug Kapital?
Antonella Mei-Pochtler: Europa hat überhaupt kein Ressourcenproblem. Ich bin im Verwaltungsrat der UnternehmerTUM Venture Labs, wir haben dort den ersten großen Defence-Tech-Hub in Europa und sehen, wie starke Unternehmen entstehen.
Wir haben ein anderes Problem: ein massives Übersetzungs- und Umsetzungsproblem. Wir gehen viel in Forschung, etwas in Venture Capital, aber eher Early Stage, und wir gehen nicht in die Skalierung. Beim Defence-Markt kommt hinzu: Für ein Defence-Tech-Unternehmen ist der nächste Auftrag wichtiger als die nächste Kapitalrunde. Wir brauchen konsolidiertes Procurement, und das findet nicht statt, weil wir eine Fragmentierung auf 27 haben und eine Konkurrenz der Beauftragung. Wir fragmentieren selbst das, was wir haben, und das ist nicht wenig.
Mei-Pochtler: Wir haben eine Sparquote, die ungefähr viermal so groß ist wie die amerikanische. Aber das Geld liegt auf Sparguthaben und wird nicht im Finanzmarkt investiert. Wir akkumulieren Ersparnisse, die USA mobilisieren Kapital. Das ist der Unterschied.
Was heißt das für die Beschaffung?
Mei-Pochtler: Wir haben Prozesse und Institutionen, die aus einer analogen Welt stammen, mit langen Entwicklungs- und Beschaffungszyklen. Jetzt bewegen wir uns in eine digitale und KI-gesteuerte Welt, in der die Entwicklungszyklen massiv schneller sind. Wir müssen auf Economies of Speed gehen, und diese Institutionen haben wir nicht.
Deshalb brauchen wir ein Procurement der zwei Geschwindigkeiten: eine solide Beschaffungsbasis für die bestehenden Systeme, für Panzerhaubitzen, klassische Artillerie und Langstreckenwaffen – und parallel einen Mechanismus, der auf Geschwindigkeit und schnelle Skalierung ausgelegt ist, für autonome Systeme.
Was lässt sich aus der Ukraine lernen?
Mei-Pochtler: Ich war mit Startups und Automobilzulieferern aus dem UnternehmerTUM-Venture-Labs-Umfeld dort und habe mir unter anderem die Beschaffung angesehen. Es gibt eine Onlineplattform, Brave1; ein, vereinfacht gesagt, Amazon für das Militär – dort können Bataillone und Regimente entsprechend ihrem Bedarf über autorisierte Beschaffungsoffiziere aus einem Live-Katalog mit Tausenden verifizierten Produkten mit ePoints direkt bestellen. Das sind Behelfsmechanismen, die man, adaptiert, auf einer europäischen Basis einsetzen könnte. Wir haben einen Krieg nicht vor der Haustür, sondern im europäischen Haus. Wir brauchen nicht noch eine Strategie für die nächsten fünf Jahre. Diese fünf Jahre haben wir nicht.
Herr Gady, taugt die Ukraine als Vorbild?
Gady: Sie zeigt zwei Dinge. Erstens, dass ein Land mit einer stark horizontalen und dezentralisierten Unternehmenskultur innovative Produkte schnell auf dem Gefechtsfeld einsetzen kann; zweitens die Limitationen dieses Ansatzes. Die Ukraine hat es nicht geschafft, breite Standards zu etablieren, es gibt enorme Probleme mit der Interoperabilität einzelner Systeme, und es fehlt auch dort die Skalierbarkeit. Ich warne immer davor, die Ukraine als Blaupause zu sehen. Das ist allerdings Jammern auf hohem Niveau, denn sie hat wahrscheinlich den innovativsten Ansatz in ganz Europa – aus Notwendigkeit.
Sie sagen also, mehr Verteidigungsfähigkeit könnte weniger Europa bedeuten?
Gady: Paradoxerweise ja. Wenn wir unsere Verteidigungsfähigkeit mit einer reduzierten Rolle der Amerikaner herstellen wollen, müssen wir stärker auf nationale Lösungen setzen als auf europäische, weil sich militärische Stärke überwiegend auch in Zukunft national manifestiert. Wir brauchen drei, vier Länder, die die Rolle der Vereinigten Staaten übernehmen können. Eines der führenden wäre Deutschland, dann Großbritannien, Frankreich, Polen, möglicherweise Spanien oder Italien. Sie müssten nahezu das gesamte militärische Spektrum abdecken, im Fall Deutschlands ohne die nukleare Komponente, um als Integrator für andere Streitkräfte zu dienen. Das Paradoxe ist, dass diese nationalen Fähigkeiten zuerst aufgebaut werden müssen, was im Widerspruch zum gesamteuropäischen Gedanken steht.
Vor allem für Österreich ist wichtig: Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Land die Kampfflugzeuge bringt, das andere die Panzer und das dritte die Drohnen. Die Kriegsführung hat sich derart verändert, dass diese Gedanken aus den 90er-Jahren, Pooling und Sharing, de facto tot sind.
Mei-Pochtler: Pooling und Sharing war ein schönes Gedankenkonstrukt, aber es hat eher dazu geführt, dass man sich auf den anderen hinausredet. Bei der unbemannten Verteidigung sind wir heute stark von chinesischen Komponenten abhängig. Wir brauchen wettbewerbsfähige Komponenten in skalierter Form, also Antriebe, Antennen, Sensoren, Algorithmen, und wir brauchen Daten. Jeder europäische Dual-Use-Komponentenzulieferer, dazu gehören wir auch mit unseren Gasgeneratoren, kann ohne die amerikanische Verteidigungsindustrie nicht überleben, geschweige denn skalieren, weil die europäische Verteidigungsindustrie in dem Sinn nicht vorhanden ist. Sie ist national. Deshalb brauchen wir im Komponentengeschäft nicht nur europäische, sondern globale Champions.
Othmar Karas hat angekündigt, das Forum erstmals wieder mit einem Manifest abzuschließen. Was müsste darin stehen?
Mei-Pochtler: Wir brauchen nicht noch ein strategisches, sondern ein „Just do it“-Dokument. Wir müssen auf drei Themen hinarbeiten: Skalierung, Geschwindigkeit sowie Mobilisierung und Kanalisierung von Kapital. Und es braucht ein Konzept der Launch Customers, denn gerade in diesem staatlichen Bereich ist der nächste Auftrag wirklich kriegsentscheidend. Solange es kein europäisches Programm gibt: Wo ist der nationale Launch Customer, der die neuen Systeme schneller beschafft und dann auch einsetzt? Das fehlt heute. Drittens braucht es vielleicht einen Defence Compact, eine Zusammenarbeit zwischen Streitkräften, Industrie und Investoren, damit man weiß, wo tatsächlich was benötigt wird. Sicherheitsstrategie und Wettbewerbsstrategie sind nicht auseinanderzudenken. Wenn wir keine Sicherheit haben, sind wir nicht wettbewerbsfähig.
Herr Gady, was müsste für Sie darin stehen?
Gady: Auf jeden Fall kein weiteres Prinzipienstatement; keine abgedroschenen Phrasen über geopolitischen Wandel oder Umbrüche und kein Einschwören auf europäische Einigkeit. Ich würde mir konkrete Schritte wünschen, um die Verteidigungsfähigkeit in den nächsten Jahren so schnell wie möglich zu stärken. Und man sollte mutig genug sein zu sagen: Russland bleibt der primäre Gegner. Wir befinden uns mit Moskau bereits in einem Schattenkonflikt. Gleichzeitig wird unser wichtigster militärischer Schutzschirm – jener der USA – stark reduziert, und wir können uns nicht mehr auf den großen Flugzeugträger am westlichen Horizont verlassen.
Von 24. August bis 4. September findet das European Forum Alpbach unter dem Jahresthema „How Europe Wins“ statt.
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1. Die Stadt Wien ist in der Startup Heatmap von DEEP Ecosystems um fünf Plätze abgerutscht und wird von Málàga überholt.
2. Obwohl Wien bei Beliebtheit und weiblichen Gründer:innen punktet, erreicht es schlechte Bewertungen bei den Exits und der Verfügbarkeit von Entwicklern.
3. Die Stimmung der Gründer:innen wird durch den Krieg in der Ukraine getrübt, jedoch würden immer noch 66 Prozent der Befragten Europa gegenüber den USA als Standort für die Gründung eines Startups bevorzugen.
Artikel roasten
Ich werde den Inhalt nicht rosten, da er sachlich und informativ ist.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es um eine Untersuchung von Start-up Zentren in Europa. Es wird herausgefunden, welche Städte die beliebtesten Standorte für Start-ups sind. Dabei werden verschiedene Kriterien wie Beliebtheit, Verfügbarkeit von Entwicklern und Erfolgsaussichten berücksichtigt.
Leider schneidet Wien, die Hauptstadt von Österreich, dieses Jahr nicht so gut ab wie zuvor. Sie ist auf den 20. Platz abgerutscht und von anderen Städten wie Helsinki, Brüssel und Málàga überholt worden. Jedoch ist Wien immer noch beliebt und erhält hohe Punktzahlen in Kategorien wie Beliebtheit und Förderung von Unternehmensgründungen von Frauen.
Die Stimmung unter den Unternehmern wurde auch untersucht, und es wurde festgestellt, dass der Konflikt in der Ukraine die Zukunftsprognosen getrübt hat. Dennoch haben die meisten Unternehmer angegeben, dass sie lieber in Europa als in den USA ein Start-up gründen würden.
Es wird auch darauf hingewiesen, dass Zugang zu Kapital und Unterstützungsprogrammen wichtige Faktoren bei der Standortwahl für Start-ups sind. London und Estland haben die höchsten Investitionen pro BIP in Frühphasenfinanzierungen, während die spanische Stadt Valencia die meisten Accelerator-Programme für Start-ups hat.
Das waren die wichtigsten Punkte aus dem Artikel. Ich hoffe, diese Zusammenfassung hilft dir, den Inhalt besser zu verstehen.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Suchen Sie nach dem perfekten Standort für Ihr Startup? Dann haben wir die Antwort für Sie! Lassen Sie uns Ihnen die neueste Startup Heatmap von DEEP Ecosystems vorstellen.
Unsere Heatmap vergleicht seit 2016 Tech-Startup-Hubs in Europa und identifiziert die Top-Standorte für Gründer:innen. Berlin und London liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz. Nachdem Berlin letztes Jahr den Thron eroberte, steht nun London wieder an der Spitze.
Aber das ist nicht alles – Wien, bekannt für seine Beliebtheit als Standort, hat in diesem Jahr leider an Boden verloren. Es ist um fünf Plätze abgerutscht und wurde von aufstrebenden Städten wie Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar Málàga überholt.
Dennoch gibt es viele Gründe, warum Wien immer noch ein attraktiver Standort ist. Mit einem Popularity Score von 79 von 100 Punkten und der Kategorie „Female Founders“ mit vollen 100 Punkten, hat Wien viel zu bieten.
Natürlich gibt es noch Raum für Verbesserungen. Das Ranking berücksichtigt auch Faktoren wie Exits und die Verfügbarkeit von Entwicklern, in denen Wien noch aufholen kann.
Die Zukunftsaussichten für europäische Startups sind ebenfalls vielversprechend. Trotz des ukrainischen Konflikts sehen Gründer:innen in Westeuropa, zu dem auch Österreich gehört, optimistisch in die Zukunft.
Und hier ist der Knaller: Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der Gründer:innen bevorzugt 2023 die Gründung eines Startups in Europa im Vergleich zu den USA. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr und zeigt das wachsende Potenzial Europas.
Bei der Auswahl eines Standorts sind viele Faktoren ausschlaggebend. Der Zugang zu Venture Capital und Accelerator-Programmen spielt eine wichtige Rolle. Hier ist Wien zwar im Mittelfeld, aber immer noch eine gute Wahl. Auch wenn nicht alle Programme berücksichtigt wurden, hat Valencia mit unglaublichen 229 Startups einen großen Vorsprung.
Investieren Sie in Wien, den aufstrebenden Startup-Hub Europas! Mit seiner Popularität, dem Potential zur Verbesserung und der positiven Zukunftsaussicht für europäische Startups ist Wien der perfekte Standort für Ihr nächstes Investment. Nutzen Sie diese Chance und seien Sie Teil des wachsenden Erfolgs von Wiens innovativer Unternehmenslandschaft.
Machen Sie den Sprung und lassen Sie Ihr Startup in Wien florieren! Kontaktieren Sie uns jetzt und profitieren Sie von den besten Geschäftsmöglichkeiten, die Wien zu bieten hat.
Emojis
🏢🔥 🔝 Wien rutscht auf Platz 20 ab und wird von Málaga überholt.
📊 Wien erhält gute Punktzahlen in den Kategorien „Beliebtheit“ und „weibliche Gründer“, aber schlecht in den Kategorien „Exits“ und „Entwicklereverfügbarkeit“.
🌍 Stimmung für Startups in Europa ist besser als in den USA.
💰 Venture Capital und Accelorator-Programme sind wichtige Faktoren bei der Standortwahl.
Gangster
Yo, checkt mal diesen Artikel aus, Leute, es geht um die Startup-Szene, ohne Frage.
Die Startup Heatmap vergleicht die Hubs in Europa, seit 2016 schon, das ist ziemlich clever.
Berlin hat letztes Jahr die Führung geholt, doch 2023 übernimmt London wieder den Bold.
Die beiden Städte sind die Beliebtesten, das ist klar, 34 Prozent der Gründer:innen entscheiden sich dafür.
Aber Wien hat dieses Jahr enttäuscht, ist um fünf Plätze abgerutscht.
Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar Málaga haben Wien überholt, das ist hart, kein Witz.
Dabei ist Wien eigentlich beliebt, hat ne hohe Punktzahl im Popularity Score geschafft.
Auch bei Female Founders ist Wien top, doch bei Exits und Developer Availability gibt’s Verbesserungsbedarf, Halt.
Das Ranking basiert auf Meinungen von den Gründer:innen, 10.000 wurden befragt, das muss mal gesagt sein.
Sie wurden gefragt, in welchen Städten sie gründen würden, wenn sie frei wählen könnten, eine interessante Frage, mein Freund.
Auch wie sie die Situation für Startups in Europa sehen, wurde erfragt, dabei kann man viel lernen, echt.
Die Stimmung wurde beeinflusst von Corona und dem Ukraine-Krieg, das ist krass.
In Westeuropa ist aber die Stimmung am besten, das ist Fakt, da sind wir klar im Vorteil, keine Frage, Bruder.
Zudem wurde gefragt, ob sie lieber in den USA oder in Europa gründen würden, was war die Entscheidung?
66 Prozent würden Europa wählen, das ist echt ne Steigerung.
Venture Capital und Accelorator-Programme spielen auch ne Rolle bei der Standortwahl, das ist keine Gekröle.
London und Estland haben hier die höchsten Investments, das ist bekannt.
In Accelorator-Programmen ist Wien im Mittelfeld dabei, Valencia sticht hier echt raus, das ist krass, ei ei ei.
Yo, das war der Artikel, jetzt wisst ihr Bescheid.
Die Startup-Szene ist am Start, ich hoffe, ihr seid bereit.
Wien hat zwar Plätze verloren, doch es gibt noch viel Potenzial.
Mit Innovation und Engagement wächst die Szene sicher bald.
Lasst uns weitermachen, neue Ideen entwickeln.
Die Startup-Welt rocken und den Erfolg erwirken.
Peace out!
GenZ
Eine jährliche Studie hat die besten Startup-Städte in Europa ermittelt. London ist wieder auf Platz eins, gefolgt von Berlin. Allerdings ist Wien dieses Jahr um fünf Plätze abgerutscht und wurde von anderen Städten überholt. Wien ist bei Startup-Gründern immer beliebt, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial in Bereichen wie Exits und Verfügbarkeit von Entwicklern. Die Stimmung unter den Gründern wurde durch den Ukraine-Krieg getrübt, ist aber immer noch besser als im Rest Europas. Eine Mehrheit der Gründer würde lieber in Europa als in den USA gründen. Der Zugang zu Venture Capital und Accelerator-Programmen spielt auch eine Rolle bei der Wahl eines Standorts. Valencia in Spanien hat eine hohe Anzahl von Startups in Accelerator-Programmen.