14.05.2020

Austrian Digital Alliance: Drei Agenturen helfen bei der Digitalisierung

Parkside, Wild und TOWA machen gemeinsame Sache: Mit der Austrian Digital alliance unterstützen sie Unternehmen bei der Digitalisierung.
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Die Initiatoren der Austrian Digital Alliance: Ralph Harreiter (Parkside), Thomas Ragger (Wild) und Florian Wassel (TOWA). (c) Parkside / Wild / Studio Fasching
Die Initiatoren der Austrian Digital Alliance: Ralph Harreiter (Parkside), Thomas Ragger (Wild) und Florian Wassel (TOWA). (c) Parkside / Wild / Studio Fasching

Mit einer gemeinsamen Initiative vollführen die Unternehmen Parkside, Wild und TOWA einen Schulterschluss der österreichischen Digitalszene: Die „Austrian Digital Alliance“ (ADA) hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Transformation stärker voranzutreiben und überregional Unterstützung anzubieten. Hier hilft die gemeinsame digitale Expertise in den verschiedenen Bereichen: Die drei Gründungsagenturen der ADA haben zusammen knapp 200 Mitarbeiter im Digitalbereich, davon 100 Entwickler, 50 Designer sowie zahlreiche Berater und Marketingprofis.

Austrian Digital Alliance mit Paketen für digitale Lösungen

„Mit dem übergreifenden Angebot stellen wir sicher, leistbare Pakete mit echtem Mehrwert anzubieten. Denn trotz Investitionsstopp sollten strategische Arbeiten vorangetrieben werden. Maßnahmen, mit denen sofort gestartet werden kann, um auch den Auswirkungen einer Krise entgegen zu wirken“, sagt Ralph Harreiter, CEO von Parkside.

„Häufig stehen Unternehmen in Digitalisierungsprojekten vor vermeintlich unlösbaren Fragen: Wo fängt man eigentlich an und welche Maßnahmen sind die erfolgversprechendsten? Und genau hier bringen wir unsere Expertise ein“, ergänzt Florian Wassel, CEO von TOWA. Die Austrian Digital Alliance hat daher neun  Pakete geschnürt, die unterschiedliche Schwerpunkte in überschaubaren Zeiträumen abdecken. Damit lassen sich innerhalb von 2 Wochen Lösungen für die jeweiligen Probleme in Unternehmen erarbeiten. Einige Beispiel-Fragestellungen:

  • Wie sieht der Weg zu einer neuen Softwarelösung, Website oder einem Onlineshop aus?
  • Wie optimiere ich bestehende digitale Lösungen in punkto Usability und Performance?
  • Wie erschließe ich digital neue Zielgruppen?

„Die Wirtschaft ist im Wandel und bekannte Konzepte haben ausgedient“

Um in herausfordernden Zeiten als Unternehmen gut gerüstet zu sein, plädiert Thomas Ragger, Managing Partner bei Wild, für Veränderung: „Die Wirtschaft ist im Wandel und viele bekannte Konzepte haben ausgedient. Das haben wir nun alle einmal mehr präsentiert bekommen. Deshalb nehmen wir den Unternehmen die Angst vor dieser Veränderung.“

Viele Organisationen befinden sich aktuell mitten in einer „Zwangsdigitalisierung“, um ihr Geschäftsmodell aufrechterhalten zu können. Auch hier unterstützt die ADA, indem digitale Gesamtlösungen durch die gemeinsame Initiative aus einer Hand bezogen werden können.

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Andreas Klinger ist einer der Initiatoren von EU Inc | (c) brutkasten / Dervisevic
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„Das Startup-Ökosystem muss vor dem 16. Juli laut werden.“ – mit diesem Appell wendet sich die Initiative EU-INC aktuell an die europäische Startup-Szene. Denn die kommenden Wochen seien das entscheidende Zeitfenster, um noch auf den Gesetzgebungsprozess in Brüssel einzuwirken. Die Warnung der Initiatoren fällt deutlich aus: „Mehrere Lobbygruppen drängen darauf, genau die eine Klausel zu streichen, die das Ganze funktionsfähig macht.“ Konkret geht es um die freie Wahl des Registrierungssitzes. Diese Klausel bildet ein Herzstück des Entwurfs. Falle sie weg, drohe das gesamte Projekt für Startups seinen Wert zu verlieren, meint man bei der Initiative.

Kritik bereits bei Kommissions-Entwurf im März

Die Forderung nach einer einheitlichen europäischen Rechtsform für Startups treibt das Ökosystem seit Monaten an. Die Initiative EU-INC sammelte zehntausende Unterschriften, um ein Gegenkonzept zur regulatorischen Fragmentierung in der EU und damit eine ernsthafte Alternative zur US-Rechtsform Delaware Inc. für europäische Startups zu schaffen. Das klare Ziel: Gründungen, grenzüberschreitende Skalierung und Investments deutlich zu vereinfachen.

Die EU-Kommission griff die Forderung auf und lieferte schließlich im März einen Entwurf, der den Begriff „EU Inc.“ von der Initiative übernahm, aber bei weitem nicht alle Forderungen (brutkasten berichtete). Schon vor der offiziellen Veröffentlichung äußerten viele aus dem Ökosystem Kritik an Kompromissen und potenziellen Hürden. Sie befürchteten, dass nationale Interessen eine wirklich einheitliche Lösung blockieren.

EU Inc. als „Plug-in“

Nun liegt eine juristische Detailprüfung des Kommissionsentwurfs im Auftrag der Initiative vor. Und mit ihr folgt seitens EU-INC eine teilweise Neupositionierung. Der Entwurf bringe nicht das ursprünglich geforderte „28. Regime“ – also eine völlig losgelöste, eigenständige europäische Rechtsform mit einem eigenen Gesellschaftsrecht und einem eigenen Gerichtssystem, wird klargestellt. Stattdessen bewerten die Expert:innen die EU Inc. nun als „Plug-in für das Rechtssystem jedes Landes“.

Die Initiative passte ihre Vorschläge nun an diese Gegebenheiten an. Die Rechtsform könne weiterhin als Wegweiser zu einem paneuropäischen Standard dienen, vorausgesetzt, die Politik setze sie korrekt um, heißt es. Da setzt die aktuelle Kritik an. Die Initiative spricht sich vehement gegen das Szenario aus, dass nationale Anpassungswünsche den Entwurf aushöhlen und am Ende „27 verschiedene Geschmacksrichtungen“ entstehen. Eine Kern-Forderung der Initiator:innen: „Lasst nicht zu, dass die freie Wahl des Registrierungssitzes verwässert wird“. Sie betrachten diese Wahlfreiheit als die absolut unverhandelbare Grundvoraussetzung für den Erfolg der Rechtsform.

Klinger: „Phase 3 beginnt“

EU-INC bläst unter anderem via LinkedIn zur Mobilisierung innerhalb der europäischen Startup-Szene. Andreas Klinger, Co-Initiator und bekanntes Gesicht der Kampagne, kommentiert in einem Posting: „Das ist groß. Die Phase 3 von EU-INC beginnt.“ Man brauche nun die gesamte Startup-Community hinter den Forderungen der Initiative. „Lasst uns das über die nächste Ziellinie bringen“, so Klinger.

Konkret ruft die Initiative Gründer:innen und Investor:innen auf: „Postet auf LinkedIn. Fordert: Ein Europa. Einen Standard.“ Die Akteure sollen ihre EU-Abgeordneten sowie Staats- und Regierungschefs in ihren Beiträgen direkt markieren. Gerade im deutschsprachigen Raum sollen die Gründer gezielt Politiker wie den SPD-Europaabgeordneten René Repasi, der bereits vergangenes Jahr mit einem Gegenentwurf zur Initiative auf sich aufmerksam machte, in die Pflicht nehmen und den öffentlichen Druck aufrechterhalten. „Helft uns, das bis zum 16. Juli richtigzustellen“, so die Initiator:innen.

Aufruf von AustrianStartups

Von AustrianStartups kommt zugleich ein Aufruf an die heimische Community: Es sei an der Zeit, laut zu werden – sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene. Österreichische Minister:innen könnten nämlich im Rat der EU Einfluss auf die finale Entscheidung nehmen. „In Österreich zieht aber nicht jeder am selben Strang. Die typischen Interessensvertetungen arbeiten dagegen“, heißt es von AustrianStartups. Man arbeite sowohl „hinter verschlossenen Türen“ als auch öffentlich an Verbesserungen.

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Austrian Digital Alliance: Drei Agenturen helfen bei der Digitalisierung

  • Mit einer gemeinsamen Initiative vollführen die Unternehmen Parkside, Wild und TOWA einen Schulterschluss der österreichischen Digitalszene: Die „Austrian Digital Alliance“ (ADA) hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Transformation stärker voranzutreiben und überregional Unterstützung anzubieten.
  • Hier hilft die gemeinsame digitale Expertise in den verschiedenen Bereichen: Die drei Gründungsagenturen der ADA haben zusammen knapp 200 Mitarbeiter im Digitalbereich, davon 100 Entwickler, 50 Designer sowie zahlreiche Berater und Marketingprofis.
  • Die Austrian Digital Alliance hat neun  Pakete geschnürt, die unterschiedliche Schwerpunkte in überschaubaren Zeiträumen abdecken.
  • Damit lassen sich innerhalb von 2 Wochen Lösungen für die jeweiligen Probleme in Unternehmen erarbeiten.

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