Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi die Transition zum E-Auto-Hersteller stemmen. Dazu sollen durch den Abbau von 9500 Stellen sechs Milliarden Euro hereinkommen. Dafür sollen 2000 neue Jobs im E-Auto-Segment entstehen.
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen. Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein. Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt (nach den deutschen Konkurrenten BMW und Mercedes) wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
9500 Audi-Stellen werden gestrichen, 2000 kommen dazu
Und der massive technologische Umstieg hat seinen Preis – nicht nur finanziell. Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft. Dadurch erhofft man sich Mehreinnahmen von sechs Milliarden Euro, die in das E-Auto-Segment fließen sollen. In diesem will man wiederum 2000 neue Stellen schaffen. Eine Kündigungswelle wird es aber nicht geben – man hat sich mit dem Betriebsrat auf einen Deal geeinigt, der auch diesen zufriedenstellt. Demnach läuft der Abbau primär über (frühzeitige) Pensionierungen und andere Formen des „natürlichen Abgangs“. Für die Stammbelegschaft hingegen gibt es eine Job-Garantie bis 2029.
Unter-ausgelastete Werke und Druck von Tesla
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis. Hinzu kommen die allgemeine Schwäche der Auto-Branche, die Handelskonflikte der USA und der Brexit als Einflussfaktoren. Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet. Dass es 2019 in der Autobranche auch anders geht und steigende Absatzzahlen möglich sind, zeigt freilich einmal mehr Elon Musk. Auch wenn die Verkaufszahlen von Tesla im Gesamtvergleich mit den großen Autobauern noch immer winzig sind, gelingt es dem US-Unternehmen, die ganze Branche (vor allem medial) unter Druck zu setzen.
Business Angel Summit 2026: Zwischen KI-Tsunami und Souveränitätsdebatte
Wo im Jänner die Weltelite die Streif hinunterrast, trafen sich am 9. und 10. Juli Österreichs Frühphasen-Investor:innen und zwölf ausgewählte Startups. Auf dem Programm standen Panels zu Standort und Souveränität sowie eine Keynote von Tricentis-Co-Founder Wolfgang Platz. brutkasten war vor Ort.
Business Angel Summit 2026: Zwischen KI-Tsunami und Souveränitätsdebatte
Wo im Jänner die Weltelite die Streif hinunterrast, trafen sich am 9. und 10. Juli Österreichs Frühphasen-Investor:innen und zwölf ausgewählte Startups. Auf dem Programm standen Panels zu Standort und Souveränität sowie eine Keynote von Tricentis-Co-Founder Wolfgang Platz. brutkasten war vor Ort.
Im Juli wird auf der Streif Golf gespielt. Wo im Jänner die Weltelite mit bis zu 140 km/h in den Zielhang rast, wird jetzt am Grün geputtet, dahinter staffeln sich die Kitzbüheler Alpen in ein sattes Grün, wie es nur der Tiroler Sommer hinbekommt. Im Rasmushof, direkt im Zielgelände, ging es an zwei Tagen allerdings nicht um Hundertstel, sondern um Dekaden: um die Frage, wovon Österreich in zwanzig Jahren leben wird.
Beim Business Angel Summit 2026 im Rasmushof Hotel Kitzbühel trafen am 9. und 10. Juli nationale und internationale Investor:innen auf zwölf ausgewählte österreichische Startups. Das von der Standortagentur Tirol und Austria Wirtschaftsservice (aws) organisierte Event ist die größte Veranstaltung dieser Art in Westösterreich und brachte heuer bereits zum zwölften Mal Kapital, Know-how und Gründungsgeist zusammen.
(V.l): Bernhard Sagmeister (aws), Alexander Pekarsky und Elisabeth Brunner (Thyra Imaging), Doris Müller und Bernhard Müller (Startup M-Chem) und Lisa Spöck (Standortagentur Tirol) beim 12. Business Angel Summit in Kitzbühel | (c) Standortagentur Tirol
Der inhaltliche Bogen des Programms: Mit schönen Bergen allein wird sich der Wohlstand dieses Landes künftig nicht halten lassen, es braucht Innovation. Und dafür braucht es jene Spezies, die sich einmal im Jahr in Kitzbühel trifft: Business Angels, die dort investieren, wo Banken abwinken und Fonds noch nicht hinschauen, nämlich in der frühesten, riskantesten Phase eines Startups.
Boris Nemsic über den Wirtschaftsstandort
Den Auftakt machte die Standortfrage. Ob Europa den Anschluss verloren habe, ob wir, wie es ein Moderator zitierte, schlicht „fucked“ seien? Ex-Telekom-Austria-Chef Boris Nemsic, der Europas Mobilfunkindustrie einst an der Weltspitze erlebte, antwortete: „Wir sind frei, wir sind reich, wir sind eigentlich sehr erfolgreich.“ Die entscheidende Frage laute: „Was machen wir daraus?“ Als Hauptproblem benannte er die Regulierung und das Tempo: Die EU stocke ihre Technologie-Budgets erst ab 2028 auf, während relevante KI-Modelle im Abstand weniger Monate erscheinen. Sein Fazit: „No, we are not fucked yet, weil das ist das Vorspiel.“
Ex-Telekom-Austria-Chef Boris Nemsic | (c) Standortagentur Tirol
„Beware the AI Wash“: Platz warnt vor der Blase
Tricentis-Co-Founder Wolfgang Platz widmete seine Keynote dem „KI-Tsunami aus Investorensicht“, von Deep Blue über AlphaFold bis zur Gegenwart. Seine Botschaft: Bei Startups, die sich als AI-Companies verkaufen, sei rund ein Drittel „nur Marketing, nur Schmäh“, nur sieben Prozent hätten ein echtes KI-Produkt. Auch auf Unternehmensseite sei die Bilanz ernüchternd. Laut einer MIT-Untersuchung holen nur fünf Prozent der Firmen, die massiv in KI investieren, tatsächlich etwas heraus. Sein Appell an die Angels: „Beware the AI Wash.“
Tricentis-Co-Founder Wolfgang Platz | (c) Standortagentur Tirol
Platz beschrieb zudem einen aus seiner Sicht überhitzten Markt, in dem sich das KI-Ökosystem gegenseitig finanziere und Bewertungen von den Umsätzen entkoppelt seien, samt persönlicher Konsequenz: Für 2027, wenn große Tech-Börsengänge ihre Sperrfristen verlieren, rechnet er mit Abverkaufswellen.
Zwölf Startups am Business Angel Summit
Die zwölf ausgewählten Startups deckten eine Bandbreite von GreenTech bis MedTech ab. Darunter Serwas: Das Startup entwickelte ein System, das Serverleistung bereitstellt und die dadurch entstandene Abwärme zum Heizen von Gebäuden nutzt. Eine Pilotanlage ist seit Frühjahr 2026 im Amraser Schwimmbad in Innsbruck installiert und soll durch die Wärmerückgewinnung sieben Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
Beim Business Angel Summit 2026 trafen am 9. und 10. Juli nationale und internationale Investor:innen auf zwölf ausgewählte österreichische Startups | (c) Standortagentur Tirol
Außerdem mit dabei ist in diesem Jahr das österreichische Spin-off Thyra Imaging, das mit Unterstützung einer aws Preseed-Förderung und der MedUni Wien eine Methode zur frühen Detektion von Neuroinflammation über das Auge entwickelt hat. „Die Netzhaut ist ein direktes Fenster ins Gehirn – das ist die Grundlage unserer Technologie. Wir können Zellen und Mikrostrukturen sichtbar machen, die mit herkömmlicher Bildgebung unsichtbar bleiben. Unser Ziel ist es, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer früher zu erkennen – nicht-invasiv und in wenigen Sekunden“, erklärt Mitgründerin Elisabeth Brunner.
Disclaimer: brutkasten war beim Business Angel Summit 2026 in Kitzbühel vor Ort. Die Übernachtungskosten wurden zum Teil von der Austria Wirtschaftsservice (aws) getragen.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Audi: 30 E-Auto-Modelle bis 2025 – 9500 Stellen werden dafür abgebaut
In den kommenden zwei Jahren will der deutsche Premium-Autobauer Audi fünf vollelektrische Automodelle und weitere sieben Plugin-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen.
Bis 2025 sollen insgesamt 30 E-Auto-Typen des Anbieters erwerblich sein.
Damit ist klar: Die drittgrößte Premium-Automarke der Welt wird, wie auch schon von Konzern-Mutter VW angekündigt, zum E-Auto-Hersteller.
Wie Audi nun ankündigte, will man bis 2025 ganze 9500 Stellen in Deutschland streichen – das sind rund 15 Prozent der aktuellen Belegschaft.
Nicht zuletzt wegen des Diesel-Skandals ist Audi, wie auch andere Auto-Bauer, seit 2015 in Bedrängnis.
Die Werke in Ingolstadt und Neckarsulm waren aufgrund gesunkener Nachfrage zuletzt deutlich unter-ausgelastet.