10.08.2020

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

Apple vergleicht Äpfel mit Birnen und geht rechtlich gegen das Startup Prepear vor. Dieses wehrt sich mit einer Petition.
/artikel/apple-prepear-app-birne-logo-startup-petition
Die Logos von Apple und Prepear
Die Logos von Apple und Prepear: Verwechslungsgefahr? (c) Screenshot/Apple/Prepear

Das Silicon Valley ist nicht unbedingt arm an Rechtsstreitigkeiten rund um vermeintliche Patent- und Markenrechtsverletzungen. Man denke dabei allein schon an den Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung, der sich über sieben Jahr hinweg zog. Nun ist Apple erneut gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne. Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.

Prepear wehrt sich via Petition

Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden. Es handelt sich hierbei um eine von vielen am Markt verfügbaren Koch-Apps – ein Konkurrenzverhältnis zu Apples Kern-Produkten besteht also nicht.

Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.

View this post on Instagram

Dear Instagram Friends- I NEED YOUR HELP! I know there are a lot of heavy things going on in the world right now, and this is nothing in comparison, but I need your help in a situation that is affecting me, my family, and my coworkers. Please help! Many of you know that I started a business called Prepear almost 5 years ago. It is an app that you can store all your recipes in one place, plan your meals, make grocery lists, and get your groceries delivered all in one place. Recently @apple yes, The trillion dollar Apple, has decided to oppose and go after our small business’ trademark saying our pear logo is too close to their apple logo and supposedly hurts their brand? This is a big blow to us at Prepear. To fight this it will cost tens of thousands of dollars. The CRAZY thing is that Apple has done this to dozens of other other small business fruit logo companies, and many have chosen to abandon their logo, or close doors. While the rest of the world is going out of their way to help small businesses during this pandemic, Apple has chosen to go after our small business. I’m not trying to get anyone to stop using or buying Apple products. I feel a moral obligation to take a stand against Apple's aggressive legal action against small businesses and fight for the right to keep our logo. We are defending ourselves against Apple not only to keep our logo, but to send a message to big tech companies that bullying small businesses has consequences. HOW YOU CAN HELP: 1 Sign the petition (link in my bio or in my stories) 2 Share that same link on Facebook, Instagram, Twitter, etc. http://chng.it/QPd2mRYW #savethepearfromapple

A post shared by Healthy Kids Recipes•Routines (@superhealthykids) on

Dementsprechend hat Prepear eine Petition auf change.org gestartet, mit der Apple zu bewegt werden soll, nicht mehr „aggressiv gegen Unternehmen mit Obst-Logos vorzugehen“. Die Petition kann unter diesem Link unterzeichnet werden.

Rechtsstreit mit Apple ist unleistbar

Denn vor Prepear sei Apple bereits gegen dutzende andere Unternehmen mit Obst-Logo rechtlich vorgegangen, heißt es seitens Prepear. Daraufhin hätten die jeweiligen Unternehmen ihre Logos geändert oder gar ganz aufgegeben. „Denn viele kleine Unternehmen können sich die zehntausenden Dollar nicht leisten, die ein Kampf gegen Apple kosten würde“, heißt es.

Prepear sieht es nun als seine „moralische Verpflichtung“, gegen Apples „aggressive rechtliche Schritte“ vorzugehen und für das Recht zu kämpfen, das eigene Logo zu behalten: Die Petition soll große Unternehmen daran hindern, „ihre Macht zu missbrauchen und gegen kleine Unternehmen wie unseres vorzugehen, die schon jetzt unter den Folgen von Covid-19 leiden.“

Deine ungelesenen Artikel:
12.06.2026

HealthBlokk-Gründerin: „Iran-Krieg stoppte Produktentwicklung“

Die Gründerin des Dornbirner Startups HealthBlokk, Shideh Heravi, musste die Produktentwicklung ihres Unternehmens zeitweise unterbrechen, nachdem der Krieg im Iran den Kontakt zu Familienmitgliedern sowie Teilen des Entwicklerteams abrupt abreißen ließ. Parallel dazu befand sich das Startup mitten in einer Finanzierungsrunde und sah sich gezwungen, die Prioritäten kurzfristig neu zu ordnen.
/artikel/healthblokk-gruenderin-iran-krieg-stoppte-produktentwicklung
12.06.2026

HealthBlokk-Gründerin: „Iran-Krieg stoppte Produktentwicklung“

Die Gründerin des Dornbirner Startups HealthBlokk, Shideh Heravi, musste die Produktentwicklung ihres Unternehmens zeitweise unterbrechen, nachdem der Krieg im Iran den Kontakt zu Familienmitgliedern sowie Teilen des Entwicklerteams abrupt abreißen ließ. Parallel dazu befand sich das Startup mitten in einer Finanzierungsrunde und sah sich gezwungen, die Prioritäten kurzfristig neu zu ordnen.
/artikel/healthblokk-gruenderin-iran-krieg-stoppte-produktentwicklung
Healthblokk
© Peter Crane - Shideh Heravi von HealthBlokk.

Für die Gründerin des Vorarlberger Startups HealthBlokk, Shideh Heravi, waren die vergangenen Monate von Unsicherheit geprägt. Der Krieg im Iran führte dazu, dass der Kontakt zu Familienmitgliedern und Teilen ihres Teams von einem Tag auf den anderen abriss. Gleichzeitig stand das Startup mitten in einer Finanzierungsrunde.

HealthBlokk-Founderin: „Ankerpunkte weg“

„Von einem Tag auf den anderen hatten wir keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und auch nicht zu Teilen unseres Teams. Plötzlich waren zwei wichtige Ankerpunkte gleichzeitig weg“, erzählt Heravi im Gespräch mit brutkasten. „Ich habe mich gefragt: Warten wir ab? Machen wir weiter? Schließen wir vielleicht sogar?“

Trotz der schwierigen Situation entschied sich das Startup weiterzumachen. Die geopolitische Situation wirkte sich jedoch direkt auf das Unternehmen aus.

„Wir haben die Produktentwicklung für etwa zwei Monate gestoppt. In dieser Zeit lag unser Fokus auf Strategie, Partnerschaften und darauf, die Situation überhaupt zu bewältigen“, sagt Heravi.

Finanzierungsrunde im Gespräch

Mittlerweile sei der Kontakt zum Entwicklerteam (und zur Familie) wieder hergestellt. Ein Entwickler, der sich derzeit noch im Iran befindet, soll nach erfolgreichem Abschluss einer Finanzierungsrunde (zeitnah geplant) nach Österreich geholt werden.

Das Startup arbeitet an einer App, die Nutzer:innen dabei unterstützt, passende Lebensmittel und Gerichte entsprechend ihrer individuellen Unverträglichkeiten und Ernährungsbedürfnisse zu finden – brutkasten berichtete.

„Wir wollen eine intelligentere Discovery-App schaffen, die viel genauer beantworten kann, was jemand essen kann und was nicht“, erklärt Heravi. „Künftig soll ein KI-Agent jede Nutzerin und jeden Nutzer besser kennenlernen und Empfehlungen immer stärker personalisieren.“

In mehreren Sprachen

Besonders auf Reisen soll die Anwendung künftig mehr Unterstützung bieten. Geplant sind unter anderem lokale Sprachfunktionen, die es User:innen ermöglichen sollen, auch im Ausland einfacher passende Speisen zu finden.

„Wenn ich beispielsweise in Portugal bin, möchte ich in der jeweiligen Landessprache sofort verstehen können, was ich essen kann und worauf ich achten muss“, so Heravi.

Team wächst

Aktuell besteht das Team aus sechs Personen. Vier arbeiten Vollzeit für das Startup, zwei weitere unterstützen neben ihren Hauptberufen. Besonders stolz ist Heravi auf die Zusammenarbeit mit jungen Talenten.

© zVg – Shideh Heravi mit Teodora Markovic.

„Ich kann anderen Gründerinnen und Gründern nur empfehlen, schon sehr früh mit Studierenden und jungen Talenten zusammenzuarbeiten“, sagt sie. „Sie bringen neue Perspektiven mit und können langfristig zu den loyalsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden.“

Für HealthBlokk steht nun zunächst der erwähnte Abschluss der Finanzierungsrunde im Fokus. Weitere Closings sind geplant, wobei sich die Gründerin mehr Frauen als Partnerinnen wünscht, wie sie sagt. Parallel dazu soll die Produktentwicklung wieder beschleunigt werden. Das langfristige Ziel bleibt unverändert: Menschen mit Unverträglichkeiten und speziellen Ernährungsbedürfnissen mithilfe von KI einfacher durch ihren Alltag zu begleiten.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Apple klagt App mit Birnen-Logo: Startup wehrt sich mit Petition

  • Apple ist gegen ein anderes Unternehmen vorgegangen, konkret sieht man das eigene Markenrecht durch das Startup Prepear rund um die gleichnamige App bedroht: Apple hat bekanntermaßen einen Apfel als Logo, bei Prepear ist es eine Birne.
  • Apple verlangt im Rahmen einer Beschwerde bei Patent- und Markenamt eine Änderung des Logos durch das Startup, wie diverse US-Medien berichten.
  • Die App mit dem Birnen-Logo geht aus einem Zusammenschluss aus Bloggern hervor, die davor auf der Website superhealthykids.com gemeeinsam geschrieben wurden.
  • Gegründet wurde Prepear vor fünf Jahren, nun hat das Unternehmen eine Handvoll Mitarbeiter – zu wenig Ressourcen also, um einen Rechtsstreit gegen einen Konzern durchtzuhalten, der bereits jetzt tausende Dollar verschlungen hat, wie die Gründerin unter anderem in einem Instagram-Posting schreibt.
  • Das Startup wehrt sich nun mit einer Petition.