AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Die AnovonA Medsupps GmbH ist ein von vier Wiener Ärzten gegründetes Startup, das Eiweißpulver zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß anbietet. Das Startup schloss nun seine erste Finanzierungsrunde in der Höhe von 200.000 Euro ab.
Das Startup AnovonA Medsupps, das ursprünglich von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Die vier Gründer, die sich während ihres Studiums an der MedUni Wien kennenlernten, verfolgten dabei das Ziel, ein Protein zu bauen, das laut dem Startup die „höchste biologische Wertigkeit der Welt“ haben soll.
Von den vier Gründerärzten blieb schlussendlich nur Alexander Novotny operativ im Startup tätig, der seit 2019 mit einem neuen Team die Geschicke von AnvonA lenkt und das Startup als Premiumhersteller für Eiweißpulver positioniert. Unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ (vegane Variante) werden die Produkte gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben.
AnovonA: Finanzierung und Investment
Für die bisherige Finanzierung haben die vier Gründer-Ärzte gemeinsam mit sieben weiteren Ärzten aus dem persönlichen Umfeld, einigen Geschäftspartnern sowie Bernhard Cronenberg und Oliver Mader eine Beteiligungsgesellschaft gegründet. Die Finanzierung erfolgte bislang aus Eigenmitteln.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnte nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden. Zu den Investoren zählen neben Nikolas Adler, der Teil des Gründerteams ist, auch der Niederösterreicher Sebastian Hickl. Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Neue Produkte und Marketing-Aktivitäten
Das sechsstellige Investment soll nun dazu genutzt werden, die sieben bereits fertig entwickelte Produktlinien zu produzieren und die korrespondierenden Marken rechtlich abzusichern.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut eigenen Angaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken. Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden. Um ein umfassendes begleitendes Marketing-Paket finanzieren zu können, ist AnovonA gerade in Gesprächen für eine weitere Kapitalrunde, so das Startup in einer Aussendung.
Der Vertrieb in Österreich soll vorwiegend über B2B Partner erfolgen, während in anderen europäischen Ländern auf B2C gesetzt wird.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
Initiator Berthold Baurek-Karlic eröffnet das World Venture Forum, im Hintergrund Bitcoin Suisse CEO Andrej Majcen – Foocredit: World Venture Forum
Wenn sich Anfang Juli Investor:innen aus 33 Nationen in Kitzbühel versammeln, dann nicht für Pitch-Marathons, sondern für Gespräche am Berg: Das World Venture Forum (WVF) ging heuer von 6. bis 11. Juli in seine zwölfte Ausgabe – unter dem Motto „Vectors of Change“. Den heutigen Namen trägt die Veranstaltung seit vier Jahren, davor lief sie als Venture Week. Das Format ist bewusst klein gehalten: Rund 200 Teilnehmer:innen, die laut Veranstalter ein Kapital von mehr als 40 Milliarden Euro repräsentieren, verteilen sich über eine Woche auf Themen-Chalets zu Web3, Family Offices, Corporate Innovation und Impact. Dazu kommen ein Golfturnier, eine Trekking-Tour auf die Streif und die Gala im K3 KitzKongress samt Award-Verleihung. Am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm traditionell mit dem Business Angel Summit, dem Jahrestreffen der österreichischen Angel-Szene.
Hinter dem Event steht Berthold Baurek-Karlic, Gründer und CEO von Venionaire Capital, der das Forum vor zwölf Jahren mit ins Leben gerufen hat. brutkasten traf ihn vor Ort zum Gespräch – über die Anfänge als Golfrunde, die Philosophie hinter dem Format, die neu eingetragene gemeinnützige Stiftung und die Frage, warum Österreich seiner Ansicht nach zehn Jahre in der Standortdebatte verloren hat.
brutkasten: Das World Venture Forum geht mittlerweile in die zwölfte Ausgabe. Wie ist das Ganze entstanden – und wie hängt es mit dem Business Angel Summit zusammen?
Berthold Baurek-Karlic: Vor zwölf Jahren gab es hier in Kitzbühel eine kleine Golfrunde – gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Standortagentur Tirol. Wir haben gesagt: Wir bringen informell lokale und ein, zwei internationale Investoren zusammen und reden darüber, wie wir mehr Kapital mobilisieren und international mehr Augen auf unseren Heimatmarkt und die EU bringen. Das Feedback war sehr gut, es gab Folgeveranstaltungen. Dann hat sich herauskristallisiert, dass es Bedarf an einem Jahrestreffen der Business Angels gibt – stark auf Österreich fokussiert, mit Bayern und Südtirol als Umfeld. Daraus wurde der Business Angel Summit, den wir bis heute in Partnerschaft und Freundschaft begleiten. Wir selbst haben daraus eine europäische Venture Week in Kitzbühel entwickelt – das heutige World Venture Forum. Es beginnt bereits am Montag; am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm dann mit dem Summit, unserem Partnerevent.
Was ist die DNA des Forums?
Wir machen ein Event von Investoren für Investoren. Unser Versprechen ist: Hier sitzt du am Tisch und nicht am Menü. Du gehst nicht in einen Raum, wo auf einen Investor zehn Startups kommen, die Geld wollen. Stattdessen hast du eine entspannte Atmosphäre über mehrere Tage, in der du Vertrauen aufbauen kannst, um international zu co-investieren. Kitzbühel ist dafür wunderbar geeignet: Wir machen den Content am Berg – dort kann keiner weglaufen, und es gibt wenig Ablenkung. Im zwölften Jahr haben wir 33 Nationen versammelt und repräsentiertes Kapital von weit über 40 Milliarden. Gleichzeitig sind wir bewusst klein geblieben, knapp über 200 Teilnehmer – Qualität ist wichtiger als Quantität.
Berthold Baurek-Karlic bei der Eröffnung des Gala Dinners am Mittwoch | (c) World Venture Forum
Seit dem Vorjahr gibt es auch eine Stiftung.
Ja, die World Venture Forum Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung nach Bundesstiftungsrecht. Es war unglaublich schwierig, sie zu bekommen – zwei Jahre und zehn Monate. Sie kann nicht wieder aufgelöst werden, sie hat den Anspruch, ewig zu bestehen. Wir mussten aber lernen, dass sie ein Jahr eingetragen sein muss, bis die Spendenabsetzbarkeit greift. Das letzte Jahr war deshalb in Wahrheit die Hölle. Heuer konnten wir mit unserer Charity Auction erstmals Kapital einsammeln – knapp 60.000 Euro. Dazu haben wir mittlerweile Chapter Presidents in 19 Ländern, die das ganze Jahr die lokale mit der internationalen Community vernetzen. Die Stiftung lebt nach einem einfachen Prinzip: Innovation in Isolation ist eine Illusion.
Im Fokus der Stiftung steht Bildung. Was heißt das konkret?
Es geht um Innovations- und Entrepreneurship-Empowerment. Einerseits Capacity Building: Investoren die Skills zu geben, um lokal einen guten Job zu machen und internationale Standards einzuhalten. Andererseits haben wir mit der Hochschule Fresenius ein Programm entwickelt, das Scaleup-Gründern die Werkzeuge gibt, international zu raisen. Am Anfang hast du Friends, Family, Fools und lokale Angels – aber irgendwann brauchst du internationale Investoren, die dir neue Märkte aufmachen. Dort helfen wir.
Der Vorstand der World Venture Forum Stiftung: Alexander Rapatz und Berthold Baurek-Karlic | (c) World Venture Forum
Es sind auch Startups vor Ort. Welche Regeln gelten für sie?
Die Oberregel ist: Hier wird nichts verkauft. Es sind ausschließlich Scaleups vor Ort, in der Regel im Windschatten eines Sponsors – und jeder Founder, der hier ist, hat selbst schon investiert. Ein gutes Beispiel ist Florian Wimmer von Blockpit, der seit Jahren auch als Business Angel aktiv ist. Am Ende soll es keine Verkaufsveranstaltung sein. Die Leute sollen nach Hause gehen und sagen: Ich habe etwas gelernt.
Beim Business Angel Summit wurde viel über die politischen Rahmenbedingungen in Österreich diskutiert. Ist das auch hier Thema?
Wir haben ganz bewusst Martin Ohneberg als Festredner eingeladen und ich bin sehr glücklich über seine Rede. Er hat zu hundert Prozent recht: Wir labern viel zu viel und tun viel zu wenig. Politischer Diskurs ist wichtig, aber wenn wir zehn Jahre über einen Dachfonds diskutieren, haben wir zehn Jahre verloren. Ursprünglich wurde an einem Fund of Funds mit fünf bis zehn Milliarden gearbeitet – heute reden wir über einen Scaleup-Fonds mit 500 Millionen. Wir haben also weniger und zehn Jahre verloren. Am Panel kam die Frage, ob der Staat nicht mehr Geld in Fonds stecken sollte. Die Antwort eines deutschen Scaleup-Gründers war treffend: Viel gescheiter wäre, der Staat würde die Produkte kaufen, die in Europa entstehen – Umsatz ist besser als Eigenkapital.
Disclaimer: brutkasten ist Medienpartner des World Venture Forum
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
AnovonA Medsupps: Protein-Startup erhält 200.000 Euro Investment
Das Startup AnovonA Medsupps, das von vier Ärzten aus Wien gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von Proteinpulver spezialisiert, das zur Regeneration und den Aufbau von körpereigenen Eiweiß zum Einsatz kommt.
Unter Führung von Alexander Novotny positioniert sich das Startup seit 2019 als Premiumhersteller für Eiweißpulver, das unter den Marken „amineo“ und „veganeo“ gleichermaßen im Sport-Segment und für Kliniken vertrieben wird.
Wie das Startup nun in einer Aussendung bekannt gab, konnten nun die erste Kapitalrunde mit Investorenbeteiligung in der Höhe von 200.000 Euro erfolgreich abgeschlossen werden.
Laut Angaben des Startups beläuft sich die Bewertung auf aktuell 3,6 Millionen Euro.
Mit den neuen Produktlinien, von denen sechs vegan sind, kann AnovonA laut Eigenangaben die nachgefragtesten Bereiche für Sportnahrung komplett abdecken.
Die bereits entwickelten Produkte sollen in Q1 und Q2 2021 auf den Markt gebracht werden.